Joblinge gAG Berlin: Green-Flag für alle Werkstudis
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kolleg:Innen sind voll cool!
Verbesserungsvorschläge
Bessere Lüftung im Hochsommer und etwas mehr Gehalt für die Werkstudis. Dann wäre dieser Job eine glatte 10/10, sicher vor jedem Abwerbe-versuch.
Arbeitsatmosphäre
Sehr wertschätzend und harmonisch. Die Vorgesetzten, so wie die HR-Abteilung tragen sehr gut dazu bei, dass sich jeder im Team wohlfühlt. Es werden regelmäßig sowohl Teamerfolge, als auch individuelle Erfolge untereinander geteilt und gefeiert.
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Bisher haben meine Kolleg:Innen auch in höchsten Tönen von Joblinge gesprochen. Anfangs war ich ein wenig skeptisch, aufgrund einiger Arbeitgeber, bei denen ich vorher gearbeitet habe. Aber die Arbeit bei Joblinge hat mich regelrecht enttraumatisiert.
Work-Life-Balance
Als Werkstudi kann ich selbstbewusst sagen, dass ich genug Zeit für mein Studium und meine Freizeit bekomme. Der Workload ist quantitativ gesehen nicht zu wenig und nicht zu viel. Meine Arbeitszeit innerhalb eines Tages kann ich mir bis auf einige Kernzeit-Stunden mehr oder weniger selbst einteilen. Selbst bzw. freiwillig angehäufte Überstunden darf und soll ich sogar selbstständig wieder abbauen. Ich wurde noch nie gefragt, ob ich länger bleiben kann, als meine Arbeitszeiten vorschreiben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt Bildungsprojekte und Projektwochen, welche Themen wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit abbilden. Auch innerhalb des Teams und in der Arbeit mit den Teilnehmenden wird stark darauf geachtet, Inklusivität, so wie Antidiskrimminierung zu leben.
Karriere/Weiterbildung
Einige Meiner Kolleg:Innen sind als Werkstudierende nach ihrem Studium dann als Festangestellte Arbeitskräfte übernommen worden. Ich habe davon mitbekommen, dass einige Kolleg:Innen von uns Team-Leads geworden sind. Deshalb sehe ich Aufstiegsmöglichkeiten schon als gegeben an.
Kollegenzusammenhalt
Gemeinsame Mittagessen in der Küche, so wie Meetings sorgen dafür, dass jeder Teil des Teams weiß, was der andere tut. Der Workload wird gut untereinander aufgeteilt. Fällt mal jemand aus oder mehr Workload an, füllen alle anderen das freiwillig aus, sodass jeder nur wenig mehr Schultern muss. Das Team ist wirklich sehr lieb und freundlich untereinander. Als Werkstudierender werde ich auf Augenhöhe mit meinen Kolleg:Innen behandelt und bei Meetings über die Arbeit mit den Teilnehmenden auch zur Rate gezogen. Situationskomik und viel Gelächter steht an der Tagesordnung.
Vorgesetztenverhalten
Die Erwartungen an mich sind absolut angemessen und geben mir viel Raum zum Wachsen, ohne mich zu überlasten oder Druck auszuüben. Alle Entscheidungen der Vorgesetzten werden klar und transparent an uns kommuniziert. Bei vielen der Entscheidungen werden wir zur Rate gezogen, so wie mit einbezogen. Konfliktfälle gab es bisher noch keine, was für sich selbst spricht. Die Vorgesetzten geben uns stets das, was wir brauchen, um sowohl entspannt, als auch produktiv zu arbeiten. Mir wird als Werkstudi das Gefühl gegeben, wertgeschätzt zu werden und ein wichtiger Teil des Teams zu sein.
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung ist sehr gut und wird kontinuierlich wieder aufgefüllt und ggf. ausgebaut/aufgerüstet, wie ich das mitbekomme. Die Räume sind sehr angenehm zum entspannten arbeiten und geben einem ein gutes Gefühl. Gute Aussicht aus dem Fenster ist auch vorhanden. Was ausbaufähig ist, wäre eine gute Belüftung im Hochsommer.
Kommunikation
Regelmäßige Teammeetings halten alle in der gaG Berlin über Erfolge und die derzeitige Planung auf dem neusten Stand. Auch ich als Werkstudi werde hierbei gut mit einbezogen. Die Kommunikation ist stets wertschätzend und ohne Druck.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist so lala. Das machen aber Benefits wie ein bezahltes Deutschland(semester)ticket allemal wett.
Gleichberechtigung
In meiner Wahrnehmung werden alle Kolleg:Innen bisher gleich behandelt und wertgeschätzt. So einige Frauen bekleiden Führungspositionen, niemand wurde meines Wissens bisher in irgend einer Weise benachteiligt und sogar Werkstudis werden an Benefits, so wie Weiterbildungen beteiligt.
Interessante Aufgaben
Als Werkstudent wurde ich mit der Leitung von drei pädagogischen Projekten betraut, welche ich frei gestalten kann. Dies gibt mir den Raum, zu wachsen, Motivation auch wirklich etwas qualitativ hochwertiges zu leisten, so wie den Willen, meine Fähigkeiten selbstständig weiterzuentwickeln. Regelmäßig nehmen wir an Weiterbildungen und Schulungen zur Verbesserung unserer pädagogischen Fähigkeiten/Methoden teil, bei denen Werkstudis mitmachen können (und das Catering einsame Spitze ist).