38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer das Gehalt pünktlich. Vielen Freizeitgestaltung
Nichts
Es gibt KEINE
Abwechslungsreich
Top
Arbeiten im Grünen
Ständige Schulung
Übertariflich
Auf neuestem Stand
Eine Familie
Einwandfrei
Auf einer Höhe
Es wird darauf geachtet
Immer auf dem Laufenden
Keine Unterschiede
Surfen Fliegen Essen
Durch die Kollegen super
Ständige Anwesenheit wird gerne gesehen
Nur für die medien
Von der „Geschäftsführung“ fast nix
Das kollegiale Umfeld. Die Aktivitäten in der Arena, die den Mitarbeitern zu fairen Preisen angeboten werden und die gute Küche, die den Mitarbeitern zu günstigen Konditionen angeboten werden.
Alles oben genannte. Kritik war für mich schwer anzubringen, da es mir von der von mir wahrgenommenen Kommunikationsdynamik leider nicht möglich war.
Hört doch einfach auf meine Bewertung anwaltlich anzufechten, ihr wisst genau, dass alles was hier steht stimmt. Ich kann das ewig durchziehen. LG
Eigentlich brenne ich für meine Arbeit. Durch die meiner Meinung nach realitätsfernen, sprunghafen und undurchdachten Entscheidungen der obersten Führungsebene und die damit verbundene Negativität in den eigenen Reihen habe ich allerdings schnell die Motivation und das Feuer hinter meiner eigentlich geliebten Arbeit schnell verloren.
Unabhängig davon, mit wem man in dieser Firma spricht – negative Äußerungen sind meiner Meinung nach allgegenwärtig. Das ist besonders bedauerlich, da es den Eindruck erweckt, als würde es die Verantwortlichen nicht interessieren, obwohl die angespannte Stimmung meines Empfindens nach für jeden mit offenen Augen klar erkennbar sein sollte.
Hierzu darf ich mich aus rechtlichen Gründen nicht äußern.
Den Mitarbeitern werden die Bücher des Chefs angeboten, da diese allen die Weisheit des Lebens mitgeben sollen xD
Der Zusammenhalt unter den Kollegen und der Umgang untereinander ist gut, einige Kollegen treffen sich auch nach und außerhalb der Arbeit, obwohl es auch des öfteren zu Drama und Tränen kommt. Hierfür kann die Führung allerdings eher weniger etwas.
Meiner Wahrnehmung nach wird der Obrigkeit unter keinen Umständen widersprochen, egal wie impulsiv oder irrational die Entscheidungen erscheinen mögen.
Die unteren Führungsebenen strotzen meiner Meinung nach vor Opportunismus und bemühen sich stets um die Gunst von ganz oben. Ein Widersprechen gibt es selbst von der Geschäftsführung extrem selten, auch wenn Einigkeit herrscht, dass die Ideen teils ... sind. Zu uns normalen Mitarbeitern waren die meisten allerdings sehr nett und zuvorkommend!
Die meisten Events oder generelle Geschäftsentscheidungen werden meiner Meinung nach zu kurzfristig kommuniziert um das Projekt für mich zufriedenstellend durchzuführen.
Oft sieht es in meinen Augen so aus, dass die Obrigkeit den Raum betritt, von einer gloriosen Idee berichtet und anschließend erwartet, dass *anwaltlich zensiert*
Nachträgliche Gehaltsverhandlungen gestalten sich egal wie lang man dabei ist oder wie viel man arbeitet schwierig.
Da hier immer wieder anwaltlich gegen meine Aussage vorgegangen wird kann ich mich leider nicht äußern.
Gute und spannende Leute, die aber leider alle nicht lange bleiben. Tolle Anlage, die Spass macht mit tollen Mitarbeiterrabatten (bis jetzt, falls die nicht auch bald gestrichen werden)
Ich hatte zu Beginn meiner Tätigkeit hier große Erwartungen und grosse Motivation, wurde jedoch in mehreren Punkten enttäuscht, die ich jedoch aus rechtlichen Gründen nicht näher erläutern kann. Daher empfehle ich jedem, der hier eine Anstellung in Betracht zieht, sich mit ehemaligen Mitarbeitern über gängige Plattformen auszutauschen um so deren Erfahrungen im Bezug auf Meetingkultur/Struktur, menschlichen Umgang, Benefits (Weiterbildungen, Company Bike, Weihnachtsfeiern, Oktoberfest, monatliche Teamevents) zu hören, um sich dadurch ein umfassendes Bild machen zu können. Eine Rechtsschutzversicherung kann ich ebenso empfehlen.
Die Gründung eines Betriebsrats fördern, eventuell würde dann die Kommunikation und die Zusammenarbeit besser funktionieren
Toxisch, viele Tränen. Ich habe bei keinem meiner anderen Arbeitsplätze so viele Tränen bei Kollegen gesehen wie hier.
In den Gängen wird nur über die Methoden und Meetings gelästert, nach außen sieht man das natürlich nicht und ist auch niemandem bei Eintritt bewusst, da man sich ganz anders verkauft. Aussen hui, innen pfui!
Flexible Arbeitszeiten, ich hätte mir aber dazu ein regelmäßiges, vertraglich zugesichertes Homeoffice gewünscht
Ich hätte mir für meinen Bereich Weiterbildungen gewünscht, so habe ich mich für mich wie ich es mir erhofft habe nicht weiterentwickelt
Gehalt war ok, aber es gab seit Anfang letzten Jahres (2024) leider keine monatlichen Mitarbeiterevents mehr, was ich sehr schade finde.
Bau einer Photovoltaikanlage. Sozialprojekte sind mir leider keine bekannt.
Eins der wenigen guten Sachen. Grosser Zusammenhalt aufgrund dessen dass man gemeinsam leidet
Kaum ältere Kollegen
Jeder schaut nur selber wie er am besten überleben kann und sich nicht mit ganz oben anlegt.
Es erfolgte nun Umzug in Container.
Schlechte Kommunikation. Ich wußte oft nicht, wer der richtige Ansprechpartner oder Verantwortliche für bestimmte Bereiche war, was für mich ein richtiger Zeitfresser war.
Es wäre wünschenswert gewesen, dass die Regelungen zum Homeoffice für alle Mitarbeiter vertraglich einheitlich festgehalten wäre. So hätte ich mich nicht benachteiligt gefühlt, wenn aus dem Homeoffice arbeiten können und ich nicht.
Gutes Produkt, mir fehlte eine langfristige Strategie. So hätte man in meinem Augen zusammen nachhaltige positive Erfolge schaffen können.
Der Zusammenhalt der Kolleg:innen untereinander.
Führungskräfte, die sich gegenseitig beweihräuchern! Ich schreibe hier nicht mehr viel rein, weil Jochen Schweizer die vergangenen Bewertungen von Kolleg:innen per Anwalt hat löschen lassen. Anstatt etwas an den Arbeitsbedingungen, Führungsstil und Kultur zu ändern, einfach Bewertungen löschen und das als Lösung sehen sagt schon viel aus. Bitte schaut selbst nach, wann jemand eine Bewertung abgegeben hat. Die guten Bewertungen sind von Mitarbeitenden, die dort NOCH arbeiten. Die meiner Meinung nach ehrlichen Bewertungen sind die, die bereits gegangen sind und sich nicht mehr fürchten müssen. Ich sag nur Finger weg von dem Arbeitgeber!
Trauma Bonding würde ich sagen
Keine wertschätzendes Miteinander!
Gegen meine erste Bewertung wurde anwaltlich vorgegangen.
Es herrscht ein lockerer Umgang untereinander.
Es werden Witze/lustige Bemerkungen über Mitarbeiter und Vorgesetzte gemacht. Man duzt sich, die Türen sind immer offen.
Auseinanderfallen von Image und Wirklichkeit.
Es besteht Office-Pflicht. In Ausnahmen kann der Vorgesetzte Homeoffice gewähren; jedoch nicht Montags, Freitags und an „Brückentagen“
Zur Weiterbildung bekommt man die Bücher „ Warum Menschen fliegen können müssen“ und „Die Begegnung“.
Das Gehalt entspricht dem Durchschnitt; der eine bekommt mehr,
der andere weniger und man fragt sich warum das so ist.
Es wird ein Solar-Park geplant.
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Man unterstützt sich und spendet Trost.
Das Wissen und die Expertise der älteren Beschäftigten wird anerkannt.
Die Vorgesetzten handeln nach den Regeln und Vorschriften.
Die Büros sind klein, es gibt nur wenige höhenverstellbare Tische, die Schreibtischstühle entsprechen den Erfordernissen.
Es finden regelmäßige Calls statt, in welchen aktuelle Themen angesprochen und besprochen werden. Diese Calls können bis zu 2 Stunden dauern.
Hier bekommt jeder Feedback und Verbesserungsvorschläge.
Frauen werden gleichberechtigt behandelt. Gerne werden Komplimente über das Aussehen gemacht.
Die Aufgaben sind vielseitig und interessant. Sie ergeben sich aus den Stellenbeschreibungen.
Mitarbeiter-Events
Hohe Fluktuation (Stand 2020)
Kommunikation zw. den einzelnen Abteilungen ist mangelhaft
Die Mitarbeiter und dass man sich "duzt"
Kommunikation und Infos kommen zu langsam an die richtigen Stellen
Klare Kommunikation durch Struktur schaffen
Die Mitarbeiter sind super!
Die Trennung von Jochen Schweizer mydays group und Jochen Schweizer Arena ist nicht allen bekannt, weswegen es zu Verwechslungen kommt
Verschiedene Mitarbeiterevents und klare Schichtpläne tragen zu einer guten Balance bei
Man muss selber wollen, dann werden einem keine Türen geschlossen
Man springt füreinander ein, wenn es geht
Je vielfältiger die Produktauswahl, desto schwieriger wird die Kommunikation
Es werden einem fast keine Grenzen gesetzt
Es gab immer nette Kollegen
Dass Mitarbeiter nicht wertgeschätzt werden
Nehmt euch die Kritik der (Ex-)Mitarbeiter mal zu Herzen und ändert was anstatt nur alles zu leugnen
Viel Druck ohne wirkliche Ziele
der frühere gute Ruf ist bald ruiniert
zu viel Workload für die einzelnen Positionen
Ich hätte mir mehr Weiterentwicklungschancen und Weiterbildung gewünscht
wenig Gehalt, kaum Gehaltserhöhungen
Hat zu meiner Zeit dort noch wenig interessiert, kann sich ggf geändert haben
man sitzt ja im selben sinkenden Boot
Ältere Kollegen vor allem in Führungspositionen, deshalb gut
kommt auf den Vorgesetzten an
Hauptsache man sitzt den ganzen Tag im Büro
Kommt auf den Vorgesetzten an
weitaus mehr Männer in der Führung
Aufgaben sind gut, aber teilweise zu viel
Motivation durch Jochen Schweizer. Man trifft ihn in der Jochen Schweizer Arena und er hat immer Zeit für ein kurzes Gespräch. Tolle Mitarbeiterevents
Die Jochen Schweizer Arena (wo man Mitarbeiter-Mittagessen bekommt) liegt ca. 1,6 km vom „Verwaltungsgebäude“ entfernt. Man muss immer mit dem Auto fahren.
Klare Berichtslinien fehlen.
Viel Arbeit aber auch große Hilfsbereitschaft
Aktuell leider nicht gut, durch den Skandal mit My Day. Hier gibt es viele Verwechselungen.
Gemeinsame Events wie Surfen, Bodyflying, Boldern und Mitarbeiterstammtisch.
Regelmäßige Weiterbildungen über Jochen Schweizer Academy
Mitarbeiteressen in der Jochen Schweizer Arena, BAV, Meditation und Ausgleich mit Zenspotting
E-Autos als Dienstwagen, Solaranlage zur Stromgewinnung
Große Hilfsbereitschaft
Fair und wertschätzend. Es wird kein Unterschied gemacht. Jochen ist das beste Beispiel.
Respektvoll, Raum für Späße und lockere Kommunikation
Offen und respektvoll
Planung von total unterschiedlichen B2B Events. Sommerfest für 200 Personen oder Teambuilding im Hochseilgarten.
So verdient kununu Geld.