18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Grundgedanke Jobs für Juniors ist vollkommen in den Hintergrund geraten.
Schließt den Laden
Es gab eine kurze Hoffnung mit dem neuen VR
Leider geht es eher in die falsche Richtung
Durch die vielen Kündigungen ist man gezwungen bis teilweise zum Anschlag zu arbeiten
Es kommt auf die ( verbleibenden) Abteilung an
Werden alle rausgekündigt „Wirtschaftliche Gründe „
Welche Vorgesetzten?
An meinem Arbeitsplatz ist alles vorhanden,leider wohl nicht bei allen
Keine vorhanden
Gehalt ist bei den meisten Mitarbeitern sehr unter dem Durchschnitt
Jobfactory sollte Konkurs anmelden
Nicht seriös, ältere Leute werden entlassen
Hat sich total verschlechtert
Kein sozialbewusstsein,
Wird nicht gefördert
Jeder schaut nur noch für sich
Unmoralisch, ältere werden auf die Strasse gestellt
Mitarbeiter werden nicht informiert
Gehslt wird schon lange nicht meher angepasst, ausser Du bist unter einem GAV
lohnniveau ist unterirdisch, verbesserungsvorschläge werden nicht gehört. ceo ist seit monaten krank!!! schlimmster arbeitgeber ever.
verwaltungsrat auswechseln, organisation einführen
schlecht
leider immer schlechter
viele sind gestresst, und schlafen schlecht
unterirdisch
was anderes bleibt uns nicht übrig
viele wurden gekündigt kurz vor der pension
viele haben gar keine vorgesetzten...
unbeheizte schlecht isolierte räume!!!
nicht vorhanden, infos bekommt man nur über den flurfunk
Die Arbeitsatmosphäre und die Vielseitigkeit. Zudem macht das Konzept Sinn und ist motivierend
Lohnniveau
Transparentere Führung und mehr Selbstverantwortung einführen
Keine Weiterbildungen für die Fachkräfte möglich. Dafür aber für alle Junior Praktikanten.
Der durchschnittlich
Leider immer weniger und weniger. Ich bin auf der Suche nach etwas neuem.
Positiv ist das Kohlensäurewasser in der Kantine, und die paar Kollegen mit denen es echt Spass macht mal nen Kaffee zu trinken und mal essen zu gehen.
Habe ich oben schon das meiste Geschrieben, dem Unternehmen fehlt es an Struktur und einem Konzept. Es ist gut und Recht, wenn man eine Strategie vorstellt, um den Verwaltungsrat zu befriedigen, aber vielleicht sollte man dies zusammen mit der Belegschaft ausarbeiten.
Mehr wirkliche Transparenz, nicht dieses "transparent sein, wenn es positiv ist". Probleme offen besprechen und akzeptieren, dass diese Probleme existieren.
Akzeptieren, dass die "Selbstorganisation" so nicht funktioniert. Es braucht Strukturen und funktionierende Abläufe zwischen den Abteilungen, weg von diesem "Jeder für sich".
Auf das Feedback der Mitarbeiter hören, in den Abteilungen selbst sitzen Fachleute, die sich mit ihrer Materie eigentlich verstehen, deren Arbeit wird stark gehindert, wenn man ständig reinzureden versucht.
Schwierigere Projekte, sollten zb. vom Coaching Team sehr viel enger mit den Abteilungen besprochen und geplant werden.
Die Atmosphäre hat sich seit der neuen Geschäftsleitung stetig verringert. Wir bekommen zwar ein dreizehntes und nun 5 Wochen Urlaub im Jahr, aber die Wertschätzung ist einfach komplett verschwunden. Man rennt nur noch herum und hat absolut keine Struktur. Jeder Versuch Struktur reinzubekommen wird niedergeschmettert von den neuen Mitarbeitern, von denen viele auch bei 50-70% komplett überfordert sind.
Wie oben bereits erwähnt, jeder der länger als 3-4 Jahre dabei ist, will raus. Viele neue Mitarbeiter verlassen die Firma in der Probezeit. Es wird immer angepriesen, wie sozial die Firma ist. Aber wie in vielen sozialen Unternehmen, wird dies nur auf die Zielgruppe, in diesem Fall die Jugendlichen angewendet, die Mitarbeiter bleiben auf der Stecke und werden vertröstet.
Man darf einen Tag Home-Office machen. Das war's, ansonsten gibt es verschiedene "Rangordnungen".
Gewisse der Geschäftsleitung nahe Personen dürfen machen, was sie wollen, bei Sitzungen, zu denen sie eingeladen sind, nicht auftauchen, weil sie gerade etwas mehr Zeit zu Hause brauchen, sich dann aber aufregen, dass man die Sitzung ohne sie durchgeführt hat.
Andere können froh sein, wenn sie mit Corona und Fieber zu Hause bleiben dürfen, weil sie sonst einfach ins Geschäft zitiert werden, da man gerade nicht auf sie verzichten kann.
Wenn es der Firma etwas bringt, dann kann man Weiterbildungen machen, Da wird man dann in mehrjährige Verträge gezwungen, damit man nicht nach der Weiterbildung geht, ist aber verständlich irgendwo.
Ich verdiene für eine Person meiner Stellung c.a. 1000 Franken zu wenig. Sehe mich im Moment nach einem besseren Job um.
Jeder in der Firma sagt einigermassen dasselbe, zu wenig Lohn, keine Lohnerhöhungen möglich, teilweise auch nach 9 Jahren nicht. Das Bezahlen des 13. Monatslohns, den es früher nicht gab, wird als genug "Erhöhung" angesehen. Man verdient aber immer noch weniger als branchenüblich damit muss man hier einfach Leben.
Soweit ich das sehen kann ist die Firma recht Umweltbewusst, es werden viele tolle Marken beworben um Einkaufsladen, die auf Nachhaltigkeit setzen, die Druckerei ist sogar myClimate Partner soweit ich weiss, aber da kenne ich mich sonst zu wenig aus.
Mit vielen Leuten hat man es echt gut. Aber jeder hasst es, hier zu arbeiten. Neue Leute verlassen die Firma in der Probezeit wieder, weil sie es nicht aushalten, dass keiner weiss, was läuft und wie etwas gehen soll.
Es wurden erst Leute, die kurz vor der Pension standen, einfach gekündigt, oder deren Arbeitspensum runtergedrückt.
Hier kommt es sehr darauf an, was man sich unter einem Vorgesetzten vorstellt, die Geschäftsführerin verhält sich stets sehr korrekt und freundlich. Bei Problemen schaltet sie aber gerne in den "rosa Brille" Modus. Man kennt keine Probleme nur Lösungen. Dass Probleme auf dem Tisch liegen, wird ignoriert.
Der Sales Manager und Teil der Geschäftsleitung hat zwar viele Ideen, aber wenn es nicht nach seinem Kopf geht wird es schnell sehr unangenehm. Auch fehlt es ihm an Fachwissen, um so viele Branchen richtig managen zu können, vieles wird schnell zu komplex, aber trotzdem redet er den Geschäftsfeldern rein.
Man hat nicht das Gefühl, dass man mit Unternehmern spricht, sondern mit Leuten, die einfach mal was ausprobieren wollen.
Mein Arbeitsplatz ist korrekt für meine Aufgabe eingerichtet. Keine Beschwerde hier.
Es wird immer gesagt, dass man ein "offenes Ohr" hat für die Probleme, diese werden dann aber immer nur schöngeredet und am Ende wird man noch blöde angemacht, weil man die Firma auf geltende Gesetze hinweist.
Durch die "Selbstorganisation" welche aber nicht funktioniert, soll man Probleme selbst lösen, versucht man dies wird man belächelt und es bleibt alles beim Alten.
Ich habe das Gefühl, dass alle Leute etwa gleich behandelt werden. Auch Homosexuelle und Transsexuelle Kollegen werden in der Firma Offen akzeptiert.
War mal sehr interessant, mittlerweile ist es nur noch ein Füllhorn an Ideen die einem aufgedrängt worden, und dann nach 1-4 Monaten wieder fallen gelassen werden. So gesehen ein "mal alles Mögliche an die Wand werfen, und schauen was kleben bleibt."
Die Freiheiten der überstunden
Keine klare ziele, Keine Mitarbeitergespräche,
Keine Lehren versprechungen. Mehr auf den Arbeiter hören.
Die Jobfactory ist unglaublich vielseitig, was die Arbeit extrem spannend macht. Das Zusammenspiel der Job Factory Basel AG und der Stiftung Job Training vereinen den sozialen sowie wirtschaftlichen Aspekt. Der social impact ist stark spürbar, besonders in Gesprächen mit den Berufspraktikanten. Es ist mir eine Freude für diese Unternehmen zu arbeiten, welches Jugendlichen in Übergängen begleitet sowie unterstützt und dadurch Chancen verstärkt und Potential fördert.
Ausserdem habe ich in der Jobfactory sehr viele geniale und engagierte ArbeitskollegInnen kennenlernen dürfen. Die Zusammenarbeit macht mir dadurch umso mehr Freude!
Es herrscht eine lockere und familiäre Stimmung.
Genial! Flexible Arbeitszeiten und viel Freiheit in der Gestaltung der Arbeit.
Ist in Bearbeitung und wird meines Wissens angepasst.
Die Mitarbeitende werden mit den nötigen Hardwares ausgestatet (Homeoffice freundlich) sowie mit den wichtigsten Softwares und tollen Arbeitstools versorgt. Die Infrastruktur ist noch etwas veraltet - ist jedoch in Bearbeitung.
Da erlebe ich grosse Fortschritte!
Durch die partizipative Strategieentwicklung werden Mitarbeitende befähigt, selbst Projekte in die Hand zu nehmen, um die Zukunft mitzugestalten.
Partizipation wird gelebt
flache Hierarchien
Homeoffice ist kein Problem und wenn Kinder...krank sind hat das Priorität
ABSOLUT!!!
man sorgt füreinander und teilt auch Privates
verankert im Personalreglement
"Augenhöhe" - keine Top Down Kultur
Hat noch Potential
Es gibt ein gutes Informationsystem. Protokolle wichtiger Sitzungen sind für alle einsehbar.
CEO ist eine Frau!!!
Der Mensch steht im MIttelpunkt und innovative, zulunftsweisende Projekte sind in der Umsetzung
Ohne ansprüche kommt man ziemlich problemlos rein.
- Time-Management
- Planung
- Kommunikation
- Infrastruktur
- Arbeitsbereitschaft
- Professionalität
- Image
- Keine Zahlen, Daten Fakten
- "wird als Soziales-Unternehmen angeschaut...naja...
Ich wüsste nicht wirklich wo anfangen....
Eine grosse Kündigungswelle für die aboslut Unqalifizierten wäre höchstens angebracht. Da würde ich mal starten.
Man merkt Täglich immer wieder aufs neue die extreme Anspannung.
Die Das Team Permanent rotiert und auch das Personal sehr unmotiviert ist, leider die Qualität natürlicht massivst!
Jeder geht und kommt fast wann und wenn er will.
Kollegen? Zusammenhalt?
Wenn man nach Sachlichkeit und Professionalität sucht, ist man hier leider bei der falschen Adresse. Alles wird immer schön geredet und man hat am Ende jedes gesprächs immer noch keine Antwort.
Veraltet
Hier bekommt man alles in letzter Minute mit...so das man natülich den kompletten Tagesplan wieder komplett umgestallten muss und somit die Arbeit nicht richtig und sauber abschliessen kann.
Das Personal im Store ist generell immer Benachteiligt.
Umgang mit den Leuten/ Schleimerei bei den Kunden/ Unehrliche Art.
Die hälfte dieser Firma hat noch so wie es aussieht in einer richtigen Firma gearbeitet. Mal Profis in die Geschäftsleitung holen und Leute die eine Ahnung von Business haben...das wäre mal ein Anfang.
Permanente Spannung in der Luft
Bei einer Verhandlung über den Gehalt wird man ine Ecke geschmissen und es wird vorgeworfen unangemessene Fragen zu Stellen.
Unprofessionel, reden gerne um den heissen Brei, Lügen und Ausreden gehören zum Alltag.
Kennt man nicht.
So verdient kununu Geld.