20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
24 Tage Urlaub sind weiter unter dem was andere Arbeitgeber bieten, dass ist eigentlich nicht mehr zur heutigen Zeit passend.
Wenn die Vorgesetzten nicht da sind wirklich gut und ausgelassen. Sonst eher gedämpft und stressig.
Homeoffice gibt es nicht und auch sonst hast du kein Handlungsspielraum was die Arbeitszeiten angeht .
Weiterbildungen gibt es nicht. Es wird viel daran gesetzt, dass man auch ja nicht mehr Kenntnisse und Erfahrung sammelt.
Das Gehalt ist deiner Nase angepasst.
Die Vorgesetzten sind sich Ihrer Stellung bewusst und zeigen dir das auch lautstark in den Fluren , vor anderen Mitarbeitern.
Die Klassen sind kalt, es gibt weder Wasser noch Kaffee. Geboten bekommt man vom Unternehmen eigentlich nichts.
Eigentlich erfährst du nur alles durch andere Dozenten und Mitarbeiter . Oder durch ne WhatsApp.
So etwas gibt es nicht. Entweder du bist Liebling oder nicht und da kommst du auch nicht mehr raus.
Gleitzeit
Siehe Verbesserungsvorschläge
Regelmäßig Weiterbildungen
Urlaubstage erhöhen mit der Anzahl der Betriebszugehörigkeit
Gerechter Lohn
Mehr Lob
Keine vorhanden
Gehalt steigt nicht
Chef ist unfahr zu Mitarbeiter
Viele Üeberstunde
sehr schlechte lohn 12 Euro Stunde
kleine Büro
Befehele und Anweisungen immer spät
Die Führung austauschen.
Angst, Misstrauen und allgemein schlechte Stimmung
Geht so.
Überstunden werden vorausgesetzt, Mitarbeiter/innen im Urlaub oder bei Krankheit angerufen und zur Arbeit gezwungen. Urlaub bei Vollzeit sind 24(!) Tage pro Jahr.
Klein halten wird bevorzugt.
Schlechte Gehälter und deutlich unter dem Branchenschnitt.
Nicht vorhanden. Mindestlöhne werden bezahlt. Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird offen abgelehnt.
Teilweise sehr gut. Allerdings halten die Mitarbeiter/ innen zusammen aus Angst vor repressiver Führung
Kein Rücksicht.
Unterirdisch.
Drei Leute auf 6qm ohne Heizung…
Viel Blabla, wenig konkretes und unklare Kommunikation
Vordergründig vorhanden. Alle werden gleich schlecht behandelt.
Keine Strukturen bei den Aufgaben. Kein Vertrauen in die Mitarbeiter/innen.
Die Führung Loyalität und die Sozialkompetenz.
Nichts
Keine
Sauber
1
Spitze
Fördernd
Sehr gut
Umweltfreundlich
Teamwork einer für alle
Alle für einen
Sehr gut kollegial
Sachlich Führend direkt
Komfortabel
Vorbildlich
Ja
Workeshops
jung und dynamisch
chaotisch
vorausschauen Plan.
sehr familiäre Atmosphäre
Die Entwicklung ist sehr +
ziemlich häufig Überstunde
biete für Ma. viele Möglichkeiten um weiterzubilden.
sehr verschwenderisch mit Materiale.
wie in der Familie
war mal ziemlich willkürlich, nun ist viel besser geworden.
ziemlich viel hin und her.
Super Kollegen und Mitarbeiter
Unschlagbar
Die Arbeitsatmosphäre kann sehr gut sein, würde es nicht des Öfteren schwachsinnige Zwischenaufgaben geben, die nichts mit dem eigentlichen Tätigkeitsfeld zu tun haben.
job-konzept ist natürlich darum bemüht vor Teilnehmer*innen ein gutes Image aufzubauen. Sofern man aber vom Teilnehmenden zum Angestellten wird, merkt man schnell wie der Laden eigentlich läuft und das hinterlässt dann einen weniger guten Eindruck.
Ein Vollzeitjob hat nie eine gute Life-Work-Balance … wer mag schon acht Stunden arbeiten :-) aber dadurch das Gebäude hat eine tolle Lage mit guter Verbindung, wodurch man aus ganz Berlin, recht schnell hin und wieder zurück kommt.
Wer sich gut stellt und sich der Obrigkeit fügt, hat natürlich auch Chancen aufzusteigen.
Gehälter werden nach Beliebtheitsgrad bezahlt hatte ich das Gefühl, die einen verdienen zu viel, die anderen zu wenig.
So gut/schlecht wie in jeden anderen Betrieb.
Typische Grüppchenbildung gibt es nicht, aber des Öfteren wird über den Einen oder Anderen schlecht geredet, natürlich hinter dem Rücken
Das Alter ist bedeutungslos, man wird gleich gut bzw. schlecht behandelt.
Unter aller Sau!
Die Räumlichkeiten sind gut. Zwar ist die Auswahl der Farbe an den Wänden für viele gewöhnungsbedürftig und "anstrengend", aber es mangelt an nichts.
Die Kommunikation zwischen den Angestellten ist hervorragend, aber es wird viel getuschelt und gelästert über Kolleg*innen und Exangestellten
Bei job-konzept gibt es natürlich die Lieblinge die stets und immer bevorzugt werden, andere bleiben auf der Strecke und werden schlecht behandelt.
Es kann nicht alles perfekt sein. Manche Aufgaben sind toll, andere wiederum nicht.
Den gleichberechtigten Umgang mit allen dort Tätigen - egal, ob fest angestellten oder freien Mitarbeitern.
Den teilweise zu laxen Umgang mit Teilnehmerverhalten - auf Kosten der Dozenten. Sehr schlecht - weil in dieser ausgeprägten Form noch bei keinem einzigen anderen Bildungsträger erlebt - ist die Zahlungsmoral von job-konzept gegenüber den Dozenten. Trotz eindeutigen Vertrags wird (und dies ist, wie ich von anderen Dozenten weiß, nicht nur bei mir keine Ausnahme, sondern der Regelfall) wird nur bzw. erst dann gezahlt, wenn der bzw. die betroffene Dozent/in sich beschwert, anmahnt, etc. Ohne Unterrichtspersonal könnte diese Firma überhaupt nicht arbeiten bzw. wäre nicht existent - dies spiegelt sich jedoch in keinster Weise in der Zahlungsmoral von job-konzept gegenüber den Dozenten wider! Auffällig bei job-konzept ist im Übrigen auch die hohe Fluktuation unter den fest angestellten Mitarbeitern. Derzeit kann ich diesen Bildungsträger als Arbeitgeber leider nicht empfehlen.
Zahlungsmoral erheblich verbessern bzw. regelmäßig und ohne extra Aufforderung (d.h. vertragsgemäß) zahlen! "Störer" aus den Teilnehmergruppen nicht so "hätscheln" - denn diese kommen und gehen. Qualifiziertes Personal zu finden ist jedoch sehr schwer!
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen bzw. mit der Administration ist sehr gut. Heruntergezogen wird die Wertung durch diverse Teilnehmer, die ein - teils extrem - übersteigertes Anspruchsdenken haben oder sich nicht in Gruppen integrieren lassen (wollen), auf die job-konzept jedoch finanziell angewiesen ist. Dies bedeutet, dass "Störer" nicht "ausgemustert" werden, was das Leben für den/die jeweiligen Dozenten/-in sehr schwer macht.
Ist stimmig.
Sozialleistungen für Dozenten gibt es nicht. Die Bezahlung der Unterrichtseinheiten ist angemessen.
Wasser wird danach ausgesucht, dass die Flaschen chic aussehen - auch wenn diese durch ganz Europa transportiert wurden. Die Umstellung auf eine zentrale Kaffeemaschine ist auch alles andere als umweltgerecht: Neu sind Plastikbecher (früher Gläser und Tassen), die nach einmaligem Gebrauch entsorgt werden.
Gute Atmosphäre zwischen den Kollegen.
Top!
Man ist bemüht - aufgrund der finanziellen Zwänge (siehe Arbeitsatmosphäre) erschwert man jedoch teilweise den Dozenten das Leben.
Gerade bei hochsommerlichen Temperaturen ist das Unterrichten teilweise eine Qual. Auch die Teilnehmer können, wegen der Raumtemperaturen, den oftmals für sie neuen und schwierigen Themen nicht mehr folgen.
Die Einsatzpläne kommen immer erst sehr kurzfristig.
Top!
Das Infos oder Aufgaben auf dem letzten Drücker bekannt gegeben werden!
Rechtzeitiger zu planen, dann entsteht kein Chaos.
So verdient kununu Geld.