Nicht zu empfehlen – mangelhafte Geschäftsleitung!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Seiten am Arbeitgeber? Schon lange nicht mehr. Das Unternehmen hat den Wandel von einer einst netten und sozialen Firma hin zu einem unmenschlichen Betrieb vollzogen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
absolut alles…
Verbesserungsvorschläge
Bitte nicht die gesamte Geschäftsleitung bis hin zu den Abteilungsleitern austauschen – sie haben das Unternehmen ohnehin schon in den Ruin getrieben. Wartet nur noch ein wenig ab, dann schaffen sie es gemeinsam mit den Anwälten, im Sondermaschinenbau einen freien Platz am Markt zu hinterlassen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war leider sehr belastend. Es herrschte ein hohes Maß an Misstrauen zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten, wodurch ein offener Austausch kaum möglich war. Lob oder Anerkennung gab es so gut wie nie, stattdessen stand häufig Kritik im Vordergrund. Unter Kollegen entstand schnell ein Konkurrenzdenken, anstatt dass Zusammenarbeit gefördert wurde. Konflikte wurden selten gelöst, sondern eher totgeschwiegen, was zu Spannungen im Team führte. Insgesamt war die Stimmung oft angespannt und demotivierend.
Kommunikation
Die Kommunikation im Unternehmen war insgesamt sehr schlecht. Informationen wurden oft nur verspätet oder gar nicht weitergegeben, sodass viele Mitarbeiter wichtige Themen erst über Umwege erfuhren. Entscheidungen der Geschäftsleitung waren häufig intransparent, und Rückfragen wurden selten zufriedenstellend beantwortet. Es fehlte an klaren Strukturen, regelmäßigen Meetings oder nachvollziehbaren Absprachen, wodurch Unsicherheit und Missverständnisse zum Alltag gehörten.
Kollegenzusammenhalt
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen war überwiegend schwierig. Anstatt sich gegenseitig zu unterstützen, herrschte oft Konkurrenzdenken und Misstrauen. Informationen wurden bewusst zurückgehalten, und Teamarbeit wurde kaum gefördert. Neue Mitarbeiter hatten es schwer, Anschluss zu finden, da es nur wenig Hilfsbereitschaft gab. Dadurch entstand schnell ein Klima von Einzelkämpfertum und gegenseitiger Schuldzuweisung.
Work-Life-Balance
In Ordnung.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Vorgesetzten war größtenteils unprofessionell. Entscheidungen wirkten oft willkürlich und wurden nicht nachvollziehbar erklärt. Kritik wurde selten konstruktiv geäußert, sondern eher in einem herablassenden Ton. Wertschätzung oder Unterstützung gab es kaum, stattdessen wurde Druck aufgebaut und Misstrauen geschürt. Konflikte wurden nicht gelöst, sondern ignoriert oder auf die Mitarbeiter abgewälzt.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren sehr eintönig und boten kaum Abwechslung. Statt eigenverantwortlich zu arbeiten, wurden überwiegend monotone Routinetätigkeiten verteilt. Entwicklungsmöglichkeiten oder herausfordernde Projekte gab es so gut wie keine. Kreative Ideen oder Verbesserungsvorschläge wurden selten aufgenommen, sodass die Arbeit schnell demotivierend wirkte.
Gleichberechtigung
Von Gleichberechtigung konnte leider kaum die Rede sein. Bestimmte Mitarbeitergruppen wurden bevorzugt behandelt, während andere trotz gleicher Leistung weniger Anerkennung erhielten. Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten waren stark von Sympathien und Beziehungen abhängig, nicht von Qualifikation oder Engagement. Auch bei der Aufgabenverteilung war keine faire Balance erkennbar.
Umgang mit älteren Kollegen
Nichts besonderes.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen waren sehr unangenehm. Am Arbeitsplatz war es ständig laut, wodurch konzentriertes Arbeiten kaum möglich war. Im Sommer wurde es extrem heiß, da keine ausreichende Belüftung oder Klimatisierung vorhanden war. Ergonomische Aspekte wurden kaum berücksichtigt, und das vorhandene Arbeitsmaterial war teilweise veraltet oder unzureichend. Insgesamt waren die Rahmenbedingungen eher belastend als förderlich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nichts besonderes.
Gehalt/Benefits
Mehr oder weniger in Ordnung.
Image
Das nach außen dargestellte Image des Unternehmens stimmte leider nicht mit der Realität überein. Während in der Öffentlichkeit ein modernes und attraktives Bild vermittelt wurde, war der interne Arbeitsalltag von Problemen geprägt. Viele Mitarbeiter sprachen offen negativ über den Arbeitgeber, was auch das Betriebsklima weiter belastete. Entsprechend gering war die Identifikation mit dem Unternehmen.
Karriere/Weiterbildung
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren so gut wie nicht vorhanden. Es gab weder klare Entwicklungsperspektiven noch strukturierte Förderprogramme. Schulungen oder Fortbildungen wurden selten angeboten, und Eigeninitiative wurde kaum unterstützt. Beförderungen schienen eher nach Sympathie als nach Leistung vergeben zu werden, wodurch die Motivation, sich weiterzuentwickeln, stark eingeschränkt war.