36 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- hohe Freiheit
- hohes Gehalt
- hohe Aufstiegschancen
- kompetente Unternehmensleitung
- Vielzahl an kostenfreien Benefits
Wer als Privatanleger in jobvector investieren will, wird hier enttäuscht, da kein Börsenlisting der Firma vorhanden ist.
Die Volatilität ist hoch, damit wäre jobvector besonders für erfahrende Anleger im Risikobaustein des Portfolios interessant.
Zusammenfassung:
Ich habe bis 2025/05/31 als Security & Content Engineer bei jobvector gearbeitet.
Die Firma besteht aus charakterstarken Individuen, die jeweils Experten in ihrem Bereich sind.
Es kommt im gesamten Unternehmen neueste Technik zum Einsatz, die in den Jahren, in denen ich bei jobvector gearbeitet habe, ständig aktualisiert wurde.
Ich empfehle das Unternehmen.
Die Möglichkeit, im Unternehmen mit gestalten zu können. Es wird gesehen, wer sich einsetzt und im Sinne des Unternehmens denkt und sich engagiert. Dies wird wertgeschätzt, indem man in verschiedene Projekte mit einsteigen kann, mehr Verantwortung eigenständig für Aufgaben übernehmen kann und so sich selber weiterentwickelt.
Ich fühle mich sehr wohl dort. Sowohl mit Kollegen, als auch Führungskräften kann ich jederzeit sprechen und haben ein offenes Ohr für mich. Auch fachliche Ideen sind immer willkommen für einen konstruktiven Austausch.
Es gibt feste Kernarbeitszeiten von 9-17 Uhr jeden Tag. Private Termine während der Arbeitszeit sind in Absprache mit den Vorgesetzten jederzeit möglich und dadurch hat man doch wieder Flexibilität. Überstunden gibt es so gut wie keine
Es wird wenig gedruckt. Müll wird getrennt
In den Pausen wird oft gemeinsam etwas geplant oder auch nach Feierabend finden verschiedenste Aktivitäten abteilungsübergreifend statt. Das Arbeitsumfeld ist mehr als nur kollegial, man kennt sich untereinander gut. Inwiefern man sich mit Kollegen vernetzen möchte, hat man selbst in der Hand. Optionen sind genug da.
Meine Führungskraft ist jederzeit für ein Gespräch offen und gibt mir Feedback.
Neues Büro mit Klimaanlage, Garten, Terrasse, große Küche mit verschiedensten Küchengeräten
Es finden regelmäßig Meetings statt. Stellt man dort seine Fragen, werden diese auch beantwortet.
Ich habe nie gesehen, dass Mitarbeiter nicht gleich behandelt wurden
Es gibt viele verschiedene Aufgaben. Was man davon übernehmen kann, hängt davon ab, wie sehr man sich engagiert und selber auch Interesse zeigt. Tut man dies, hat man sehr viele Möglichkeiten.
Die Benefits und die Abteilungen, in denen ich nicht gearbeitet habe. Und alles ist sehr sauber. Und die 2 mal im Jahr stattfindenden Events/Parties waren cool.
Den Laden komplett umkrempeln, angefangen mit kompetenten Führungskräften, die schonmal erfolgreich ein Team geführt haben.
In anderen Abteilungen wahrscheinlich besser, im Sales/Sales Support unterirdisch schlecht. Von ungeeigneten Vorgesetzten bis zickigen und hinterhältigen Kolleg/innen ist hier eine bunte Mischung vorhanden. Man muss ständig Angst vor einer spontanen Kündigung haben und diese wird dann HÖCHST unprofessionell abgewickelt. Ersatz wird schon eingestellt und eingearbeitet, bevor die zu Ersetzende Arbeitskraft gekündigt ist :)
Es werden grundsätzlich wenig Überstunden gemacht. Allerdings sind die Kernzeiten von 9-17 Uhr, was zum einen Null Flexibilität erlaubt und auch komplett unsinnig ist, die komplette Mannschaft bis 17 Uhr im Büro hocken zu lassen, wenn 1 oder 2 Leute im Wechsel vollkommen ausreichen würden.
Ich bin gefühlt auf der Stelle getrottet, während ich hier angestellt war.
Ich war eigentlich zufrieden, besonders mit den Benefits, sprich Urban Sports Zuschuss und Übernahme des Deutschland Tickets. Hier habe ich keine Kritikpunkte.
Müll wird getrennt :)
In anderen Abteilungen SUPER, aber Sales/Sales Support wird nie gut funktionieren, wenn man nicht damit anfängt gute Führungskräfte einzustellen. Zuletzt gab es viel Ausgrenzung und Lästereien. Aufgabenverteilung ist auch absolut nicht nachvollziehbar, manche ertrinken in to-do's während andere den ganzen Tag in einer Excel Tabelle rumklicken und keiner genau weiß, was deren Aufgaben eigentlich sind. Generell wird hier keine Hilfe angeboten, du musst schon explizit danach fragen.
Es gibt einen Mitarbeiter, der dafür bekannt ist sehr, sehr aufdringlich und unangebracht Frauen gegenüber zu sein, der wirklich gruselige Sachen sagt und macht und da reagiert niemand.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Wenn jobvector vorhat, weiterhin als Unternehmen zu funktionieren und (gute) Leute einstellen und halten (!!!) zu können, müssen neue Führungskräfte her im Sales. Von unangebrachtem Verhalten Frauen gegenüber, bis hin zu man wird von seiner Führungskraft ignoriert und ausgegrenzt, ist hier wirklich alles dabei. Lob oder Wertschätzung wird hier ganz klein geschrieben, selbst wenn man über seine Aufgaben und Ziele hinaus arbeitet, ist das "gut".
Wenn deine Führungskraft über jeden und alles im Unternehmen lästert, kannst du dir außerdem sicher sein, dass sie auch schon über dich gelästert hat :)
Vorsintflutliche Tische und Stühle (Rückenschmerzen vorprogrammiert), schlechte Stimmung, Home-Office grundsätzlich nicht erwünscht (außer Führungskräfte natürlich), unflexible Arbeitzeiten und vieles mehr.
Wirklich grottig, besonders wenn es um schwierigere Themen geht. Wenn man überhaupt was erfährt, dann im Nachhinein und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Auch Aufgaben, Deadlines und Erwartungen werden von Führungskräften nicht gut übermittelt.
Telefonischer Vertrieb, allerdings auf sehr niedrigem Niveau. Sales Support wird aufgrund fehlender Sales-Kräfte des öfteren zum Cold-Calling oder sonstigen pur vertrieblichen Tätigkeiten verdonnert, was natürlich nicht für gute Stimmung sorgt.
Ich habe mich bei jobvector stets wohl gefühlt. Ich habe dort als Prakitkantin gestartet und wurde als Werkstudentin übernommen. Diese Zeit war für mich sehr lehrreich und ich habe neben meiner Beruflichen Entwicklung auch viele Persönliche Fortschritte gemacht. Das zwischenmenschliche zwischen den Kollegen hat mich täglich motiviert zur Arbeit zu gehen und an meinen Aufgaben zu arbeiten.
Guter Berufseinstige
Aufgaben mit Weiterentwicklung
Familiäre Stimmung / Team
Homeoffice zwar möglich, aber wird immer noch Stiefmütterlich behandelt
Alles sind per du. Geringe Hierarchie. Die Geschäftsführung ist für alle Mitarbeiter ansprechbar. Es gibt Teamevents und eine Laufgruppe.
Kernarbeitszeiten von 9-5. Überstunden werden nicht / kaum gemacht.
Private Termine erlauben Flexibilität (ohne große Probleme möglich)
Jeder ist immer ansprechbar und hilfsbereit
Abhängig von der Abteilung...
Leider gibt es hier starke Unterschiede.
Homeoffice bei Bedarf möglich, Teilweise höhenverstellbare Tische, neue MacBooks, große Displays, ... - und auf technische Wünsche wird durch die IT-Administration individuell eingegangen (z. B. Spotify auf dem Rechner) - einfach super!
Für den Berufseinstieg angemessen... Mit der persönlichen Weiterentwicklung + (verantwortliche) Übernahme von (neuen) Themen im Unternehmen werden diese auch mit angemessenen Gehaltserhöhungen gewürdigt. Das 49-Euro-Ticket wird zu 90 % bezuschusst.
Jeder bekommt eine Chance - sogar Kölner werden akzeptiert ;-)
Auf individuelle Stärken kann eingegangen werden. Weiterentwicklung durch Übernahme von Projekten möglich.
Ein sehr agiles Firma wobei man viel sehr schnell lernen kann.
Regelmäsige Mitarbeitergespräche sollten ausgeführt werden und Gehalt sollte mindedtens alle Zwei Jahre einmal überprüft werden.
Die Kollegen sind sehr nett und unterstütztbereit.
- Super Kollegen
- Interessante Aufgabe
- Um die bewirtschaftliche Ziele zu erreichen, werden die Wünsche von Mitarbeitern ignoriert.
- Bürokratie
Corona-Maßnahme ist leider Katastrophe
die meisten Kollegen sind sehr nett, hilfsbereit und unterstützend.
Tolles Team
Interessante Projekte
Fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter
Geringes Gehalt
Keine Möglichkeit remote zu arbeiten
Meinungen der Arbeitnehmer ernst nehmen
Mehr Entscheidungsfreiheit an die Abteilungsleitung abgeben
Mehr Flexibilität bei Arbeitszeiten
Nette und lockere Kolleg*innen, mit denen die Arbeit wirklich Spaß macht
Mit der Pandemie hat sich das Image deutlich verschlechtert
Die daraus resultierende Kündigungswelle zieht sich durch alle Abteilungen
Kernarbeitszeit von 9 - 17 Uhr (auch Freitags)
Home Office wird von der Geschäftsführung kategorisch abgelehnt
Für Praktika eine sehr gute Möglichkeit.
Karrieremöglichkeiten innerhalb des Unternehmens ziemlich gering
Unterdurchschnittliches Gehalt in allen Abteilungen
Tolles Verhältnis zur Abteilungsleitung
Die Atmosphäre und den Teamgeist
Selbst in Corona Zeiten habe ich mich immer integriert gefühlt (als alles online stattfand und aus dem Home Office heraus) und hatte stets einen guten Draht ins Team. Die Rückkehr ins Büro hat alles nur verbessert.
Work-Life-Balance wird nicht negativ beeinflusst: pünktlicher Feierabend war Standard!
Regelmäßige online Konferenzen, Zugriff zu verschiedenen Online Kursen etc.
Als Praktikant völlig angemessen. Mehr als ich erwartet habe. Ich habe den Mindestlohn bekommen als freiwilliger Praktikant.
Müll wird getrennt. Es gibt Fahrradparkplätze
Man hilft und unterstütz sich ständig im ganzen Team. Jedes Mal wenn
ich Unterstützung bei Aufgaben oder Ähnlichen gebraucht habe, musste ich nie warten.
Ich habe mich immer gehört gefühlt und man wird ständig motiviert weiterzudenken und mitzudenken.
modern, renoviert, eigenes MacBook, stets sauber, große Arbeitsplätze
Grundsätzlich läuft die Kommunikation gut, durch das agile arbeiten
wusste man immer, was gerade zu erledigen war oder wo es Schwierigkeiten/Verzögerungen gab.
In manchen Punkten könnte man die Kommunikationswege und Entscheidungswege verkürzen.
Sehr vieles
- offene Feedback Kultur
- gutes Betriebsklima
- großzügiger Arbeitgeber
Modern
9/5 Job. In den allermeisten Fällen immer pünktlich Feierabend. Ab und zu kann es vorkommen, dass Mittwoch durch das Team Meeting eine kleine Verspätung auftritt.
- Gleitzeit.
- Regelmäßige Vertriebsschulungen
- Fitnessstudio-Subvention nach Probezeit
- Altersvorsorge nach Probezeit
Gehalt ist verhandlungssache und hängt von Erfahrungen ab.
Schwer einschätzbar. Das Produkt ist mit Sicherheit umweltfreundlich, da digital.
Hierzu kann ich nicht viel sagen aufgrund des coronabedingten Home Office. Die Kollegen, die ich kennengelernt habe, hielten gut zusammen. Jeder von ihnen war freundlich und am lächeln.
Bodenständig. Wären die Rollen nicht klar und würden die Teammeetings nicht abgehalten werden, würde man nicht wissen, wer die Vorgesetzten sind.
- Großzügig. Kostenlose und Riesenvielfalt an Getränken.
- klare und offene Kommunikation durch Vorgesetzte
Alle Angestellten aus dem Vertrieb werden gleich behandelt, kaum Unterschiede.
Mir ist nur aufgefallen, dass bessere Vertriebler auch bessere Kunden erhalten, wenn sie die höchste Call-Time haben am Monatsende.
Klassischer Vertrieb. Kunden akquirieren und pflegen.
Leider konnte ich an den Produkten der Firma kein Interesse generieren, sodass ich mich entschieden habe, das Unternehmen zu verlassen.
So verdient kununu Geld.