26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter bei der positiven Entwicklung mehr informieren, zur Verbesserung des Images. Tue Gutes und sprich darüber.
Die Kollegen untereinander haben einen guten Umgang und halten auch in schwierigen Situationen zusammen
Die Firma Johann Grohmann ist im Wandel und hat ein besseres Image verdient, als es unter den Mitarbeitern geredet wird.
Flexible Arbeitszeiten
Breites Schulungsangebot. Angefragte Schulungen werden in den meisten Fällen genehmigt.
Es wird Leistungsbezogen bezahlt. Sozialleistungen werden vollumfänglich angeboten (Jobrad, VWL ...)
Auch nach Feierabend gibt es viele Kollegen, welche ihr Freizeit teilen.
Langjährige Kollegen und auch Kollegen kurz vor dem Ruhestand werden keine Steine in den Weg gelegt.
Die Vorgesetzten lassen in allen Situationen mi sich reden. In den meisten Fällen wird gemeinsam eine Lösung gesucht.
Im Vergleich mit anderen Gießereien sind die Arbeitsbedingungen sehr gut.
Es gibt viele Aushänge und gelegentlich Betriebsversammlungen.
Wer durch seine Leistung überzeugen kann, schafft es auch als Frau sich in der männerdominierten Branche durchzusetzen.
Das Aufgabenfeld ist sehr vielseitig.
Arbeitszeit
Alles
Mehr Schätzchen
Katastrophe
Wie du rein kommst so bleibt es
Schlecht
Egal
Gerne , aber kein vorwerz
Nie
Geschäftsführer selbst prüft und klärt, wenn es mal Unstimmigkeiten geben sollte
Leider wird oft nicht gut über das Unternehmen gesprochen, die Realität ist besser als das Image
Gleitzeit bei Angestellten mit Kernarbeitszeiten, die sich sehr gut mit dem Privatleben vereinbaren lassen
Mitarbeiter werden durch Weiterbildung gefördert, die Firma bietet gute Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung
Es werden viele Sozialleistungen geboten, Gehalt wird pünktlich bezahlt, verglichen mit anderen Branchen in der Region zahlt das Unternehmen zufriedenstellend
Das Unternehmen arbeitet stets daran, das Umweltbewusstsein zu verbessern, Sozialbewusstsein hat Priorität
Kollegen untereinander halten sehr gut zusammen - liegt auch an einem selbst, das zu leben
Auch ältere Mitarbeiter werden alle Möglichkeiten geboten
Führungskraft klärt Unklarheiten und genießt mein Vertrauen
Arbeitssicherheit wird gelebt, moderne Büroeinrichtungen auf neuestem Stand der Technik
Hier sind die Führungskräfte in der Pflicht, mehr mit den Mitarbeitern zu kommunizieren, auch Neuerungen, Audit-Ergebnisse etc. mitzuteilen
Leider gibt es wenig Frauen in Führungspositionen, liegt allerdings auch an der Branche
Viel zu tun, Verbesserungsvorschläge werden geprüft und auch angenommen
Naja. Mobbing alltäglich. Jeder schleimt
Schlecht
Gibt es nicht. Hauptsache die Stückzahl stimmt
Gibt es nur damit ein Audit bestanden wird
Minimal
Ist glaube ich unbekannt
Siehe Arbeitsatmosphäre
Welche älteren??? Bei dem Personalwechsel
Ins Gesicht recht freundlich aber ansonsten bist du egal. Nach dem Motto Jeder ist ersetzbar
OHNE. Extrem zu Verbessern
Wenn was sch.... läuft kommt die Führungsliga. Rettest denen den Liefertermin ok.
Ja gibt auch Frauen in Männerberufen, schätze 2 Prozent.
Welche???
Nichts. Keine Strukturen vorhanden.
Alles. Keine erkennbaren Strukturen. Leute werden verheizt.
Bessere und saubere Arbeitsbedingungen mit sauberen Strukturen.
Die sture Ausrichtung auf einen Markt, der bekanntermaßen empfindlich auf Wirtschaftsschwankungen reagiert, mit der Kür als Maßstab während noch nicht einmal die Pflicht beherrscht wird. Das Unternehmen ist gezeichnet von strategischen Fehlentscheidungen, die sich in Zeiten der Rezession umso mehr bemerkbar machen. Zur Kompensation werden wahllos Stellen abgebaut.
Back to basics. Ausbau von Kernkompetenzen statt Überstülpen einer Strategie, die nicht zur Unternehmenskultur passt.
Die neu entdeckte Hire-and-Fire-Politik schürt extremes Misstrauen und Angst. Da hilft auch leider keine E-Mail an den Massenverteiler, die zu Ruhe und Besinnung aufruft.
Alle angebotenen Work-Life-Balance-Konzepte dienen nur dem Schein. Die Wahrheit sind unbezahlte Überstunden im Angestelltenbereich.
Vorgesetzte und ausgewählte Fachkräfte werden zu Schulungen en masse ohne Sinn und Verstand genötigt. Die Voraussetzungen zur praktischen Umsetzung neu erlernter Methoden sind überhaupt nicht gegeben.
Weder mittleres noch oberes Management sieht sich in der Führungsverantwortung.
Die Mitarbeiter die lange krank sind ihn ihren alltag zu helfen und das Team ist super zusammenhalt Jeder hilft jeden
Geschäftsleitung soll nicht gegeneinader Arbeiten. Vorne Huí hinten pfui
Noch mehr zusammenhalt und auch die Bürger von Bisingen mit reinnehmen
Man kann sich seine Aufgaben gut selbst einteilen. Hauptsache der Bereich funktioniert. Weihnachts- und Urlaubsgeld ist vertraglich geregelt.
Mit befristeten Verträgen und Leiharbeitern wird recht sorglos umgegangen. Hier ist ein schneller Wechsel drin, obwohl die Firma es schwer hat Mitarbeiter zu finden. Das Schicksal der Betroffenen ist den Vorgesetzten absolut egal. Menschlichkeit Fehlanzeige.
Den gesamten Führungskreis neu überdenken. Sehr viele Abteilungsleiter bewirken quasi gar nichts, kosten viel Geld und behindern die Leute ihre eigentlichen Aufgaben zu erledigen. Ich behaupte, wenn die Meister in den jeweiligen Bereichen die Führung übernehmen würden, würde sich quasi nichts ändern. Bei Ernennung oder Einstellung von Führungskräften unbedingt auf Punkte wie Führungsqualitäten und Persönlichkeit achten. Leitungskräfte nicht einfach befördern, sondern darauf vorbereiten und auch auf entsprechende Schulungen schicken. Sonst hat man wie jetzt lauter Könige und Kaiser.
Es gibt kein wirkliches Miteinander in dieser Firma. Es wir ganz deutlich eine 2-Klassen Gesellschaft gelebt. Die Menschen im Dunstkreis der Chefs haben nahezu Narrenfreiheit und sind unantastbar. Einfache Arbeiter werden schlecht bezahlt und unter Druck gesetzt. Die Arbeitsbelastung ist sehr unausgeglichen. Wenige Mitarbeiter an wichtigen Postitionen tragen die Hauptlast, wobei andere Bereich teilweise überbesetzt sind.
In der Region ist das Image durchwachsen. Seltsamerweise kennen auch viele die Firma gar nicht, obwohl die Produkte breit gestreut sind. Ich würde ein unbefristetes Arbeitsverhältnis nicht für diese Firma aufgeben.
Wenn man mal früher geht, ist man sehr schnell Gesprächsthema der Kollegen. Homeoffice ist in Einzelfällen möglich. Raucherpausen werden hier sehr oft und ausgiebig in Anspruch genommen. - jedoch nur von den kaufmännischen Mitarbeitern. Die gewerblichen Mitarbeiter werden hier deutliche strenger behandelt.
Weiterbildung gibt es in vielen Bereichen gar nicht. Wer zu einer Schulung oder einem Kurs möchte, sollte sich hier gut mit seinem Vorgesetzten stellen. Dafür muss man sich dann auch eine längere Zeit dankbar zeigen.
Das Gehalt als einfacher Arbeiter ist bescheiden und steht in keinem Verhältnis zur körperlichen und gesundheitlichen Belastung. Wenn man von Anfang an nicht mit einem guten Gehalt einsteigt, ist es schwer hier vorwärts zu kommen. Sprüche wie: "Jetzt können wir gerade nichts machen aber wir reden in einem halben Jahr nochmal" sind Standard. Einen Tarifvertag gibt es nicht.
Es gibt ein Energiemanagement und auch sonst versucht man hier Verbesserungen reinzubekommen. Aber wirklich interessieren tut es die Firma immer nur kurz vor einem Audit. Danach schläft alles schnell weiter.
Hier wird einem offen das Messer in den Rücken gerammt auch wenn man nichts dafür kann. Die engsten Kollegen fangen an zu lästern, sobald jemand aus der Tür ist. Das ist im kaufmännischen Bereich sehr stark ausgeprägt. Das liegt auch daran, dass einige Mitarbeiter nicht augelastet sind und zwanghaft Gesprächsthemen suchen. Da ist jede noch so kleine Sache ein gefundenes Fressen. Wer hier zurecht kommen will, muss ein sehr dickes Fell haben und braucht Verbündete die einen schützen. Ansonsten kann das hier schnell bösartig werden.
Ältere Kollegen sind in der Regel im Dunstkreis der Chefs unterwegs. D.h. sie sind quasi unantastbar. Hier sollte man eher den Punkt "Umgang mit jüngeren Kollegen" bearbeiten.
Wirklich qualifizierte Vorgesetzte gibt es nicht. Höchstens im Bereich der mechanischen Bearbeitung. Bei den kaufmännischen Abteilungsleitern sind keine wirklichen Führungsqualifikationen feststellbar. Vorallem nicht im Bereich der Menschenführung. Ganz im Gegenteil. Teilweise wird hier nicht geführt sondern regiert.
Vorgesetzter wird, wer sich gut verkaufen kann. Eine gewisse Vorbildung, persönliche Reife oder qualifizierte Abschlüsse sind nicht notwendig um hier aufzusteigen.
Die Gebäude sind recht alt. Schöne Arbeitsplätze gibt es nicht. Die Leute sitzen teilweise wie in Legebatterien in den Büros. In der Gießerei sieht man nach kurzer Zeit aus, als ob man im Kohlebergwerk arbeiten würde. Genauso riecht man dann auch.
Es ist unglaublich wie viel untereinander gelästert wird. Die Führungskräfte sind hier ganz vorne dabei. Es dauert nur wenige Stunden bis die ganze Firma etwas weiß. Selbst wenn es sich um sensible Informationen handelt. Es gibt in diesem Betrieb keine Geheimnisse.
In Meetings wird immer über die Abteilung gelästert, die gerade nicht anwesend ist. Es wird mehr über Verursacher und Schuldige diskutiert, als über eine Lösung des Problems. Ein gemeinsames, motiviertes Anpacken gibt es nicht.
Der Großteil der Belegschaft in der Produktion besteht aus Männern. Die Arbeiten sind auch teilweise schwer und gesundheitsbelastend. Ansonsten haben Männer und Frauen die gleichen Chancen.
Jeder fordert und kritisiert aber tun will keiner was.
Aufgaben werden permanent weitergeschoben. Wenn was schief läuft war es generell die andere Abteilung. Jeder gibt sich größte Mühe sich vor Aufgaben zu drücken. Es gibt unheimlich viele Besprechungen mit großartigen Ideen und Forderungen aber umsetzen will keiner was. Wer motiviert ist und Aufgaben anpackt, wird das sehr schnell bereuen. Derjenige steht dann ganz schnell alleine da und wird auch schnell zum Sündenbock gemacht. Es lebt klar das Motto: "wer nichts macht, kann auch nichts falsch machen".
Sich neue Ziele setzen , Investierung an Anlagen
Kein Kontrolle der Mitarbeiter , zu viele unnötige Mitarbeiter
Einführung der Komminaktionszentrale der einzelnen Bereiche so wie alle Standorte, Klare Durchführung der Prozesse und Entscheidungen
alles was sie machen ist toll super arrangemo
Die Arbeitszeiten sind zu lang und mann muss schwer tragen
keine da alles wunderbar ist und die Leute mögen es
So verdient kununu Geld.