5 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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5 Werkstudent:innen bei JOBLINGE haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
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5 Werkstudent:innen bei JOBLINGE haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Die Kolleg:Innen sind voll cool!
Bessere Lüftung im Hochsommer und etwas mehr Gehalt für die Werkstudis. Dann wäre dieser Job eine glatte 10/10, sicher vor jedem Abwerbe-versuch.
Sehr wertschätzend und harmonisch. Die Vorgesetzten, so wie die HR-Abteilung tragen sehr gut dazu bei, dass sich jeder im Team wohlfühlt. Es werden regelmäßig sowohl Teamerfolge, als auch individuelle Erfolge untereinander geteilt und gefeiert.
Bisher haben meine Kolleg:Innen auch in höchsten Tönen von Joblinge gesprochen. Anfangs war ich ein wenig skeptisch, aufgrund einiger Arbeitgeber, bei denen ich vorher gearbeitet habe. Aber die Arbeit bei Joblinge hat mich regelrecht enttraumatisiert.
Als Werkstudi kann ich selbstbewusst sagen, dass ich genug Zeit für mein Studium und meine Freizeit bekomme. Der Workload ist quantitativ gesehen nicht zu wenig und nicht zu viel. Meine Arbeitszeit innerhalb eines Tages kann ich mir bis auf einige Kernzeit-Stunden mehr oder weniger selbst einteilen. Selbst bzw. freiwillig angehäufte Überstunden darf und soll ich sogar selbstständig wieder abbauen. Ich wurde noch nie gefragt, ob ich länger bleiben kann, als meine Arbeitszeiten vorschreiben.
Es gibt Bildungsprojekte und Projektwochen, welche Themen wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit abbilden. Auch innerhalb des Teams und in der Arbeit mit den Teilnehmenden wird stark darauf geachtet, Inklusivität, so wie Antidiskrimminierung zu leben.
Einige Meiner Kolleg:Innen sind als Werkstudierende nach ihrem Studium dann als Festangestellte Arbeitskräfte übernommen worden. Ich habe davon mitbekommen, dass einige Kolleg:Innen von uns Team-Leads geworden sind. Deshalb sehe ich Aufstiegsmöglichkeiten schon als gegeben an.
Gemeinsame Mittagessen in der Küche, so wie Meetings sorgen dafür, dass jeder Teil des Teams weiß, was der andere tut. Der Workload wird gut untereinander aufgeteilt. Fällt mal jemand aus oder mehr Workload an, füllen alle anderen das freiwillig aus, sodass jeder nur wenig mehr Schultern muss. Das Team ist wirklich sehr lieb und freundlich untereinander. Als Werkstudierender werde ich auf Augenhöhe mit meinen Kolleg:Innen behandelt und bei Meetings über die Arbeit mit den Teilnehmenden auch zur Rate gezogen. Situationskomik und viel Gelächter steht an der Tagesordnung.
Die Erwartungen an mich sind absolut angemessen und geben mir viel Raum zum Wachsen, ohne mich zu überlasten oder Druck auszuüben. Alle Entscheidungen der Vorgesetzten werden klar und transparent an uns kommuniziert. Bei vielen der Entscheidungen werden wir zur Rate gezogen, so wie mit einbezogen. Konfliktfälle gab es bisher noch keine, was für sich selbst spricht. Die Vorgesetzten geben uns stets das, was wir brauchen, um sowohl entspannt, als auch produktiv zu arbeiten. Mir wird als Werkstudi das Gefühl gegeben, wertgeschätzt zu werden und ein wichtiger Teil des Teams zu sein.
Die Ausstattung ist sehr gut und wird kontinuierlich wieder aufgefüllt und ggf. ausgebaut/aufgerüstet, wie ich das mitbekomme. Die Räume sind sehr angenehm zum entspannten arbeiten und geben einem ein gutes Gefühl. Gute Aussicht aus dem Fenster ist auch vorhanden. Was ausbaufähig ist, wäre eine gute Belüftung im Hochsommer.
Regelmäßige Teammeetings halten alle in der gaG Berlin über Erfolge und die derzeitige Planung auf dem neusten Stand. Auch ich als Werkstudi werde hierbei gut mit einbezogen. Die Kommunikation ist stets wertschätzend und ohne Druck.
Das Gehalt ist so lala. Das machen aber Benefits wie ein bezahltes Deutschland(semester)ticket allemal wett.
In meiner Wahrnehmung werden alle Kolleg:Innen bisher gleich behandelt und wertgeschätzt. So einige Frauen bekleiden Führungspositionen, niemand wurde meines Wissens bisher in irgend einer Weise benachteiligt und sogar Werkstudis werden an Benefits, so wie Weiterbildungen beteiligt.
Als Werkstudent wurde ich mit der Leitung von drei pädagogischen Projekten betraut, welche ich frei gestalten kann. Dies gibt mir den Raum, zu wachsen, Motivation auch wirklich etwas qualitativ hochwertiges zu leisten, so wie den Willen, meine Fähigkeiten selbstständig weiterzuentwickeln. Regelmäßig nehmen wir an Weiterbildungen und Schulungen zur Verbesserung unserer pädagogischen Fähigkeiten/Methoden teil, bei denen Werkstudis mitmachen können (und das Catering einsame Spitze ist).
Gutes Konzept, die MA arbeiten trotz Überlastung mit Herz am Gesamtziel.
Als Werkstudent hat man viel Raum, um Aufgaben selbstständig zu erledigen. Allerdings hat man das Gefühl, alleine und nicht im Team zu arbeiten.
Keine Transparenz, keine Offenheit und Ehrlichkeit, schlechte Kommunikation, und viel hinter dem Rücken.
Arbeitsklima ist unangenehm.
Man weiß etwas, verhält sich aber so, als wüsste man es nicht - ein bisschen wie Theater!
Mehr Wertschätzung für die erbrachte Arbeit.
Mehr Einbeziehung in die Planung.
Mehr offenes Ohr gegenüber den MA.
In MA mehr investieren.
Mehr Struktur in der Organisation, so dass klar ist, an wen man sich wenden kann und wer wofür verantwortlich ist.
Mehr offene Kommunikation sowie Ehrlichkeit und Offenheit.
Die Atmosphäre ist oft unangenehm, wenn man nicht jeden Tag da ist, fühlt man sich wie ein Outsider!
Keiner traut sich was zu sagen oder entscheiden.
Meistens keine Unterstützung bei neuen Aufgaben (da MA selber viel zu tun haben, keine Zeit!!)
Es werden viele neue Dinge von MA erwartet, die nicht erklärt oder geklärt wurden, z.B. wie man kommuniziert, wenn man krank ist oder wenn man HO machen will (das ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich). Wenn man nicht tut, was erwartet wird, wird man "komisch" angeschaut. Natürlich traut sich niemand, etwas zu sagen.
Das Bild entspricht nicht ganz der Realität.
Es wird viel auf die Vermittlungsquote geachtet, aber was ist mit den MA?
Ist nicht so schlimm.
Angeboten werden Weiterbildungsmöglichkeiten und Trainings zur Persönlichkeitsentwicklung.
Das Gehalt ist viel zu niedrig, man hat auch irgendwann keine Motivation mehr, mehr zu leisten.
Joblinge genießt ein positives soziales Ansehen und hat, wie bereits erwähnt, ein überzeugendes Konzept. Allerdings ist dies mit einem belastenden Arbeitsklima und hohem Stress verbunden.
Die MA der verschiedenen Abteilungen versuchen zusammen zu bleiben. Die Werkstudenten werden jedoch nicht in die Planung einbezogen.
Älteren Kollegen werden gut behandelt, neue weniger.
Mangelnde Wertschätzung, Werkstudenten werden bei den meisten Entscheidungen nicht berücksichtigt.
Räume sind gut eingerichtet und ausgestattet. MA bekommen neue Laptops und Handys.
Die Kommunikation ist eine Katastrophe!
Es gibt keine Regionalleitung, d.h. man weiß nicht, an wen man sich bei Problemen wenden kann.
Es wird nie offen kommuniziert, vieles läuft hinter dem Rücken. Die machen das, was für die Organisation am günstigsten und besten ist und dann wird man überrascht. Eigentlich ganz Sneaky!
Keine Offenheit und Ehrlichkeit.
Die MA, mit denen man über bestimmte Dinge sprechen kann, sind oft nicht da und arbeiten halbtags. Wenn man selbst als Werkstudent nicht immer da ist, hat man weniger Möglichkeiten mit jemandem zu reden.
Die MA sind oft überlastet und haben keine Zeit für einen.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist nicht so gut.
Bevorzugung älterer MA.
Wertschätzung gegenüber den MA fällt unterschiedlich aus.
Einige Aufgaben sind interessant, andere sehr langweilig.
Im Großen und Ganzen bekommt der Werkstudent keine Hauptaufgaben, wo er sich weiterentwickeln kann. Es ist eigentlich nur eine Unterstützung des Teams.
Man fühlt sich oft nicht wertgeschätzt.
Mir hat die Arbeit dort sehr viel Spaß gemacht und ich konnte direkt eigenverantwortlich anfangen zu arbeiten.
Wenn ich Verbesserungsvorschläge gehabt hätte, wäre immer Raum da gewesen, dies auch direkt anzusprechen.
Bin immer gerne zur Arbeit gekommen.
Ich konnte die Arbeit gut an meinen Semesterplan angleichen, da wurde immer sehr viel Rücksicht drauf genommen.
Da kann ich eigentlich nicht viel zu sagen, da ich als Werkstudentin gearbeitet habe.
War definitiv vorhanden. Sogar beim Kaffee wurde nur biologischer Fairtrade Kaffee geholt, das hat mich besonders gefreut.
Der Arbeitsort ist super zentral und sehr schön gelegen, mit Blick auf die Weser. Auch an technischer Austattung war alles da, was ich gebraucht habe um gut arbeiten zu können.
Die Kommunikation war sehr wertschätzend und man konnte sich auch immer Unterstützung etc. holen.
Dadurch, dass man immer wieder mit neuen Menschen zu tun hat, wird die Arbeit nie langweilig.