20 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch schlechte Planung vor der Einstellung leidet die eigene Arbeitstelle und man wird im Dezember gekündigt. Viel Spaß im Dezember einen neuen Job bis Januar zu finden.
Zusammenstellung des Teams vorort.
Keine direkte Kommunikation mit München.
Kritik zu äussern scheint nicht erwünscht.
Man redet schlecht über Mitarbeitende, die das Unternehmen verlassen haben.
Mehr Wertschätzung, sowohl finanziell als auch von seiten der Dachorganisation wäre nicht schlecht.
Vielleicht einen Betriebsrat ermöglichen!
Im Team selbst gibt es nichts zu meckern, auch der Austausch mit den Kolleg_innen der anderen Standort ist ok, aber der Druck der Dachorganisation bzw. deren Misstrauen sorgt für schlechte Stimmung.
Da wird viel hinter dem Rücken gesprochen.
Auch hier sind Eigen- und Fremdwahrnehmen zwei Seiten einer Medaille. Man gibt sich chic nach aussen, aber so toll ist es eben dann doch nicht.
8h-Tage sind (laut Vertrag) die Norm, da könnte man sich auch ein Bsp. an anderen Branchen nehmen und ein wenig reduzieren. Mitarbeitende in Teilzeit lassen den Griffel fallen wenns soweit ist, Vollzeit-Mitarbeitende müssen Überstunden akzeptieren. Allerdings heißt es dann: wir haben so wenig TN, warum machst du Überstunden?
Irgendwann ist die Karriereleiter zuende. "Teamlead" hört sich fancy an, aber dann ist auch Schluss.
Im Kölner Team hervorragend - volle 5 Sterne, aber da gibt es ja noch die Mitarbeitenden in Troisdorf
soweit ich das beurteilen kann: ok
Im Team gut
von seiten der Dachorganisation: nett formuliert "ausbaufähig", ehrlich formuliert: "schrecklich"
Veraltete Hardware, Mobiliar von Partnerunternehmen, ein paar Euros hätte man mehr investieren dürfen.
Auch hier wieder klar zweigeteilt: Im Team gut bis optimierbar, wird "von oben" aus München nicht direkt mit den Mitarbeitenden gesprochen. Und das bei der Vielzahl an Mitarbeitenden in München.
Für den Bildungssektor-Bereich ok, aber auch nicht der rede wert. Dafür, dass man sich so sozial gibt, dann doch zu wenig. Inflationsausgleich? Nicht für die Mitarbeitenden.
Wenn man sich die Mirarbeitenden-Bilder auf der Webseite ansieht, merkt man: es werden vorwiegend (junge) Frauen neu eingestellt
Mit der Zeit wiederholt sich alles.
1. TN in Ausbildung bringen
2. Pädagogische Betreuung nur im bestimmten Rahmen möglich
- das wars.
Das Miteinander unter den Kollegen, die gemeinsamen Pausen. Das Konzept ist toll!
Umgang mit den Teilnehmenden, die während der Arbeitserprobung im Winter froren und dennoch zur Arbeit gezwungen wurden.
Umgang mit Teilnhemenden bitte verbessern. Wie schon in einer anderen Bewertung erwähnt, ist die Annahme "sie müssen zurechtgewiesen werden." Auch würde ich für die Arbeitserprobung im Winter warme Jacken, Mützen und Handschuhe für Teilnehmende mit Fluchthintergrund zur Verfügung zu stellen.
Überwiegend positiv
Positiv nach außen, aber überraschend unangemessener Umgang mit Teilnehmenden
OK
OK
OK und gleichzeitig ausbaufähig
Mültrennung war nicht möglich, soziale Organtisation mit sehr seltsamen Mitarbeiterverhalten
Super und größtenteils vorbildlich
Sehr gut
Mehrfach unprofessionell, die Standortleitung schien sich während Teambesprechungen mit anderen Mitarbeitenden zu messen - sehr seltsam. Auch in einer anderen Situation war das Verhalten kaum vorbildlich, z. B. freute sich die gleiche Führungskraft regelrecht auf Abmahnungen, die Teilnehmende erhalten sollten...
OK, ich mochte die Tischgruppen. Es gab keinen Ort, an dem nicht über die Arbeit gesprochen werden konnte (es gab keinen Pauseraum). Die Teeküche wurde für tägliche Besprechungen genutzt.
Im Team, super. Von Führungsebene, ausbaufähig
Geht so, es gab merkbare Favoriten unter den Mitarbeitenden
Ich fühlte mich täglich motiviert
Gutes Konzept, die MA arbeiten trotz Überlastung mit Herz am Gesamtziel.
Als Werkstudent hat man viel Raum, um Aufgaben selbstständig zu erledigen. Allerdings hat man das Gefühl, alleine und nicht im Team zu arbeiten.
Keine Transparenz, keine Offenheit und Ehrlichkeit, schlechte Kommunikation, und viel hinter dem Rücken.
Arbeitsklima ist unangenehm.
Man weiß etwas, verhält sich aber so, als wüsste man es nicht - ein bisschen wie Theater!
Mehr Wertschätzung für die erbrachte Arbeit.
Mehr Einbeziehung in die Planung.
Mehr offenes Ohr gegenüber den MA.
In MA mehr investieren.
Mehr Struktur in der Organisation, so dass klar ist, an wen man sich wenden kann und wer wofür verantwortlich ist.
Mehr offene Kommunikation sowie Ehrlichkeit und Offenheit.
Die Atmosphäre ist oft unangenehm, wenn man nicht jeden Tag da ist, fühlt man sich wie ein Outsider!
Keiner traut sich was zu sagen oder entscheiden.
Meistens keine Unterstützung bei neuen Aufgaben (da MA selber viel zu tun haben, keine Zeit!!)
Es werden viele neue Dinge von MA erwartet, die nicht erklärt oder geklärt wurden, z.B. wie man kommuniziert, wenn man krank ist oder wenn man HO machen will (das ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich). Wenn man nicht tut, was erwartet wird, wird man "komisch" angeschaut. Natürlich traut sich niemand, etwas zu sagen.
Das Bild entspricht nicht ganz der Realität.
Es wird viel auf die Vermittlungsquote geachtet, aber was ist mit den MA?
Ist nicht so schlimm.
Angeboten werden Weiterbildungsmöglichkeiten und Trainings zur Persönlichkeitsentwicklung.
Das Gehalt ist viel zu niedrig, man hat auch irgendwann keine Motivation mehr, mehr zu leisten.
Joblinge genießt ein positives soziales Ansehen und hat, wie bereits erwähnt, ein überzeugendes Konzept. Allerdings ist dies mit einem belastenden Arbeitsklima und hohem Stress verbunden.
Die MA der verschiedenen Abteilungen versuchen zusammen zu bleiben. Die Werkstudenten werden jedoch nicht in die Planung einbezogen.
Älteren Kollegen werden gut behandelt, neue weniger.
Mangelnde Wertschätzung, Werkstudenten werden bei den meisten Entscheidungen nicht berücksichtigt.
Räume sind gut eingerichtet und ausgestattet. MA bekommen neue Laptops und Handys.
Die Kommunikation ist eine Katastrophe!
Es gibt keine Regionalleitung, d.h. man weiß nicht, an wen man sich bei Problemen wenden kann.
Es wird nie offen kommuniziert, vieles läuft hinter dem Rücken. Die machen das, was für die Organisation am günstigsten und besten ist und dann wird man überrascht. Eigentlich ganz Sneaky!
Keine Offenheit und Ehrlichkeit.
Die MA, mit denen man über bestimmte Dinge sprechen kann, sind oft nicht da und arbeiten halbtags. Wenn man selbst als Werkstudent nicht immer da ist, hat man weniger Möglichkeiten mit jemandem zu reden.
Die MA sind oft überlastet und haben keine Zeit für einen.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist nicht so gut.
Bevorzugung älterer MA.
Wertschätzung gegenüber den MA fällt unterschiedlich aus.
Einige Aufgaben sind interessant, andere sehr langweilig.
Im Großen und Ganzen bekommt der Werkstudent keine Hauptaufgaben, wo er sich weiterentwickeln kann. Es ist eigentlich nur eine Unterstützung des Teams.
Man fühlt sich oft nicht wertgeschätzt.
Man hat Teil einer größeren Bewegung zu sein.
Leider mangelt es an ausreichender bzw vor allem an offener Kommunikation. Es wurde mir zB bei meinem Vorstellungsgespräch nicht mitgeteilt, dass einige im Team bereits gekündigt hatten und dass es viele Umbrüche und Unklarheiten dadurch gibt. Auch Feedback zu Aufgaben und Arbeitsleistung kam viel zu spät, um damit gut arbeiten zu können. Erwartungen wurden leider nicht abgeklärt und zwischendurch unkommuniziert geändert.
Zudem wird mit den Joblinge-Teilnehmern nicht besonders angenehm umgegangen, es wird grundsätzlich direkt davon ausgegangen, dass man sie zurechtweisen muss, es wird ihnen gegenüber ein rauher Ton an den Tag gelegt und sehr belehrend mit ihnen gesprochen - und das obwohl viele Teilnehmer wirklich motiviert sind. Zudem werden Fehler der Teilnehmer mehr rausgestellt als Fortschritte und Lob, gleichzeitig wird aber geraten mehr Selbstbewusstsein zu entwickeln. Für mich kein funktionierender Ansatz.
Super viel Flexibilität möglich, absolute Autonomie in der Ausgestaltung meiner Aufgaben, kurze Entscheidungswege, faires Gehalt - zumindest für die Branche!
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Weiter so!
Innovatives Unternehmen mit Mitwirkungsmöglichkeiten. Tolle Events und hohe Wertschätzung.
Flexible Arbeitszeiten könnten weiter ausgebaut werden.
Ich kann die JOBLINGE gAG Region Stuttgart als Arbeitgeber sehr empfehlen. Grund hierfür ist das Team und die tollen Vorgesetzten sowie die Möglichkeit und der Freiraum sich individuell einzubringen, um die Organisation voranzubringen.
In meiner Zeit bei JOBLINGE gab es nichts schlechtes auszusetzen. Ich war durchweg sehr zufrieden.
Ich empfand es zu jeder Zeit als sehr angenehm. Ein toller Teamspirit!
JOBLINGE steckt sich sehr große Ziele und kann diese auch vorweisen, sei es in den Vermittlungsquoten, dem Partnernetzwerk, dem Wachstum, etc.
Überstunden sind in Hochphasen angefallen, man konnte sie aber innerhalb der 40h-Woche in ruhigeren Phasen gut abbauen. Wenn man etwas später kam aufgrund eines Arzttermins war das überhaupt kein Problem.
Führungspositionen (bsp. Standortkoordination) wurden durchweg intern besetzt. Man bekommt die Möglichkeit sich sowohl extern als auch intern weiterzubilden.
Das Gehalt war angemessen inkl. eines Bonus. Es gibt einen Zuschuss zur bAV und ich durfte an unserem Standort den Firmenparkplatz kostenlos nutzen (was ich als große Wertschätzung empfand).
Der Zusammenhalt in den jeweiligen Standorten sowie standortübergreifend war immer spürbar. Bei allen ist eine hohe Identifikation mit der Initiative vorhanden. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich auf die anderen verlassen.
Kaum ältere Kollegen.
Sehr große Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern und Anerkennung deren Leistung. Die Vision von JOBLINGE wird regelrecht vorgelebt und es wurde sich immer für die Interessen und Belange der Mitarbeiter eingesetzt, was zusätzlich motivierte. Besonders hervorzuheben ist das tolle Krisenmanagement während Corona. Hier wurde besonnen und vorausschauend agiert und das Team geführt. Im Zentrum stand zu jeder Zeit die Gesundheit der Mitarbeiter und Teilnehmer. Eine remote Betreuung der Teilnehmer konnte sehr schnell umgesetzt werden und hat im Frühjahr 2020 einwandfrei funktioniert.
Jeder bekommt ein eigenes Firmenhandy und Laptop. Die Räumlichkeiten an meinem Standort waren sehr großzügig und hell. Wenn einem etwas gefehlt hat konnte man sich immer melden (bspw. Ventilator im Sommer, neues Handy bei "Spiderapp", etc.). Für die Teilnehmerarbeit stehen Laptops, I-pads, Computer im PC-Raum und moderne Beamer zur Verfügung.
Schnelle und unkomplizierte Kommunikation bsp. durch Slack (bereits vor Corona eingeführt).
Jeder wird gleichberechtigt behandelt. Das Team ist sehr ausgeglichen.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Jeder Tag bringt etwas Neues. Man hat große Freiheiten, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen, sei es in der Teilnehmerarbeit oder auch standortübergreifend.
Offen, vertrauensvoll, wertschätzend, unterstützend
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Interen Kommunikation
Top
Herausragend
Man muss ordentlich reinhauen. Es wird viel erwartet. Viele neuen Themen, Projekte neben dem täglichen Job
Weiterbildungsangebote gibt es intern viele; man muss sich nur aktiv bemühen. Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es ständig aufgrund neuer Projekte und Initiativen
Für den Sektor ok
Sehr persönlich und professionell. Wertschätzung wird großgeschrieben
Grds. ok. Büros sind in Ordnung. Technik ist für Nonprofit auch nicht schlecht.
Gibt alle paar Monate Teammeetings, aber zwischendrin passiert soviel und das erfährt man immer spät. Könnte verbessert werden
Tolle Programme für Jugendliche, die ständige weiterentwickelt werden. Joblinge antizipiert Entwicklungen sehr gut und richtet sich immer wieder neu auf diese aus.
Die Herzlichkeit und das Gefühl als Mensch und nicht Mitarbeiter betrachtet zu werden.
Keine Klimaanlage. In der Sommerhitze kaum zu ertragen.
Manchmal waren es zu viele Projekte auf einmal. Weniger ist manchmal mehr.
Es wird viel erwartet, aber auch Hilfe angeboten. Ich habe hier echt viel gelernt- von Anträgen bis hin zu Unternehmenspräsentationen-.
Bei Hochphasen muss man Überstunden machen. Gilt für alle Bereiche. Aber es gibt auch Zeiten, die zum Abbauen gut geeignet sind. Man kann aber auch bei Hochphasen Urlaub nehmen, sollte aber die Urlaubszeit gut planen und die Urlaubsvertretung gut vorbereiten.
Interne und externe Schulungsmögluchkeiten standen mir immer offen.
Bei guter Arbeit bekommt man eine Gehaltserhöhung.
Die nettesten Kollegen. Viel lachen garantiert!
Die beste und herzlichste Chefin! Sie hat mich nie als Mitarbeiterin, sondern immer als Mensch behandelt.
Die technische Ausstattung wurde in den letzten Jahren deutlich verbessert. Man kann so gut arbeiten. Eine Klimaanlage ist jedoch nicht zu erwarten.
Die Leitung ist bemüht die Kommunikation zu verbessern (mehr Infomails, Slack, Infos bei Teammeetings). Tür ist immer und für jeden Mitarbeiter offen.
Viel Abwechslung- vom Teilnehmer bis hin zum Personalchef eines Konzerns - hat man zu vielen verschiedenen Personen Kontakt.
So verdient kununu Geld.