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Hameln-Pyrmont
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30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 47%
Score-Details

30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Unerträgliche Grausamkeiten

1,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hameln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die phantasielosesten FK entwickeln Phantasie wenn sie über einen reden und man erfährt oft nebenbei Dinge über sich, die man selbst nicht gewußt hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird sich auf Jahre nichts ändern, selbst wenn der nächste Infakt erfolgreicher ist.

Verbesserungsvorschläge

Das ist wie bei Asterix. Solange Obelix die Schweinchen hütet, wird es immer Schwund im Stall geben. Aber da kann Obelix gar nix dafür. Sagt er.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine sehr vergiftete Arbeitsatmosphäre dank der meisten FK. Mitarbeitende, die sich zum Weinen in einsame Umgebungen begeben, damit es keiner sieht. Die Meisten versuchen nur irgendwie den Arbeitstag zu überleben.

Image

Die tatsächlichen Verhältnisse sind noch schlimmer als unser Image. Glauben tut einem das keiner, was hier abgeht! Es gibt nur 1 Person, die den Laden seit 2005 maßgeblich prägen konnte und auch geprägt hat. Dieser prägt auch alle nachkommenden FK und verursacht alle nachgelagerten Problemfelder mittel- und unmittelbar so nachhaltig, dass es noch 10 Jahre nach ihm dauern wird, bis der Laden gut läuft und dasteht.

Work-Life-Balance

Was furne Balance? Viel Arbeit, wenig Anerkennung und früher oder später auch kein "Life" mehr.

Karriere/Weiterbildung

Ausweislich der vorherrschenden Umstände, vielen geflüchteten Guten und vielen aufsteigenden Schlechten, geht's nur um den braunen Kranz.

Gehalt/Benefits

Viel zu wenig für die erlittenen Qualen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Mangel an Sozialkompetenz der meisten FK grenzt schon an eine psychische Störung. Das ist unstrittiger Konsens unter den Mitarbeitenden. Nur wie weit diese von der Grenze zu gesunden Personen entfernt sind, das wird diskutiert.

Kollegenzusammenhalt

Jeder schaut, dass man nicht selbst unter die Räder kommt. Aber in Minigruppen teils guter Zusammenhalt. Es wird gezielt "von oben" dafür gesorgt, dass kein Zusammenhalt sich bilden kann. Einzelne lassen sich besser "bearbeiten".

Umgang mit älteren Kollegen

Egal,ob du alt oder langdienend bist, bringste keine Leistung mehr, wirste rausgequält. Dass das tendenziell eher Ältere trifft, ist halt so.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte schüren immer wieder manipulativ Konflikte nach dem Motto: Teile und herrsche. Deren Ziele sind zu erreichen, damit die FK ihre Prämien bekommen. Egal, ob es menschliche Verluste gibt. Sind ja eh nur Bauernopfer für die. Es stinkt immer vom Kopf her. Geht nicht in Schädel holterdipolter reine,ge?

Arbeitsbedingungen

Unter den durch FK selbst verschuldeten, katastrophalen Zuständen kommt eine nervliche oder nervenbedingte körperliche Krankheit zwangsläufig. Hier läuft nur einer pfeifend über den Flur aber der arbeitet hier auch nicht. Der schlendert nur pfeifend über den Flur.

Kommunikation

FK lügen scham- und gewissenslos, nur um besser dazustehen und stürzen damit die Mitarbeitenden in Teufelsküche. Wenn FK mit einem mal nicht kommunizieren, war es ein erträglicher Tag.

Gleichberechtigung

Teil der Geschäftsführung hat ein einfühlsames Händchen für die Interessen der weiblichen Belegschaft.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben selbst sind interessant. Deren Ausgestaltung katastrophal. Es sind immer wieder in Personal- und Zeitnot Listen abzuarbeiten und Statistiken zu befriedigen. Somit fremdbestimmt in weiten Teilen.

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Eine sich immer mehr steigernde Katastrophe

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hameln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Telefonnummer

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das würde hier den Rahmen sprengen. Siehe alles, was ich bisher geschrieben habe. Kern des Problems sind aber die höchst mangelhafte FK. Dies wird sich aber nicht ändern, weil schon die nachkommenden FK im eigenen Haus eingestellt und befördert werden. Da kommt dann niemand nach, der den FK nicht gefällt und nicht genau in der Spur ist.

Verbesserungsvorschläge

Die FK durch Personal ersetzen, welches führen kann. Ganz oben anfangen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist massiv vergiftet. Dies aber schon seit Jahren. Die Vergiftung geht von den Führungskräften aus. FK, die nicht führen können, nicht in diese Position gehören und auch aus nicht erkennbaren Gründen dort gelandet sind drangsalieren und mobben ihr Personal. Zahlenfetischisten, die keinerlei Berührung mit den tatsächlichen Problemen haben, keine Ahnung von der Materie aber stolz ihren braunen Kranz tragen. Berühmt, besser berüchtigt, eine FK, die junge Mädchen massiv mobbt. Eine engagierte Gleib ist vorhanden aber offensichtlich überfordert weil selbst auch oft krank. Leistungsabteilungen, die weit unter dem Personalsoll arbeiten, Kolleginnen, die zum Kotzen auf die Toilette oder weinend nach Hause gehen. Jeder der geht, oft die guten Kollegen, hinterlässt eine kaum zu schließende Lücke. Flucht in Krankheit, TZ und neue Jobs. Regelmäßig wird neues Personal eingestellt, in manchen Abteilungen ist es schon nach 6 Monaten wieder weg. Die Arbeit die vor sich hergeschoben wird, vor allem in der Leistungsabteilung, ist ein Tsunami. Nicht einmal die größten Feuer werden noch ordentlich gelöscht. Die Abteilungen arbeiten nicht miteinander, oft gegeneinander.

Image

Überregional übel. Regional vernichtend. Bei den Mitarbeitern katastrophal.

Work-Life-Balance

Meiner Erfahrung nach sind die meisten MitarbeiterInnen froh wenn der Tag vorbei ist. Urlaubspläne sind aus Datenschutzgründen nicht für jeden einsehbar. Das macht jede Urlaubsplanung zu einer Herausforderung.
Vertretungsregelungen teilweise so abstruse, dass aber ganz sicher eine Vertretung nicht stattfinden kann. Gute und neue Ansätze, bis für zwei Jahren noch gerne gesehen, werden nun alle eingestampft. Integrationszahlen die völlig fern der Realität sind.
Spezialisierungen nicht mehr zeitgemäß, jeder soll alles können, in diesem Bereich unmöglich, dies führt zu großem Frust und zu einer klaren Benachteiligung von Kd, die in der Opferpyramide nur wenige Punkte erreichen. Eigentlich gibt es Gleitzeit, aber was nützt das, wenn die KollegenInnen nur noch ein Einzelkämpfer sind und oft für mehrere KollegInnen gleichzeitig die Vertretung machen (!). Life ist hier kein Wert. Die Temperaturen im Sommer gehen bis über 35 Grad hinaus, im Winter sind Teile der Heizung außer Betrieb. Das Gebäude soll seit vielen Jahren saniert werden, der Umzug wird aber schon seit Jahren vor sich hergeschoben. In den Zellen der Mitarbeiter stapeln sich die Kartons aus denen dann gelebt wird.

Karriere/Weiterbildung

Hier müsste man Minus - Sterne angeben können. Nur mit braunem Halskranz, nur wenn man "gewünscht" ist, wenn man den FK nach dem Mund redet. Gut ist das zu erkennen, bei den MitarbeiterInnen, die die höheren FK dutzen dürfen. Diese MitarbeiterInnen steigen auch auf. Wer Karriere machen will wechselt den Beruf, mindestens aber das Haus. Ist man dann schon fertig geht die Karriere auch oft erstmal wieder nach unten. Weiterbildungen werden über Jahre angefragt, es ist aber nie wirklich Geld da. Leider gibt es dann nur den Inhouse - Mist, der dann auch noch von Multiplikatoren im Stille - Post - Prinzip weitergeben wird. Wer sich weiterbilden will wartet nicht auf die FK.

Gehalt/Benefits

Öffentlicher Dienst, Geld kommt pünktlich. Das Gehalt ist in diesem Haus aber mehr Schmerzensgeld und eine Durchhaltepauschale, als ein Gehalt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dieser AG ist nicht einmal in der Lage EBikes für die Mitarbeite im Rahmen des Leasings anzubieten! Umweltbewusstsein ist nicht zu erkennen.

Kollegenzusammenhalt

Die permanenten Versetzungen setzen die Teams stark unter Druck. Ein Zusammenhalt entsteht so nicht. Mitarbeiter werden verteilt wie Konfetti. Irgendwo wird es schon passen. Passt es heute aber an vielen Stellen nicht mehr. Große Resignation in vielen Bereichen, vor allem bei denen, die die Arbeit machen. Mitarbeiterveranstaltungen finden in der Regel nicht statt, weil die Mitarbeiter nicht teilnehmen wollen, auch wenn die Veranstaltungen gesponsert werden UND zur Arbeitszeit zählen! Es gibt bei den weiblichen FK eine sehr lobenswerte Ausnahme, sonst ist klar festzustellen, dass die Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt werden. Profil - und Aufstiegssüchtige Mitarbeiter tun ihr möglichstes um den Zusammenhalt weiter zu zerstören. Die Abteilungen haben keinen Kontakt zueinander. Dies ist auch nicht gewünscht, denn dies führt zu einer Solidarisierung. Wer kann geht, oft in schlechter bezahlte Stellen, Hauptsache weg. Es gibt hier sogar das geflügelte Wort von der Flucht in Schwangerschaft.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer zu Langsam wird bekommt schnell eine Ansage. Es ist bei einer Kollegin klar zu erkennen gewesen, dass man sie aufgrund ihres Alters von den FK herausgemobbt hat.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch. Bis auf wenige Ausnahmen haben die Vorgesetzten keine relevante oder überhaupt keine Führungserfahrung, sind oft emotional nicht geeignet oder, in mehreren Fällen, offensichtlich labil oder im Tonfall regelmäßig übergriffig. Es gibt regelmäßig heulende junge Kolleginnen, die von einer FK drangsaliert werden. Eingegriffen wird von oben nicht.

Arbeitsbedingungen

Lausig. Auf den Teppichen könnte man Gemüse anbauen, so schmutzig sind die, die Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter sind aufgrund der maroden Infrastruktur eklatant. Im Sommer gibt es regelmäßig Wasser, damit die Kollegen aufgrund der hohen Temperaturen nicht umkippen. Leider kein Scherz.

Kommunikation

Es gibt hier keine Kommunikation, die diesen Begriff rechtfertigt. Klares Top - Down Verhalten ohne echte Widerspruchsmöglichkeiten. Die Versetzungen sind fast an der Tagesordnung und dabei werden KollegInnen hin - und hergeschoben, was oft nicht einmal im Ansatz den Wünschen der KollegInnen entspricht. Teams werden zerrissen, gute Mitarbeiter auch gerne in den Ruhestand gejagt, vor allem, wenn sie sich nicht den Wünschen der FK unterwerfen.
Natürlich sind die FK ansprechbar, manche sogar ganz gut. Aber das führt nicht dazu, dass sich etwas ändert. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen wird über Rückrufbitten geführt, die in der Regel kaum eingehalten werden. Die Kommunikation gegenüber dem Kunden ist teilweise gut, wenn der Sachbearbeiter noch nicht vollständig aufgegeben hat oder im Burnout verschwunden ist. Der fachliche Umgang mit den Kd ist für alles, was Leistungsrecht angeht, ist in einem kontinuierlichen Fall der sich immer weiter Beschleunigt. Es wird mit einer "Bearbeitungsreserve" für das gearbeitet, was man nicht schafft. Komplizierte Fälle werden möglichst nicht angefasst, weil man auch bei der Bearbeitung der EAkte seine Quote einhalten muss...

Gleichberechtigung

Ist definitiv nicht vorhanden. Stellenausschreibungen sind ganz offensichtlich nur noch pro Forma. Gerade werden wieder Personen zu FallmanagerInnen gemacht, ohne, dass es eine reguläre Ausschreibung gegeben hätte. Dies gilt für alle Positionen im Haus. Die Beförderungen finden nur noch im Haus statt. KollegInnen von Extern bewerben sich in der Regel nicht bei uns. Der Einkommensunterschied zwischen KollegInnen des Landkreises und der BA für den gleichen Job ist einige hundert Euro stark! Die höheren FK kümmern sich nicht um die Übernahme der LandkreiskollegInnen zur BA.

Interessante Aufgaben

Ja, unbedingt. Eigentlich ein wirklich guter Job, bei dem man in Ruhe Menschen auch helfen kann. Trotz vieler Arbeit kann man auch viel Gutes tun, Menschen wirklich weiterbringen. Aber das geht halt nur mit einer gewissen Anzahl an Menschen. Selbst die FallmanagerInnen sind hier schon am Limit, bekommen jetzt aber auch noch Kd dazu. Andere KollegInnen haben doppelte Kundenstämme, weil andere KollegInnen über viele Monate nicht gesund werden. Psychische Erkrankungen bei den KollegInnen sind oft vorhanden und führen zu langen Ausfällen.

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Sodom und Gomorrha

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern in Hameln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Telefonnummer, die finde ich gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bossing. Gezieltes krankmachen. Despotisch-diktatorisch. Menschenverachtend.

Verbesserungsvorschläge

Wenn die FK das genaue Gegenteil von allem machen würden, würden sie öfter richtig liegen. Hier hilft nur mit eisernem Besen auskehren und charakterlich, persönlich als auch fachlich kompetente FK einzustellen. Wichtig ist, von ganz oben anzufangen und c.a. jede 2. FK loszuwerden. Selber sind diese völlig unterbeschäftigt und drangsalieren aus lauter Langeweile und auf Minderwertigkeitskomplexen beruhendem Dominanzstreben die überarbeiteten Fachkräfte. Das muss aufhören!

Arbeitsatmosphäre

Fairness oder Vertrauen sind Fremdwörter. Vorgesetzte loben nur sich selbst. Bossing und Mobbing an der Tagesordnung. In jeder Abteilung mehrere Langzeitkranke. MA werden gezielt krank gemacht mit Lügen, Intrigen und fabrizierten Vorwürfen. Kaum einer geht auf Betriebsfeiern, trotz Geltung als Arbeitszeit. Nur die Neuen und Befristeten.

Image

Alle MA die ich kenne, sprechen schlecht über das Haus. Das Haus hat sogar überregional traurige Berühmtheit erlangt.

Work-Life-Balance

Trotz tarifvertraglicher Gleitzeit werden MA gezwungen zu bestimmten Zeiten zu arbeiten unter Androhung "arbeitsrechtlicher Konsequenzen, obwohl Kinderbetreuung es nicht zulässt. Schlechte Führungskräfte sorgen dafür, dass auch nach der Arbeit ein Abschalten nicht mehr möglich ist.

Karriere/Weiterbildung

Leistung ist völlig untergeordnet. Aufstieg nur mit braunem Kranz möglich. Persönlichkeitsdegeneration entweder vor, spätestens aber nach Aufstieg zwingend. Wird von oberen FK eingefordert sich dominant und herrisch zu verhalten.

Gehalt/Benefits

Trotz gleicher Tätigkeit völlig unterschiedliche Bezahlungen aufgrund unterschiedlicher Tarifverträge.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wer Menschen mit soviel Schadenfreude schikaniert und gezielt, systematisch, strukturiert krankmacht und sich damit sogar rühmt, der ist bewusst nicht sozial.

Kollegenzusammenhalt

In Klein- und Kleinstgruppen guter Zusammenhalt. Im Haus jeder gegen jeden.

Umgang mit älteren Kollegen

Langdienende werden nicht geschätzt und auch nicht gehalten. Vor Alter oder Dienstzeit keinerlei Respekt.

Vorgesetztenverhalten

Noch tiefer als unterirdisch. FK schüren gezielt Konflikte. Getroffene Entscheidungen dienen oftmals nur dem eigenen Ego. Stelle niemals Fragen, auch wenn die Entscheidung noch so unglaublich und fragwürdig ist! Das wird schnell als Majestätsbeleidigung gesehen. Du riskierst Kopf und Kragen und wenn du Pech hast, wirste dein Lebtag nicht mehr glücklich!

Arbeitsbedingungen

Täglicher Baulärm seit vielen Monaten. Im Sommer regelmäßig über 30 Grad in den Büros. Im Winter Heizungsausfall. Nur 1 Lift, welcher auch immer wieder ausfällt. IT instabil, teilweise tagelanger Ausfall. Zuviel Arbeit, zuwenig Personal, schwierige Kunden, ständig sich ändernde Rechtslage, völlig unfähige Führung.

Kommunikation

Anschreien, Abwürgen, eigene Fehler anderen zuschreiben, mit fremden Federn schmücken. Informationen vorenthalten. Alles dabei

Gleichberechtigung

Frauendominiert, jede Abteilung bis auf Geschäftsführung.

Interessante Aufgaben

An sich haben wir einen ehrbaren und interessanten Job. Aber leider stets zu wenig Personal und viel zu viel zu tun und kaum Einfluss auf die Erledigung unserer Arbeit.

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Ich bin froh, da nicht mehr hin zu müssen

1,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Hameln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da habe ich inzwischen echte Probleme, das war vor einigen Jahren noch anders.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelndes Verständnis für Menschen, Arbeitslose und Mitarbeiterinnen , Mitarbeitern.
Mangelnde Führungskompetenz, sowohl Personal-, als auch Fachkompetenz In der Geschäftsführung

Verbesserungsvorschläge

Die Führung sollte größtenteils erneuert werden. Menschenführung kann von vielen der handelnden Führungskräfte nicht erlernt werden, auch weil ihre persönlichen Kompetenzen das nicht hergeben.

Arbeitsatmosphäre

In Teams gut, in der Organisation herrscht kein Vertrauen, Lob aus der Führung wird eingesetzt, um die eigenen Ziele (Zahlen) und wird zumeist nicht transparent oder ehrlich transportiert.

Image

Entspricht der Haltung und dem Umgang mit menschen und Kooperationspartnern

Karriere/Weiterbildung

Nur wenn man dem Mainstream entspricht und schleimt.

Gehalt/Benefits

Öffentlicher Dienst

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dieses JC ist kein wirklicher Partner im Sozialraum .

Kollegenzusammenhalt

Nur in kleinen Einheiten vorhanden. Die Führung gibt wenig Möglichkeiten, dass Teams Vertrauen und Zusammenhalt entwickeln können, dazu wird zu oft umstrukturiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjähriges Engagement und Knowhow wird von jüngeren , neuen Führungskräften ausgeschaltet.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte geben Ziele vor, ohne Arbeitsansätze zu kennen und sich mit Inhalten auseinander zu setzen.

Arbeitsbedingungen

Gebäudesanierung seit Jahren erforderlich, soll dieses Jahr endlich beginnen.

Kommunikation

Es werden nur Informationen von oben verteilt, um die Ziele zu erreichen. Mitgestaltung des Personals ist nicht gewünscht.

Gleichberechtigung

Engagierte Gleib, die bei einer komplett männlichen Geschäftsführung allerdings oft nicht für voll genommen wird.

Interessante Aufgaben

Ausgestaltung der Arbeit ist nicht mehr gewollt...Nur Gleichmacherei.


Work-Life-Balance

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Leider immer wieder unterschätzt!!! Super Arbeitsbedingungen.....

4,4
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern in Hameln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man kann alles ansprechen und die Kolleginnen und Kollegen sind super.

Image

Leider viel schlechter als sein muss.

Kommunikation

Klare und offene Kommunikation.

Interessante Aufgaben

Immer viel zu tun,aber total abwechslungsreich und auch spannend. Hier kann man sehr viel Lebenserfahrung sammeln.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Ein Negativbeispiel das seines gleichen sucht!

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hameln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kohle kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Führung
- Kommunikation
- Arbeitsumgebung
- Kontrollwahn

Verbesserungsvorschläge

kritische Stimmen der Belegschaft mal hinnehmen und drüber nachdenken, den dort sitzen teilweise Leute die es einfach besser können als die Geschäftsführung und auch kompetenter sind.
Nicht gleich bei der kleinsten Kritik die nächste Bossing oder Mobbing Attacke planen weil man Kritik generell als Majestätenbeleidigung empfindet.
Die Wichtigtuerei lassen und mal Rückrad zeigen

Arbeitsatmosphäre

- Jeder sitzt hinter seiner meist verschlossenen Tür um bloß nicht aufzufallen und vom Aufseher erwischt zu werden

Work-Life-Balance

- flexible Arbeitszeit
- mobiles Arbeiten ( nur durch Corona) vorher wurde man schief angesehen
- Teilweise ungleiche Arbeitsverteilung

Karriere/Weiterbildung

- unnütze Qualifikationen zu denen man genötigt wird
- chaotische Organisation in Vorfeld

Gehalt/Benefits

tarifgebunden und in Ordnung
noch immer fehlt die Gleichberechtigung zwischen BAlern und Kommunalen
Zu IG-Tarifen ist die Lücke dennoch ziemlich groß
Für die Verantwortung die man trägt zu wenig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

- Ein Arbeitgeber der so mit Mitarbeitern und deren Ressourcen umgeht ist bewusst nicht sozial

Kollegenzusammenhalt

- Im ganzen Haus eher weniger
- Untereinander teilweise sehr enger Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

- Ihnen wird die Kündigung nahe gelegt
- Sie werden in andere Aufgabenbereiche versetzt um sie vorzuführen

Vorgesetztenverhalten

- einige wenige sind sehr bemüht, aber nicht qualifiziert
- Im gesamten eine ungenügend qualifizierte Geschäftsführung - Machtgier und Selbstdarstellung stehen über allem. Keine Selbstreflektion!
- Teamleiter sind sowohl persönlich als auch fachlich ungeeignet und zu 75% komplett ohne Führungserfahrung

Arbeitsbedingungen

- Ein marodes altes Gebäude in dem es im Sommer 35 Grad hat und im Winter keine Heizung, Aufzug ständig kaputt, Teppich ist übersäht von ekelhaften Flecken

Kommunikation

- Intransparente Weitergabe von unwichtigen und belanglosen Dingen
- Es wird meistens übereinander geredet und nicht miteinander
- Kommunikation mit Führungskräften sind eigentlich Monologe der Selbstdarstellung - Grund ist fehlendes Selbstbewusstsein und mangelnde Kompetenz

Gleichberechtigung

Mehr Frauen als Männer

Interessante Aufgaben

- Arbeitsinhalte sind gut
- Organisation der Arbeit ist überarbeitungswürdig
- Abbau von überflüssiger Bürokratie


Image

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Muss meine Beurteilung überarbeiten..

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hameln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht mehr viel....

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vor einem Jahr hab ich dem Arbeitgeber hier noch eine 3,7 gegeben und vieles gelobt. Davon ist nicht mehr viel übrig.

Verbesserungsvorschläge

Führungsebene sollte überarbeitet werden. Führungspositionen sollten nach Leistung und können vergeben werden. Hier passiert das Gegenteil. Hier gilt: Kennst du jemanden, bist du wer. Traurig, da hier viel Potential vorhanden ist.

Arbeitsatmosphäre

Jeder beschwert sich, leider oft zu Recht. Hier hat keiner Lust mehr, wenn die Vorgesetzten die sind, mit der geringsten Ahnung.

Image

Unter Kollegen wohl ganz OK. Aber wer mag schon das Jobcenter in der Bevölkerung??? Da sehr schlechtes Image. Die örtliche Presse gibt dafür auch alles.

Work-Life-Balance

Gleitarbeitszeit ist toll. Aber das war es dann schon. BGM wird angeboten, aber das ist mal für die Tonne.

Karriere/Weiterbildung

JA-Sager werden bevorzugt, die haben sollen Möglichkeiten. Leute die Dinge Kritisieren werden übergangen oder weggelobt.

Gehalt/Benefits

Je nachdem, bei welchem Träger man angestellt ist (kommunal oder BA); Tarifverträge einsehbar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wohl eher Durchschnitt, soweit überhaupt beurteilbar.

Kollegenzusammenhalt

War früher bedeutend besser.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts schlimmes mitbekommen.

Vorgesetztenverhalten

Immer ansprechbar, aber wenig effektiv ("...da kann man auch nichts ändern..."). Auf ALLEN Ebenen hat man "seien Lieblinge", was man leider oft merkt. Früher wurde Einsatz auch belohnt, heute eher das Gegenteil.

Arbeitsbedingungen

Eigentlich gut. Räume nur zu klein; Objekt sehr alt, deshalb im Sommer zu heiß. PC etc alles top. Man bekommt was man braucht.

Kommunikation

Geredet wird viel, leider häufig aneinander vorbei. Mehr Verbindlichkeit wäre schön. Leider spielen dich die Leute gegeneinander aus.

Gleichberechtigung

Die Führung in den ersten zwei Ebenen besteht vollständig aus Männern. Erst auf Teamleiterebene ändert sich das ein wenig. Als Frau hat man es schwer. Super GleiB, die es nicht einfach hat.

Interessante Aufgaben

Kommt natürlich darauf an, was man für Aufgaben hat; ich kann mich nicht beschweren.

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Mobbing und Bossing als Tagesgeschäft

1,7
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Geschäftsführung in Hameln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einen wichtigen Beitrag zu Leisten im Sozialsystem und Menschen in Notlagen zu helfen oder eine neue Perspektive zu geben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bossing
Spinnen von Intrigen und Fallstricken um MA mürbe zu machen
Drohungen und Mobbing
Machtgehabe
Kontrollwahn
Behandlung nach Nasenfaktor
Keine echte Gleichstellung

Verbesserungsvorschläge

Identifizieren der faulen Eier
Intensive Schulungen der Führungskräfte wie man richtig mit Personal umgeht
Förderung von talentierten Mitarbeitern
Machtgeile Führungskräfte degradieren


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Traurig, hier so negative Bewertungen zu lesen. Ich sehe das ganz anders...

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hameln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Mut Entscheidungen zu treffen, die langfristig für Fairness, Zielerreichung und Zufriedenheit sorgen, aber erstmal durch das herausholen aus der "Comfort-Zone" zu Unsicherheiten und Kritik führen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Konsequenzen für MitarbeiterInnen, die ihre Arbeitsleistung nicht erbringen (wollen). Das geht zu Lasten der engagierten KollegInnen.

Verbesserungsvorschläge

Sich von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen trennen, die sowieso schon ihre "innere Kündigung" ausgesprochen haben.

Arbeitsatmosphäre

Bis auf einzelne Personen, die grundsätzlich an allem innerhalb des Hauses zu nörgeln haben, ist es meist ein sehr freundschaftliches Miteinander.
Die gesamte Führungsetage hat jederzeit ein offenes Ohr, unterstützt bei Anliegen, Wünschen, Verbesserungsvorschlägen und Entwicklungsperspektiven.
Wenn jemand von innerer Kündigung spricht, verstehe ich nicht warum die Personen dann nicht tatsächlich kündigen und einfach gehen?! Scheint dann doch zu bequem zu sein und das Arbeitsverhältnis zu viele Vorteile mitzubringen.
Schade, dass die an sich positive Arbeitsatmosphäre durch diese MitarbeiterInnen gestört wird und mithin immer wieder für Unfrieden sorgt!
Mein Vorschlag für dauerhaft unzufriedene Mitarbeiter:
Aus der gewohnten Comfort-Zone austreten, sich einen anderen Arbeitgeber suchen und vor allem nicht die anderen MitarbeiterInnen negativ beeinflussen oder gar hier online, so hinterhältig die Außenwirkung des Arbeitgebers negativ darstellen. Vielleicht sich mal selbst reflektieren und hinterfragen, wo diese innere Unzufriedenheit herrührt und ob die "Ursache" tatsächlich nur im Außen liegt.

Image

Im direkten Kundengespräch erfährt man, dass das Jobcenter Hameln-Pyrmont ein recht gutes Image hat.
Traurig, dass frustrierte MitarbeiterInnen zwar von dem guten Gehalt profitieren, aber gleichzeitig hier anonym versuchen dem Image des Jobcenters so zu schaden.

Work-Life-Balance

Gleitzeit, Stundenkonto, die Möglichkeit des Home-Office oder auch des kurzfristig genehmigten Urlaubs lassen hier 5 Sterne zu. Hinzukommen im Regelbetrieb BGM-Angebote und Massagetermine.
Es wird im Rahmen des Gesundheitsschutzes darauf geachtet, dass nicht zu viele Überstunden angesammelt werden und der Jahresurlaub auch genommen wird. Führungskräfte achten darauf, dass es den Mitarbeitern gut geht und erfragen dies auch regelmäßig oder bei Bedarf in persönlichen Gesprächen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung: Die Qualifizierungsangebote sind zu wenig beworben, zu schlecht im Vorfeld organisiert und die Auswahl zu intransparent.

Karriere: Das vorbildliche Leistungsträger in PE eingesetzt worden sind, zeigt das Engagement und Leistung von der Führungsetage wahrgenommen und als wertschätzend gesehen worden sind. Das schafft Vertrauen in die Führungs-und Entscheidungskompetenz.

Gehalt/Benefits

TVöD, TV-BA, VBL

Kollegenzusammenhalt

Natürlich bilden sich immer Grüppchen und nicht jeder kann gut mit jedem zusammenarbeiten, grundsätzlich unterstützt man sich jedoch gegenseitig und teamübergreifend.

Umgang mit älteren Kollegen

Gerade im Rahmen der Coronapandemie wurde auf die Ängste der älteren Mitarbeiter eingegangen. Einen Punkt ziehe ich ab, da eine organisierte Übertragung des Wissens der in Rente gehenden MitarbeiterInnen, an jüngere KollegInnen nicht stattfindet. Schade, dass diese ihr Wissen dann einfach "mit in Rente" nehmen....

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetze geben sich im Rahmen der PE größte Mühen, führen durch vorbildliches Verhalten und Empathie. Flurfunk wird (nun endlich nicht mehr) bedient, man kann ganz in Ruhe seiner Arbeit nachgehen.
Entscheidungen können von allen Ebenen meistens nachvollzogen werden.
Man spürt den Willen der Führungsetage nach Verbesserung, fairer Arbeitsaufteilung, Entwicklung und den Mut dazu Entscheidungen zu treffen um neue Wege zu gehen.
Alle Vorgesetzen sind für jeden ansprechbar, Wünsche werden im Rahmen der Möglichkeiten berücksichtigt.
Die obere Führungsetage ist sehr menschlich und an der Mitarbeiterzufriedenheit interessiert.
Der Hinweis in anderen Kommentaren bezüglich der durch die Führung zunehmenden Fokussierung auf Zahlen ist richtig, jedoch ist dieser vermehrte Fokus meiner Ansicht nach auch angemessen und für eine Zielerreichung unabdingbar.
Bisher war die ursprüngliche Organisation von der Arbeitsaufteilung nicht immer fair organisierbar. Gerade die KollegenInnen mit der "inneren Kündigung" mussten so durch andere, tatkräftige MitarbeiterInnen in den Zahlen aufgefangen werden.
Einer Über-oder Unterforderung kann man nun schneller entgegenwirken.

Arbeitsbedingungen

Alles top, bis auf das sanierungsbedürftige Gebäude der Agentur.

Kommunikation

Die Kommunikation gelingt nicht immer Transparent, der Versuch dahin wird jedoch immer deutlicher. Natürlich sind die getroffenen Entscheidungen nicht immer für jeden nachvollziehbar, kann es aber auch nicht sein.
Gesprächsanfragen werden niemals abgelehnt und man wird wertschätzend angehört, sucht gemeinsame Lösungsoptionen.
Schade, dass der Flurfunk durch unzufriedene MitarbeiterInnen oftmals sehr negativ geprägt ist und für unnötige Unruhen sorgt.

Gleichberechtigung

Hier sehe ich klaren Verbesserungsbedarf was den Frauenanteil in der oberen Führungsetage anbelangt.

Interessante Aufgaben

Man kann sich im Rahmen von Interessenbekundungen auf passende Stellen bekunden, sollte man seine derzeitige Aufgabe nicht (mehr) interessant finden.
Durch die verschiedensten Projekte und Schwerpunkte hat man hier einiges an Auswahlmöglichkeiten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Geschäftsführung völlig inkompent bezüglich Personalführung

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Geschäftsführung in Hameln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das mein Gehalt pünktlich kommt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

s.o. Emphatielos, auf eigene Karriere bedacht, vergisst die GL die Mitarbeiter in ihre übereilten Entscheidungen, die für Einzelne ein Einschnitt in ihr bisheriges Berufsleben darstellt, einzubeziehen. Personalentscheidungen werden über die Köpfe der Betroffenen hinweg getroffen. Seit nunmehr einigen Jahren gibt es kaum noch Freude bei der Arbeit, von einer Identifizierung mit der Arbeit oder dem Arbeitgeber kann man nicht mehr sprechen. Das ist sehr schade und kann kaum motivieren.

Verbesserungsvorschläge

Die GF, die BL und in vielen Bereichen auch die TL wechseln ständig. Hier werden KollegInnen eingesetzt, die sich entwickeln sollen/wollen (PE) Natürlich müssen diese KollegInnen „liefern“, was sich nicht immer günstig auf die Mitarbeiter auswirkt. Nach dem Motto „höher, schneller weiter“soll hier Karriere gemacht werden, die Befindlichkeiten der Mitarbeiter spielen hierbei keine Rolle. Die KollegInnen müssen diese Vorgesetzten für die Zeit der PE aushalten, in der Hoffnung, dass der oder die nächste besser ist. Es stellt sich dabei leider aber auch heraus, dass einige dieser Karrierewilligen völlig ungeeignet, wenn nicht sogar schädlich sind. Hier würde ich mir mehr (ehrliche) Mitarbeiterbefragungen im Sinne einer Bewertung wünschen.

Arbeitsatmosphäre

durch ständige Umstrukturierung und Versetzungen ist die Arbeitsatmosphäre schlecht

Image

Das Immage dieser Behörde stimmt nicht mit der Realität überein. Durch ständiges Kontrollieren in allen Bereichen, treten die eigentlichen Aufgaben in den Hintergrund. Vorgaben müssen immer und unbedingt erfüllt werden, auch wenn es hier zu Diskrepanzen zwischen „Wunsch und Wirklichkeit“ kommt

Work-Life-Balance

Gleitzeit und auch Urlaub wird meistens, wie geplant, gewährt

Karriere/Weiterbildung

s.o. nur wer absolut gehorsam ist, kann in dieser Behörde Karriere machen, egal welche Kompetenzen der oder die jenigen mitbringt. Sehr gut qualifizierte, junge KollegInnen werden hier nicht berücksichtigt, wenn sie versuchen eigene Ideen einzubringen oder vielleicht sogar (!) Anweisungen hinterfragen. Zahllose Bewerbungen laufen so ins Leere und die wahren Gründe werden nur „hinter vorgehaltener Hand“ bekannt. Weiterbildungen werden fast nur noch in house angeboten und hier zweifle ich die Kompetenz des Trainers an.

Kollegenzusammenhalt

da man die KollegInnen kaum noch kennt, ist der Zusammenhalt nicht erkennbar

Umgang mit älteren Kollegen

Man hat das Gefühl, dass alles dafür getan wird, ältere Mitarbeiter vorzeitig in den Ruhestand bzw. in die Arbeitsunfähigkeit bis dahin zu schicken. Auf Grund ihrer langjährigen Erfahrungen ist ihre Meinung nicht gefragt, sie sind störend. Und hier gilt ganz offensichtlich: junge und neue Mitarbeiter sind formbarer.

Vorgesetztenverhalten

hierbei soll die Personalführung der GF und nicht die der unmittelbaren Vorgesetzten bewertet werden. Die GF fördert Denunziantentum, sie sind nicht in der Lage, Konflikte zu lösen, sondern heizt sie an,lässt unterschwellige Drohungen spüren und man hat das Gefühl, dass sie ständig Angst haben, dass ihr Handeln der vorgesetzten Dienststelle bekannt wird.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung ist gut. Das Klima, vor allem im Sommer ist unerträglich. Hier werden gerne mal Temperaturen von mehr als 30 Grad erreicht.

Kommunikation

die Kommunikation ist auf Grund der sich ständig ändernden Zusammensetzung des Kollegiums sehr verhalten, abwartend und nicht von Ehrlichkeit geprägt

Gehalt/Benefits

Tarif öffentlicher Dienst

Gleichberechtigung

eine Wertschätzung der Person oder Arbeitsergebnisse findet nicht statt. Aufstiegschancen hat nur derjenige, der zum „inneren Kreis“ gehört und absolut angepasst ist.

Interessante Aufgaben

bekommt man. Wenn man nicht „konform“ ist, werden sie aber ganz schnell wieder weggenommen, egal, wie das Arbeitsergebnis ist.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.