17 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hunde im Büro und ihre Unfähigkeit logisch zu denken. Dadurch verstricken sie sich in ihren eigenen Lügen, was witzig Anzusehen ist.
Dass Mitarbeitende nicht geschätzt werden.
Hilfe und Beratung annehmen. Niemand ist als perfekter Chef geboren, aber wenn man als erwachsener Mensch nicht an sich arbeitet und sich wie ein bockiges Kind benimmt, sollte man kein Geschäft führen.
Im eigenen Team gut. Sobald die Chefs in der Nähe sind, ist die Stimmung schlecht.
Schlechte Bewertungen bei Google werden gelöscht. Da es nicht um Zufriedenheit geht sondern “hauptsache die Kunden beschweren sich nicht”, bleibt man meistens in schlechter Erinnerung.
Warum arbeitet man nicht 24/7? Wie kann man es sich erlauben, krank zu werden? Gleitzeit ist gut. Home Office wird nicht gerne gesehen. Wenn man die Chefs verärgert, wird der Home Office Tag auf unbestimmte Zeit entzogen.
Keine Aufstiegschancen, seinfrog, wenn man dich nicht feuert
Diskussionen um 20 Cent mehr die Stunde. Nicht mal die sind drinnen.
Keine Mülltrennung, Räume voller Elektroschrott (Fehlbestellungen aus China)
Trauma-bonding hält zusammen! Manchmal werden Lügen verbreitet und Kollegen drohen sich gegenseitig mit Schlägen. Aber das ist eher selten
Gibt es wenige, weil man Menschen mit mehr Berufserfahrung besser bezahlen muss.
Es werden bewusst Fallen gestellt. Die Chefs machen etwas nettes? Das ist eine Falle und es wird im Nachhinein gegen einen verwendet. Sie sind jung und haben selbst keine Berufserfahrung. Nur Geld für Werkstudenten und Praktikanten, damit man sich fette Autos leisten kann.
Man hat zwei Optionen: Man ignoriert die Respektlosigkeiten und arbeitet mit gesenktem Kopf oder man sagt seine Meinung und steht für sich selbst ein und wird dafür gekündigt.
Rechtsschutzversicherung empfohlen
Teilweise zu kleine Büros und ohne Fenster
Die Wände haben Ohren, viel Lästerei. Private Gespräche werden an die Chefs weitergetragen, um sich eigene Vorteile zu verschaffen. Vergangene Angestellte in höheren Positionen wurden beauftragt, die Teams auszuhorchen.
Neuerungen werden ohne Rücksprache durchgesetzt, auch wenn sie für bestimmte Bereiche keinen Sinn ergeben.
Die Chefs sprechen es nicht an, wenn sie Probleme mit einem haben. Es wird über drei Ecken angedeutet, dass man auf der Abschussliste steht.
Frauen die nicht verwandt, verschwägert, oder alte Freunde sind, sind nur dafür da um die 50+ Kunden bei Laune zu halten. Verschiedene Religionen werden akzeptiert. Es wurden auch schon Bewerber abgewiesen, weil sie “zu schwu1” wirken.
Da an allen Ecken gespart wird, ist man Putzkraft, Kundenberater, Videograf und Steuerfachkraft in einem. Manchmal auch Möbelpacker für die Chefs.
Leider gab es einige Punkte, die ich am Arbeitgeber als problematisch empfunden habe. Die Führung war oft unklar und wenig transparent, wodurch Entscheidungen und Zuständigkeiten schwer nachvollziehbar waren. Die Einarbeitung war mangelhaft, sodass man sich als neuer Mitarbeitender häufig alleine gelassen fühlte. Auch die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ließ stark zu wünschen übrig, Feedback oder Rückmeldungen gab es kaum. Zudem war die Aufgabenverteilung sehr monoton, und Bonusregelungen führten zu zusätzlichem Druck. Gleichberechtigung wurde nicht immer gelebt, Männer wurden teilweise bevorzugt und hatten bessere Chancen auf Beförderungen oder Weiterbildungen.
Damit das Arbeiten hier für alle angenehmer wird, sollte die Kommunikation von der Führungsebene klarer und transparenter gestaltet werden. Neue Mitarbeitende brauchen eine strukturierte Einarbeitung, damit sie ihre Aufgaben von Anfang an verstehen und selbstständig arbeiten können. Auch bei Beförderungen, Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufgabenverteilung sollte auf Gleichberechtigung geachtet werden, damit niemand benachteiligt wird. Spannendere und abwechslungsreichere Aufgaben würden die Motivation steigern, und Bonusregelungen könnten so gestaltet werden, dass sie nicht zusätzlichen Druck erzeugen. Insgesamt würden diese Maßnahmen das Vertrauen in die Führung stärken und die Arbeitsatmosphäre weiter verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war super – alle waren gut drauf, man hat sich gegenseitig unterstützt und viel zusammen gelacht.
Durch die Gleitzeit war die Work-Life-Balance insgesamt gut. Man konnte flexibel starten und Überstunden vermeiden. Homeoffice war möglich, allerdings nur mit nachvollziehbarem Grund. Private Termine waren erlaubt, wurden aber vom Geschäftsführer eher ungern gesehen.
Der kollegiale Zusammenhalt war hervorragend. Man hat sich gegenseitig unterstützt und respektvoll miteinander gearbeitet.
Von den Vorgesetzten hätte ich mir mehr Ehrlichkeit, Klarheit und Rückhalt gewünscht. Statt offener Gespräche gab es viel Unklarheit, widersprüchliche Aussagen und kaum Feedback. Verantwortung wollte am Ende niemand übernehmen.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich in Ordnung, aber es gab wenig Flexibilität und Homeoffice nur in Ausnahmefällen.
Unter den Kolleginnen und Kollegen hat die Kommunikation gut funktioniert man konnte sich austauschen und gegenseitig helfen. Leider war die Kommunikation von Teamleitung und Geschäftsführung oft unklar oder fehlte ganz.
Das Grundgehalt war abhängig vom Bonus, was zu starkem Leistungsdruck führte. Sozialleistungen oder Zusatzleistungen waren nur minimal vorhanden.
Frauen wurden benachteiligt, Männer häufiger gefördert und bevorzugt behandelt. Gleichberechtigung war leider nicht gegeben.
Die Aufgaben waren leider sehr monoton.
Interne Kontakte sind bei JB alles
Gab es damals nicht
Flexibler Urlaub möglich, super nette Kolleg*innen, einen HO Tag pro Woche
siehe oben
Lohn/Gehalt anpassen, eine Atmosphäre schaffen, bei der (wie auch immer) regelmäßig MA angehört werden. Umstellungen der Prozesse mit den Abteilungen besprechen, nicht immer über deren Köpfe hinweg und einen 2. Home-Office Tag
das unternehmen trägt leider nicht einem von fairness und vertrauen geprägten betriebsklima bei, da helfen auch die Pizzapartys nicht
Ist okay, Googlebewertungen sind gekauft.
Kann nur für mich sprechen: ist okay. Gibt einen Home-Office Tag, ein 2.ter würde wirklich flexibles arbeiten erlauben. Nach absprache kann man aber früher gehen/urlaub flexibel legen . Flexibles Arbeiten ist möglich (glaube 7-19 Uhr)
Wenn ich das ehrlich beantworten müsste: quasi gar nicht. jeder Abteilungsleiter bekommt kaum oder gar nicht mehr geld, also warum sollte man das anstreben. Weiterbildungen? am besten online und kostenfrei, sonst wird es erstmal abgelehnt. Selbst Bildungsurlaub wurde schon kritisch gesehen.
Zufriedenstellendes Gehalt? Nein. Ist für jede Abteilung locker 500-1000 Brutto zu wenig, wird auch der Verantwortung nicht gerecht.
Pünktlich? ja, aber sowas darf man schon erwarten..
Kein großer Faktor, was aber okay ist. In der Außendarstellung könnte da mehr gemacht werden
sehr gut. Gibt immer so 1-2, die negativ herausstechen, aber sonst Unter Kollegin*innen ganz gut, i.d.R. versteht sich jeder mit jedem.
gibt kaum ältere Kolleg*innen
Teilweise erschreckend. Langjährige MA werden nicht vernünftig verabschiedet, Absprachen werden nicht eingehalten, allgemeine Gleichgültigkeit. Statt MA hören und halten zu wollen, wird fast immer nach einer "dann kündige halt" Mentalität gelebt
Teilweise zu laut, um vernünftig arbeiten zu können. Arbeitskolleg*innen irren teilweise auf den etagen umher, um einen ruhigen Raum zu finden. Einer muss in einem "Büro"raum ohne Fenster arbeiten. Tischplatten sind in der unteren Etage teilweise nicht angeschraubt und liegen lose auf.
Vor ein paar wochen war hier eine Behörde und hat einiges auf den Kopf gestellt, gruselig.
Teilweise chaotisch. Informationen werden teilweise komplett vergessen, gibt keine einheitliche unternehmenskommunikation.
Gibt jetzt einen Raum fürs beten. ansonsten kann ich nicht sagen, dass es eine ungleiche behandlung gibt.
Dönertag
Provi
Einfache Arbeit und bei schnellem Erfolg immer direktes Lob von den beiden Geschäftsführern
Coole Kollegen!
Musste nicht jeden aus ner anderen Abteilung sehen aber bei dem einen oder anderen hätte ich mir mehr Kontakt gewünscht
Weniger als 40 Stunde pro Woche arbeiten zu müssen. Wenn man genug Termine setzt weniger auf die Wahlversuche achten. Das hat teilweise echt genervt
Die Stimmung war mal gut, mal weniger gut. Je nachdem, wie gut man Termine setzen konnte. Die Arbeit an sich war aber schon recht einfach
Kann ich nicht viel zu sagen
Bin immer vor 16 Uhr rausgekommen und musste zu Hause nie an die Arbeit denken oder wurde damit konfrontiert. Freitag oft noch eher
Ich habe damals nur meine Arbeit normal erledigt und war froh als ich wieder Freizeit hatte. Aber gab auch Kollegen die innerhalb weniger Monate schnell noch mehr Geld verdient haben
keine Kopfschmerzen am Ende des Monats. Geiles Gehalt
Fußballverein wird gesponsert!
Es ist möglich hier auch mit seinen besten Freunden zusammenarbeiten weil man keine Vorkenntnisse benötigt. Es gibt immer Leute mit denen man sich besser versteht als andere. Grundsätzlich aber ne gute Stimmung. 1-2 Personen gab es auch die sich nicht gut verstanden haben. Aber das hat man ja immer.
Nichts schlechtes mitbekommen. Meisten waren jünger aber auch einige die 30-40 sind
Wissen wovon sie sprechen. Direkter Draht zu den GFs
Gab immer mal zu wenig Mäuse bei uns
Gab jede Woche teammeetings
Unabhängig welche Vergangenheit oder Lebenslauf man hat bekommt jeder eine Chance. Hatte selbst nicht den besten
Telefonvertrieb. Sehr leicht reinzufinden, man weiß sehr schnell, was man sagen muss um gute provi zu verdienen
Die Arbeitsatmosphäre ist unter dem Großteil der Mitarbeiter wirklich hevorragend. Fehlende Kommunikation/Wertschätzung trübt die Stimmung gelegentlich.
Bestimmt bei einigen echt ganz gut. Bei sehr vielen nicht.
Mäßig. Home-Office nicht für jeden, teilweise wird es einfach entzogen. Dafür ermöglichen die Teamleiter gelegentlich flexible Arbeitstage. Gleitzeit ist ein Plus
Quasi nicht vorhanden, wird auch nicht gefördert
kein Urlaubs/oder Weihnachtsgeld, Gehalt knapp über Mindestlohn. Hier besteht UNBEDINGT Nachholbedarf. Nicht jeder braucht jedes jahr einen neuen AMG vor der Tür, aber genügend, um auszukommen. Möglichkeit durch Provi geld zu verdienen ist da. Nicht allzuviel, aber relativ einfach. Die Benefits sind zwar nett und werden sehr häufig betont, aber was bringen mir 2-3 benefits, die ich gar nicht nutzen (will)
Wer das Lager kennt, weiß, warum nur ein Stern.
Sehr gut untereinander! Wie immer gibt es aber 1-2 Leute, die sich da rausnehmen.
Gibt kaum welche, der Hausmeister ist nett, ein Kollege im Projektmanagement ebenfalls. Eine ältere Person im HR wurde gegangen.
Puh. Auf Teamleiterebene ziemlich gut, sehr menschlich. Die Geschäftsführung ist das gegenteil. Ich möchte nicht über die Personen urteilen, aber ich finde leider nichts gutes.
Man hat alles, um seiner Arbeit vernünftig nachzugehen. Manchmal echt laut
Mehr als 2 Sterne kann ich nicht geben, nahezu immer wurden Informationen nicht weitergetragen oder gar verheimlicht, was das arbeiten in den Abteilungen nicht unbedingt einfacher gemacht hat. Vor allem 2-3 Führungskräfte sind da mit negativen beispiel voran gegangen. Es wird/Wurde aber besser..
in sachen "extrawurst" echt nicht gut. Gibt MA, die dürfen Tage/Wochenlang ins HO, müssen sich nicht ausstempeln, usw
es geht, ab und an ist mal etwas anderes und ich glaube, jeder könnte den Alltag "interessanter" gestalteten, aber wozu
Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll. Die Geschäftsführung behandelt Ihre Mitarbeiter wie emotionslose Nummern.
Es gibt in der Geschäftsführung maximalen Bildungsbedarf was das Thema Führung, Sozialkompetenz & Mitarbeiterbindung betrifft.
Manchmal habe ich das Gefühl die zwei sind der Meinung sich alles rausnehmen zu können, ohne auf unternehmerische Standards zu achten.
telefoniere oder du kannst gehen
keine Karrierechancen weil nur leere Versprechungen gemacht werden
Ellbogenmentalität
Kindergarten
chaotischer gehts nicht
Gehalt auf Existenzminimum-Ebene
alles Monoton nach Vorgabe
Insgesamt ist die Agentur ein großartiger Arbeitgeber für junge und engagierte Mitarbeiter. Ich kann das Unternehmen definitiv weiterempfehlen.
Als junger Mitarbeiter bei der Personalmarketing Agentur in Braunschweig fühle ich mich in diesem Unternehmen wirklich wohl. Der Altersdurchschnitt liegt bei etwa 28 Jahren, was zu einer dynamischen und energiegeladenen Atmosphäre führt.
Das Unternehmen bietet viele Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Es gibt regelmäßige Schulungen und Trainings, die es uns ermöglichen, stets auf dem neuesten Stand zu bleiben und unsere Fähigkeiten zu verbessern. Die Geschäftsleitung unterstützt uns aktiv dabei, unsere Ziele zu erreichen.
Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Das Teamgefühl ist stark ausgeprägt, und man kann sich immer aufeinander verlassen. Auch die Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung ist sehr positiv, da sie stets ein offenes Ohr für unsere Anliegen hat.
Die Arbeit in Projekten ist abwechslungsreich und spannend. Wir haben die Chance, mit namhaften Kunden zusammenzuarbeiten und innovative Lösungen im Personalmarketing umzusetzen. Das macht die Arbeit hier wirklich interessant und herausfordernd. Für den leckersten Chipshersteller dürfen wir das Personal suchen ;)
Ich fühle mich wohl im Team und schätze die Arbeitsatmosphäre sehr!
Die Stimmung ist locker und durch ein immer weiter wachsendes Team wird es nie langweilig.
Zur Work-Life-Balance trägt das Gleitzeitmodell oder die Möglichkeit auf Homeoffice bei.
Das Team ist dynamisch und jung. Um sich im Team besser kennenzulernen finden regelmäßige Team Events statt.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für neue Ideen. Zusammen werden Lösungen oder Strategien erarbeitet. Besonders gut gefallen mir die flachen Hierarchien und die Kommunikation auf Augenhöhe.
Das Büro ist schön mit vielen Pflanzen, großen Fenstern und einer Terrasse. Die Technik ist immer auf dem neusten Stand.
Die Kommunikationswege sind kurz. Bei Fragen kann ich auf KollegInnen oder die Geschäftsführung zugehen.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden!
Meine Aufgaben haben sich mit der Zeit immer mehr ausgeweitet. Ich habe Stück für Stück mehr Verantwortung übernehmen können und meinen Aufgabenbereich erweitert. Dadurch wird es nie langweilig.
Ich arbeite seit 2 Jahren bei der JB GmbH und kann sie nur wärmstens empfehlen. Das Unternehmen bietet ein wirklich tolles Arbeitsumfeld mit einer positiven und motivierten Atmosphäre. Die Kollegen sind freundlich, hilfsbereit und es herrscht ein starkes Teamgefühl.
Besonders schätze ich die vielfältigen und spannenden Projekte, an denen wir arbeiten. Die Agentur legt großen Wert auf Kreativität und Innovation, wodurch wir stets neue Wege finden, um unsere Kunden bestmöglich zu unterstützen. Es macht Spaß, Teil eines so dynamischen Teams zu sein.
Die Geschäftsleitung ist engagiert und immer offen für neue Ideen und Verbesserungsvorschläge. Es herrscht ein offenes Kommunikationsklima, in dem jeder seine Meinung einbringen kann. Zudem wird die Work-Life-Balance großgeschrieben, was ich als sehr positiv empfinde.
Insgesamt kann ich die Personalmarketing Agentur in Braunschweig nur empfehlen. Hier wird man als Mitarbeiter wertgeschätzt und hat die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln. Ein großartiger Arbeitsplatz!
So verdient kununu Geld.