130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vergütung, Respekt gegenüber Angestellten, ..
- TV-L + 10% als Mindestgehalt
- Anwesenheit nur bei Notwendigkeit; 2x 1h Fahrtzeit damit man vor Ort 8h mit niemandem ein Wort wechselt ist ...
- Kosten für Parkplätze sollte der AG zu 100% tragen oder entsprechend mehr Gehalt als Netto-Ausgleich zahlen.
Großraumbüro für IT
Mehr als die nervigen Werbespots gibt's selten.
Unnötige Anwesenheit, obwohl Home Office von allen bevorzugt wird.
Muss man sich selbst drum kümmern. Und dann wird dennoch gemausert.
Unterhalb von TV-L. Wenn Privatwirtschaft weniger zählt als öffentliche Einrichtungen..
"also wir haben doch getrennte Mülleimer.."
Kollegen waren alle immer nett und freundlich
Nichts zu meckern.
Direkt Vorgesetzte ok, alles darüber naja.
Großraumbüro im Glaskasten für die IT
Wenn es einen interessiert, bekommt man alle Infos.
Was man von anderen Frauen mitbekommt will man keine Details wissen.
Teils teils.
Super Betriebsklima!
Überwiegend wertschätzendes Verhalten von Kollegen, denen man zuarbeitet. Hier wird auch Bitte und Danke verwendet.
Kurzfristige Urlaubsanträge, Arbeitstageverschiebung oder Freistellung in der Prüfungsphase waren nie ein Problem. Quasi Vertrauensarbeitszeit.
Alle scheinen sich gut zu verstehen. Mittagspause immer in großen Grüppchen, auch die internationalen Kollegen werden eingebunden.
Selten wird proaktiv gefragt, wie es gerade läuft, aber bei Problemen oder Wünschen wird idR versucht, zeitnah gemeinsame Lösungen zu finden.
Klassische Großraumbüros. Bei Vollbesetzung kann es recht laut werden. Home-Office-Verbot für Werkstudenten.
Keine Einbindung in Meetings. Generell wenig Einbindung in laufende Prozesse. Man hat als Werkstudent häufig das Gefühl, ein NPC zu sein.
AG zahlt über Mindestlohn. Urlaubsentgelt und Krankheitstage werden bezahlt (was bei anderen AG, die Werkstudenten beschäftigen leider nicht der Standard ist).
Variiert stark. Man bekommt oftmals das Gefühl von ganz oder gar nicht. Manchmal wochenlang Flaute und man muss selbst schauen, wie man sich sinnvoll beschäftigt hält und dann mehrere Aufgaben, die gleichzeitig reinkommen. Aufgabenbeschaffung ist Eigenverantwortung.
Wer Gas gibt und viel umsetzt wird dafür belohnt.
weiter am Verbesserungsprozess des Images arbeiten.
Ich bin im stetigen Austausch mit meinem Team-Leiter und bekomme immer mal wieder ein Feedback und Tipps. Es wird offen kommuniziert und auch unter den Kollegen scheut sich keiner sicher gegenseitig nach einem guten Telefonat, Meeting oder erzieltem Erfolg einen zu loben.
Leider eher nicht. Aber es schient so als hätte man das in der Führungsebene bereits gemerkt und es werden aktuell viele Punkte verbessert so das uns neuen nicht viel negatives auffällt.
Für Pendler ist die Gleitzeit ein enormer Vorteil und Homeoffice ist auch möglich nach der Probezeit
vom Telesales zum Präsenzvertrieb oder vom Telesales zum Teamleiter Telesales scheint hier möglich zu sein. Höhere Positionen eher schwierig wie ich finde.
Starthilfe, gutes Grundgehalt & Provisionsmodel bei gutem Umsatz attraktiv
Es wird zu 99% nichts gedruckt. Alles Digital.
Das Team setzt sich ab und wird zur Einheit. Wir wurden sofort integriert und sind bei sämtlichen Events oder Themen die besprochen werden immer mit im Boot.
Hier sind viele Kollegen die schon einige Jahre mit an Board sind. Sie haben sich hier eingelebt und identifizieren sich mit der Firma.
Die erste Zeit werden wir vom Teamleiter immer begleitet und betreut. Es wird oft gefragt ob alles in Ordnung ist ob Hilfsstellung nötig ist.
Unser Büro hat einen schönen Ausblick und ist Klimatisiert. Höhenverstellbarere Tische kommen bald. Einzig und alleine was fehlt, wäre der zweite Monitor.
Es gibt für alle Fragen im Daily Business einen Ansprechpartner vom Fach. Die Kollegen sind sehr freundlich wenn man mal anruft um was zu fragen und rufen auch zurück, wenn Sie mal nicht drangehen konnten.
Anfangs bekommt man Adresse mit wenig Potential um sich ran zu testen. Je sicherer man mit dem Produkt wird werden einem schnell neue und gute Adressen zugeteilt mit höherem Umsatzpotential.
Es scheint auf dem ersten Blick nur das telefonieren zu sein. Jedoch kann man hier Projekte die zielführend und gewinnbringend einbringen.
Die Teamchemie und auch die Teamleiter waren immer angenehm.
Auch die Flexibilität was Urlaub und Arbeitszeiten angeht findet man nicht überall.
Das Vertriebssystem am sich.
Mehr Freiheiten in der Arbeitsweise.
Innerhalb der Teams , die ich erlebt habe , war meist gute Stimmung
Gleitzeit ist schon was Schönes
Teamleiter oder Mentor kann man mit der Zeit werden. Lohnt sich jedoch nicht
Kurz - oder Mittelfristig verdient man selten gutes Geld. Hier lohnt es sich nur wenn man lange bleibt.
Kann ich nur gutes berichten.
Vertrieb ist Leistungssport.. wenn man altert kann es für Manche schwer werden
Najaaa.... Es gibt ja auch Vorgesetzte , die das Wesentliche aus den Augen verlieren. Mal ganz abgesehen davon , dass man sich als Autoritätsperson emotional im Griff haben sollte...
Mal so Mal so. Manchmal fehlte die direkte Kommunikation zwischen entsprechenden Abteilungen
Ist im Bereich Vertrieb nicht so abwechslungsreich , da man sich ein System zusammengebastelt hat , das den Alltag langweilig macht. Leider
Mehr Wert auf richtige Schulungen legen.
Eine neue Vertriebsleitung könnte frischen Wind in den ganzen Vertrieb bringen.
Sehr merkwürdig. Viele Mitarbeiter lästern über einander. Man weiß nicht, wem man trauen kann.
Entziehen sich meines Erachtens nach bei brenzlichen Situationen der Verantwortung.
Leider nicht vorhanden. Mitarbeiter mit besserem Umsatz wurde meines Erachtens nach mehr Freiheiten geboten.
Das sozialverhalten der Mitarbeiter gegenüber, hinter jedem Mitarbeiter stehen Menschen und damit menschliche Schicksale.
Atmosphäre ist gekünstelt und angespannt. Jedes Wort wird im Mund umgedreht. A...kriecher Mentalität wird gefördert.
Homeoffice versprochen und nicht eingehalten, wer nicht länger arbeitet ist unten durch.
Weiterbildung gibt es nicht.
Gehalt ist ok, aber wer Karriere machen will ist hier falsch.
Papierlos aber sonst kein soziales Bewusstsein.
Man muss aufpassen zu wem man was sagt, dadurch traut keiner dem anderen.
Die Tendenz geht zu jungen Mitarbeitern, die Führung kann mit älteren Kollegen nicht umgehen.
Eine gespielte Freundlichkeit, wer nicht nach der Nase tanzt ist durch und wenn es möglich ist wird gekündigt.
Computer, Tisch, Stuhl, küche und kostenfreie Getränke.
Nur oberflächlich, keiner traut sich wirklich die Wahrheit zu sagen.
Es ist halt vertrieb.
Durch die Großraumbüros erfährt man zwar regelmäßig neue Ideen von den anderen Vertrieblern, aber wenn alle da sind und sprechen wird es sehr laut. Da wären mehr Stellwände oder andere Raumtrenner/Schallfänger hilfreich.
Wird immer besser, alle Firmen, die man kontaktiert haben Jobware schon gehört/können es einordnen
Durch Werbung aber oft den Anschein einer modernen jungen Kultur, das wird leider nicht wirklich gelebt
2 Tage Homeoffice, Gleitzeit, spontane Urlaubsanträge sind machbar (30 Tage insgesamt), für wichtige (Arzt-)Termine auch innerhalb der Kernarbeitszeit Ausnahmen machbar
- Vertriebsschulungen sehr selten, da könnte mehr Input kommen
- Es wird eher davon ausgegangen, dass ja jeder mehr Verantwortung will, statt die gefördert, die es könnten
Sozialleistungen:
- VWL Unterstützung
- Mitarbeiter Rabatte bei versch. Shops
- manchmal Vertriebschallenges mit Gewinnen
Gehalt:
- das Grundgehalt ist okay, wird jährlich leicht angepasst
- der Provisionsanteil macht es interessant, gute Kollegen gehen auch mit 5000€ nach Hause
- Mülltrennung vorhanden
- nicht nur Parkplatzförderung, sondern auch Jobticketförderung
- E-Ladesäulen
- Fahrradständer
- nicht 100%, aber nahezu papierloses Büro möglich (je nachdem wie die Kollegen es selbst wollen)
Super, man sitzt in 8-12er Teams und hat dementsprechend immer mal wen dabei, mit dem man nicht so gut kann, aber auch immer viele andere.
Keine Unterschiede erkennbar, im Gegenteil: wenn bei älteren Kollegen z.B. PC Kenntnisse zu einem Gewissen Grad fehlen, wird das meist ausgeglichen.
Das kommt stark auf die Vorgesetzten an. Es gibt gute und sehr gute Teamleitungen, ob man mit Abteilungsleitern klar kommt ist eher Charakterabhängig, zu allen darüber quasi kein Kontakt.
- Einwandfreie Hardware-Technik
- gute Headsets, gute Laptops
- Helle Büros mit Klimaanlage
Verbesserungswürdig:
- Wie kann denn im Telefonvertrieb für 1-4 Std. das Anwahlprogramm ausfallen?!
- die viel zu trockene Luft im Großraumbüro. Wird dann von Leuten, die in Einzelbüros sitzen und Lüften/Kühlen/Heizen können wie sie wollen (und wo 2 Pflanzen reichen) nicht ernst genommen.
Die Teamleitungen versuchen so schnell wie möglich alle Infos richtig mitzuteilen, allerdings hat man oft das Gefühl, dass die von oben zu spät oder falsche/widersprüchliche Infos bekommen.
Bis auf sehr einzelne Ausnahmen sind alle Kollegen und Vorgesetzten sehr offen, egal welches Geschlecht, Hautfarbe, Alter, persönliche Vorlieben...
Es ist und bleibt Telefonvertrieb. Allerdings hat man eben keine strikten Vorgaben "das musst du so und so sagen" sondern kann sich hier frei entfalten und seinen Weg finden. Auch Teams-Termine statt Telefone sind mit Kunden möglich, sodass man noch mehr Möglichkeiten hat.
Alles was man macht wird beobachtet: Wann stempelt man ein, wann fängt man mit dem Arbeiten an, wie viel arbeitet man etc. Man ist dort einfach komplett gläsern (wie das Gebäude). Das baut unnötigen Druck auf. Kennzahlen sind wichtig, man könnte den Mitarbeitern aber auch etwas mehr vertrauen.
Untereinander hält man größtenteils zusammen. Es herrscht aber einfach eine merkwürdige Stimmung.
In den einzelnen Teams kommen Neuigkeiten recht spät an.
Gleitzeit
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und den Mitspracherecht geben
So verdient kununu Geld.