29 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Werkstudent:innen bei Jobware haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Werkstudent:innen bei Jobware haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
Man ist als Student*in immer sehr flexibel in den Arbeitszeiten. Die Kolleg*innen, die für die Zeitplanung zuständig sind, bemühen sich immer den Student*innen alle Wünsche zu erfüllen. Manchmal klappt das natürlich nicht, aber das ist ja auch verständlich.
Manche Mitarbeiter aus der Führungsetage halten sich nicht an mündliche Absprachen. Die Student*innen sind das letzte Glied in der Kette, allerdings sind sie das Fundament, welches die Firma über Jahre am Leben gehalten hat. Mehr Wertschätzung für die Student*innen und sich an mündliche Vereinbarungen halten wäre top!
Die Arbeit der Student*innen besser wertschätzen und Mal ein bisschen Geld in die Hand nehmen und jedem ein vernünftiges Sitzmöbel beschaffen. Man sitzt in diesem Job 8 Stunden pro Tag. Da ist ein vernünftiger Stuhl nicht zu viel verlangt.
Schneller, höher, weiter. Mehrarbeit? JA! Mal einen Euro mehr pro Stunde? NIEMALS!
Außen hui, innen pfui.
Karrierechancen gibt es in diesem Unternehmen nicht! Weiterbildungen gibt es nur selten/unregelmäßig für bestimmte Abteilungen.
9,50€ für Werkstudenten, 40€ Amazon Gutschein zu Weihnachten (erstmalig 2017). Jahresgratifikation nur für Festangestellte (Werkstudent*innen erfahren nur durch Zufall darüber). Sonst keinerlei Sozialleistungen. Nur Kaffee gibt es umsonst und im Sommer Mal ne Flasche Wasser.
Keine Angaben möglich. Aber bei dem ganzen crap Merchandise, das rausgeballert wird, eher Note 5
Hätte es nicht so viele tolle Kolleg*innen gegeben, hätte ich diesen Job vermutlich nicht so lange ausgehalten.
Miserabel. Man bekommt Versprechungen gemacht, die am Ende nicht eingehalten werden. Das Management hat die Kommunikationskompetenz eines Sack Reis, wobei der vermutlich noch besser kommuniziert. Das Management hat keinerlei Ahnung von guter Personalführung. Es wird alles auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen. "Neuen Teamleiter? Ne! Das schafft ihr schon so! Warum gehen weniger Anzeigen raus?"
Sitzmöbel aus dem letzten Jahrtausend. IT-Infrastruktur aus den frühen 2000er Jahren.
Als Werkstudent erfährt man es erst als Letzter oder gar nicht.
Könnte ich hier null Sterne verteilen würde ich es tun. Dieser Job ist so mit das eintönigste, was es auf diesem Planeten gibt. Habt ihr schon einmal am Fließband in der Fabrik gearbeitet oder Kartons verpackt? Genau so ist das, nur am Computer!
Ich konnte Uni und die Arbeit bei Jobware immer problemlos und relativ flexibel unter einen Hut kriegen.
Die Art, wie mit dem Personal umgegangen wird.
Das Personal mehr wertschätzen und transparenter sein.
Innerhalb der Teams meistens ganz gut, nur teamübergreifend und vor allem mit den Vorgesetzten eine Katastrophe.
Eigentlich beschwert sich jeder.
Ganz gut mit der Uni zu vereinbaren.
Kommt immer auf die Kollegen an.
Schlecht! Man kriegt keine oder falsche Infos und Versprechungen, als Student wird man kaum beachtet.
Schlechtes Equipment, im Sommer viel zu heiße Räume
Infos kommen nur sehr spät, als Student kriegt man oft nichts mit.
Relativ eintönige Aufgaben
Fernsehwerbung. Hallo?!
Bei konstanter Samstagsarbeit fehlt leider die Balance.
Hohe Mitarbeiterfluktuation, unregelmäßige bis keine Weiterbildungen.
Knapp über Mindestlohn. Sozialleistungen nur für Angestellte.
Zusammenhalt ist lediglich im Team vorhanden.
Älteren Kollegen, die trotz Vollzeit-Anstellung kellnern müssen, wird dies gestattet.
Entsprechend des Organigramms von oben herab.
Veraltete Hard-/Software (Windows 8, Photoshop/Dreamweaver CS5, 4:3 Monitore)
Führungsmethode Nilpferd.
Flexibler Studentenjob in Uninähe mit guter Verkehrsanbindung
Wenig Kontakt zu anderen Abteilungen
Freundschaftlich-kollegiales Verhältnis untereinander
Alles aus einer Hand am Standort PB
Als Student sehr flexibel einteilbar
Als Student wenig Möglichkeiten der Weiterbildung
Bezahlung nach Mindestlohn, der frühzeitig angehoben wird
keine Maßnahmen bekannt
Sehr loyales Verhalten
Kollegen gleichwertig geschätzt und behandelt
Teilweise unscharfe Formlierungen / Aufgabenbereich
Nicht alles auf dem neuesten Stand, aber akzeptabel
Teilweise schwierig /unstimmig zwischen den einzelnen Abteilungen
Obere Etagen männlich, Teamleiter gemischt
Im Rahmen der Möglichkeiten für eine SHK
Flexible Arbeitszeiten
Aufgaben zu monoton
-Kaffee
Akkordarbeit zum Mindestlohn, Studenten werden ausgebeutet
Angenehm, falls der/die Chef/in mal einen guten Tag hat, kommt leider selten vor.
Wer es nicht nötig hat, würde dort nicht arbeiten.
nicht vorhanden
Mindestlohn, meist unüblich als Werkstundent
nichts bekannt in dieser Richtung
Viel Geläster , oft nur oberflächlich.
Als Student sitzt man am unteren Ende der Hierachie, da man leicht austauschbar ist wird man eher schlecht behandelt.
Fließbandarbeit im Akord
Flexible Arbeitszeiten
Studenten haben nicht die selben Rechte wie die Fest-Angestellten. Ein arbeitsrechtlich fragwürdiges Verhalten für ein nach außen hin professionelles Unternehmen.
Als Unternehmen für die Vermittlung von Fach- und Führungskräften, geht man mit den angehenden Fachkräften schlecht um. Das sollte man überdenken.
Jobware Online-Service GmbH ist ein optimales Unternehmen für Werkstudenten. Flexible Arbeitszeiten und große Rücksichtsnahme auf das Studium, gepaart mit einer sehr guten Arbeitsatmosphäre, machen Jobware zu einem idealen Arbeitgeber für Studenten.
Ich kann Jobware mit gutem Gewissen weiterempfehlen!
Nähe zur Universität, Zusammenhalt der Studenten
Die Arbeit der Studenten und des Vertriebs wird nicht wertgeschätzt. Dies ist allgegenwärtig zu spüren und das obwohl ständig verlangt wird schneller und effektiver zu arbeiten. Das Management hat es versäumt vorrausschauend zu planen und sich auf die steigende Auftragsmenge adäquat vorzubereiten. Anstelle mit Kompetenz zu überzeugen verlegt man sich auf die gute alte Knüppel-Methode und versucht durch längere Arbeitszeiten, Samstagsarbeit, Wegfallen des 4-Augen-Prinzips (und damit deutliche Senkung der Qualität), schärferer Überprüfung der Studenten (bei gleichbleibender miserablen Bezahlung) und schärferem Ton der Lage Herr zu werden. Arbeitsaufwand und Bezahlung stehen in keinem Verhältnis und die Sprache der Vorgesetzten zeugt leider davon, dass man die Studenten nur als Mittel zum Zweck - als billige Arbeitskräfte - ansieht.
Bessere Bezahlung, vorrausschauende Planung, Verbesserung der Arbeitsatmosphäre (wenn man davon keine Ahnung hat, könnte man sich entsprechende Expertise von HR-Consultants holen)...
Jobware ist ein Unternehmen, das bestrebt ist, sich zu verändern und sich dem Puls der Zeit anzupassen. Der kollegiale Zusammenhalt in der Abteilung ist stark und das Arbeitsklima locker. Die Ausstattung ist modern und zeitgemäß, die Arbeitsbedingungen sind entsprechend der Position sehr gut. Für die Belegschaft werden Firmenevents angeboten und man ist innerhalb des Unternehmens stets an Verbesserungsvorschlägen interessiert. Alles in allem herrscht hier ein sehr familiäres Klima. Interessierten Mitarbeitern werden bei Jobware Möglichkeiten und Chancen gegeben. Jungen Studenten mit Know-How wird bei Jobware eine Plattform geboten, sich und das Unternehmen nach vorne zu bringen. Das Team wird gewertschätzt und die Arbeitszeiten für Student/in können flexibel variieren.
So verdient kununu Geld.