16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Job
Kaum Möglichkeit mich weiterzuentwickeln
Keine Klimaanlage
Wird leider nach Sympathie bewertet bzw Aufstiegschancen werden so verteilt
Ist zuverlässig und sorgt für Ersatz wenn nötig ist
Bekommen kein Weihnachtsgeld. Und der Lohn ist auch nicht gerade berauschend
Mehr Lohn, Weihnachtsgeld und öfter Besuche um zu schauen ob alles gut läuft
Naja
Gut
Ich lebe um zu arbeiten
Gut
Naja es könnte mehr sein
Gut
Schlecht
Respektvoll
Sehr gut
Gut
Voll in Ordnung
Sehr gut
Eigentlich immer das gleiche
Faire Behandlung der Mitarbeiter."Ein Mann, ein Wort"
eigentlich nichts,super Betrieb
neine, leider wurde er durch "unseren Staat" gezwungen aufzugeben
Mies
Druck ohne Ende
Keine.Lügen und Betrügen
Das Gehalt. Alles andere macht einen einfach nur krank
Man wird psychisch unter enormen Druck gesetzt wenn man auf seine Rechte und auf Vereinbarungen besteht. Mobbing ist n der Tagesordnung. Das muss sich ändern!
Weiterbildungsmaßnahmen sollten problemlos bewilligt werden.
Das Jobcenter Bremen hat im Öffentlichen Dienst den sicher negativsten Ruf überhaupt - zu Recht!
Dadurch dass jeder nur irgendwie sich selbst sieht und versucht voran zu kommen, werden Kollegen nur gegeneinander ausgespielt. Es ist einfach grauenhaft
AlleFenster im Großraumbüro auf "Kipp" und Heizungen aufgedreht. Dann. Alle Fenster zu. Kollegen haben Sauerstoff Mängel-so lässt es sich leben im Jobcenter
Eine Weiterbildung wird einer Frau grundsätzlich verwährt
Absolute Katastrophe. Niemand kann irgendjemandem trauen. Selbst der Personalrat kommt nicht miteinander klar
Umso länger man beschäftigt ist, desto mehr kann man neuen Kollegen von der Arbeit abhalten - die jüngeren Kollegen müssen dann eben auffangen.
Ganz schlimm. Mobbing wird geduldet und sogar gefördert, wenn es die Quoten vorantreibt
Man wird in Büros mir wenig Sauerstoffzufihr gesetzt. Wenn man dann auf die Arbeitsschutzrichtlinien zur Belüftung der Räume aufmerksam macht wird man nur belãchelt. Älteren Kollegen wird dafür Raumtemperatur von über 20°C zugestanden.
Schlimm. Jeder versucht irgendwie zu seinem Recht zu kommen, vollkommen gleich wie und wer dabei verletzt wird
Das Gehalt ist das einzig Gute. Dafür wird man nicht weiter gebildet um aufzusteigen.Oder sich weg bewerben zu können. Man erhält höchstens eine "3" egal wie sehr man sich bemüht
Gleichberechtigung gibt es nicht. Die Kluft zwischen kommunalen Mitarbeitern und BA Mitarbeitern ist vom Gehalt her zu groß
Manchmal. Aber sobald man sich für Menschen einsetzt wird man gebremst
Man kann ihn gut besch*ißen. Zumindest was Jobangebote angeht.
Die Sanktionen, der allgemeine, vorwurfsvolle Umgangston, die unsicheren MitarbeiterInnen, die Wartezeiten, die unwirtliche Atmosphäre etc.
Mehr ALGII zahlen
Jobvorschläge unterbreiten, die etwas mit der Qualifikation zu tun haben, statt immer nur Zeitarbeit und Callcentertätigkeiten.
Bessere Ausbildung der Mitarbeiter hinsichtlich Empathie.
Schaffung der Sanktionsfreiheit für ein menschenwürdiges Leben.
Die permanente Angst vor Sanktionen geht um.
Man gilt halt Fußabtreter der Nation. Lediglich Kinderschänder werden als geringer angesehen.
Man hat viel frei, aber man bekommt immer Termine, die zeitlich nicht passen.
Man bekommt immer irgendwelche Maßnahmen angeboten. Allerdings sind diese zeitaufwendig, nicht zielführend und nicht hilfreich.
Der Regelsatz liegt bei 398€ + Unterkunft. Da könnte mehr drin sein.
Sozial geht anders. Außerdem wird man mit einer Papierflut erschlagen, der Regenwald freut sich.
Wir Hartzies halten immer zusammen.
Ältere Menschen werden nicht so rangenommen wie U25.
Je nachdem, welchen Arbeitsvermittler man bekommt, kann man schikaniert werden. Besonders übel ist es, wenn man jmd. hat, der (noch) sehr unsicher ist.
So macht Arbeitslosigkeit keinen Spaß!
Die Kommunikation ist mehr als dürftig.
Hier kann jeder anfangen.
Zwar gilt offiziell das Prinzig des Förderns und Forderns, aber in Wirklichkeit wird kaum gefördert, dafür umso mehr gefordert.