16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt ist ja nach Team unterschiedlich. Mein Team mag ich sehr.
Beliebt sind wir nicht. Leider.
Durch die flexible Arbeit und Home-Office Möglichkeit gegeben.
Weiter zu kommen ist ein zäher Prozess. Da muss man Geduld haben.
Es gibt einen Tarifvertrag der die Arbeit gut abbildet
Noch zu viel Papier!
Wir vertreten uns so gut es geht. Je nach Kollegen mal mehr mal weniger effizient.
Keine Beanstandungen.
Meine find ich toll.
Höhenverstellbare Schreibtische, Einzelbüros, Tageslichtlampen. Alles ok.
Die interne Kommunikation ist ausbaufähig. Neuerungen erfahren wir manchmal erstmals aus den Medien bevor der Arbeitgeber sich äußert.
Keine Beanstandungen. Haben auch eine GleiB.
Unser Job ist vielfältig und die Kundengespräche individuell. Daher bleibt es interessant.
Arbeitszeitmodelle, die Aufgabe am sozialen Frieden der Gesellschaft mitzuwirken
Die Kommunikation ist schlecht. Es zählen für die Führungskräfte nur Zahlen, die konkreten Probleme vor Ort interessieren die Betreffenden wenig bis gar nicht. Ein Belg dafür ist, dass es seit Jahren keine Anstrengungen gibt in den kritisierten Bereichen Veränderungen herbeizuführen.
Neue Wege finden um Personal zu gewinnen und zu halten.
Auch hier muss man es differenziert betrachten In einigen Teams ist die Arbeitsatmosphäre gut oder sogar sehr gut. In anderen Teams ist das nicht der Fall. Der Fisch stinkt vom Kopf her.
Das Jobcenter hat in der Öffentlichkeit einen eher schlechten Ruf. Ein Grund ist sicherlich der manchmal unfreundliche Umgang mit den Leistungsempfängern
Weiterbildungen werden angeboten. Die Ausführung dieser Weiterbildung lässt sowohl organisatorisch(Zeit etc.) wie auch inhaltlich oft zu wünschen übrig.
Wenn man bei der Bundesagentur für Arbeit angestellt ist, dann ist das Gehalt gut. Als Angestellter bei der Kommune ist deutlich weniger gut.
Benefits gibt es wenig. Für den Bereich Gesundheit gibt es Angebote.
Umweltbewußtsein: Es gibt noch nicht einmal eine Mülltrennung im Jobcenter. Das Sozialbewusstsein hängt von den Vorgesetzten ab. Es gibt Führungskräfte, die dieses fördern und auch im internen Umgang mit den Mitarbeitenden umsetzen. Leider gibt es auch Führungskräfte die von diesem Sozialbewusstsein fast gänzlich befreit sind und sehr rüde und unfair mit KollegInnen und KundInnen umgehen.
In der Regel ist der Zusammenhalt gut.
Leider musste ich erleben wie jüngere MitarbeiterInnen die Älteren abfällig behandelten.
Hier gilt das Gleich wie bei der Arbeitsatmosphäre. Meine Vorgesetzten waren nicht durchweg schlecht. Durch ihre Art und Weise haben Sie leider Konflikte verdrängt oder befördert.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die verschiedenen Arbeitszeitmodelle sind ein klares Plus für den Arbeitgeber. Auch gesundheitsfördernde Maßnahmen (z.B. höhenverstellbare Schreibtische) wurden umgesetzt.
Die Beschaffung von technischen Geräten für die Arbeit (Computer etc.) ist nicht nachhaltig.
Die Kommunikation der Geschäftsführung des Jobcenter Bremen ist schlecht. Sehr oft werden Neuerungen verspätet und zum Teil auch nicht ausreichend kommuniziert.
Das Jobcenter Bremen gehört zu den wenigen Einrichtungen, in denen die Frauen auf allen (Führungs) Ebenen vertreten sind!
Interessante Aufgaben gibt es auf jeden Fall. Kein Tag ist wie der Andere.
Der Arbeitsplatz ist sicher.
Eingefahren, hierarchisch, schlechte Arbeitsorganisation. Die Arbeit türmt sich, niemand tut effektiv und wirkungsvolles was dagegen
Wer den Anspruch hat, modern und attraktiv sein zu wollen, muss seinen Anspruch auch ernst nehmen. Trotz vieler Sonntagsreden geht es vielen Beschäftigten dort nicht gut. Deswegen sind etliche Stellen unbesetzt.
Es gibt KollegInnen die fair und hilfsbereit sind. Leider ist es nicht selten, dass sich KollegInnen auf dem Rücken anderer profilieren. In Teilen ist auch das klassische nach Oben buckeln nach Unten treten zu beobachten. Außerdem wird von der Führungsebene gerne Druck aufgebaut nach dem Prinzip Zuckerbrot und Peitsche.
Schlecht! Dies hat zum einen mit seiner Darstellung in den Medien und seinen Aufgaben zu tun; zum anderen mit den Kommunikations- und Entscheidungsfehlern im Alltag zu tun. Letzteres beruht auf strukturellen und organisatorischen Problemen des Arbeitgebers.
Sehr gut ist die flexible Arbeitszeit. Jedoch für die Generation Zett ist dieser Arbeitgeber wenig interessant, da zu wenig dafür getan wird.Die Arbeitszeit allein ist es nicht, die eine Work-Life-Balance ausmacht.
Okay. Die Möglichkeit besteht immer. Leider nicht immer zu den notwendigen Themen.
Für gleiche Arbeit gibt es nicht das gleiche Gehalt!
Es gibt keine Mülltrennung! Im Leitbild und in den formellen Aussagen ist wird ein Sozialbewusstsein proklamiert. Die Umsetzung dessen hingegen lässt in der Realität doch sehr zu wünschen übrig!
Siehe Arbeitsatmosphäre
Ist okay.
Zugespitzt gesagt: Spalte und herrsche.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgeber in einem ähnlichen Bereich gut, da einiges schon digitalisiert ist.
In Teilen gut. Es kommt sehr auf die Führungskraft an.
Bei meinem Arbeitgeber sind mehr als 60% Frauen und Sie sind auf allen Ebenen vertreten.
Die Aufgaben sind komplex und vielfältig, zumal es auch immer wieder Änderungen und Neuerungen gibt.
Ausstattung Arbeitsplatz, Gesundheitsmanagement, Teilzeitmodelle, Versorgung
Mehr Schulungen zu aktuellen Änderungen
- interessante Bereiche
- nette Kolleg:innen
- die Gehälter-Unterschiede
- Gleichberechtigung bei den Gehältern
(Unterschied Kommune und Bund)
Sehr nette Kolleg:innen
Den gesetzlichen Auftrag
Das Kollegium
Führungskräfte mit mehr Fachlichkeit. Trotz Personalnot nicht “jeden” einstellen und das beste hoffen. Die Wertigkeit der Arbeit, als Sinnstiftend und Sozial in den Fordergrund stellen
Es wird über alles gemeckert und schlecht gemacht, ohne Reflektion. Ständig müssen alle teilen wie gestresst sie sind obwohl sie in einer Behörde arbeiten innerhalb von Tarifvorgaben. Richtig lächerliches Verhalten
Das Image ist innen wie außen nicht sehr gut, es wird aber auch nix dagegen getan
In meiner Position, hab ich alle Freiheiten, von Gleitzeit, freier Arbeitseinteilung und Homeoffice
Ich darf und muss mich auch jahrlich weiterbilden
Es wird nach Tarif bezahlt, es gibt Firmenfitness und ein großes Angebot an Gesundheitsthemen
In meinem Team ist es ok, aber oft sind die Leute auf sich selbst bedacht
Strategisches Verhalten in dem Denken, dass die Mitarbeiter es nicht merken, wenn sich in alle Richtungen anders geäußert wird. Viel Ineffizienz durch aufgeblähte Prossieungen und Abläufe. Wenig Führungskompetenz, nahezu keine Fachlichkeit. Sehr wenige Ausnahmen von dem hier gezeichneten Bild
Im Winter ist heizen ein Riesen Thema. Meist ist es in den Büros wirklich kalt
Themen und Entscheidungsprozesse sind meistens nicht transparent und wirken widersprüchlich und überhastet. Viele Führungskräfte handeln eher strategisch als effizient
Frauen und Männer sind gleichmäßig in Führungspositionen vertreten. Es wird transparent und fair nach Tarif gezahlt. einziger wehrmutstropfen: das Jobcenter ist eine gemeinsame Einrichtung, d.h. es gibt Mitarbeiter:innen die sind beim Bund angestellt und Kolleg:innen die sind bei der Kommune. Der Tarifvertrag Kommune hat eine schlechtere Bezahlung zur Folge als die Bundesangestellten
Super viele verschiedene Themengebiete laufen zusammen: Recht, Arbeitsmarkt, Kommunikation und Politik. Dabei in ständig wechselnden Aufgaben verpackt
Das der AG sich immer Zeit nimmt, wenn jemand was auf dem Herzen hat. Der AG hat immer ein offenes Ohr. Man fühlt sich in der Geschäftsstelle sehr gut aufgehoben und wohl.
Gibt es nichts.
Es gibt keine Verbesserungsvorschläge alles super :)
Schaffung besserer Rahmenbedingungen: z.B. besseres Personalmangement, bessere Personalentwicklung, bessere Ausstattung ....
Das Image des Jobcenters ist in der Öffentlichkeit schlecht. So manche Kritik ist berechtigt, andere aber auch nicht. Politik und Geschäftsführung haben kein wirkliches Konzept um das Image zu verbessern. Die Umbenennung in Bürgergeld wird das auch nicht verbessern.
Es gibt zwar Ideen für Umweltschutz, jedoch wird nichts umgesetzt. Es gibt noch nicht einmal Mülltrennung im Jobcenter!
Nicht wirklich gut. Es läuft viel hinterrücks.
Es kommt auf den / die Vorgesetzte/n an. Insgesamt ist die Kommunikation okay. Die Geschäftsführung kommuniziert zum Teil so, dass man es missverstehen kann.
Große Flexibilität in den Arbeitszeiten
Keine gute Organisation
Theorie und Praxis näher an einander bringen. Wertschätzung und Transparenz sind gut und wichtig, müssen aber auch in der Praxis umgesetzt werden.
Im Team sehr gut, mit der Geschäftsführung schlecht.
Theoretisch SEHR gut, praktisch nicht so gut umsetzbar, da zu viele Aufgaben und Kunden
Viele komplizierte Abläufe, spannend und herausfordernd mit den Kunden
So verdient kununu Geld.