11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität bezüglich der Arbeitszeit ist unschlagbar, Homeoffice-Möglichkeiten für jeden. Gehalt kommt pünktlich (ja, für mich ganz wichtig, ich kenne es anders) und man hat die Chance auf Weiterbildung bzw. Karriere
Die Geschäftsführung kann keine Entscheidungen treffen und erzählt jedem Teamleiter etwas anderes. Keine Gleichbehandlung der Teamleiter und befördert werden Personen, die in der Wirtschaft in keinem Unternehmen 2 Wochen überleben würden
Der Arbeitgeber sollte mehr Personen aus der Wirtschaft einstellen und alle Teams fair und gleichberechtigt behandeln.
Es ist und bleibt eine Behörde.
Leider schlecht, obwohl es auch in der Behörde tolle Arbeitsvermittler*innen gibt
Wunderbar
Kann man machen, aber ob sich das lohnt?!
Gehalt ist pünktlich und fair dank Gehaltstabelle. Aber reich wird man hier nicht, die "faulen" Kollegen verdienen genauso viel wie die wirklich fleißigen und hilfsbereiten Kollegen - das demotiviert sehr
Man ist zwar einem Team zugeteilt, aber es ist halt kein Team
Ganz viele ältere Kollegen, deren Erfahrungen wichtig sind
Ich habe Glück, kenne aber auch die anderen Vorgesetzten
In Ordnung: Höhenverstellbarer Schreibtisch, Telefon, Laptop, relativ guter Stuhl in einem sehr kleinen Einzelbüro
Buschfunk läuft super, aber offene Kommunikation suche ich seit Jahren
Läuft super
Wie in jedem Job sind es die immer wiederkehrenden Aufgaben, aber täglich arbeitet man mit anderen Menschen
Faires Gehalt, sicherer Job, selten Langeweile.
Mehr in die IT investieren. Je schneller und agiler die Mitarbeitenden, desto effektiver wird die Arbeit sein.
Flexible Arbeitszeiten lassen einen angenehmen Gestaltungsfreiraum im Arbeitsalltag zu.
Teamabhängig - ich für meinen Teil lache viel und fühle mich wohl.
Einige IT-Systeme und Programme rauben kostbare Zeit, da langsam und nicht immer stabil.
Oft von oben nach unten, nicht immer 100% durchsichtig und manchmal etwas chaotisch, vor allem wenn größere Änderungen anstehen.
Absolut faire Vergütung für die Art von Aufgaben.
Die Prozesse und Abläufe sind meist die selben. Langweilig wird es trotzdem nie.
Keine Wertschätzung an das personal
Keiner redet gut über das Jobcenter
Es wird leider der Soll-Mitarbeiter Anzahl bewertet und nicht Ist-Personal. Somit ist Personalmangel vorprogrammiert, wie auch Überstunden usw
Es werden weiterhin Papierunterlagen massenhaft erstellt und versandt
Alte Technik, schlechtes Software, kaum technischer Support
Sicherer Arbeitsplatz gutes Gehalt
Träge arbeitsweise… fehlende Empathie bei Landsleuten.. viele unzufriedene
Offener freundlicher neue Ideen umsetzen
familienfreundlich, flexible Arbeitszeiten
Sehr hohe Arbeitsbelastung (Unmengen an täglichen Aufgaben, Anträgen, Emails, Maßnahmezuweisungen etc.) , v. a. durch die Digitalisierung, die eigentlich alles einfacher machen sollte.
"Zahlendruck" - bei Dienstbesprechungen wird man stets unter Druck gesetzt noch mehr Maßnahmen an den Kunden zu bringen, noch mehr zu leisten, noch mehr zu arbeiten. Es sollen z. B. in den letzten Jahren immer mehr Termine mit den Kunden vereinbart werden, obwohl die Arbeitsflut und die Arbeitsanforderungen bereits schon im Allgemeinen gestiegen sind.
Zahlreiche Burnoutfälle, psychische Überlastungen im Kollegenkreis, Entstehung körperlicher Erkrankungen durch den Dauerstress - u. a. vorzeitige Renteneintritte, weil die Arbeit eine stetige Überforderung ist. Permanente! Kontrolle der Arbeitsleistung durch die Vorgesetzten, der Datenqualität, der genererierten Maßnahmeeintritte, Listen über Listen, die nebenbei abgearbeitet werden müssen usw. Jährlich neue Zusatzaufgaben und Neuerungen - man muss sehr flexibel sein und mit den ständigen Veränderungen umgehen können. Ein dickes Fell braucht man, vor allem, um sich gegen den Druck von oben innerlich abzugrenzen, was bei der hohen Arbeitsverdichtung immer schwieriger wird. Man braucht auch eine gute Resilienz, um die ganzen Kundengeschichten verarbeiten zu können (schwierige Verhältnisse, Krankheiten etc.).
Du bist nur ein Rädchen im System, wenn du als Mitarbeiter in der Leistungsabteilung oder Arheitsvermittlung arbeitest. Wenn du einen Job machen willst, bei dem du unter Dauerdruck, Dauerstress, Dauerkontrolle und Daueranspannung stehst, dann willkommen im Jobcenter! Das gilt für die meisten Jobcenter bundesweit. Egal, welchen Bericht man von den Kollegen hört - das Kontrollsystem der Mitarbeiter und der Druck sind in beinahe jedem Jobcenter dasselbe.
Soziale Verantwortung
Starre Hierarchien, mangelnde , Kommunikation, starres Denken
Bessere Kundenorientierung
Sofortige Schließung für Kunden und Bereitstellung von Masken sowie Aufklärung
Zu spät Maskenpflicht eingeführt
Für Kundenverkehr bereits bis auf Notfälle geschlossen. Maskenpflicht erst seit kurzem im Flur und für Kunden, die als Notfall das Haus betreten müssen
Relativ gute Kollegen und ab und an unfreundliche Kunden
Schlechter Ruf durch viele Kunden die uns in Anspruch nehmen müssen
Für die Menge an Kollegen und Personal ist es doch relativ Familienfreundlich
Viele Weiterbildungen möglich
Faire Löhne und Vermögenswirksame Leistungen
Nicht zutreffend
Wenn es drauf ankommt klappt es fast immer
Fast immer sehr verständnisvoll und mit Rücksichtnahme
Sehr einfühlsam und verständnisvoll
Da wird sehr streng darauf geachtet
Fast immer alle wichtigen Informationen zeitnah und realistische Beurteilungen
Sehr gut ausgeglichene Männer-Frauen Quote
Sehr Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.