9 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin mehr als begeistert.
Ich habe nicht wirklich zum aussetzen.
Bisschen mehr ins digitale Eintauchen, gerade was die Zettelwirtschaft betrifft und dann ist es TOP
Ich habe selten so tolle Kolleginen und Kollegen gehabt. Alle sehr zuvorkommend, freundlich und nett
Ich persönlich finde dass das Image, auch nach außen, sehr gut ist. Vor allem angesehen ist
Sehr gut, ausser das es in meiner Abteilung keine HO gibt. Aber das kann man verschmerzen
Man kann wenn man sich weiterbilden möchte, weiterbilden.
Wann wird eingruppiert und bei der Gruppierung sind die Gehälter festgelegt, also weiß man was man bekommt. Ausserdem wird ein wenig Geld zurückgehalten für eine Zusatzrente. OPTIMAL
man könnte mehr auf digital Umstellen. Noch zu viel Papier, zB. die Abrechnung
Wahnsinn!!!! Jeder ist für den anderen da und man hilft sich gegenseitig
Gibt keinen Unteerschied zu jung und alt
Überragend. Selten einen so tollen Chef gehabt der sich für sein Team so einsetzt
Habe alles gestellt bekommen. Wenn ich was brauche, wird es umgehen bestellt
Man bekommt alles mit was man mitbekommen soll und darf. Manche Sachen sind halt nicht für alle Ohren bestimmt
Hier werden keine Unterschiede gemacht, jeder wird so genommen wie er ist
Jeden Tag was neues. Sehr zu empfehlen
Meine KollegInnen
Zukunftsungewissheit, Chef ist kaum greifbar
Natürlich sollte sich die Wissenschaft im generellen verbessern und für mehr unbefristete Stellen sorgen. Die ständige Sorge nicht verlängert zu werden, ist belastend und nicht familienfreundlich. Man kann nur sehr schwer planen und muss sich ständig bereit für kompromisse halten.
Mehr Schein, als sein
Du legst dir die Zeiten, wie es dir passt.
Für Doktoranden sind 50 % Stellen eine Tatsache, obwohl man weit mehr arbeitet.
Alle Vorgänge jeglicher Art dauern ewig, Vorgesetzter ist kaum für seine Angestellten da
Nichts.
Die genannten Punkte. Verliogenheit, Heuchlerei, Fehlende Strukturen, merkwürdige Priorisierungen von und Hörigkeit gegenüber einzelnen "Abteilungen", insbesondere der IT.
Leider nicht viel zu machen, da zu tiefgreifende Probleme.
Die IT meint, sie dürfe sich alles rausnehmen und handelt eigenmächtig. Durchweg sollte man mehr als an anderen Hochschulen sehr gut aufpassen, wem man in dieser Institution vertraut. Weitestgehent finden sich unaufrichtige Mitarbeiter.
Wenn man an die richtige Vorgesetzte gelangt, sicher kein Problem.
Widersprüchlich. Einerseits wird für die tausenden kostenlosen Arbeitsplätze geworben, andererseits schaltet man die komplette (!) Beleuchtung am Campus abends ab 22:30 oder um den Dreh ab, was gefährlich ist.
Das akademische Personal ist noch verlogener als an anderen Universitäten (und da ist es teilweise ja schon schlimm genug).
Illoyal, Misstände verdeckend und ebenso heuchlerisch wie gefährlich.
Bei Drittmitteln teilweise sehr gut, aber ddann kommt irgendwer stets und macht einem die Arbeit unnötig, manchmal will man meinen, manche hätten am Vorführen Genuss.
Wenn es zu Problemen kommt, interessiert es entweder niemanden, dauert eine Ewigkeit, bis man mal mit jemandem sprechen kann, der zständig ist und wird dann meist einfach weitergereicht.
Normales Tarifgehalt.
Feminismus ist top, Cancel Culture hingegen auch sehr ausgeprägt und eine Grundstimmung gegen weiße, alte, heterosexuelle Männer gehört nicht nur zum guten Ton sondern beinahe schon zur erforderlichen Gesinnung. Hier überdreht die JLU sehr.
Da dieser Haufen nichts zustande bring, ist man weitestgehend auf sich gestellt und muss notgedrungen auch Aufgaben erledigen, für die man nicht eingestellt wurde, die durchaus interessant sein können, aber eben nicht von der JLU forciert sind, sondern aus der prekären Situaion an der JLU heraus lediglich notwendiges Übel sind.
Die Work/Life Balance, die Weiterbildungsmöglichkeiten und die Freiheit
Zu wenig Führung
Eine einheitliche Regelung zur mobilen Arbeit(mehr Gleichberechtigung), besseres Projektverständnis und Zusammenarbeit bei Instituts übergreifenden Projekten
Work-Life Balance passt
Gelebte Hierarchien, oft starre und unflexible Strukturen und langsame Prozesse, wenig Mitarbeitermotivation
Im administrativ-technischen Bereich besteht bei Aufgaben und Gehalt Handlungsbedarf. Öffnungsklauseln in Stellenangeboten verwenden und somit auch Bewerbern und Bewerberinnen ohne wissenschaftlichen Hochschulabschluss interessante Positionen ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich meiner Meinung nach seit Corona eher verschlechtert. Wissenschaftlich Beschäftigte sind selten vor Ort. Teambildung wird daher aus meiner Sicht erschwert. Habe persönlich den Eindruck, dass stellenweise mit zweierlei Maß gemessen wird.
Kommt auf den Bereich an. Da die JLU aus vielen Institutionen besteht, gibt es sicher Unterschiede.
Gut. Weitgehend flexible Arbeitszeitgestaltung. 30 Tage Urlaub.
Kaum bis keine Aufstiegschancen im administrativ-technischen Bereich. Weiterbildungsmaßnahmen (intern) gut.
Man hat leider hier und da den Eindruck, dass Verwaltungsangestellte wenig wertgeschätzt werden.
Es entsteht leider seit geraumer Zeit der Eindruck, dass der/die eine oder andere Vorgesetzte wissenschaftliche Mitarbeiter bevorzugt behandelt und wenig Rückendeckung gegenüber administrativ-technischen Mitarbeitenden zeigt.
Größtenteils gut.
War am Anfang gut. Hat sich leider über die letzten Jahre verschlechtert. Aus meiner Sicht oft intransparent.
Lediglich Mitarbeiter mit wissenschaftlichem Hochschulabschluss haben die Möglichkeit, gute Gehälter zu beziehen und in die höheren Gehaltsgruppen eingruppiert zu werden. Ansonsten besteht dringend Handlungsbedarf.
Gut
Aus meiner Sicht wenige
Umfangreiches Weiterbildungsprogramm, guter Zusammenhalt, sehr fähige Universitätsleitung, inspirierende Ansprachen und gutes Krisenmanagement.
Durch verteilte Gebäude/Standorte kommt man wenig in Austausch mit allen.
Mehr Events für Mitarbeiter, bei denen sich Bereiche mischen. Mehr Umweltschutz bei Büroartikeln (zB Kopierpapier).
gute work live Balancewenn man mal kurzfristig weg muss wird es immer genehmigtauch wenn Personal fällt da müsste was getan werden
Mehr Personal muss angestellt werden in den sommermonaten kann es schon mal knapp werden und viel an Arbeit bleibt liegen
Mehr Personal einstellen und in einigen branchen Tariverhöhungen
individuelle Mitarbeiterförderung und Weiterbildung
dazu fällt mir leider nichts ein
Optimierung der Work-Life-Balance im Team
Freiheiten in der Arbeitszeitgestaltung sehr groß.
Zeitverträge, teilweise Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg
Mehr unbefristete Stellen, mehr Beteiligung des Mittelbaus