45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mittlerweile fast nichts mehr
mittlerweile fast alles
Das wäre eine sehr sehr lange Liste
Jeder kämpft für sich alleine
Man wird nicht gefragt man wird verplant
Noch nie angeboten auch nicht auf Anfrage
das Gehalt ist schmal , Zuschüsse jeglicher Art (Kita etc.)sind nicht vorgesehen.
Lob sollte man nicht erwarten, aber Drohungen bekommt man regelmäßig.
Wir reden nicht Wir schreiben nur Mails
Wenn man Probleme hat einfach reden dann kann geholfen werden
Absprachen
Mehr Kommunikation - was passiert gerade im Unternehmen?
Insgesamt gutes Arbeitsklima. Nette und hilfsbereite Kollegen
Seit Corona Möglichkeit für Hoffeoffice
Leider wenig Weiterbildungsangebote.
Verhandlungsbasis.
Möglichkeit bei Unfällen/Schicksalsschlägen finalziel unterstützt zu werden.
Sehr gut. Fragen werden beantwortet. Bei Problemen ist Hilfe schnell da
Fair und hilfsbereit
Teilweise schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen
Keine Standardaufgaben. Projektbezogenes arbeiten
Gehaltserhöhung finden nur mäßig statt wenn sogar überhaupt nicht
1.Wir befinden uns in einem Umstrukturierungsprozess, bei dem noch nicht jeder an seinem Platz angekommen ist. Manche Dinge sollte evt. etwas ruhiger angegangen werden.
2. Der Wissenstransfer von den "alten" Mitarbeitern zu den vielen neuen Kollegen funktioniert nicht. Hier sollte systematisch vorgegangen werden und bessere Trainings installiert werden. Die Einarbeitung sollte sich nicht nur auf den neuen Arbeitsplatz, sondern auch auf andere Abteilungen beziehen. Das schafft einen Blick für die nachfolgenden Arbeitsabläufe, vermeidet Fehler und wird so insgesamt effizienter.
Es gibt sehr viele interne Fortbildungsangebote. Man muß sie nur nutzen.
Karriere ist mir persönlich nicht so wichtig. Mein Fokus liegt auf einenm Aufgabenbereich, in dem ich meine Stärken nutzen kann, der mich ausgewogen fordert und mir Spaß macht.
Das könnte kaum besser sein. Gerade der Zusammenhalt und die damit verbundene Hilfsbereitschaft zeichnet uns besonders aus.
Ich bin 55 Jahre und habe nicht das Gefühl, dass das von Nachteil ist. Die Mischung von Erfahrung der Älteren und neues Denken von neuen, jüngeren Kolleginnen und Kollegen zeichnet uns m.E. aus.
Mein persönlicher Arbeitsplatz ist sehr gut. Andere Plätze dürften aber noch optisch aufgewertet werden.
Der Wille ist erkennbar, allerdings versickern viele wichtige Infos auf Grund unserer großen und vielfältigen Struktur.
Leider gibt es sehr wenig Frauen bei uns. Mein Eindruck ist allerdings, dass bei Männern automatisch Fähigkeiten vorausgesetzt werden. Bei Frauen wird sehr kritisch hinterfragt.
Arbeitszeit
Aufgabengebiete
Fortbildungen anbieten. Offen mit den Mitarbeitern umgehen.
Eigentlich ganz gut. Hier und da gab es Verbesserungsvorschläge
normales Arbeitszeiten. Hier und da gab es mal Überstunden
Karriere lässt sich hier nicht machen. Entweder man nimmt es so hin und ist glücklich oder man sucht weiter.
Die Kollegen waren super nett und hatten immer ein offenes Ohr und waren auch bereit zu Helfen
Vorgesetzte war nett, jedoch wusste er wohl selber nicht, welche Aufgaben die Mitarbeiter haben
Laptops ok. Schreibtische alt und nicht zeitgemäß. Klimaanlage vorhanden.
1 - 2 Mal im Jahr wurden die neuen Ergebnisse und erfolgreichen Projekte vorgestellt
Hat man seinen Aufgabenbereich, so bleibt es auch dabei.
Home-Office ist möglich, gerade in der Pandemie super.
Gutes und familiäres Betriebsklima trotz Konzernstruktur, aktuell etwas angespannt.
Als Division von VELUX super.
In den Sommermonaten ist sehr viel zu tun, aber wir haben ein Gleitzeitkonto.
Viele neue Möglichkeiten durch VELUX und Webinare für Produktschulungen.
Das Gehalt ist angemessen, Sozialleistungen wie Jobrad sind gut.
Alle Kollegen unterstützen sich und halten zusammen. Jeder ist hilfsbereit!
Manager sind nicht bereit Verantwortung zu übernehmen, haben jedoch immer ein offenes Ohr.
Die Büros müssen unbedingt erneuert und modernisiert werden. Der Platz ist begrenzt.
Neue Kommunikationswege durch interne Plattformen, Regelmäßige Business Updates für die gesamte Belegschaft.
Sehr abwechslungsreich.
Die Vorgesetzten gehen vermehrt auf die Mitarbeiter ein. Auch für unangenehmen Themen findet man Gehör.
Aktuell noch eine zu große Lärmbelästigung durch die Kompressoren.
Die Arbeitsbereiche liegen oft zu eng beieinander und müssten entzerrt werden.
Die Vorgesetzten loben die Mitarbeiter und behandeln sie fair.
Durch die Übernahme von VELUX ist das Ansehen des Unternehmens JET deutlich gestiegen.
Bei unvorhergesehenen Fällen wie zum Beispiel in der Familie, wird jederzeit Rücksicht genommen.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit seinen Weg zu gehen. Weiterbildungen und Aufstiegschancen sind da.
Löhne und Gehälter werden pünktlich bezahlt, zur Zeit sogar überpünktlich. Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind auch Standard. Sozialleistungen wie zum Beispiel VL oder Firmen-E-Bikes werden auch angeboten.
Mülltrennung und -recycling werden in den letzten Monaten immer größer geschrieben. Eine für mich persönlich tolle Entwicklung.
In den einzelnen Teams der Produktion herrscht ein guter Zusammenhalt und ein angenehmes Miteinander.
Das Alter ist kein Einstellungskriterium, es wurden in den vergangenen Jahren auch Kollegen eingestellt, die Ü50 sind.
Es gibt Vorgesetzte, die die Mitarbeiter einbeziehen und welche die es nur begrenzt tun. Sicherlich spielt der Faktor Sympathie hier eine Rolle.
In der Produktion ist es selbstverständlich auch mal lauter und die Temperaturen schwanken, dafür werden vom Arbeitgeber Arbeitskleidung und Getränke zur Verfügung gestellt. Dies hat sich in der letzten Zeit deutlich verbessert.
Die Kommunikation der Führungskräfte gegenüber den Mitarbeitern findetstatt, ist aber ausbaufähig. Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert.
Kann ich eigentlich nicht bewerten, da die Frauenquote in der Prodution sehr gering ist.
Auf Verbesserungsvorschläge wird eingegangen und bei Mehrarbeit wird für Entlastung gesorgt, zum Beispiel durch Unterstützung von weiteren Mitarbeitern.
Ich habe mit vielen Kollegen gut zusammengearbeitet und werde diese vermissen.
Ich denke das kann man meiner Bewertung gut entnehmen.
Definitiv transparenter für die Mitarbeiter arbeiten, Informationen weitergeben und kompetentes Personal für Führungsebenen einstellen!
Die Arbeitsatmosphäre als Toxisch zu beschreiben wäre denke ich etwas zu extrem, es kommt aber nahe dran.
Man hat immer das Gefühl dass von allen Seiten nur Druck aufgebaut wird, ohne dass einem auch einmal wirkliche Hilfestellungen angeboten werden.
Dann werden irgendwelche Umstrukturierungen in den Raum geworfen, die ab sofort umzusetzen sind, ohne dass diese ordentlich ausgearbeitet oder durchdacht worden wären... Man kämpft irgendwie ständig gegen Windmühlen.
Leider ist es auch so dass keine Abteilung sich auch tatsächlich Fehler eingesteht, sodass Probleme immer bei den untersten in der Kette landen, welche sich dann von vorgesetzten und Kunden "rund machen" lassen müssen.
Man hat Gleitzeit, das an sich ist eigentlich eine gute Sache, wenn man diese dann auch nutzen kann... trotz Gleitzeit habe ich sehr oft Wochenlang 10+ Stunden am Tag gearbeitet, weil die Führungskräfte auch ohne nachzudenken alle Kollegen einer Abteilung gleichzeitig in Urlaub geschickt haben und die Arbeit ja erledigt werden musste.
Es wird hier ein Büro geschlossen und alle Mitarbeiter entlassen. Gleichzeitig werden in anderen Niederlassungen Abteilungen aufgelöst und die Mitarbeiter an genau die Jobs gesetzt die nun "frei" sind, da die Arbeit ja trotzdem erledigt werden muss...
Gerade in Zeiten des "Home Office" hätte es hier andere Lösungen gegeben. Es entsteht stark der Eindruck dass man die Kollegen gekündigt hat um Platz für andere zu machen.
Auf mehrmaliges Nachfragen vor der Kündigung hieß es immer wir müssten uns alle keine Sorgen machen, dann kam auf einmal die Kündigung und Betriebsschließung... Die nach 2 Monaten noch immer nicht an die Kunden kommuniziert wurde.
Eine Betriebsschließung aus wirtschaftlichen Gründen kann ja immer mal sein und ist auch verständlich, aber die Art und Weise wie damit umgegangen wurde und was hier noch im Nachhinein rauskam ist nicht okay.
Es werden sehr oft Personen an Stellen gesetzt für die sie nicht qualifiziert sind und dann wird sich gewundert warum nichts gut läuft.... Macht man seine Arbeit gut, bekommt man als Belohnung nur noch mehr Arbeit aufgehalst. Die Führungspositionen werden nach meiner Einschätzung tatsächlich immer nur zwischen denselben Personen hin und her gereicht.
Tatsächlich das einzig positive was ich aus meiner Zeit mitnehme. Die direkten Kollegen und einige Kollegen aus anderen Niederlassungen sind mir teilweise sogar als Freunde ans Herz gewachsen. Der Zusammenhalt hier ist (bis auf wenige Ausnahmen, was ich aber als normal ansehe) einwandfrei und man unterstützt sich gegenseitig.
Schwer zu bewerten.
Mein direkter Vorgesetzter als ich hier anfing war gut. Zu ihm konnte ich mit Fragen gehen und er hat mir immer geholfen.
Als dieser dann weg war und die tollen "Umstrukturierungen" anfingen wurde es nur schlimmer und schlimmer.... Ein Vorgesetzter der nicht in derselben Niederlassung sitzt und keine Ahnung von den spezifischen Abläufen der Abteilung in dieser Niederlassung hat und auch dementsprechend keine Antworten auf fragen geben kann ist leider nicht förderlich...
Katastrophal.
Generell erfährt man gar nichts! Wenn man Glück hat und zufällig nachfragt kann es sein dass man mal an Informationen kommt.
Oft erhält man die Infos sogar durch Kunden, was meiner Meinung nach gar nicht geht und sein dürfte...
Das Gehalt ist im guten Mittelfeld. Nicht wirklich schlecht aber auch nicht übertrieben gut.... Es passt.
Das Kollegiale zusammen leben
Sicherheit
Sicherheit über Abrechnen stellen
So verdient kununu Geld.