12 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Seiten am Arbeitgeber? Schon lange nicht mehr. Das Unternehmen hat den Wandel von einer einst netten und sozialen Firma hin zu einem unmenschlichen Betrieb vollzogen.
absolut alles…
Bitte nicht die gesamte Geschäftsleitung bis hin zu den Abteilungsleitern austauschen – sie haben das Unternehmen ohnehin schon in den Ruin getrieben. Wartet nur noch ein wenig ab, dann schaffen sie es gemeinsam mit den Anwälten, im Sondermaschinenbau einen freien Platz am Markt zu hinterlassen.
Die Arbeitsatmosphäre war leider sehr belastend. Es herrschte ein hohes Maß an Misstrauen zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten, wodurch ein offener Austausch kaum möglich war. Lob oder Anerkennung gab es so gut wie nie, stattdessen stand häufig Kritik im Vordergrund. Unter Kollegen entstand schnell ein Konkurrenzdenken, anstatt dass Zusammenarbeit gefördert wurde. Konflikte wurden selten gelöst, sondern eher totgeschwiegen, was zu Spannungen im Team führte. Insgesamt war die Stimmung oft angespannt und demotivierend.
Das nach außen dargestellte Image des Unternehmens stimmte leider nicht mit der Realität überein. Während in der Öffentlichkeit ein modernes und attraktives Bild vermittelt wurde, war der interne Arbeitsalltag von Problemen geprägt. Viele Mitarbeiter sprachen offen negativ über den Arbeitgeber, was auch das Betriebsklima weiter belastete. Entsprechend gering war die Identifikation mit dem Unternehmen.
In Ordnung.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren so gut wie nicht vorhanden. Es gab weder klare Entwicklungsperspektiven noch strukturierte Förderprogramme. Schulungen oder Fortbildungen wurden selten angeboten, und Eigeninitiative wurde kaum unterstützt. Beförderungen schienen eher nach Sympathie als nach Leistung vergeben zu werden, wodurch die Motivation, sich weiterzuentwickeln, stark eingeschränkt war.
Mehr oder weniger in Ordnung.
Nichts besonderes.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen war überwiegend schwierig. Anstatt sich gegenseitig zu unterstützen, herrschte oft Konkurrenzdenken und Misstrauen. Informationen wurden bewusst zurückgehalten, und Teamarbeit wurde kaum gefördert. Neue Mitarbeiter hatten es schwer, Anschluss zu finden, da es nur wenig Hilfsbereitschaft gab. Dadurch entstand schnell ein Klima von Einzelkämpfertum und gegenseitiger Schuldzuweisung.
Nichts besonderes.
Das Verhalten der Vorgesetzten war größtenteils unprofessionell. Entscheidungen wirkten oft willkürlich und wurden nicht nachvollziehbar erklärt. Kritik wurde selten konstruktiv geäußert, sondern eher in einem herablassenden Ton. Wertschätzung oder Unterstützung gab es kaum, stattdessen wurde Druck aufgebaut und Misstrauen geschürt. Konflikte wurden nicht gelöst, sondern ignoriert oder auf die Mitarbeiter abgewälzt.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr unangenehm. Am Arbeitsplatz war es ständig laut, wodurch konzentriertes Arbeiten kaum möglich war. Im Sommer wurde es extrem heiß, da keine ausreichende Belüftung oder Klimatisierung vorhanden war. Ergonomische Aspekte wurden kaum berücksichtigt, und das vorhandene Arbeitsmaterial war teilweise veraltet oder unzureichend. Insgesamt waren die Rahmenbedingungen eher belastend als förderlich.
Die Kommunikation im Unternehmen war insgesamt sehr schlecht. Informationen wurden oft nur verspätet oder gar nicht weitergegeben, sodass viele Mitarbeiter wichtige Themen erst über Umwege erfuhren. Entscheidungen der Geschäftsleitung waren häufig intransparent, und Rückfragen wurden selten zufriedenstellend beantwortet. Es fehlte an klaren Strukturen, regelmäßigen Meetings oder nachvollziehbaren Absprachen, wodurch Unsicherheit und Missverständnisse zum Alltag gehörten.
Von Gleichberechtigung konnte leider kaum die Rede sein. Bestimmte Mitarbeitergruppen wurden bevorzugt behandelt, während andere trotz gleicher Leistung weniger Anerkennung erhielten. Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten waren stark von Sympathien und Beziehungen abhängig, nicht von Qualifikation oder Engagement. Auch bei der Aufgabenverteilung war keine faire Balance erkennbar.
Die Aufgaben waren sehr eintönig und boten kaum Abwechslung. Statt eigenverantwortlich zu arbeiten, wurden überwiegend monotone Routinetätigkeiten verteilt. Entwicklungsmöglichkeiten oder herausfordernde Projekte gab es so gut wie keine. Kreative Ideen oder Verbesserungsvorschläge wurden selten aufgenommen, sodass die Arbeit schnell demotivierend wirkte.
Inzwischen leider nichts mehr.
Kann nicht alles aufgezählt werden.
Das Management Team muss schnellstmöglich entsorgt werden. Ein Geschäftsführer der (zum Glück) nicht mehr erscheint, der zweite Geschäfsführer kümmert sich um nichts und lacht die Probleme weg, wenn es unangenehm wird ist er verschwunden. Ohne Rechtsanwalt kommt man bei der Personalleitung nicht weiter - traurig, dass es niemanden interessiert. Insolvenzverwaltung sieht leider tatenlos zu.
Aufgrund des Personalabbaus, mit welchem manche Abteilungen lahm gelegt bzw ausgelöscht wurden, nicht mehr gut.
Welches Image?
Top, man kann machen was man will, es interessiert niemanden.
Gibt es nicht mehr
War bisher gut.
Das Einzige was noch funktioniert.
Schlecht, dabei ist das Management Team teilweise selbst nicht mehr taufrisch.
Es ist fragwürdig, wie ein Unternehmen meint, mit diesen Vorgesetzten wieder auf die Beine zu kommen.
In der Verwaltung überwiegend gut.
Schlechte bis gar keine Kommunikation. Wenn eine Info erfolgt, ist es nur blabla.
Ok
Interessante Aufgaben hat es früher gegeben, dieses Management-Team hat jedoch alles zunichte gemacht. Schade das die Insolvenzverwaltung nichts dagegen unternimmt.
Noch immer eine Traditionsmarke die gute Maschinen bauen kann wenn man ihr die Möglichkeit und Mittel gibt.
Das Managementteam ist für die Unternehmensführung in der aktuellen Zusammensetzung nicht tragbar.
Für das Unternehmen ist ein Investor sowie ein guter Businessplan überlebenswichtig. Vertrauen zu Lieferanten und Kunden muss neu Aufgebaut und Gestärkt werden
Sehr angespannt aufgrund der Bereits lange laufenden Insolvenz
Aufgrund der Eigentümerwechsel und folgenden Insolvenz und damit der schwierigen wirtschaftlichen Situation hat das Unternehmen massiv an Vertrauen und an Image eingebüßt.
Die Probleme und Sorgen nimmt man immer mit ins Private
Im Rahmen der aktuellen Lage nur sehr schwer Umsetzbar
Das Einzige was einem in vielen Bereichen aktuell bleibt
Es gibt keine Entscheidungen / Keine Konsequenzen und kaum Motivation durch die Managementebenen. Auch Beschwerden gegen das Management verpuffen ungehört.
Teilweise schöne und Moderne Räumlichkeiten die noch aus besseren Zeiten bestehen. Die Meisten Arbeitsplätze sind ergonomisch.
Kein Informationsfluss über aktuelle Entwicklungen
Recht flexibles Arbeiten möglich
Das Chaos zieht sich durch alle Abteilungen
Komplette Geschäftsleitung bis runter zu den Abteilungsleitern austauschen sonst kommt die Firma nicht mehr auf die Beine
Ok
Schlecht
Gibt es nicht
Schlecht
Naja
Ok
Sehr gut
Ok
schlecht
Schlechte Stimmung
Schlecht
Ok
Teilweise
So wie oben beschrieben
aktuellen wirtschaftlichen Situation
Erweiterung des Produktportfolios: OEM-Fokus: In den Anfangsjahren konzentrierte sich J.G. hauptsächlich auf die Herstellung von Maschinen und Ausrüstungen für OEM-Kunden, insbesondere in der Automobilindustrie.
Markenbekanntheit erweitern / Fokussierung auf Flächenkunden
Unterstützung und Zusammenhalt: Das positive kollegiale Verhalten kann in schwierigen Zeiten eine wichtige Stütze sein. Es trägt nicht nur zur individuellen Zufriedenheit der Mitarbeiter bei, sondern stärkt auch die gesamte Teamdynamik und die Unternehmenskultur. Wenn die Mitarbeiter einander unterstützen und zusammenarbeiten, wird die gesamte Organisation resilienter und besser in der Lage, Herausforderungen zu bewältigen
„Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation in Deutschland reiht sich die Firma J.G. Weisser & Söhne aktuell im Mittelfeld ein.“
Förderung der Work-Life-Balance: Flex Zeit
Ordnung wird hier großgeschrieben / Nachhaltigkeit & Effektiver Umgang mit natürlichen Ressourcen
"Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg"
Gemeinschaftsgefühl: Ein kollegiales Verhalten fördert den Zusammenhalt im Team und schafft ein Gefühl der Zugehörigkeit.
Topp
Topp Inventar
Positive Kommunikation: Ein kollegiales Umfeld ermöglicht es den Mitarbeitern, offen über ihre Sorgen zu sprechen. Das führt zu konstruktiven Gesprächen und Problemlösungen.
Topp
Man freut sich auf den Folgetag
Den „eigentlich“ gültigen IG Metall Tarifvertrag
Siehe oben Verbesserungsvorschläge
Vieles. Würden den Rahmen sprengen.
In meiner Abteilung ganz gut. Zwischen den Abteilungen wird es aufgrund der brisanten Lage immer schwieriger.
Der Ruf eilt leider voraus.
Normalerweise sehr gut, da 35h/Woche. Aufgrund der Erhöhung auf unentgeltlich 38h durch eine Betriebsvereinbarung aber nicht mehr so gut.
War beides zumindest bei mir nicht gegeben. War aber bei einigen auch der Fall.
Im Großen und Ganzen gut. Wobei man bei Krankheit von manchen Kollegen auch mit Unverständnis abgestraft wird.
Gibt wenig gute
Aufgrund der prekären Lage schon seit geraumer Zeit nicht mehr auszuhalten.
Wenn der IG-Metall Tarif wieder greifen würde, dann durchaus gut. Kommt natürlich immer drauf an, welche Eingruppierung man bei der Einstellung für sich rausgeholt hat. Danach wird es schwer monetär noch was für sich zu erreichen. Leistungszulage ist auch gedeckelt und wird nicht so umgesetzt wie sie eigentlich sollte. Bei mir aber alles in allem ganz gut gewesen in Verbindung mit 35h/Woche.
Ansich ein spannendes Produkt
Sie sind in IG Metall. das bedeutet mehr Geld.
Unfreundlich
Andere Ausbilder finden.
Viel gestresse von den Ausbildern.
Montag bis Donnerstag von 7 bis 16 uhr arbeiten. Freitag kürzer.
Streng
Azubis sind alle net.
Nach einem Projekt viel Drecksarbeit erledigen müssen.
Ausbilder und Mitarbeiter größten teils unfreundlich und arrogant.
IG Metall, Betriebsrat und wurde super nett aufgenommen um ausgebildet
Gab es wirklich nichts
Kann nichts bemängeln
Schwere Zeiten aber gute Atmosphäre
Hatte bisher keinen besseren Arbeitgeber
IG Metall Tarif mit allem was man sich wünschen kann
Im Projektmanagement einfach super
Sehr gut
Geschäftsführung Reporter offen und ehrlich an die Angestellten
Vielfältig und interessant
Da muss ich lange überlegen. Produkt war sicherlich gut. Betonung liegt aber klar auf dem Wort „war“.
Alles was nicht unter „gut“ aufgelistet ist. Denke das würde hier den Rahmen sprengen. Abschließend kann man nur sagen das bitte jeder der was mit der Firma zu un haben möchte, die Finger davon lassen soll.
Ganz klar, dichtmachen. Es scheitert ja an allem. Da ist mit Kommunikation o.ä. Nicht mehr geholfen
Dauerhaftes Chaos sorgt dafür das nicht in Ruhe gearbeitet werden kann. Finanziell spätestens nach dem Verkauf am absoluten Abgrund angekommen. Gehälter wurden teilweise unpünktlich bezahlt. Innerhalb von fünf Jahren wurden mehrere Geschäftsführer verschlissen. Es wird pseudohaft und künstlich auf irgendwelche Prozesse gesetzt anstelle die vor den Augen befindlichen Probleme, aktiv anzugehen.
Nicht mehr vorhanden. Lieferanten werden nicht bezahlt. Maschinen nicht ausgeliefert. Kunden vergrault… schlimm und gleichzeitig schade für eine solche Tradionsfirma.
Work-life-was? Kaum war COVID vorbei wurde die Option des mobiles Arbeitens gestrichen.
Kaufm. Ausbildungsleitung grad mal so selber aus der Ausbildung raus und nur aufgrund mangelnden Alternativen an die Position gekommen. Technische Ausbildungsleiterin versteckt sich mehr hinter dem Monitor als den Jungs und Mädels was beizubringen. Die beiden Ausbilder hinter ihr in der Technik versuchen ihr bestes.
Teilweise unpünktlich ausbezahlt. Darüber auch keine Information erhalten. Man versucht nur das absolut mindeste an Zusatzzahlungen zu leisten.
Nicht vorhanden. Würden die Behörden mal genauer hinschauen wäre der Laden vermutlich schon lange dicht.
Bereichsabhängig. Auf Produktionsebene sicherlich besser. Ansonsten werden oft Informationen von Kollegen zurückgehalten um dir eigene Position nicht zu schwächen.
Werden so bald wie möglich abgeschrieben. Problem allerdings auch das gerade die älteren Kollegen keine Veränderung wünschen und es den jüngeren dadurch sehr schwierig machen.
Teils/Teils. Es gibt jüngere Führungskräfte die es versuchen / versucht haben. Seit dem Verkauf ist es zunehmend katastrophaler geworden
Büroräume großteils in Ordnung und relativ neu. Aufgrund der finanziellen Lage allerdings teilweise schwierig an neue IT Geräte zu kommen. Zwischenzeitlich musste ein neuer Mitarbeiter auf seinen Laptop warten, bis ein anderer gekündigt hatte und dufte in der Zwischenzeit auf einem Rechner arbeiten auf dem nicht mehr als Word und Excel flüssig lief.
Keine Kantine unf keine Alternativen dafür.
Nicht vorhanden. Zumindest nicht seitens der Geschäftsführung/ Abteilungsleiter a die Belegschaft. Wenn man was erfahrt dann hauptsächlich über die altbewährte Gerüchteküche. Oftmals nur das negative was dann tatsächlich auch der Wahrheit entspricht. Die allgemeine Situation wird garnicht kommuniziert. Man lässt die Mitarbeiter informativ verhungern.
Personalleitung maximal Unfähig und nur eine Marionette der US- Ansässigen Inhaber, ohne eigene Meinung.
Sofern man dann doch mal eine Meinung von der Personalleitung erhalt wird diese unprofessionell kommuniziert.
Ja. Es gibt Männlein und Weiblein. Und die dazugehörigen Toiletten. Das war’s dann auch schon.
Interessanteste Aufgabe ist es zu überleben oder an Material zu kommen bzw. Rechnungen zu bezahlen.
-
siehe Verbesserungsvorschläge
Führungsebene austauschen. Mitarbeiter prüfen, da es m.E. nach da auch fachlich fehlt. Oder an der Motivation?
Überhaupt keine Zusammenarbeit innerhalb von Abteilungen aber auch abteilungsübergreifend nicht vorhanden. Viel zu viel Egoismus.
Keine Benefits (nicht mal mehr eine Kantine ist vorhanden)
keine Fairness, viel Egoismus
Welches Image? Gibt nichts positives zu berichten.
Diverse Versprechungen, die nicht eingehalten werden. Man muss gehen und sich selbst darum kümmern - keine Unterstützung
gibt es nicht
mit einigen ok. Grundsätzlich aber eher schlecht.
gehören ausgetauscht. Komplett überfordert. Sitzen da nur aufgrund langer Zugehörigkeit.
Büro sind modern. PC / Laptop sind mittlerweile auf einem angemessenen Stand.
sehr schlechte Kommunikation
Jahrelang auf dem gleichen Stand. Versprechungen werden nicht eingehalten. Einzig positives: es wird immer rechtzeitig ausbezahlt (noch...)
Gibt es nicht.
So verdient kununu Geld.