15 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung und das doch ab und an Home- Office möglich war.
Für andere Mitarbeiter ganz wichtig Rauchen ist fast überall gestattet!
Gibt leider wenig Positives, sehr unordentliche Firma, keiner offenen Kommunikation und Arbeitsschutz wird nicht eingehalten.
Kommunikation, Austausch der Führungspersonals, Einarbeitung und Schulungen der Mitarbeiter anbieten. Aber vor allem eine Kommunikation von internen Themen zur Arbeit.
keine offene Firmenkultur, es sind nur Mitarbeiter gut angesehen die aus der näherliegenden Umgebung sind oder angeblich eine Vorqualifikation haben aus dem Gießereibereich aber selbst dazu keine korrektes wissen haben.
Diese sind angesehen, restliche Mitarbeiter bloß Mittel zum Zweck.
Image in der Umgebung und in der Nachbarschaft schlecht, gibt es hierzu auch immer Streitigkeiten die teilweise sogar vor Gericht gingen
Es ist auch nicht vorgesehen, dass man einmal die Woche seine vorgeschriebene Arbeitszeit einhält. Überstunden machen ist eher die Regel und wird gut gesehen, obwohl manche Abteilungen diese auch nur mit quatschen und Rauchen erfüllt.
Dies kann aber auch nur durchgeführt werden, da die angeblichen Führungsebenen nicht stempeln müssen. Ob diese jeweils mal Produktiv arbeiten und die Arbeit erfüllen dahingestellt.
Home- Office in manchen Bereich gestattet wird aber auch nicht für so toll angesehen.
Ohne Vitamin B in der Firma wird nicht geboten, teiwleise werden nicht mal die Pflicht Weiterbildungen durchgeführt die vom gesetztgeber verlangt werden.
Nur gut wenn man bei der Bewerbung sich gut präsentiert, sonst kaum eine Steigerung möglich
Zertifizierung vorhanden, Umweltgedanke aber nicht gegeben, Müll wird in der Umliegenden Außengelände abgestellt, dass dieser bei Unwetter gleichmäßig verteilt wird. Andere Altlasten werden sogar im Außenbereich gelagert, dass diese unkontrolliert in Boden oder der Umgebung gelangen kann.
Mit bestimmten Kollegen ist der zusammenhalt sehr groß, jedoch sollte man hier sehr stark aufpassen, welchen Mitarbeitern man vertrauen kann und welchen nicht.
Diese sind angesehen, da nur noch diese länger im Unternehmen bleiben
Die Vorgesetzten haben Ihre Aufgabe als "Führungsverantwortliche" nicht verstanden.
Mitarbeiter werden nicht Informiert, Themen werden nicht weiter kommuniziert und der Arbeitsschutz interessiert die Führungsebene auch nicht. Unfälle passieren daher laufen vor allem bei neuen Mitarbeitern.
Große runden und Themen werden auch nicht durchgesprochen erklärt und Erörtert, liegt aber auch an der Geschäftsleitung, sowie den zwei Prokuristen. Diese denken, dass sie nur alles können und andere Mitarbeiter alle gewissen Themen nicht ausführen können. Dabei liegt eher daran, dass die Mitarbeiter nicht informiert, nicht ausreichend Geschult werden oder über anstehenden Themen überhaupt erstmal informiert werden auf was es demnächst ankommt.
Auf Sauberkeit und Ordnung wird gar nicht wert gelegt, hierzu ist auch das Material nicht zum Säubern gegeben. Auch Gießereien können Sauberer gestaltet und Bewirtschaftet werden.
Büroarbeitsplätze auch aus der Steinzeit, an mancher Stelle sehr alte Tische vorhanden, Stühle auch nur günstige Variante und EDV- Ausstattung Mangelware. Mitarbeiter müssen mit teilweise defekte und zwei Unterschiedliche Monitore arbeiten. Ersatzkabel und Mäuse auch Mangelware, trotz interner IT
Die Kommunikation ist extremst mangelhaft. Mitarbeiter sollen ohne einen Einarbeitungsplan ihre Arbeit erledigen. Informationen werden ihnen nur bedingt mitgeteilt.
Auch eine gesonderte Abspaltung in der Firma vorhanden, Führungsebene spricht nur selten mit den Ausführenden Personen. Wenn findet nur minimalen eine Kommunikation über Bereichsleiter statt aber auch da nur mangelhaft, wenn dann etwas schiefgeht sind immer nur die ganz untersten Schuld, Führungspersonen machen keine Fehler.
Der „Schein“ wird bloß bei Audit oder wenn Kundentermine sind anderes präsentiert.
Nein, Ortsansessige sind eher gesehen, Mitarbeiter aus anderen Kullturen werden von der Führungsebene nicht für ernst genommen aber aus Kostengründen trotzdem eingestellt
Aufgaben die angegangen werden müssen gibt es zu genüge, dies wollen bloß die von ganz oben nicht. Einmal aus Kostengründen und zweitens weil die Steinzeit wie man vorgeht angeblich das beste ist. Dabei werden hier nur die Leute ausgelaugt obwohl es viele Dinge auf dem Markt gibt um die Arbeit auch in einer Gießerei zu erleichtern und schöner zu erfüllen.
Wenn der Schicht Fūhrer im Urlaub ist
Allgemeine Ausbeute
Mehr Lohn für Schicht Arbeit
Nicht alle aber es gibt wenige
Umgang mit neuen Kollegen sollte es Heisen
Recht mies
Nach beliebt
Entönig
Pünktliche Bezahlung
Kommunikation
Man sollte den Arbeitern mehr beibringen und nicht einfach an eine Maschine stellen
Gute Kommunikation zwischen Arbeitskollegen, ansonsten ist da nix
Arbeitsbedingungen, Kommunikation zwischen den Abteilungen,
angemessene Würdigung und Anerkennung der Arbeitnehmer und deren Leistung
Arbeitsbedingungen verbessern und Kommunikationsprozesse optimieren,
EDV Infrastruktur verbessern, mehr Drucker und EDV-Geräte in Betrieb nehmen
Schlechte Arbeitsbedingungen, oft wird draußen verpackt, im Winter unakzeptabel, im Sommer geht es noch
Eher nicht so gut durch hohe Fluktuation
kaum vorhanden, Leute werden verheizt, hohe Fluktuation
Eher beschränkt
keine angemessene Bezahlung
Ist ok, Mülltrennung vorhanden !!
Kollegen sind nett und freundlich, manche sind Schleimer
Ist ok
Wenig Kommunikation an das arbeitende Volk
Keine gute Bedingungen (verpacken draußen und im offenen Zelt , siehe Werk 3)
Schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen, chaotische Arbeitsweise
Frauenanteil eher gering
Aufgaben und Tätigkeiten wiederholen sich
konsequente Führung, fordern, aber auch fördernd, Verlässlichkeit
nichts
Kommunikationsmethoden verbessern, moderne Medien nutzen
ein bisschen das Problem "Gießerei"
Leistungsbereitschaft und Engagement wird erkannt und anerkannt
alles in allem ein gutes Team, freundschaftliche Atmosphäre
absolut fair
Gießerei, aber auf Ordnung und Sauberkeit wird sehr geachtet, auch auf Gestaltung und "gute Optik" von Büros und Gebäuden, dennoch viele alte Gebäudeteile
schwäbisch halt
wird von der Führung sehr darauf geachtet, neue Prokuristin im letzten Jahr
es gibt auch neue Herausforderungen, man ist nicht "eingefahren"
Arbeitszeit
Alles
Mehr Schätzchen
Katastrophe
Wie du rein kommst so bleibt es
Schlecht
Egal
Gerne , aber kein vorwerz
Nie
Nichts. Keine Strukturen vorhanden.
Alles. Keine erkennbaren Strukturen. Leute werden verheizt.
Bessere und saubere Arbeitsbedingungen mit sauberen Strukturen.
Die sture Ausrichtung auf einen Markt, der bekanntermaßen empfindlich auf Wirtschaftsschwankungen reagiert, mit der Kür als Maßstab während noch nicht einmal die Pflicht beherrscht wird. Das Unternehmen ist gezeichnet von strategischen Fehlentscheidungen, die sich in Zeiten der Rezession umso mehr bemerkbar machen. Zur Kompensation werden wahllos Stellen abgebaut.
Back to basics. Ausbau von Kernkompetenzen statt Überstülpen einer Strategie, die nicht zur Unternehmenskultur passt.
Die neu entdeckte Hire-and-Fire-Politik schürt extremes Misstrauen und Angst. Da hilft auch leider keine E-Mail an den Massenverteiler, die zu Ruhe und Besinnung aufruft.
Alle angebotenen Work-Life-Balance-Konzepte dienen nur dem Schein. Die Wahrheit sind unbezahlte Überstunden im Angestelltenbereich.
Vorgesetzte und ausgewählte Fachkräfte werden zu Schulungen en masse ohne Sinn und Verstand genötigt. Die Voraussetzungen zur praktischen Umsetzung neu erlernter Methoden sind überhaupt nicht gegeben.
Weder mittleres noch oberes Management sieht sich in der Führungsverantwortung.
Die Mitarbeiter die lange krank sind ihn ihren alltag zu helfen und das Team ist super zusammenhalt Jeder hilft jeden
Geschäftsleitung soll nicht gegeneinader Arbeiten. Vorne Huí hinten pfui
Noch mehr zusammenhalt und auch die Bürger von Bisingen mit reinnehmen
Man kann sich seine Aufgaben gut selbst einteilen. Hauptsache der Bereich funktioniert. Weihnachts- und Urlaubsgeld ist vertraglich geregelt.
Mit befristeten Verträgen und Leiharbeitern wird recht sorglos umgegangen. Hier ist ein schneller Wechsel drin, obwohl die Firma es schwer hat Mitarbeiter zu finden. Das Schicksal der Betroffenen ist den Vorgesetzten absolut egal. Menschlichkeit Fehlanzeige.
Den gesamten Führungskreis neu überdenken. Sehr viele Abteilungsleiter bewirken quasi gar nichts, kosten viel Geld und behindern die Leute ihre eigentlichen Aufgaben zu erledigen. Ich behaupte, wenn die Meister in den jeweiligen Bereichen die Führung übernehmen würden, würde sich quasi nichts ändern. Bei Ernennung oder Einstellung von Führungskräften unbedingt auf Punkte wie Führungsqualitäten und Persönlichkeit achten. Leitungskräfte nicht einfach befördern, sondern darauf vorbereiten und auch auf entsprechende Schulungen schicken. Sonst hat man wie jetzt lauter Könige und Kaiser.
Es gibt kein wirkliches Miteinander in dieser Firma. Es wir ganz deutlich eine 2-Klassen Gesellschaft gelebt. Die Menschen im Dunstkreis der Chefs haben nahezu Narrenfreiheit und sind unantastbar. Einfache Arbeiter werden schlecht bezahlt und unter Druck gesetzt. Die Arbeitsbelastung ist sehr unausgeglichen. Wenige Mitarbeiter an wichtigen Postitionen tragen die Hauptlast, wobei andere Bereich teilweise überbesetzt sind.
In der Region ist das Image durchwachsen. Seltsamerweise kennen auch viele die Firma gar nicht, obwohl die Produkte breit gestreut sind. Ich würde ein unbefristetes Arbeitsverhältnis nicht für diese Firma aufgeben.
Wenn man mal früher geht, ist man sehr schnell Gesprächsthema der Kollegen. Homeoffice ist in Einzelfällen möglich. Raucherpausen werden hier sehr oft und ausgiebig in Anspruch genommen. - jedoch nur von den kaufmännischen Mitarbeitern. Die gewerblichen Mitarbeiter werden hier deutliche strenger behandelt.
Weiterbildung gibt es in vielen Bereichen gar nicht. Wer zu einer Schulung oder einem Kurs möchte, sollte sich hier gut mit seinem Vorgesetzten stellen. Dafür muss man sich dann auch eine längere Zeit dankbar zeigen.
Das Gehalt als einfacher Arbeiter ist bescheiden und steht in keinem Verhältnis zur körperlichen und gesundheitlichen Belastung. Wenn man von Anfang an nicht mit einem guten Gehalt einsteigt, ist es schwer hier vorwärts zu kommen. Sprüche wie: "Jetzt können wir gerade nichts machen aber wir reden in einem halben Jahr nochmal" sind Standard. Einen Tarifvertag gibt es nicht.
Es gibt ein Energiemanagement und auch sonst versucht man hier Verbesserungen reinzubekommen. Aber wirklich interessieren tut es die Firma immer nur kurz vor einem Audit. Danach schläft alles schnell weiter.
Hier wird einem offen das Messer in den Rücken gerammt auch wenn man nichts dafür kann. Die engsten Kollegen fangen an zu lästern, sobald jemand aus der Tür ist. Das ist im kaufmännischen Bereich sehr stark ausgeprägt. Das liegt auch daran, dass einige Mitarbeiter nicht augelastet sind und zwanghaft Gesprächsthemen suchen. Da ist jede noch so kleine Sache ein gefundenes Fressen. Wer hier zurecht kommen will, muss ein sehr dickes Fell haben und braucht Verbündete die einen schützen. Ansonsten kann das hier schnell bösartig werden.
Ältere Kollegen sind in der Regel im Dunstkreis der Chefs unterwegs. D.h. sie sind quasi unantastbar. Hier sollte man eher den Punkt "Umgang mit jüngeren Kollegen" bearbeiten.
Wirklich qualifizierte Vorgesetzte gibt es nicht. Höchstens im Bereich der mechanischen Bearbeitung. Bei den kaufmännischen Abteilungsleitern sind keine wirklichen Führungsqualifikationen feststellbar. Vorallem nicht im Bereich der Menschenführung. Ganz im Gegenteil. Teilweise wird hier nicht geführt sondern regiert.
Vorgesetzter wird, wer sich gut verkaufen kann. Eine gewisse Vorbildung, persönliche Reife oder qualifizierte Abschlüsse sind nicht notwendig um hier aufzusteigen.
Die Gebäude sind recht alt. Schöne Arbeitsplätze gibt es nicht. Die Leute sitzen teilweise wie in Legebatterien in den Büros. In der Gießerei sieht man nach kurzer Zeit aus, als ob man im Kohlebergwerk arbeiten würde. Genauso riecht man dann auch.
Es ist unglaublich wie viel untereinander gelästert wird. Die Führungskräfte sind hier ganz vorne dabei. Es dauert nur wenige Stunden bis die ganze Firma etwas weiß. Selbst wenn es sich um sensible Informationen handelt. Es gibt in diesem Betrieb keine Geheimnisse.
In Meetings wird immer über die Abteilung gelästert, die gerade nicht anwesend ist. Es wird mehr über Verursacher und Schuldige diskutiert, als über eine Lösung des Problems. Ein gemeinsames, motiviertes Anpacken gibt es nicht.
Der Großteil der Belegschaft in der Produktion besteht aus Männern. Die Arbeiten sind auch teilweise schwer und gesundheitsbelastend. Ansonsten haben Männer und Frauen die gleichen Chancen.
Jeder fordert und kritisiert aber tun will keiner was.
Aufgaben werden permanent weitergeschoben. Wenn was schief läuft war es generell die andere Abteilung. Jeder gibt sich größte Mühe sich vor Aufgaben zu drücken. Es gibt unheimlich viele Besprechungen mit großartigen Ideen und Forderungen aber umsetzen will keiner was. Wer motiviert ist und Aufgaben anpackt, wird das sehr schnell bereuen. Derjenige steht dann ganz schnell alleine da und wird auch schnell zum Sündenbock gemacht. Es lebt klar das Motto: "wer nichts macht, kann auch nichts falsch machen".
So verdient kununu Geld.