50 von 130 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vergütung, Respekt gegenüber Angestellten, ..
- TV-L + 10% als Mindestgehalt
- Anwesenheit nur bei Notwendigkeit; 2x 1h Fahrtzeit damit man vor Ort 8h mit niemandem ein Wort wechselt ist ...
- Kosten für Parkplätze sollte der AG zu 100% tragen oder entsprechend mehr Gehalt als Netto-Ausgleich zahlen.
Großraumbüro für IT
Mehr als die nervigen Werbespots gibt's selten.
Unnötige Anwesenheit, obwohl Home Office von allen bevorzugt wird.
Muss man sich selbst drum kümmern. Und dann wird dennoch gemausert.
Unterhalb von TV-L. Wenn Privatwirtschaft weniger zählt als öffentliche Einrichtungen..
"also wir haben doch getrennte Mülleimer.."
Kollegen waren alle immer nett und freundlich
Nichts zu meckern.
Direkt Vorgesetzte ok, alles darüber naja.
Großraumbüro im Glaskasten für die IT
Wenn es einen interessiert, bekommt man alle Infos.
Was man von anderen Frauen mitbekommt will man keine Details wissen.
Teils teils.
Die Teamchemie und auch die Teamleiter waren immer angenehm.
Auch die Flexibilität was Urlaub und Arbeitszeiten angeht findet man nicht überall.
Das Vertriebssystem am sich.
Mehr Freiheiten in der Arbeitsweise.
Innerhalb der Teams , die ich erlebt habe , war meist gute Stimmung
Gleitzeit ist schon was Schönes
Teamleiter oder Mentor kann man mit der Zeit werden. Lohnt sich jedoch nicht
Kurz - oder Mittelfristig verdient man selten gutes Geld. Hier lohnt es sich nur wenn man lange bleibt.
Kann ich nur gutes berichten.
Vertrieb ist Leistungssport.. wenn man altert kann es für Manche schwer werden
Najaaa.... Es gibt ja auch Vorgesetzte , die das Wesentliche aus den Augen verlieren. Mal ganz abgesehen davon , dass man sich als Autoritätsperson emotional im Griff haben sollte...
Mal so Mal so. Manchmal fehlte die direkte Kommunikation zwischen entsprechenden Abteilungen
Ist im Bereich Vertrieb nicht so abwechslungsreich , da man sich ein System zusammengebastelt hat , das den Alltag langweilig macht. Leider
Das sozialverhalten der Mitarbeiter gegenüber, hinter jedem Mitarbeiter stehen Menschen und damit menschliche Schicksale.
Atmosphäre ist gekünstelt und angespannt. Jedes Wort wird im Mund umgedreht. A...kriecher Mentalität wird gefördert.
Homeoffice versprochen und nicht eingehalten, wer nicht länger arbeitet ist unten durch.
Weiterbildung gibt es nicht.
Gehalt ist ok, aber wer Karriere machen will ist hier falsch.
Papierlos aber sonst kein soziales Bewusstsein.
Man muss aufpassen zu wem man was sagt, dadurch traut keiner dem anderen.
Die Tendenz geht zu jungen Mitarbeitern, die Führung kann mit älteren Kollegen nicht umgehen.
Eine gespielte Freundlichkeit, wer nicht nach der Nase tanzt ist durch und wenn es möglich ist wird gekündigt.
Computer, Tisch, Stuhl, küche und kostenfreie Getränke.
Nur oberflächlich, keiner traut sich wirklich die Wahrheit zu sagen.
Es ist halt vertrieb.
Die Parkplätze vor der Tür, die immer mindestens zur Hälfte leer stehen, sind nur für die Hohen Tiere.
Normale Mitarbeiter müssen sich für 20€ im Monat im Parkhaus unterbringen oder alle 2 Stunden die Parkscheibe umstellen. Das sagt ja schon alles.
Besser überlegen, wer in einer Abteilung die Leitung übernimmt. Menschlich muss das besser passen.
Die Arbeitszeit Einteilung als Werkstudent war an sich gut, da man die Stunden um die Uni herum planen kann. Allerdings gibt es keine Homeoffice Möglichkeit, obwohl die Tätigkeit sich sehr gut dafür anbietet.
Urlaubsplanung war eine Katastrophe. Wollte man ein paar Monate im Vorraus einen Urlaub einreichen, hieß es „Du musst dich erst drum kümmern, dass Ersatz für dich kommt“. Wenn man nur 3 Werkstudenten in der Abteilung hat und die zwei anderen an dem Tag nicht können, kann man sich den Urlaub also abschminken.
Es hieß auch oft „frag mich kurz vorher nochmal“, also Urlaub buchen konnte man meistens nur Last Minute.
Aber die Festangestellten konnten immer Urlaub nehmen und müssen auch keinen Ersatz finden… Komisch!!
Normaler Lohn für Werkstudenten, 13€ die Stunde
Unter den Festangestellten war das Verhältnis super, über Werkstudenten oder Teilzeit Kräfte wurden oft hinterrücks unschöne Kommentare abgelassen
Über einen älteren Kollegen wurde sich oft beschwert, dass er zu langsam sei, zu viele Fehler mache, bla bla bla. Wenn er anwesend war, waren allerdings alle ganz nett und freundlich zu ihm.
Eigene Fehler wurden nicht eingesehen, aber bei kleinsten Fehlern von Werkstudenten gab es direkt „einen drüber“. Unverschämter Umgangston in E-Mails. Teilweise wurde Wissen über Vorgänge erwartet, die einem noch nie beigebracht wurden.
Dann in anderen Momenten plötzlich total nett. Man konnte nie wissen welche Laune grad ansteht
Es gab klar die Hierarchie 1. Festangestellte 2. alle anderen
Sehr eintönig
Das Menschliche steht im Vordergrund. Die Kollegen verstehen sich alle richtig gut untereinander. Mit direkten Vorgesetzten kann man über alles sprechen.
Stundenverschiebungen wegen Terminen sind zu 98% kein Problem.
Zu wenig Parkplätze
Viel zu wenig Geld für heutige Verhältnisse
Kein HO mehr für Werkstudenten
- ein ausreichend großer Parkplatz für alle Mitarbeiter, statt nur für Angehörige der Chefetage oder Elektroauto-Fahrer. Es kann doch nicht sein, dass Mitarbeiter, die von weiter weg kommen, auf umliegenden Parkplätze (Parkscheibe) oder auf das kostenpflichtige Parkhaus verwiesen werden.
-Home-Office für alle Mitarbeiter, auch Werkstudenten. Andere Firmen in diesen Bereichen werben mit HO und hier wird es abgeschafft (und auch noch mitten im Semester, ohne längere Vorankündigung, schlecht geplant), zumal somit auch keine Überstunden an Samstagen von Studis mehr gemacht werden können.
-entweder bessere Benefits (Zuschuss zum Fitnessstudio zB.) oder mehr Stundenlohn, an heutige Verhältnisse angepasst.
-Türen, die auch für gehbehinderte Menschen zu öffnen sind
-besser ausgestattete Büroräume und vor allem Rechner, die einwandfrei funktionieren und nicht ständig Software-Probleme haben.
Helle, große Büroräume
Vllt. sollten Mitarbeiter bei großen Fragen miteinbezogen werden.
Kein Home-Office mehr für Werkstudenten
Vom Werkstudenten zum Festangestellten. Sonst ist mir nichts bekannt. Vllt. ist es in anderen Bereichen anders.
Für eine doch sehr verantwortungsvolle Aufgabe wird zu wenig gezahlt. Da hilft auch kein einmalig ausgezahlter Inflationsausgleich in der heutigen Zeit.
E-Ladesäulen auf dem sehr kleinen Parkplatz, Fahrradstellplätze sind vorhanden.
Vorallem die Eingangstür und sämtliche andere Türen wären für jemanden im Rollstuhl nicht eigenständig zu öffnen
Der Mensch steht im Vordergrund
Es könnte bessere, neuere Bürostühle geben und mehr von den höhenverstellbaren Tischen
Mit Kollegen und Vorgesetzten kann man über Alles sprechen
Festangestellte haben HO, Werkstudenten nicht mehr
Ich denke, es kommt auf die Abteilung an.
Es gibt verschiedene langjährige Mitarbeiter, die das Herzstück, des Unternehmens ausmachen. Dadurch herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Auch die Räumlichkeiten sind vorzeigbar und auf aktuellen Stand. Die Unternehmensphilosophie stimmt meines Erachtens auch.
Ihr stellt Jeden für den Vertrieb ein, der "nicht bei 3 auf den Bäumen ist", in der Hoffnung, dass ein Rohdiamant in kürzester Zeit perfekt geschliffen werden kann. Der Rest wird dann kommentarlos entsorgt.
Zudem kommt aus der Personalabteilung überhaupt kein Feedback. Man meldet sich krank, weil man einen Unfall hatte und es kommt nicht mal "Gute Besserung" zurück. Nur das Nötigste wird kommuniziert. Wertschätzung außerhalb seiner Tätigkeit, sprich wenn der Umsatz stimmt, gibt es nicht. Das ist doch nicht Alles im Arbeitsleben.
Der generelle Abzug von 2 Überstunden im Monat kenne ich so nicht. Ich habe das Gefühl ich bekomme meine Überstunden abgezogen, weil ich mich getraut habe auf Toilette zu gehen. Das halte ich für den falschen Ansatz.
Ich finde das Informationsmanagement bzgl. etablierter Prozesse sehr schlecht. Für die Mitarbeiter sollte ein Leitfaden entwickelt werden, den man auch jederzeit aufrufen kann. Somit gewährt man, dass alle auf einem Nenner sind. Beim Austausch mit erfahrenen Mitarbeitern bekommt man nur Fetzen und dann auch oft "Nein das ist nicht richtig" zuhören. Man hat schnell das Gefühl, nichts richtig zu machen.
Ebenso werden die Prozesse schlank gehalten, so dass der Mitarbeiter eintönige Arbeit erlebt. Hier sehe ich das Potenzial für "Quiet Quitting". Es wird kein Raum für Selbstverwirklichung und Denkarbeit gegeben.
Die Gesundheit des Mitarbeiters sollte thematisch aufgefasst werden. Durch die sitzende Tätigkeit, hätte ich mich sehr über ein Sportangebot gefreut, die Rückenbeschwerden vorbeugen. Haltet eure Mitarbeiter gesund.
Des Weiteren sollte an dem Off-boarding-Prozess gearbeitet werden.
Der Ansatz ist grundsätzlich gut, doch am Ende ist Zeit Geld um Umsatz zu machen und nicht um Freundschaften zu schließen und Arbeitsbeziehungen zu pflegen. Erst wenn man eine gewisse Summe an Umsatz bringt, wird man ernst genommen und wertgeschätzt.
Seriosität und Kundenzufriedenheit wird groß geschrieben und dem kann ich auch nur zustimmen.
Gut zu vereinbaren. Auch durch 2Tage HO.
Personalentwicklung und Ziele ist gar kein Thema. 4 Wochen Schulung und das wars. Friss oder stirb. Lediglich die Leitung des Teams gibt sich Mühe dich voranzubringen, was natürlich mit dem erforderlichen Umsatz zusammenhängt.
Es gibt eine kleine Range an Leistungen. Da haben andere mehr zu bieten.
Es gibt immer Luft nach oben, doch die Idee des Ganzen ist sehr gut.
Der Tenor stimmt. Leider kennt man die Kollegen auf den anderen Etagen nicht, weil es auch einfach keine Schnittpunkte gibt und nur über Telefon kommuniziert wird.
Da kann ich nichts Negatives sagen.
Man findet ein offenes Ohr und es wird versucht die Prozesse mit den Bedürfnissen der Mitarbeiter zu vereinen.
Bis auf zu trockene Luft durch die Klimaanlage kann ich nichts beanstanden.
Es gibt Themen, die gut kommuniziert werden und andere wieder nicht. Nebenbei gibt es immer wieder "Spitzen" von den Vertriebsleitern, z.B. dass sie sogar mit 2,0 Promille, dass verkaufen könnten. Das ist manchmal sehr herablassend. Nicht jeder hat 20 Jahre Erfahrung in dem Bereich.
Bis zur einer gewissen Ebene ist ein guter Mix vorhanden. Doch geht es in die Positionen, die etwas zu sagen haben, sind die erfahrenen männlichen Führungskräfte am Ruder.
Nur das was der Gesprächspartner am Telefon zu erzählen hat ist interessant. Ansonsten ist es nicht gewünscht sich über Prozesse Gedanken zu machen. Das wird an anderer Stelle entschieden.
Insgesamt sehr zufrieden. Am meisten mag ich meine Kollegen und die Arbeit selbst.
Mir fällt in diesem Moment nichts ein.
- Ein Intranet wäre vielleicht ganz interessant, in dem unternehmensbezogene Informationen eingepflegt und auf aktuellem Stand gehalten werden. Dort würde zum Beispiel auch eine Auflistung aller Mitarbeiter mit Foto Platz finden
- Eventuell noch ein Kummer-/Ideenkasten für schüchterne Kollegen :)
- Aufenthaltsräume und Dachterasse gemütlicher gestalten
- Kaffee wird kostenlos angeboten, was ist aber mit Tee? :)
- Im Rahmen der Bewertung zum Thema Umweltbewusstsein: "Zuschüsse" für das Bus-/Zugticket, kann man als Unternehmen bessere Konditionen für Mitarbeiter aushandeln?
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, hier wird sich gedutzt (zum Teil auch mit Vorgesetzten) und locker miteinander umgegangen
- feste Homeoffice-Regelung an x-Tagen ermöglicht das Einsparen des Arbeitsweges, was bei langen Anfahrten sehr angenehm ist
- man hat ein Zeitfenster, in dem man die Arbeit starten und beenden kann, sodass man sehr flexibel ist
- das Unterbrechen der Arbeit (bzw. später anfangen/früher gehen oder HO außer der Regel) wenn man private Termine hat war bisher nie ein Problem, es muss logischerweise nur mit dem/der Vorgesetzte/n abgesprochen sein
- Überstunden werden nicht gefordert, geleistete Überstunden werden auf einem Zeitkonto gesammelt, von dem man sich einen freien Tag gönnen kann (nach Absprache natürlich)
Engagement im sozialen Bereich ist mir nicht bekannt.
Umweltbewusstsein ist mir auch nichts konkretes bekannt. Allerdings haben wir seit kurzem die Möglichkeit ein E-Bike zu erhalten.
Generell freundlicher Umgang miteinander, bei Fragen wird immer geholfen, neue Mitarbeiter werden möglichst umfänglich eingearbeitet, leider kennt man nicht alle Kollegen (eine Datenbank mit Foto wäre cool, damit man Kollegen, mit denen man ausschließlich per Mail zu tun hat auch mal im Flur erkennt und auch mal persönlich quatschen kann :) )
Sehr gemischtes Team aus Frischlingen und Mitarbeitern, die schon seit 10,15 und mehr Jahren zu Jobware gehören. Von jungen Azubis bis älteren Menschen alles dabei.
- sehr freundliche Geschäftsführung, lässt sich gelegentlich blicken, um zu grüßen und zu fragen wie es geht
- sehr aufmerksam, gelegentlich erhalten Mitarbeiter Geschenke (Jobware Pullover, Kekse, Weihnachtsbeutel, etc.), darüber hinaus bestehen Kooperationen mit anderen Unternehmen, wodurch man zum Beispiel beim Online-Shoppen Rabatte erhalten kann
- das Wohl der Mitarbeiter steht im Vordergrund, d.h. in Jahresgesprächen wird man auch nach Feedback und eigener Zufriedenheit befragt, darüber hinaus haben die Teamleitungen ein offenes Ohr für Probleme und sind um eine Problemlösung bemüht (so stand man mir persönlich einem Abteilungswechsel nicht im Weg)
- Kritik seitens der Teamleitung wird offen und ehrlich in einem Vieraugengespräch kommuniziert, sodass negativer Stimmung vorgebeugt wird, zudem kann man dadurch selbst wachsen
- gute Arbeit wird auch schon mal gelobt und wer will bekommt auch mehr Aufgaben und Verantwortung
Nagelneues Gebäude, also alles tuttifrutti
Arbeitsmaterial absolut ausreichend für die Tätigkeit
- Firmenupdates/Vorstellung neuer Mitarbeiter werden regelmäßig per Mail rumgeschickt
- große Ankündigungen werden gerne der gesamten Belegschaft per MS Teams persönlich mitgeteilt
- Arbeitsbezogene Informationen erhält man per Mail, gelegentlich bleibt das auf der Strecke (wie es wohl in jedem Unternehmen vorkommen kann)
Produktion kann sicher eintönig werden. Wenn man jedoch Eigeninitiative und Interesse zeigt, werden einem auch weitere Aufgaben zugetraut.
- pünktliche Bezahlung
- guter Umgang mit HO (Corona)
- Barrierefrei
- Führung
- Umgang mit den Mitarbeitern
Feel Good Manager
Wenn man in den oberen Etagen sitzt, sind die Büros nett eingerichtet. Im Keller versteckt man sich hinter grauen Wänden. Man sieht an den Etagen direkt die Hierarchie im Unternehmen. Grundsätzlich gibt es aber schlechtere Großraumbüros.
Man kennt Jobware oder eben nicht, von Image kann da keine Rede sein.
Sowas habe ich noch nicht erlebt, getreu dem Motto, DASS machen wir schon immer so! Alte Denkweisen!
Die Kommunikation zwischen oben und unten ist nicht mal einen Stern wert. Untereinander ist es relativ flüssig.
Frau sind schon das schwächere Geschlecht!
Je nach Adressen, macht man entweder die Drecksarbeit oder es ist irgendwie ok - die veralteten Produkte an den HR-Markt zu bringen.
Begrüßt einen immer
Das vieles an Problemen ignoriert werden.
-Mehr auf Arbeitnehmer eingehen.
- Vorschläge annehmen und auch was dagegen tun.
- Mehr in Werbung investieren und nicht immer nur Werbung von früher schalten.
Je nachdem war es ganz ok
Leider wird Jobware als Produkt viel schlechter dargestellt als es ist. Zu teuer, zu unbekannt (was leider stimmt!) , zu schlecht, ...
Man könnte das durch bessere Werbung oder anderen Werbemaßnahmen stetig verbessern.. man hat das Gefühl, dass man die Arbeit vom Marketing selber machen muss, das heißt viel Werbung für Jobware am Telefon. Auch mit den besten Argumenten gehen die meisten trotzdem zur Konkurrenz und das nur weil die bekannter sind... aber das Thema wird sehr gerne ignoriert.
Man bemüht sich mit der Mülltrennung
Vertrieb halt, viel ist nicht möglich.
Wer sich mag und lange kennt hält zusammen, ansonsten ist es wie mit dem Kunden am Telefon. Viel sch**** erzählen, damit man zum Ziel kommt
hab ich immer positiv erlebt
Was schlimmeres habe ich noch nie erlebt... Wer sich das freiwillig antut, der schätzt sich selber nicht Wert und ich rede nicht von den Teamleitern, die machen nur das was der ...... verlangt (hat).
Große Räume, gute Headsets, höhenverstellbare Tische, klimatisierte Räumlichkeiten, viele große Fenster, gutes Licht und Laptops - Top
Flurfunk und viel Lästereien, da ab und zu die Teams ausgetauscht werden, immer genug Stoff zum Lästern da.
Man muss zwischen den Zeilen lesen um hier was mitzubekommen, außer es steht was großes an, dann wird ganz viel um den heißen Brei in einem großen Meeting erzählt.
schwer am Anfang und eigentlich die nächsten Jahre gutes Geld zu machen, außer man hat Glück mit guten Adressen.
Ansonsten wie oft schon erwähnt man erhält Mülladressen.. (meist einfach schon veraltet oder Adressen wo man einfach wissen muss, dass die mit Stellenanzeigen nichts am Hut haben.. trotzdem soll man die als Kunden gewinnen.
Ist halt Vertrieb, manchmal gibt es Challenges. Wäre jedoch schön ab und zu mal Weiterbildungsmaßnahmen wie eine Schulung oder ähnliches zu haben und das regelmäßig um auf den neusten Stand zu bleiben.
Die Kollegen, die freie Arbeitseinteilung, den lockeren Umgang
Das Überstundenkonto bzw. den Aufbau dessen
Meine Teamleitung war einfach nur toll. Es gab immer mal ein Lob zwischendurch, wenn man etwas gut gemacht hat. Auch "Kleinigkeiten" wurden gesehen und gewertschätzt. Natürlich gab es auch Kritik, wenn man Mist gebaut hat. Aber ich muss sagen, dass die Teamleitung nicht nachtragend war oder darauf rum geritten ist. Ich wusste, dass ich jederzeit mit Problemen zur ihr gehen konnte.
Leider ist das Image schlechter als die Wirklichkeit. Ich kann nicht für alle Mitarbeiter sprechen. Aber manchmal hatte ich das Gefühl, dass einige Ex-Kollegen ihrem Frust freien Lauf lassen... Klar läuft nicht immer alles rund. Aber so schlimm, wie es hier manchmal dar gestellt wurde, ist es nicht.
Ich kann mich nicht beschweren. Es gibt Teilzeitmodelle und man hat auch immer frei bekommen, wenn man es brauchte. Auch wenn es spontan war.
Leider muss ich sagen, dass nicht viel dafür getan wird...
Fixgehalt ist ok. Gibt aber auch Firmen, die mehr zahlen. Hier ist die Provision allerdings nicht gedeckelt. Somit ist jeder für sein eigenes Gehalt zuständig. Man konnte hier sehr gutes Geld verdienen... Hat aber unterschiedliche Monate vom Verdienst her... Mal mehr, mal weniger...
Mülltrennung wird im gewissen Maße versucht. Aber die Mitarbeiter müssten sich auch dran halten;-)
Im Team war die Atmosphäre immer sehr gut. Der Zusammenhalt war groß und man hat sich auch immer gegenseitig geholfen.
Wir hatten viel Spaß im Team und wenn man ein Problem hatte, wurde versucht, es zu lösen...
Auch Teamfeiern wurden regelmäßig veranstaltet
Vollkommen ok. Sie wurden nicht anders behandelt, als alle anderen...
Jahresziele wurden einem Anfang des Jahres gegeben und man hat natürlich versucht, sie zu erreichen, denn dann gab es auch einen Boni...
Für persönliche Ziele hat man sich mit der Teamleitung zusammengesetzt in regelmäßigen Feedbacks.
Natürlich kann man nicht immer jede einzelne Entscheidung der Chefs nachvollziehen. Aber in welchem Unternehmen kann man das schon?!
Alles da, was man braucht. Das neue Gebäude hat überall Klimaanlagen und die Tische werden nach und nach modernisiert. Ansonsten gibt es Laptop, zweiten Monitor, moderne Headsets usw...
Was soll ich dazu sagen...?? Unter den Kollegen war sie sehr gut und vieles hat man über den Flurfunk erfahren. ;-)
Wenn allerdings "Großes" anstand, wurde es meist in einem Teams-Meeting an alle Mitarbeiter kund getan. Leider nicht immer mit so vielen Details bzw. Einzelheiten wie man es gerne gewollt hätte. Aber dafür waren die direkten Vorgesetzten eher zuständig (Wenn sie denn mal mehr wussten)
In der obersten Führungsriege gibt es nur männliche Vorgesetzten. Das liegt vielleicht auch daran, dass sie einfach seit Jahren in dieser Position sind und nicht mal eben wechseln... Aber ab den nächsten Hierarchieebenen gibt es momentan sogar mehr weibliche Führungskräfte...
Man gestaltet sich seinen Arbeitstag im Grunde selbst. Im Telefonvertrieb gibt es natürlich nicht die größten Gestaltungsmöglichkeiten und eine Riesenabwechslung. Aber das sollte einem auch von vorn herein klar sein.
So verdient kununu Geld.