9 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hunde im Büro und ihre Unfähigkeit logisch zu denken. Dadurch verstricken sie sich in ihren eigenen Lügen, was witzig Anzusehen ist.
Dass Mitarbeitende nicht geschätzt werden.
Hilfe und Beratung annehmen. Niemand ist als perfekter Chef geboren, aber wenn man als erwachsener Mensch nicht an sich arbeitet und sich wie ein bockiges Kind benimmt, sollte man kein Geschäft führen.
Im eigenen Team gut. Sobald die Chefs in der Nähe sind, ist die Stimmung schlecht.
Schlechte Bewertungen bei Google werden gelöscht. Da es nicht um Zufriedenheit geht sondern “hauptsache die Kunden beschweren sich nicht”, bleibt man meistens in schlechter Erinnerung.
Warum arbeitet man nicht 24/7? Wie kann man es sich erlauben, krank zu werden? Gleitzeit ist gut. Home Office wird nicht gerne gesehen. Wenn man die Chefs verärgert, wird der Home Office Tag auf unbestimmte Zeit entzogen.
Keine Aufstiegschancen, seinfrog, wenn man dich nicht feuert
Diskussionen um 20 Cent mehr die Stunde. Nicht mal die sind drinnen.
Keine Mülltrennung, Räume voller Elektroschrott (Fehlbestellungen aus China)
Trauma-bonding hält zusammen! Manchmal werden Lügen verbreitet und Kollegen drohen sich gegenseitig mit Schlägen. Aber das ist eher selten
Gibt es wenige, weil man Menschen mit mehr Berufserfahrung besser bezahlen muss.
Es werden bewusst Fallen gestellt. Die Chefs machen etwas nettes? Das ist eine Falle und es wird im Nachhinein gegen einen verwendet. Sie sind jung und haben selbst keine Berufserfahrung. Nur Geld für Werkstudenten und Praktikanten, damit man sich fette Autos leisten kann.
Man hat zwei Optionen: Man ignoriert die Respektlosigkeiten und arbeitet mit gesenktem Kopf oder man sagt seine Meinung und steht für sich selbst ein und wird dafür gekündigt.
Rechtsschutzversicherung empfohlen
Teilweise zu kleine Büros und ohne Fenster
Die Wände haben Ohren, viel Lästerei. Private Gespräche werden an die Chefs weitergetragen, um sich eigene Vorteile zu verschaffen. Vergangene Angestellte in höheren Positionen wurden beauftragt, die Teams auszuhorchen.
Neuerungen werden ohne Rücksprache durchgesetzt, auch wenn sie für bestimmte Bereiche keinen Sinn ergeben.
Die Chefs sprechen es nicht an, wenn sie Probleme mit einem haben. Es wird über drei Ecken angedeutet, dass man auf der Abschussliste steht.
Frauen die nicht verwandt, verschwägert, oder alte Freunde sind, sind nur dafür da um die 50+ Kunden bei Laune zu halten. Verschiedene Religionen werden akzeptiert. Es wurden auch schon Bewerber abgewiesen, weil sie “zu schwu1” wirken.
Da an allen Ecken gespart wird, ist man Putzkraft, Kundenberater, Videograf und Steuerfachkraft in einem. Manchmal auch Möbelpacker für die Chefs.
Leider gab es einige Punkte, die ich am Arbeitgeber als problematisch empfunden habe. Die Führung war oft unklar und wenig transparent, wodurch Entscheidungen und Zuständigkeiten schwer nachvollziehbar waren. Die Einarbeitung war mangelhaft, sodass man sich als neuer Mitarbeitender häufig alleine gelassen fühlte. Auch die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ließ stark zu wünschen übrig, Feedback oder Rückmeldungen gab es kaum. Zudem war die Aufgabenverteilung sehr monoton, und Bonusregelungen führten zu zusätzlichem Druck. Gleichberechtigung wurde nicht immer gelebt, Männer wurden teilweise bevorzugt und hatten bessere Chancen auf Beförderungen oder Weiterbildungen.
Damit das Arbeiten hier für alle angenehmer wird, sollte die Kommunikation von der Führungsebene klarer und transparenter gestaltet werden. Neue Mitarbeitende brauchen eine strukturierte Einarbeitung, damit sie ihre Aufgaben von Anfang an verstehen und selbstständig arbeiten können. Auch bei Beförderungen, Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufgabenverteilung sollte auf Gleichberechtigung geachtet werden, damit niemand benachteiligt wird. Spannendere und abwechslungsreichere Aufgaben würden die Motivation steigern, und Bonusregelungen könnten so gestaltet werden, dass sie nicht zusätzlichen Druck erzeugen. Insgesamt würden diese Maßnahmen das Vertrauen in die Führung stärken und die Arbeitsatmosphäre weiter verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war super – alle waren gut drauf, man hat sich gegenseitig unterstützt und viel zusammen gelacht.
Durch die Gleitzeit war die Work-Life-Balance insgesamt gut. Man konnte flexibel starten und Überstunden vermeiden. Homeoffice war möglich, allerdings nur mit nachvollziehbarem Grund. Private Termine waren erlaubt, wurden aber vom Geschäftsführer eher ungern gesehen.
Der kollegiale Zusammenhalt war hervorragend. Man hat sich gegenseitig unterstützt und respektvoll miteinander gearbeitet.
Von den Vorgesetzten hätte ich mir mehr Ehrlichkeit, Klarheit und Rückhalt gewünscht. Statt offener Gespräche gab es viel Unklarheit, widersprüchliche Aussagen und kaum Feedback. Verantwortung wollte am Ende niemand übernehmen.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich in Ordnung, aber es gab wenig Flexibilität und Homeoffice nur in Ausnahmefällen.
Unter den Kolleginnen und Kollegen hat die Kommunikation gut funktioniert man konnte sich austauschen und gegenseitig helfen. Leider war die Kommunikation von Teamleitung und Geschäftsführung oft unklar oder fehlte ganz.
Das Grundgehalt war abhängig vom Bonus, was zu starkem Leistungsdruck führte. Sozialleistungen oder Zusatzleistungen waren nur minimal vorhanden.
Frauen wurden benachteiligt, Männer häufiger gefördert und bevorzugt behandelt. Gleichberechtigung war leider nicht gegeben.
Die Aufgaben waren leider sehr monoton.
Flexibler Urlaub möglich, super nette Kolleg*innen, einen HO Tag pro Woche
siehe oben
Lohn/Gehalt anpassen, eine Atmosphäre schaffen, bei der (wie auch immer) regelmäßig MA angehört werden. Umstellungen der Prozesse mit den Abteilungen besprechen, nicht immer über deren Köpfe hinweg und einen 2. Home-Office Tag
das unternehmen trägt leider nicht einem von fairness und vertrauen geprägten betriebsklima bei, da helfen auch die Pizzapartys nicht
Ist okay, Googlebewertungen sind gekauft.
Kann nur für mich sprechen: ist okay. Gibt einen Home-Office Tag, ein 2.ter würde wirklich flexibles arbeiten erlauben. Nach absprache kann man aber früher gehen/urlaub flexibel legen . Flexibles Arbeiten ist möglich (glaube 7-19 Uhr)
Wenn ich das ehrlich beantworten müsste: quasi gar nicht. jeder Abteilungsleiter bekommt kaum oder gar nicht mehr geld, also warum sollte man das anstreben. Weiterbildungen? am besten online und kostenfrei, sonst wird es erstmal abgelehnt. Selbst Bildungsurlaub wurde schon kritisch gesehen.
Zufriedenstellendes Gehalt? Nein. Ist für jede Abteilung locker 500-1000 Brutto zu wenig, wird auch der Verantwortung nicht gerecht.
Pünktlich? ja, aber sowas darf man schon erwarten..
Kein großer Faktor, was aber okay ist. In der Außendarstellung könnte da mehr gemacht werden
sehr gut. Gibt immer so 1-2, die negativ herausstechen, aber sonst Unter Kollegin*innen ganz gut, i.d.R. versteht sich jeder mit jedem.
gibt kaum ältere Kolleg*innen
Teilweise erschreckend. Langjährige MA werden nicht vernünftig verabschiedet, Absprachen werden nicht eingehalten, allgemeine Gleichgültigkeit. Statt MA hören und halten zu wollen, wird fast immer nach einer "dann kündige halt" Mentalität gelebt
Teilweise zu laut, um vernünftig arbeiten zu können. Arbeitskolleg*innen irren teilweise auf den etagen umher, um einen ruhigen Raum zu finden. Einer muss in einem "Büro"raum ohne Fenster arbeiten. Tischplatten sind in der unteren Etage teilweise nicht angeschraubt und liegen lose auf.
Vor ein paar wochen war hier eine Behörde und hat einiges auf den Kopf gestellt, gruselig.
Teilweise chaotisch. Informationen werden teilweise komplett vergessen, gibt keine einheitliche unternehmenskommunikation.
Gibt jetzt einen Raum fürs beten. ansonsten kann ich nicht sagen, dass es eine ungleiche behandlung gibt.
Dönertag
Provi
Einfache Arbeit und bei schnellem Erfolg immer direktes Lob von den beiden Geschäftsführern
Coole Kollegen!
Musste nicht jeden aus ner anderen Abteilung sehen aber bei dem einen oder anderen hätte ich mir mehr Kontakt gewünscht
Weniger als 40 Stunde pro Woche arbeiten zu müssen. Wenn man genug Termine setzt weniger auf die Wahlversuche achten. Das hat teilweise echt genervt
Die Stimmung war mal gut, mal weniger gut. Je nachdem, wie gut man Termine setzen konnte. Die Arbeit an sich war aber schon recht einfach
Kann ich nicht viel zu sagen
Bin immer vor 16 Uhr rausgekommen und musste zu Hause nie an die Arbeit denken oder wurde damit konfrontiert. Freitag oft noch eher
Ich habe damals nur meine Arbeit normal erledigt und war froh als ich wieder Freizeit hatte. Aber gab auch Kollegen die innerhalb weniger Monate schnell noch mehr Geld verdient haben
keine Kopfschmerzen am Ende des Monats. Geiles Gehalt
Fußballverein wird gesponsert!
Es ist möglich hier auch mit seinen besten Freunden zusammenarbeiten weil man keine Vorkenntnisse benötigt. Es gibt immer Leute mit denen man sich besser versteht als andere. Grundsätzlich aber ne gute Stimmung. 1-2 Personen gab es auch die sich nicht gut verstanden haben. Aber das hat man ja immer.
Nichts schlechtes mitbekommen. Meisten waren jünger aber auch einige die 30-40 sind
Wissen wovon sie sprechen. Direkter Draht zu den GFs
Gab immer mal zu wenig Mäuse bei uns
Gab jede Woche teammeetings
Unabhängig welche Vergangenheit oder Lebenslauf man hat bekommt jeder eine Chance. Hatte selbst nicht den besten
Telefonvertrieb. Sehr leicht reinzufinden, man weiß sehr schnell, was man sagen muss um gute provi zu verdienen
Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll. Die Geschäftsführung behandelt Ihre Mitarbeiter wie emotionslose Nummern.
Es gibt in der Geschäftsführung maximalen Bildungsbedarf was das Thema Führung, Sozialkompetenz & Mitarbeiterbindung betrifft.
Manchmal habe ich das Gefühl die zwei sind der Meinung sich alles rausnehmen zu können, ohne auf unternehmerische Standards zu achten.
telefoniere oder du kannst gehen
keine Karrierechancen weil nur leere Versprechungen gemacht werden
Ellbogenmentalität
Kindergarten
chaotischer gehts nicht
Gehalt auf Existenzminimum-Ebene
alles Monoton nach Vorgabe
siehe oben
Was soll man sagen... Hilfreich wäre es wahrscheinlich, wenn beide GF´s mal 1-2 Jahre normal im Angestelltenverhältnis arbeiten.
Da beide diese Erfahrungen nicht gemacht haben, versagen sie auch in voller Form bei ihrer eigenen Firma.
Untereinander mit den Kollegen war immer alles prima. Wäre da nicht einer der beiden GF´s, die einen ständig überwachen und auf die Finger schauen.
Die Geschäftsführung versucht alles um das Image irgendwie zu bewahren. Google und Kununu Bewertungen werden gelöscht bzw. durch die Bank gefaked.
Nichts von dem was öffentlich im Internet zu finden ist, entspricht der Wahrheit.
"erweiterter Mindestlohn"
gibt kaum welche
Ich kann nur aus dem Vertrieb sprechen. Es kam ein Vertriebsleiter, der leider keine Ahnung hatte von dem was er dort tut. Die Geschäftsführer sind auch nur darauf gepolt, Termin Termine Termine. Alles andere ist unwichtig. Und das wurde einem auch deutlich gezeigt.
Wenn man übrigens seine Meinung sagt, wird man vom Rest des Teams getrennt, nur damit einem im Nachhinein vermittelt wird, man solle sich doch bitte einen neuen Job suchen. (trotz unbefristeten Arbeitsvertrag)
Man wird regelrecht raus gemobbt seitens der Geschäftsführung.
Reinste Katastrophe. Von jeder "Führungskraft" hat man was anderes gehört. Fehler eingestehen allerdings Fehlanzeige. Es hieß nur: Da hast du was falsch verstanden...
Telefonier oder kündige !
Team, Arbeitsaufgaben
Klimaanlage für den Sommer
- stärkere Feedback Kultur
- stärkere Durchmischung im Team
Bisher konnte ich immer kurzfristig Urlaub einreichen, Überstunfen abbauen oder aus dem HO arbeiten.
Gefordert und gefördert wird man seitens der Geschäftsleitung proaktiv
Corporate Benefits, Gesundheitsleistungen, branchenübliches Gehalt mit durchaus sehr guten Perspektiven
Das Team ist sehr jung, daher schwer zu beantworten. Ich weiß nicht, ob hier gezielt nur junge Mitarbeiter eingestellt werden. Daher einen Punkt Abzug.
Die Leitung ist bemüht, teilweise jedoch selbst stark im Tagesgeschäft involviert. Das geht noch besser
Sehr schöne Räumlichkeiten. Im Sommer teilweise warm.
Ich mache jeden Tag etwas anderes und kann mich bisher nicht über Monotonie beschweren.
Man versucht schnell auf die Arbeitnehmer einzugehen.
Technik wird schnell dem neuesten Stand angepasst.
Nichts! Wenn etwas nicht gut läuft bin ich meist selbst dafür verantwortlich und finde dann mit der Unterstützung meiner Führungskraft und meiner Kollegen eine Lösung.
Urlaubstage erhöhen
Es werden die produktiven Phasen respektiert und anschließend mit kreativen Momenten ausgeglichen.
Eine der größten Agenturen in der Nische. Viele Aufträge kommen durch Empfehlungen zustande.
Die Arbeitszeiten kann man sich frei einteilen und nach Rücksprache kann im Home-Office gearbeitet werden. Überstunden können gegen Urlaub getauscht werden oder ausgezahlt werden.
Als Führungskraft wird man durch einen externen Coach, der alle drei Wochen ins Haus kommt. Ansonsten hat man die Möglichkeit mit der Firma gemeinsam zu wachsen. Es werden immer wieder neue Positionen frei.
Branchenüblich. Man hat die Möglichkeit in kurzer Zeit aufzusteigen und schnell mehr Verantwortung zu übernehmen, weil das Unternehmen stark wächst.
Sponsoring mehrerer regionaler Sportvereine, auch die von einigen Kollegen.
Dieser ist sehr gut. Die Kolleginnen und Kollegen helfen einem bei jeder Frage oder Herausforderungen/Problemen weiter. Man wird nicht im Stich gelassen. Teamarbeit wird wirklich groß geschrieben.
Da der älteste Mitarbeiter 35 ist lässt sich schwer eine Aussage treffen.
Die Vorgesetzten sind sich zwar ihrer Rolle bewusst, aber lassen das nicht raushängen.
Jeder Mitarbeiter wird mit den Dingen, die er benötigt ausreichend versorgt und es wird auf individuelle Wünsche immer eingegangen. Als Videograf erhält man die beste Ausstattung, die es zur Zeit gibt.
Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt
Jeder, der das Team voranbringt ist hier gern gesehen.
In den meisten Fällen arbeitet man mit Mittelständlern (50-200 Mitarbeiter), die recht wenig Vorerfahrung mit Videografie/Fotografie haben. Daher ähneln sich die Projekte alle. Teilweise gibt es aber auch sehr kreative Projekte, wie die Zusammenarbeit mit großen Unternehmen aus der Lebensmittelindustrie.
Das es noch ein sehr junges Unternehmen ist, in welches man seinen Ideen auch gerne mal freien Lauf lassen kann.
Alle Mitarbeiter sollten Abteilungsabhängig gleichberechtigt werden, dies sollte auch für ein junges und stark wachsendes Unternehmen möglich sein!
Prozesse im Unternehmen deutlich besser festlegen, sowie auch Kommunikationswege besser definieren und auch einhalten.
Grundlegend das gibt es hier nichts auszusetzen, die Atmosphäre mit den Kollegen untereinander ist Super und hatte ich auch noch nie so.
Die Arbeitszeiten entsprechen den normalen Bürozeiten, was absolut in Ordnung ist.
Mit den Kollegen versteht man sich sehr gut, eine bessere und ordentliche mit anderen Abteilungen sollte in Zukunft aber nochmals Besser ausgearbeitet werden.
Grundsätzlich ist hier nichts was es zu bemängeln gebe, es sollten jedoch in meinen Augen die Hierarchien FEST geordnet sein, und auch Vorgesetzte sollten nur Aufgaben und Anweisungen verteilen. Jeder sollte sich seiner Kompetenz sicher sein und Sie auch einsetzen können.
Aufgrund des noch sehr jungen aber starken Unternehmens, sollten für die Zukunft Kommunikationswege neu durchplant werden. die Hierarchien sind sehr Flach, was auch wirklich sehr gut ist !
Jeder ist willkommen !