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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Flexibel sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 79 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Kolleg:Innen sind voll cool!
Sinnstiftende Arbeit mit Jugendlichen, die es nicht immer leicht hatten. Außerdem ein fantastisches Team und die Möglichkeit, Themen weiterzuentwickeln.
Das Miteinander unter den Kollegen, die gemeinsamen Pausen. Das Konzept ist toll!
Zusammenstellung des Teams vorort.
Gutes Konzept, die MA arbeiten trotz Überlastung mit Herz am Gesamtziel.
Als Werkstudent hat man viel Raum, um Aufgaben selbstständig zu erledigen. Allerdings hat man das Gefühl, alleine und nicht im Team zu arbeiten.
Durch schlechte Planung vor der Einstellung leidet die eigene Arbeitstelle und man wird im Dezember gekündigt. Viel Spaß im Dezember einen neuen Job bis Januar zu finden.
Keine direkte Kommunikation mit München.
Kritik zu äussern scheint nicht erwünscht.
Man redet schlecht über Mitarbeitende, die das Unternehmen verlassen haben.
Umgang mit den Teilnehmenden, die während der Arbeitserprobung im Winter froren und dennoch zur Arbeit gezwungen wurden.
Leider mangelt es an ausreichender bzw vor allem an offener Kommunikation. Es wurde mir zB bei meinem Vorstellungsgespräch nicht mitgeteilt, dass einige im Team bereits gekündigt hatten und dass es viele Umbrüche und Unklarheiten dadurch gibt. Auch Feedback zu Aufgaben und Arbeitsleistung kam viel zu spät, um damit gut arbeiten zu können. Erwartungen wurden leider nicht abgeklärt und zwischendurch unkommuniziert geändert.
Zudem wird mit den Joblinge-Teilnehmern nicht besonders angenehm umgegangen, es wird grundsätzlich direkt davon ausgegangen, dass man sie zurechtweisen ...
Keine Transparenz, keine Offenheit und Ehrlichkeit, schlechte Kommunikation, und viel hinter dem Rücken.
Arbeitsklima ist unangenehm.
Man weiß etwas, verhält sich aber so, als wüsste man es nicht - ein bisschen wie Theater!
Bessere Lüftung im Hochsommer und etwas mehr Gehalt für die Werkstudis. Dann wäre dieser Job eine glatte 10/10, sicher vor jedem Abwerbe-versuch.
Umgang mit Teilnhemenden bitte verbessern. Wie schon in einer anderen Bewertung erwähnt, ist die Annahme "sie müssen zurechtgewiesen werden." Auch würde ich für die Arbeitserprobung im Winter warme Jacken, Mützen und Handschuhe für Teilnehmende mit Fluchthintergrund zur Verfügung zu stellen.
Mehr Wertschätzung, sowohl finanziell als auch von seiten der Dachorganisation wäre nicht schlecht.
Vielleicht einen Betriebsrat ermöglichen!
Mehr Wertschätzung für die erbrachte Arbeit.
Mehr Einbeziehung in die Planung.
Mehr offenes Ohr gegenüber den MA.
In MA mehr investieren.
Mehr Struktur in der Organisation, so dass klar ist, an wen man sich wenden kann und wer wofür verantwortlich ist.
Mehr offene Kommunikation sowie Ehrlichkeit und Offenheit.
1.) Mehr Tranzparenz zwischen Arbeitgeber*in und Mitarbeiter*innen
2.) Offenes Ohr gegenüber den Mitarbeiter*innen
3.) Mehr Wertschätzung für die erbrachte Arbeit
4.) Kompetenzstärkung und mehr Spielraum diese Fähigkeiten auch einzubringen
Der am besten bewertete Faktor von JOBLINGE ist Interessante Aufgaben mit 4,5 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Als Werkstudent wurde ich mit der Leitung von drei pädagogischen Projekten betraut, welche ich frei gestalten kann. Dies gibt mir den Raum, zu wachsen, Motivation auch wirklich etwas qualitativ hochwertiges zu leisten, so wie den Willen, meine Fähigkeiten selbstständig weiterzuentwickeln. Regelmäßig nehmen wir an Weiterbildungen und Schulungen zur Verbesserung unserer pädagogischen Fähigkeiten/Methoden teil, bei denen Werkstudis mitmachen können (und das Catering einsame Spitze ist).
Das Aufgabenspektrum ist sehr groß und beschränkt sich nicht nur auf klassische Praktikant:innen Aufgaben.
Ich fühlte mich täglich motiviert
Die Zielgruppe ist interessant und herausfordernd, das "Tagesgeschäft" hat zwar seine Routinen aber kein Tag ist wie der andere, die Arbeit an (eigenen) Projekten wird aktiv unterstützt.
Hier kann man sich selbstso richtig austoben: Eigene Ideen einbringen und weiterentwickeln, ob für den eigenen oder einen anderen Bereich
Der am schlechtesten bewertete Faktor von JOBLINGE ist Gehalt/Benefits mit 3,6 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Für den Bildungssektor-Bereich ok, aber auch nicht der rede wert. Dafür, dass man sich so sozial gibt, dann doch zu wenig. Inflationsausgleich? Nicht für die Mitarbeitenden.
Es gibt, wie immer, Luft nach oben
OK und gleichzeitig ausbaufähig
Das Gehalt ist viel zu niedrig, man hat auch irgendwann keine Motivation mehr, mehr zu leisten.
Im Vergleich zum Aufgabengebiet und der damit verbundenen Bemühungen ist bzgl. Gehalt sehr viel Luft nach oben ... Die Frage stellt sich: Kann ein gemeinnütziger Träger überhaupt den Gehaltsvorstellungen nachkommen?
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 23 Bewertungen).
Einige Meiner Kolleg:Innen sind als Werkstudierende nach ihrem Studium dann als Festangestellte Arbeitskräfte übernommen worden. Ich habe davon mitbekommen, dass einige Kolleg:Innen von uns Team-Leads geworden sind. Deshalb sehe ich Aufstiegsmöglichkeiten schon als gegeben an.
Irgendwann ist die Karriereleiter zuende. "Teamlead" hört sich fancy an, aber dann ist auch Schluss.
Es gibt sehr viele Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Angeboten werden Weiterbildungsmöglichkeiten und Trainings zur Persönlichkeitsentwicklung.
Interne Weiterbildungen werden angeboten und können jederzeit (je nach Arbeitsaufwand) besucht werden. Jedoch ist es schwierig externe Weiterbildungen zu besuchen, die kosten ...