40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder bekommt eine Faire Chance.
Ziele sind klar kommuniziert. Es wir aber offen gesagt was das Wirtschaftliche Inimum und der Wunsch ist. Das regt an.
Umweltbewusstsein aktiv fördern.
Als Arbeitgeber kann man dort auch steuerlich profitieren.
Die Arbeit gestaltet sich flexibel, das passt sehr gut.
Tolle Choachings, reale Aufstiegschancen.
Gehalt ist bei einigen Verhandlungssache. Aber eigentlich ist es tatsächlich nach oben offen, zumindest für den Aussendienst.
Zu viel Auto, zu wenig Klimaschutz.
Ich bin sehr zufrieden mit den Teams.
20-70 Jahre, alles dabei! Top
Tolle Chefs und Coaches
Selbst bei den Geschäftsführern gibt es eine Doppelspitze (w/m)
Abwechslung, jeden Tag.
Arbeitsklima
Work-Life Balance verbessern
Urlaubsregelung anpassen
Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter im Arbeitsablauf werden ernst genommen und geprüft, gegebenenfalls angepasst.
Digitalisierung kurzfristig vorantreiben
Meiner Meinung nach gar nichts.
Mitarbeiter werden kontrolliert, beobachtet, man bekommt keine Hilfe, man wird belästigt und nichts wird dagegen getan.
Am besten keinen fördererservice mehr. Das Geld geht für die Mitarbeiter drauf da diese nicht genug eingearbeitet werden.
Man arbeitet für eine große Hilfsorganisation und unterstützt damit wichtige Projekte.
Nur Kleinigkeiten. Mehr Urlaubstage, modernere Arbeitsgeräte.
Manche Arbeitsabläufe könnten intensiver geplant werden.
Sehr gut
Top!
Manchmal müsste schneller gehandelt / kommuniziert werden
Den Kollegenkreis
Keine Förderung zumindest nicht in der Verwaltung, der Außendienst natürlich schon. Am Telefon bei Mitgliedern um Geld betteln zu müssen. Mitarbeiter springen über die Klinge, wenn die Vorgesetzten Fehlplanungen machen
Es kommt ein neuer Besen, dann wird tierisch viel umgekrempelt und falsche Mitarbeiter und Programme investiert. Als das nicht geklappt hat, die Zahlen aber stimmen mussten, gab es eine Menge Leute die gehen mussten, ohne ihnen Alternativen anzubieten.
In Dortmund ist je nach Abteilung eine gute bis sehr gute Arbeitsatmosphäre unter den Mitarbeitern, man muss auch Zusammenhalten, da man sonst die Unfähigkeit einiger Vorgesetzer nicht aushalten würde.
Man arbeitet dran, aus der Gip wurde der Johanniter Förderservice, aus den Außendienstmitarbeitern die Johanniter Botschafter, aus der Mitgliederbetreuung der Förderservice, Callcenter ist der ServiceCenter, gebettelt um Geld wird aber weiterhin...und natürlich kam ein neuer Besen, damit der alte und ziemlich unfähige Besen überwacht wird und der Karren aus dem Dreck gezogen wird.
Je nach Abteilung möglich, muss man Abends arbeiten od am Wochenende, ist es nicht mehr so einfach
Wird nicht wirklich angeboten, man kann sich im Haus auch nicht wirklich weiterentwickeln
In den einzelnen Abteilungen ganz gut, im ganzen Haus nicht immer möglich
Kommt auf den Vorgesetzen an
Man kauft lieber günstig und tauscht nach kurzer Zeit Dinge wieder aus (wie Bürostühle usw)
Untereinander gut, mit den Vorgesetzen nicht immer möglich
Das es ja nur ein Tochterunternehmen ist, bekommt man auch nur etwas über den Mindestlohn an Gehalt. Außer natürlich ausgewählte Mitarbeiter, die bekommen auch schon mal etwas mehr.
Man wird nicht bzw kaum gefördert. Außerdem ist jeder Bereich sehr eintönig. Weiterbildung gibt es nicht wirklich
offene Tür zur Geschäftsführung, Hilfsbereitschaft aller Kollegen/ Kolleginnen
ältere Kollegen/ Kolleginnen werden geschätzt und gern um Rat gefragt
Arbeitsumgebung lässt sich gut beschreiben mit dem Wort "Altbaucharme" :-)
egal ob alt oder jung, Mann oder Frau, keine Benachteiligung oder Bevorzugung
vielseitige Aufgaben, Verteilung der Aufgaben erfolgt stärkenbasiert
soziale Verantwortungslosigkeit gegenüber Mitarbeiter
Ein Geschäftsführer, damit alle Mitarbeiter gleich behandelt werden und nicht ein 2 Klassensystem herrscht.
Nein, weil es nur ein Dienstleister oder Tochtergesellschaft ist .
Sozialleistungen ein Fremdwort. Anpassung der Löhne. Was ist das?
Löhne werden nach Sympathie bezahlt.
Werden als billige Arbeitskräfte eingesetzt, die meisten auch keine Weiterbildung mehr möchten
Vorgesetzte untereinander kommen auf keinen gemeinsamen Nenner.
Bossing wird von einer Person ganz groß geschrieben und gehört zur Unternehmenskultur.
Räume sind gut, Computer veraltet, nicht auf dem neusten Stand.
Das aller meiste
Mehr Urlaubstage
Die Mitgestaltung in der Unternehmensentwicklung,Sozialer Umgang ,Hilfsbereitschaft auch bei Privaten Problemen,
Man fühlt sich zuhause
"Die Johanniter"
Was kann es schöneres im Leben geben ,es anderen Menschen die Hilfe möglich zu machen
Ist sehr gut gegeben. Man muss nur eine Positive Lebenseinstellung und Ehrgeiz mitbringen .
Es ist wie in einer Großen Familie, wenn es darauf ankommt ist jeder für den anderen da!
Man kann sich Blind auf die Kollegen/innen zur 100% verlassen.
Sehr Respektvoll.
Wir haben einige Kollegen die Weit über die Renteneintrittsalter immer noch Herzhaft für uns Tätig sind!
Offen, Transparent ,fair,
Ist sehr Sozial
Das ist unser täglich Brot :-)
Wird bei Uns gelebt!
Sehr abwechslungsreich. Mir ist über die Jahre nie Langweilig geworden.
So verdient kununu Geld.