81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klare Linie und klarer Charakter
Teilweise zu sehr in Prinzipien versunken
Mehr Klimaanlagen anschaffen und etwas Verständnis zeigen in bestimmten Situationen
Sehr angenehm
Image passt
Es ist schon sehr viel
Keine wirklichen großen karrieresprünge möglich
Müsste eigentlich mehr sein
Sehr bewusst
Könnte deutlich besser sein
Sehr Respektvoll
Gibt es überhaupt richtig nette Chefs?
Nicht klimatisiert
Ist vorhanden und wichtig
Auf jeden fall
Sehr Abwechslungsreich
Homeoffice, Arbeitszeit in Absprache selbst festlegen, 30 Urlaubstage, Weihnachtsgeld, gutes Gehalt
Enorm viel Bürokratie, Einstellungsprozess zieht sich und ist relativ komplex.
Es ist nicht alles perfekt, aber die Grundpfeiler sind sehr zufriedenstellend!
Es gibt viel Feedback, Monatsgespräche, positive Rückmeldungen
Überwiegend sicherlich ja.
Je nachdem, wie viele Stunden man arbeitet: es wird sich aber auf Teilzeit, 70%, 80% Modelle etc. eingelassen
Auch das ist gegeben.
Ja. Das Gehalt ist richtig gut.
Ja
Überwiegend ja. Manche Menschen sind einfach entweder egoistisch oder haben keine gute soziale Kompetenz
Ja
Meistens vorbildlich. Jedoch kann es sein, dass man strategisch abwägen muss, welchen Vorgesetzten man wann für was fragt, weil die Rückmeldungen stark variieren können.
Je nach Bürolage und Gebäude kann das super sein, aber auch schrecklich. Meine Abteilung hat kein modernes Gebäude bekommen = keine Klima, Gebäude heizt sich stark auf und andere Schwierigkeiten.
Aber es ist geplant, dass wir irgendwann umziehen.
Gute Vernetzung und transparente Dokumentationen
Definitiv ja!
Es gibt immer Aufgaben, die man bescheiden findet. Aber sie sind abwechslungsreich und sowohl herausfordernd als auch fördernd.
Sehr viele flexible Gestaltungsmöglichkeiten. Auch vor Corona war Home-Office bei uns an der Tagesordnung und wir können sehr individuell unsere Arbeiten planen.
Dass der Gestaltung Wille fehlt und die Bereitschaft fehlt, die Ressourcen, die wir haben (Personal, Gelder, Know-how) Tatsächlich auch effizient einzusetzen, Viele Machtspiele, viel Gerede und Getue im Hinblick auf Moral und stark abweichendes Verhalten davon
Statt ständig neue Standards zu entwickeln und Maßnahmen schriftlich festzuhalten, wäre das wichtigste, überhaupt grundlegende Werte wie Beispielsweise Gleichberechtigung tatsächlich zu leben. Also mehr entsprechend handeln und weniger darüber diskutieren beziehungsweise philosophieren und sich damit moralisch überlegen zu fühlen und zu positionieren
Geprägt von Konkurrenz und Missgunst bis auf vereinzelte Menschen
Standort verkauft sich gut
Schon sehr gut im Vergleich zu andren Arbeitgebern, weil es sehr flexibel ist! Aber Schattenseiten werden spürbar - Privater Raum ist kaum abgrenzbar
Klar, das ist in dem Berufsfeld quasi die DNA. Aber leicht wird es einem nicht gemacht, Stichwort Arbeitsbelastung und Gehalt
Würde ich meinen tatsächlichen Stundenlohn ausrechnen, würde ich bei weitem nicht auf den Mindestlohn kommen, Aber eine Arbeitszeiterfassung gibt es bei uns nicht
Auch wieder nur oberflächlich…
Eher im Gegenteil, ein Gegeneinander bis auf vereinzelte Personen
Werden per se für sehr weise gehalten
Ich persönlich habe ich da großes Glück mit der Person, aber es ist eben auch stark Personenabhängig
Es gibt vielen so, aber definitiv ist in diesem Bereich die Arbeitsbelastung eines jeden einzelnen zu hoch und insgesamt sehr ungerecht verteilt
Oberflächlich kollegial und Flache Hierarchien, aber in der Art und Weise sehr top down
Sehr oberflächlich… Stichwort gendern
Es sind sehr viele verschiedene Aufgaben, darunter auch interessante. Aber aufgrund der hohen Arbeitsbelastung durch das Abtreten Von Aufgaben an andere und die viel zu geringe Personalkapazität für dazu, dass man eigentlich nur mit „ Dem täglichen Geschäft“ Beschäftigt ist, was in meinem Arbeitsbereich bedeutet, dass insbesondere die Forschung kaum Platz hat
Ich arbeite mit anderen Studierenden zusammen, weshalb eine sehr freundschaftliche und lockere Atmosphäre herrscht, auch mit unseren Chefs. Jeder hilft jedem und die Kommunikation ist sehr angenehm.
Wie bei jeder Uni gibt es viele Abteilungen. Viele, in denen die Arbeitsatmosphäre gut ist. Ist sie aber schlecht, gibt es so gut wie keinen Schutz vor Mobbing.
gem. Rankings unteres Mittelfeld.
Im wissenschaftlichen Bereich gilt publish or perisch. Es gibt viele kulturelle und sportliche Angebote, jedoch fällt es vielen schwer diese auch wahrzunehmen.
Karrieren gibt es für wissenschaftliches Personal, Aufstiege aber nur durch Ausstieg. Nichtwissenschaftliches Personal kann in der Regel niemals eine Karriere machen. An die Uni geht hier, wer kein Interesse an einer Karriere hat.
öffenttlicher Dienst. Also bekommen alle das Gleiche. Jedoch können nicht-Wissenschaftler manchmal keine auskömmliche Einstufung erhalten.
Mülltrennung läßt zu wünschen übrig. Rechner laufen 24/7. Einige Gebäude müssen immer noch im Winter gelüftet werden, weil es sonst zu heiß wird. Abwärmenutzung oder PV ist bislang fehlanzeige.
Es gibt einen Personalrat, der sich wirklich kümmert. Auch innerhalb von Abteilungen stimmt das miteinander oftmals.
selbstverständlich gibt es gute Vorgesetzte. Unter dem Strich gibt es jedoch so viele Konflikte, die hauptsächlich von Vorgesetzten ausgehen, dass an eine gute Bewertung nicht zu denken ist.
Sehr hierarchischer Aufbau. Von "oben" kommen allenfalls Pressemitteilungen. Feedbackmöglichkeit für die Gesamtorganisation ist allenfalls pro forma vorhanden.
noch gibt es sie, die alten Männerseilschaften. Sie werden aber schwächer und sind manchmal überwunden.
Meine Tarifstufe musste ich hart verhandeln
Die Büros sind nur so naja.
Sehr familiär immer ein offenes Ohr
Gibt es keine
Die Arbeitsbedingungen und -umstände sind eigentlich sehr gut und förderlich für das eigene wissenschaftliche Arbeiten (die Befristung der Stellen ist ein großes Problem, das bleibt hier außen vor). Viele Weiterbildungsmöglichkeiten und -programme sind vorhanden. Die Atmosphäre im Institut ist ausgesprochen gut und wertschätzend.
Der prekären Situation des wissenschaftlichen Nachwuchs' wird wenig entgegengesetzt. Die Sparmaßnahmen sind tiefgreifend und viele Promovierende und Postdocs bleiben ihrem eigenen Schicksal überlassen und der eigenen Motivation zur Forschung beizutragen. Unterstützung für diese Gruppe beruht oft auf privatem Engagement einzelner.
Tarifzahlung. Image.
die zuständige ihre Aufgabe und Arbeit ernst nehmen und nicht die Mitarbeiter ignorieren.
Menschen als Mensch sehen und nicht als Maschine.
Man kann gutes Geld verdienen
Zu viel Mobbing
Zu viel was schon lange zu spät ist
Sehr schlecht
Gibt besseres
Hinterhältig
Überfordert
Märchen denken
Dummes Geschwätz
Leben hinterm Mond
So verdient kununu Geld.