30 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen, die bei jobvector ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen, die bei jobvector ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten.
Man ist per du und das Verhältnis zu Arbeitskolleg:Innen ist professionell und gleichzeitig sehr harmonisch.
Der Kollegenzusammenhalt in meinem Team war einwandfrei. Ich habe mich von Anfang an sofort integriert gefühlt und konnte mich jederzeit auf meine Kollegen verlassen.
Mindestlohn als freiweilige Praktikantin
Die Atmosphäre und den Teamgeist
Selbst in Corona Zeiten habe ich mich immer integriert gefühlt (als alles online stattfand und aus dem Home Office heraus) und hatte stets einen guten Draht ins Team. Die Rückkehr ins Büro hat alles nur verbessert.
Work-Life-Balance wird nicht negativ beeinflusst: pünktlicher Feierabend war Standard!
Regelmäßige online Konferenzen, Zugriff zu verschiedenen Online Kursen etc.
Als Praktikant völlig angemessen. Mehr als ich erwartet habe. Ich habe den Mindestlohn bekommen als freiwilliger Praktikant.
Müll wird getrennt. Es gibt Fahrradparkplätze
Man hilft und unterstütz sich ständig im ganzen Team. Jedes Mal wenn
ich Unterstützung bei Aufgaben oder Ähnlichen gebraucht habe, musste ich nie warten.
Ich habe mich immer gehört gefühlt und man wird ständig motiviert weiterzudenken und mitzudenken.
modern, renoviert, eigenes MacBook, stets sauber, große Arbeitsplätze
Grundsätzlich läuft die Kommunikation gut, durch das agile arbeiten
wusste man immer, was gerade zu erledigen war oder wo es Schwierigkeiten/Verzögerungen gab.
In manchen Punkten könnte man die Kommunikationswege und Entscheidungswege verkürzen.
Alle Mitarbeiter im gesamten Unternehmen waren sehr freundlich und hilfsbereit. Die Atmosphäre war sehr freundlich und sehr familiär.
Wir hatten keine Gleitzeit. Mussten also mindestens immer bis 17 Uhr arbeiten. Jedoch haben wir für persönliche Anliegen immer ohne Probleme frei bekommen. Die persönliche Abwesenheit musste man auch nicht erklären. Hier wurde den Mitarbeitern vertraut.
Ich weiß nicht, wie viel andere Mitarbeiter verdienen. Bei meinem Pflichtpraktikum habe ich 450 Euro verdient. Mein Gehalt wurde mir immer pünktlich überwiesen.
Jeder hat jeden geholfen. Teamwork wird bei jobvector sehr groß geschrieben.
Bei Fragen und Projekten stehen die Vorgesetzten immer zur Verfügung. Man kann die Vorgesetzten immer direkt ansprechen. (immer per Du)
Die Arbeitsbedienungen waren mega. Mit hat hier nichts gefehlt. Jeder Mitarbeiter bekommt erst mal einen Macbook. Das große Büro ist immer sauber. Jeden Tag gibt es frisches Obst und jede Menge verschiedene Getränke.
Auf die Kommunikation wird sehr viel Wert gelegt. Es gibt mehrere Feedback- Gespräche.
jobvector=Frauenpower
Frauen haben hier die selben Aufstiegsmöglichkeiten wie Männer.
p.s. einer der beiden Geschäftsführer ist eine Frau
Je nach der eigenen Leistung und Motivation bekommt man immer interessante Aufgaben und Projekte, die auch für das Unternehmen wesentlich sind. Ich hatte das Gefühl, dass ich hier wirklich gebraucht werde.
Alle sind super nett hier und unterstützen dich in allen Angelegenheiten.
Netter Umgang und trotz Praktikant ein vollwertiges Mitglied
Die Bezahlung für ein Pflichtpraktikant ist nicht hoch.
Aufgaben, Büroausstattung & Räume, Umgang miteinander
Arbeitszeiten, Stundenzahl, unflexibel
Praktikanten sozial noch mehr einbinden.
Ich finde besonders toll den Umgang der Mitarbeitenden untereinander und zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitenden. Dieser ist immer respektvoll und wertschätzend. Außerdem trägt man (auch als Praktikantin) von Anfang an viel Verantwortung und entwickelt sich so schnell weiter. Die Arbeit verläuft größtenteils eigenverantwortlich, was ebenfalls ein großes Vertrauen in die PraktikantInnen widerspiegelt.
super freundschaftliche Atmosphäre! In der Pause wird gerne zusammen gekocht und selbst in Meetings gibt es viel zu lachen. Es macht einfach Spaß in so einem Umfeld zu arbeiten.
Außerhalb der festen Arbeitszeit gibt es keine Aufgaben/ Erledigungen. Sobald man den Arbeitsplatz verlässt, ist die Arbeit für diesen Tag erledigt.
Der Zusammenhalt ist echt super, jeder unterstützt jeden. Außerdem sind alle ehrlich miteinander und es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander.
Sehr wertschätzendes Verhalten.
Jedem Mitarbeiter/Jeder Mitarbeiterin wird eine super Technik und alles was er/sie noch braucht kostenlos zur Verfügung gestellt.
Sowohl in den Führungspositionen als auch beim Personal selber gibt es keine unterschiedliche Behandlung zwischen Frauen und Männern.
Viel Verantwortung als PraktikantIn und Einsicht in spannende Projekte.
Küche, Verkehrsanbindung, freie Getränke
Schlechte Bezahlung, unterirdisches Übernahmeangebot, dauernd wechselnde Kollegen
Mehr feste Angestellte anstellen und nicht so viele Pflichtpraktikanten
Anfangs gab es viele Schulungen, was sehr gut war, um einen ersten Überblick zu erhalten. Leider war die anschließende Betreuung meines Praktikums schlecht. Zu dem Zeitpunkt wurden mehr neue Personen in meiner Abteilung eingestellt, als vorhanden waren. Die Teamgröße wurde sozusagen mehr als verdoppelt. So hatten meine Vorgesetzten keine Zeit mir Aufgaben zu erklären oder Feedback zu geben. Auch auf Eigeninitiative und Nachfrage meinerseits kamen nur wenige Aufgaben, sodass ich mich gelangweilt habe und unterfordert war. Darauf angesprochen hat sich leider nicht viel geändert. Daher habe ich das Praktikum nicht weiter fortgeführt.
Das Onboarding sollte nicht nur aus Schulungen bestehen, sondern es sollte sich seitens der Vorgesetzten überlegt werden, an welchen Aufgaben der/die Praktikant*in arbeiten kann.
In dem Unternehmen herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre. Nicht nur die Teamevents tragen dazu bei, sondern auch die abteilungsübergreifende offene und vertrauensvolle Kommunikation sorgt für ein sehr angenehmes Arbeitsklima, bei dem es echt Spaß macht, zu arbeiten.
Bemerkenswert ist, dass jobvector ein umweltbewusstes Unternehmen ist, da es unter anderem auch durch z.B. eine Spendenaktion dazu beträgt, dem Klimawandel entgegenzuwirken.
Das Unternehmen jobvector ist das beste Beispiel für einen tollen Zusammenhalt unter Kollegen. Obwohl durch viele Praktikanten eine höhere Fluktuation gegeben ist, harmoniert das Team in allen Bereichen und findet sich auch außerhalb der Arbeitszeiten oft zusammen.
An dem Vorgesetztenverhalten gibt es nichts zu bemängeln. Am Anfang des Praktikums wurden einem alle Prozesse genau gezeigt und man konnte jederzeit Rückfragen stellen. Man wurde stets unterstützt und hat sich nie alleine gefühlt. Projekte wurden zusammen bearbeitet, sodass man viel Zeit miteinander verbracht und sich ein vertrautes und lockeres, aber doch sehr respektvolles Verhältnis aufgebaut hat. Es wurde viel gelacht und auch außerhalb der Arbeit hat man etwas zusammen unternommen.
Die Arbeitsbedingungen bei jobvector sind optimal: Zur Absolvierung der Tätigkeit wird jedem Mitarbeiter ein hochwertiges MacBook zur Verfügung gestellt, außerdem besteht die Möglichkeit, die modernen Büros im Sommer zu klimatisieren. Aufgrund der Tatsache, dass das Unternehmen in einem Innenhof liegt, kriegt man auch nicht viel vom Straßenverkehr mit. Weiterhin verfügt das Unternehmen über eine sehr große und voll ausgestattete Gemeinschaftsküche, in der man super zusammen kochen kann. Obst, Wasser, Kaffee und Milch und andere diverse Getränke werden vom Unternehmen zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation bei jobvector zeichnet sich dadurch aus, dass man sich vom Praktikanten bis zur Geschäftsführung duzt. Außerdem finden immer wieder Meetings statt, um Fortschritte in Projekten und zukünftige Schritte zu besprechen. Jedoch hat es manchmal etwas gedauert, bis ein Meeting auch wirklich stattfand.
Die Aufgaben im HR sind äußerst vielfältig und abwechslungsreich. Es wurde nie langweilig, da man an unterschiedlichen, spannenden Projekten mitarbeiten durfte. Als Praktikant bekommt man genau das individuelle Maß an Verantwortung, welches zur eigenen Weiterentwicklung fördernd beiträgt. Man wird weder über- noch unterfordert, sondern begleitend gefordert.
So verdient kununu Geld.