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Jochen 
Schweizer 
Gruppe
Bewertung

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Mehr Schein als Sein - toxische Arbeitsatmosphäre

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Jochen Schweizer Arena GmbH in Taufkirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute und spannende Leute, die aber leider alle nicht lange bleiben. Tolle Anlage, die Spass macht mit tollen Mitarbeiterrabatten (bis jetzt, falls die nicht auch bald gestrichen werden)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich hatte zu Beginn meiner Tätigkeit hier große Erwartungen und grosse Motivation, wurde jedoch in mehreren Punkten enttäuscht, die ich jedoch aus rechtlichen Gründen nicht näher erläutern kann. Daher empfehle ich jedem, der hier eine Anstellung in Betracht zieht, sich mit ehemaligen Mitarbeitern über gängige Plattformen auszutauschen um so deren Erfahrungen im Bezug auf Meetingkultur/Struktur, menschlichen Umgang, Benefits (Weiterbildungen, Company Bike, Weihnachtsfeiern, Oktoberfest, monatliche Teamevents) zu hören, um sich dadurch ein umfassendes Bild machen zu können. Eine Rechtsschutzversicherung kann ich ebenso empfehlen.

Verbesserungsvorschläge

Die Gründung eines Betriebsrats fördern, eventuell würde dann die Kommunikation und die Zusammenarbeit besser funktionieren

Arbeitsatmosphäre

Toxisch, viele Tränen. Ich habe bei keinem meiner anderen Arbeitsplätze so viele Tränen bei Kollegen gesehen wie hier.

Image

In den Gängen wird nur über die Methoden und Meetings gelästert, nach außen sieht man das natürlich nicht und ist auch niemandem bei Eintritt bewusst, da man sich ganz anders verkauft. Aussen hui, innen pfui!

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, ich hätte mir aber dazu ein regelmäßiges, vertraglich zugesichertes Homeoffice gewünscht

Karriere/Weiterbildung

Ich hätte mir für meinen Bereich Weiterbildungen gewünscht, so habe ich mich für mich wie ich es mir erhofft habe nicht weiterentwickelt

Gehalt/Benefits

Gehalt war ok, aber es gab seit Anfang letzten Jahres (2024) leider keine monatlichen Mitarbeiterevents mehr, was ich sehr schade finde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bau einer Photovoltaikanlage. Sozialprojekte sind mir leider keine bekannt.

Kollegenzusammenhalt

Eins der wenigen guten Sachen. Grosser Zusammenhalt aufgrund dessen dass man gemeinsam leidet

Umgang mit älteren Kollegen

Kaum ältere Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Jeder schaut nur selber wie er am besten überleben kann und sich nicht mit ganz oben anlegt.

Arbeitsbedingungen

Es erfolgte nun Umzug in Container.

Kommunikation

Schlechte Kommunikation. Ich wußte oft nicht, wer der richtige Ansprechpartner oder Verantwortliche für bestimmte Bereiche war, was für mich ein richtiger Zeitfresser war.

Gleichberechtigung

Es wäre wünschenswert gewesen, dass die Regelungen zum Homeoffice für alle Mitarbeiter vertraglich einheitlich festgehalten wäre. So hätte ich mich nicht benachteiligt gefühlt, wenn aus dem Homeoffice arbeiten können und ich nicht.

Interessante Aufgaben

Gutes Produkt, mir fehlte eine langfristige Strategie. So hätte man in meinem Augen zusammen nachhaltige positive Erfolge schaffen können.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.