37 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Aufbau der PV Anlagen hat man freie Hand.
Schauen Sie sich bitte genau an, wen Sie einstellen.
Es war in Ordnung, aber viele Quereinsteiger und wenig Zeit es angemessen zu erklären
Ich fand die Herangehensweise der Transporter äußerst Riskant. Mit dem Schutz der Umwelt hat es wenig zu tun, wenn das Fahrzeug bereits im Anfahren an der Kreuzung zur Autobahn "getreten" wird.
Ich habe angenommen mit einem Vorgesetzten zu reden, war es aber nicht
Ich fand es schwierig, die Vorgänge ohne einem Auftrag zu folgen
Montage und Elektronik arbeiten der PV Anlagen auf die Dächer.
Das einzig positive war das Gehalt, was ab einem gewissen Punkt aber auch egal wird.
Umgang der Geschäftsführung mit den Arbeitgebern, die generelle „Ist-mir-alles-egal“ Einstellung und „ich mache was ich will“ und „es sind immer die anderen schuld“ . Sehr toxisches Arbeitsumfeld.
Neue Geschäftsführung würde schon einiges verbessern.
Das Image ist schlecht und wird als solches sowohl intern als auch extern (durch Kunden) beschrieben.
Das ist das einzige, was bis kurz vor Ende einwandfrei funktionierte. Allerdings kippte das kurz vor Ende… durch fehlende Kommunikation seitens der Geschäftsführung kam es zu unüberwindbaren Problemen.
Weiterbildungsmöglichkeiten nicht vorhanden durch nicht vorhandenes Geld.
Innerhalb meines Teams war alles offen und ehrlich. Außerhalb war es schwierig.
Am liebsten würde ich 0 Sterne vergeben. Null Kommunikation, konfliktvermeidendes Verhalten, lebt in seiner eigenen Welt, kann mit Kritik nicht umgehen. Kündigt Mitarbeiter, wie es ihm beliebt. Leider diesbezüglich absoluter Kindergarten.
Informationen musste ich mir immer selbst zusammensuchen. Im ersten Monat meiner Anstellung war ich nur damit beschäftigt, mir Informationen zu besorgen um überhaupt arbeiten zu können. Kommunikation, Struktur nicht vorhanden.
Das Gehalt war das einzige, was mich so lange dort gehalten hat.
Gut war nur die pünktliche Bezahlung
Ergibt sich aus der vorherigen Antwort
Vorschläge sind sinnlos, das die entscheidende Person absolut narzistisch ist
Als freier Mitarbeiter schaffst Du Dir deine eigene Arbeitsatmosphäre
Sehr negativ behaftet
Bestimmt man als Freelancer selbst
Karriere war in gewissem Umfang möglich, Weiterbildung bestand eher aus „Learning by doing“
Die Bezahlung war gut und erfolgte auch immer pünktlich
Nach außen ja, tatsächlich aber ausbaufähig
Gab es nicht. Jeder kämpfte für sich
Respektlos !
Der frühe Vertriebsleiter war top, der spätere hatte eher andere Qualitäten, auf die ich hier aber nicht näher eingehen möchte
Liegt beim Freelancer in der eigenen Verantwortung
Die Kommunikation war bis auf wenige Ausnahmen sehr ausbaufähig
In dem Unternehmen nicht vorhanden
Es gab nur eine Aufgabe und die hieß „Verkaufen“
Nichts. Hat schon vieles in den Sand gesetzt und man hört und liest, dass er einige Rechnungen nicht bezahlt… und das schon länger. Ist kein guter Unternehmer, da er dafür sorgen sollte, dass es seinen Arbeitern gut geht, davon ist er leider weit entfernt.
Respektlos. Überheblich. Minderwertigkeitskomplexe. Zahlt nicht. Denkt er ist unnahbar.
Nicht Personal einstellen, wenn schon klar ist das der Laden an die Wand gefahren wurde. Mitarbeiter bezahlen, was ihnen zusteht. Mitarbeiter nicht respektlos behandeln und in eine Ecke drängen. Einen erfahrenen Mann an die Position vom Chef stellen. Ist zu jung und glaubt, dass er mit allem durchkommt.
Kenne keine schlechteren.
Versprechungen werden in keiner Form eingehalten.
Hat man nicht, ist ja auch Vertrieb.
Nach großer Ankündigung, nichts.
Kollegen waren sehr angenehm.
Teamleiter, super!
Man wird ignoriert.
Bringt der Job mit sich.
+ Flache Hierarchien + gute Bezahlung + persönliche Weiterentwicklung + keine Langeweile + abwechslungsreiche Arbeitsinhalte
siehe Verbesserungsvorschläge
Wie es bei schnell wachsenden Unternehmen wie der JES.Group oft der Fall ist, müssen auch die Strukturen mitwachsen. Bei der transparenten Kommunikation innerhalb des Unternehmens bzw. der Unternehmensgruppe ist noch Luft nach oben.
Erfolg wird anerkannt
Bei manchen Bewertungen könnte man meinen, die Menschen haben den Blick für das Positive verloren und sehen ausschließlich schwarz und weiß.
Rücksichtnahme auf die Vereinbarkeit von Beruf & Familie (und sogar Haustiere werden berücksichtigt ;-)
Gute Entwicklungsmöglichkeiten, wenn man motiviert und engagiert ist.
Gute Arbeit und Engagement wird fair entlohnt
s.o., mit Aufzug, Kantine
Paßt!
Keine Beanstandungen
Modernes, klimatisiertes Bürogebäude
unternehmensübergreifende Kommunikation bietet noch Potential
Durch die Vielfalt in der Unternehmensgruppe bleibt es durchgängig spannend.
Nichts
Den cholerischen Geschäftsführer
Andere Führungskräfte mit Autoritäten ausstatten
Angespannt, von Oben herab.
Totalitäre Geschäftsführung
0 Wert auf Reputation
Was ist das?
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Eher "Greenwashing" aber naja
Ein "Königsmörder" jagd den nächsten
Würde Minus geben wenn ich könnte
Mit Kunden 0
Für Mitarbeiteranliegen 0
Hier gibt der Chef den Ton an
Das bringt die Branche mit sich
Hat pünktlich gezahlt.
Wie gesagt: mangelhafte Kommunikation mit Kunden, kein Unterstützung für Mitarbeiter, teilweise schwierige Aussagen (hol deine Kinder halt später ab, arbeit geht vor), alles von oben herab
Mit Kunden kommunizieren, Mitarbeiter unterstützen.
Auf biegen und brechen die arbeit hinbekommen, egal wie lange es dauert
Der Kunde ist zu 80% schon richtig begeistert von der Firma
Naja
Völlig unwirtschaftliche arbeitsweise
Gibt es nicht
Untereinander Top, Leidensgenossen
Militär Atmosphäre von oben, befehl ausführen! Rückfragen irrelevant.
Kein Rückhalt von der Firma plus Kunden die schon sauer / beim Anwalt sind, super Kombination
Nicht wirklich vorhanden
Haben pünktlich gezahlt
Aufgaben an sich interessant, aber der Ruf der Firma macht es halt schwierig
Zusagen werden in der Regel nicht eingehalten. Keiner der Mitarbeiter ist wirklich wichtig. Sobald die Zahlen schlechter werden im Unternehmen wird wahllos entlassen. Jedem ist klar, dass nur die Führungskräfte ordentlich kassieren und solange freundlich sind, wenn der Mitarbeiter nützlich ist. Die Kunden sind der Führung auch komplett egal und engagierte Mitarbeiter beißen sich daran die Zähne aus.
Wenn man am Markt erfolgreich sein will, muss man als erstes für zufriedene Kunden sorgen. Das gelingt einem am besten, wenn die Mitarbeiter ordentlich geschult werden, die Abläufe intern genau geregelt sind und die Kommunikation deutlich verbessert wird. Man sollte ggf. damit anfangen, die Führungspositionen mit Leuten zu besetzen, die sich mit dem Thema PV intensiv beschäftigt haben und dadurch zumindest Grundkenntnisse besitzen. Ich kann nur jedem neuen Verkäufer empfehlen, nicht im Kreis der Familie oder Bekannten Verträge abzuschließen. Diese Beziehungen werden später sonst auf eine harte Probe gestellt.
Aufgrund der sehr schlechten Kommunikation leidet auch die Arbeitsalltag extrem.
Zu Recht sehr schlecht und nur Wenige im Unternehmen sind an Besserungen interessiert. Lieber löscht man Bewertungen im Internet, als an den Ursachen der Unzufriedenheit zu arbeiten.
HO ist möglich und wer seine Arbeit macht, hat auch einige Freiheiten. Allerdings kann es auch spontan zu Überstunden kommen, die aufgrund der fehlenden Zeiterfassung niemanden interessieren.
Mit Schulungen und Weiterbildungen werden geworben und tatsächlich findet davon überhaupt nichts statt. Nur als Alibi werden hin und wieder kurze Schulungen veranstaltet und da spricht in der Regel jemand, der von der Materie überhaupt keine Ahnung hat.
Hier sitzen alle im selben Boot und versuchen das Beste aus der Situation zu machen.
Die unterirdische Kompetenz in der Führung ist schon bezeichnend. Immer nur nett sein und seine Späße machen reicht einfach nicht aus, wenn man seine Arbeit nicht ordentlich macht. Dann bleiben am Ende immer die Kunden und Mitarbeiter auf der Strecke. Man sollte schon eine Kompetenz für den Markt aufweisen und dementsprechend ein gut informierter Ansprechpartner sein.
Hauptsache sehr viele neue Kollegen anwerben und dann mit allem Nötigen im Stich lassen.
Findet fast überhaupt nicht statt. Und wenn etwas besprochen wurde, kümmert sich im Anschluss trotzdem keiner um die Thematik.
Liegt im Durchschnitt und wird bei anderen Firmen ähnlich oder sogar besser gezahlt.
Man hatte immer das Gefühl, dass die Frauen wenig ernst genommen wurden.
Das Produkt ist unabhängig von der Firma interessant.
Viele nette Kollegen, entspannter Arbeitsplatz, typische Büroatmosphäre, Stress kommt wie überall eher durch die Führungsetage, Mitarbeiter Feedback gibt es nicht (klassischer Anfängerfehler in der Mitarbeiterführung)
Arbeitszeiten lassen nicht unbedingt derartiges zu. Aber können in Absprache angepasst werden ggf. zu Lasten des Gehalts. Remote wird beworben aber sind eher im Ausnahmefall möglich.
Homeoffice ist entsprechend nicht erwünscht.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden beworben im Personalgespräch finden aber nicht statt wenn man sich nicht selbst kümmert.
Reaktiv und nicht preventiv wird gehandelt. Dafür können aber die Abteilungsleiter nichts oder wenig. Das ist der Branche und Führungsebene geschuldet. Kommunikationsmangel ist nur eine Ursache.
Körperliche Gesundheit wird durch ausschließlich sitzende Tätigkeit gefährdet.
Ist der einzig negative Punkt. Ansonsten schon sehr modernes Unternehmen und Ausstattung.
Unternehmensstrategie und Ziele werden nicht oder nur sehr wenig kommuniziert.
Briefing durch die Abteilungsleiter sind in Regel informativ und hilfreich. Dienen meist eher reaktiv als preventiv.
Grundgehalt ist im Vergleich mit anderen AGs in ähnlichen Positionen tatsächlich gut bis sehr gut (je nach Position).
Aber gleicht sich durch fehlende Zusatzleistungen (jeder Art) auch wieder aus.
Das Produkt ist mega, mehr ist nicht zu sagen.
Ist oben alles gesagt.
Der ein oder andere sollte besser keine Angestellten führen, sondern eher nur mit Freelancer arbeiten.
Unter einander im kollegialen Verhältnis Top
Man wird nahezu gezwungen freiwillig Überstunden zu machen, diese werden nicht anerkannt, ausgezahlt oder ausgeglichen. Wann und wie lang man Urlaub macht wird einem vorgeschrieben, auch sollte man Partner:in haben die sehr Verständnis voll sind mit diesem Unternehmen.
Wenn man mer macht als man es sollte, wird es nicht gewürdigt oder honoriert.
das ist das einzigste positive an dem Unternehmen
Man setzt eher auf Junge Leute, die kann man noch gut herumkommandieren und die lassen alles mit sich machen.
Unterirdisch, beleidigend, demotivierend, nicht kritikfähig, lässt keine andere Meinung/Sichtweise zu. Es ist nicht die Chefetage gemeint, sondern direkte Vorgesetzte.
sehr schlecht.
stark mangelnde Kommunikation
So verdient kununu Geld.