Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,7Gehalt/Benefits
- 1,8Image
- 2,1Karriere/Weiterbildung
- 2,3Arbeitsatmosphäre
- 2,0Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 3,1Arbeitsbedingungen
- 2,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 3,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 25 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Maschinenbau (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 25 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Kantine
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Essenszulage
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Firmenwagen
Barrierefrei
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Gute Seiten am Arbeitgeber? Schon lange nicht mehr. Das Unternehmen hat den Wandel von einer einst netten und sozialen Firma hin zu einem unmenschlichen Betrieb vollzogen.
Noch immer eine Traditionsmarke die gute Maschinen bauen kann wenn man ihr die Möglichkeit und Mittel gibt.
Den „eigentlich“ gültigen IG Metall Tarifvertrag
Recht flexibles Arbeiten möglich
Inzwischen leider nichts mehr.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das Chaos zieht sich durch alle Abteilungen
Kann nicht alles aufgezählt werden.
Das Managementteam ist für die Unternehmensführung in der aktuellen Zusammensetzung nicht tragbar.
aktuellen wirtschaftlichen Situation
absolut alles…
Verbesserungsvorschläge
Das Management Team muss schnellstmöglich entsorgt werden. Ein Geschäftsführer der (zum Glück) nicht mehr erscheint, der zweite Geschäfsführer kümmert sich um nichts und lacht die Probleme weg, wenn es unangenehm wird ist er verschwunden. Ohne Rechtsanwalt kommt man bei der Personalleitung nicht weiter - traurig, dass es niemanden interessiert. Insolvenzverwaltung sieht leider tatenlos zu.
Bitte nicht die gesamte Geschäftsleitung bis hin zu den Abteilungsleitern austauschen – sie haben das Unternehmen ohnehin schon in den Ruin getrieben. Wartet nur noch ein wenig ab, dann schaffen sie es gemeinsam mit den Anwälten, im Sondermaschinenbau einen freien Platz am Markt zu hinterlassen.
Für das Unternehmen ist ein Investor sowie ein guter Businessplan überlebenswichtig. Vertrauen zu Lieferanten und Kunden muss neu Aufgebaut und Gestärkt werden
Der evtl. zukünftige Eigentümer muss die Augen aufmachen und das komplette Management austauschen, allen voran die beiden Prokuristen.
Komplette Geschäftsleitung bis runter zu den Abteilungsleitern austauschen sonst kommt die Firma nicht mehr auf die Beine
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von J.G. Weisser Söhne ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Das Einzige was noch funktioniert.
Das Einzige was einem in vielen Bereichen aktuell bleibt
Gemeinschaftsgefühl: Ein kollegiales Verhalten fördert den Zusammenhalt im Team und schafft ein Gefühl der Zugehörigkeit.
Im Großen und Ganzen gut. Wobei man bei Krankheit von manchen Kollegen auch mit Unverständnis abgestraft wird.
Im Projektmanagement einfach super
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von J.G. Weisser Söhne ist Image mit 1,8 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Das nach außen dargestellte Image des Unternehmens stimmte leider nicht mit der Realität überein. Während in der Öffentlichkeit ein modernes und attraktives Bild vermittelt wurde, war der interne Arbeitsalltag von Problemen geprägt. Viele Mitarbeiter sprachen offen negativ über den Arbeitgeber, was auch das Betriebsklima weiter belastete. Entsprechend gering war die Identifikation mit dem Unternehmen.
Aufgrund der Eigentümerwechsel und folgenden Insolvenz und damit der schwierigen wirtschaftlichen Situation hat das Unternehmen massiv an Vertrauen und an Image eingebüßt.
Welches Image?
Nicht mehr vorhanden. Lieferanten werden nicht bezahlt. Maschinen nicht ausgeliefert. Kunden vergrault… schlimm und gleichzeitig schade für eine solche Tradionsfirma.
Welches Image? Gibt nichts positives zu berichten.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,1 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren so gut wie nicht vorhanden. Es gab weder klare Entwicklungsperspektiven noch strukturierte Förderprogramme. Schulungen oder Fortbildungen wurden selten angeboten, und Eigeninitiative wurde kaum unterstützt. Beförderungen schienen eher nach Sympathie als nach Leistung vergeben zu werden, wodurch die Motivation, sich weiterzuentwickeln, stark eingeschränkt war.
Gibt es nicht mehr
Im Rahmen der aktuellen Lage nur sehr schwer Umsetzbar
War beides zumindest bei mir nicht gegeben. War aber bei einigen auch der Fall.
"Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg"
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- J.G. Weisser Söhne wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Maschinenbau schneidet J.G. Weisser Söhne schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen J.G. Weisser Söhne als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 24 Bewertungen schätzen 37% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 15 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei J.G. Weisser Söhne als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter für alles verantwortlich machen.


































