51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre, das freundschaftliche Miteinander, das Aufgabenspektrum und das finanzielle Gesamtpaket.
Schnelle Kommunikationsketten bei Bewerbungsprozessen sicherstellen.
Ein sehr nettes Kollegenumfeld. Viele der jüngeren Kolleg:innen scheinen ähnliche soziale Hintergründe zu haben. Die ständige Fluktuation unter Werkstudierenden und Praktis sorgt stets für neue Gespräche.
Aus studentischer Sicht sehr gut mit viel Flexibilität bei der Arbeitszeitplanung. Stress ist in Agenturen natürlich immer vorhanden. Meine universitären Prioritäten wurden jedoch stets verständnisvoll berücksichtigt.
Die Chefetage handelt nicht nur im eigenen finanziellen Interesse, sondern lebt auch das Eintreten für demokratische Grundwerte in Zeiten aktueller Entwicklungen vor.
Regelmäßige Beförderungen unter den Festangestellten und Eintrittsmöglichkeiten für Praktis und Werkstudierende.
Einwandfrei, nahbar und persönlich.
Hochwertige Soft- und Hardware wird bereitgestellt und bei Problemen unverzüglich ersetzt.
Zumeist gut und direkt. An vereinzelten Stellen hätte ein Machtwort der Chefetage oder Projektverantwortlichen vielleicht auch mal gut getan. Beim Bewerbungsprozess hätte ich mich über etwas zügigere Kommunikation beim finalen Entscheid gefreut.
Wahrscheinlich gibt es besser bezahlte Studijobs. Ich fand das Gehalt jedoch angemessen und fühlte mich durch weitere Ausgleichsleistungen fair behandelt. Auch wurden Ungereimtheiten bei Lohnabrechnungen tendenziell eher in meinem Interesse gelöst.
Kaum Leerphasen und Änderungsmöglichkeiten, falls die Projekte nicht zur eigenen Arbeitsart passen.
Smarte Leute, intellektueller Anspruch an Projekte, keine Abfertigung von Standardformaten, hochkarätige Kunden, IT und Büro top, Vergütung gut, extrem viele Freiheiten und Vertrauen in die Mitarbeiter, Lernkurve super, gute Reputation im politischen Berlin, Nettes Team, keine Ellenbogenmentalität
HR ist chaotisch.
Interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Termintreue manchmal ausbaufähig.
Arbeit mit hochrangigen Kunden
J+K übertragt seinen Praktikanten viel Verantwortung und ermöglicht ein selbstständiges Arbeiten
abwechslungsreiche Aufgabenfelder
lockere Arbeitsatmosphäre
Interne Kommunikation könnte verbessert werden. So weiß meist eine Beratungsteam nicht was das andere Team macht.
In jeder Beratungsagentur ist es schwierig eine wirkliche Work-Life-Balance zu haben. Trotzdem ist es J+K wichtig, dass Prakikanten nicht zu viele Überstunden machen und auf ungefähr 40 Stunden pro Woche kommen.
J+K hat viel zu bieten. Stark forderndes Umfeld. Top Kunden. Hohe Investitionen in Aus- und Weiterbildung bzw. Coachings. Sehr smarte Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Arbeit an inhaltlich anspruchsvollen Projekten Spaß macht. Echtes Alleinstellungsmerkmal: Eigener Beratungsansatz.
Viele Projekte gleichzeitig, regelmäßig Überstunden und konsequentes Eingebundensein in Neugeschäftsaktivitäten ist kurzfristig herausfordernd und macht richtig Spaß. Mittelfristig ist es belastend, wenn auch machbar und lehrreich. Meinem Eindruck nach wird es aber vor allem längerfristig von immer weniger Kolleginnen und Kollegen als erfüllend empfunden. Ich glaube, dass sich J+K hier Lösungen wird einfallen lassen. Der Berater der Zukunft wird sich - so meine ich - nicht als erstes Attribut das des Überarbeitetseins zuschreiben wollen.
Die Arbeitszeiten sind tendenziell lang, bei Praktikantinnen und Praktikanten ist die Erwartungshaltung aber noch nicht so hoch. Überdurchschnittliches Engagement wird aber begrüßt und wertgeschätzt. Die Beantragung von Urlaubs- und Ausgleichstagen war nie ein Problem.
Das Praktikum war vergütet, als freiwilliges Praktikum von weniger als drei Monaten Dauer jedoch unterhalb unterhalb des Mindestlohns. Angesichts der anspruchsvollen Tätigkeit besteht hier Verbesserungspotenzial.
Leider erfolgt im Büro keine Mülltrennung. Allerdings wird das Leitungswasser zum Trinken aufbereitet, sodass der Verbrauch von Flaschen reduziert wird.
Regelmäßig Obst im Büro, dazu kostenfreie Getränke (Wasser, Kaffeevollautomat). Sehr angenehme Bürogestaltung. Großraumbüro. Teilweise relativ alte Hardware.
Regelmäßige Team- und Abteilungsmeetings. Feedback ist in Unternehmensabläufen fest verankert und kann auch individuell angefordert werden.
Die Projekte sind sehr spannend und vielfältig. Die eigenen Interessen und Fähigkeiten können individuell eingebracht werden.
Die administrativen Aufgaben könnten weniger sein, fallen aber insgesamt kaum ins Gewicht.
Sehr gute Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten in vielfältigen und spannenden Projekten für zum Teil sehr renommierte Kunden. Gutes Fortbildungssystem. In vielen Projekten große Freiheitsgrade, um eigene Ideen und Konzepte einzubringen. Zum Teil hohe Flexibilität, wenn es darum geht, Neues zu versuchen.
Schlechte Work-Life-Balance. Wären mir in meinem letzten Jahr in diesem Unternehmen alle Überstunden anerkannt worden, hätte ich nach dem 10. Monat nicht mehr arbeiten müssen. Leider kein Einzel-, sondern eher Regelfall.
Weit belastender ist jedoch die Taktung innerhalb der Arbeitszeit, die sinnbildlich einer intellektuellen Fließbandarbeit entspricht. Es gibt normalerweise kaum bis keine Zeit, zwischendurch mal inne zu halten. Das ist nicht nur für die Mitarbeiter auf Dauer unzufriedenstellend und bisweilen gesundheitlich sehr belastend (Burn-out, etc.), sondern erschwert auch die Entwicklung innovativer Lösungsansätze. Man kann eben nicht kreativ arbeiten, wenn man die ganze Zeit die Pistole des Zeitdrucks im Nacken spürt.
Unter dem enormen Druck leidet auch der Teamgeist. Insbesondere das mittlere Management befindet sich nach meiner Erfahrung häufig in einer undankbaren Position und ist nur bedingt in der Lage, die Mitarbeiter/innen hinreichend vor Überlastung zu schützen.
Leider ist dem Unternehmen zudem in den letzten Jahren die Wertschätzungskultur abhanden gekommen. Besondere Leistungen von Mitarbeiter/innen werden im allgemeinen Stress häufig nicht einmal mehr wahrgenommen, aber auch gewonnene Ausschreibungen (die Teilnahme an Ausschreibungen gehört häufig zu den am stärksten belastenden Tätigkeiten in der Branche) finden kaum noch ein Feedback. Gab es in früheren Jahren zu diesen Anlässen noch ein gemeinsames Anstoßen mit Sekt, war zuletzt eine knappe Dankesmail der Geschäftsführung das höchste der Gefühle. Lobkultur wird nur noch von einzelnen Engagierten gepflegt.
Umgekehrt wurde der Druck auf die Mitarbeiter/innen kontinuierlich erhöht. Ausbleibende Erfolge wurden - trotz der Tatsache, dass konsequent unbezahlte Überstunden mit hoher Arbeitstaktung aufgehäuft werden - gerne damit erklärt, dass "einfach nicht mehr vernünftig gearbeitet wird". Wie das auf Mitarbeiter/innen wirkt, die sich selbst schon länger am Limit der Belastbarkeit sehen, sollte eigentlich keiner Erklärung bedürfen. Insbesondere seit der Umstrukturierung des Personalmanagements im Frühjahr 2016 hat sich diese aus meiner Sicht sehr destruktive Attitüde gegenüber den Mitarbeiter/innen jedoch noch weiter verschärft.
Ich wünsche dem Unternehmen, dass es wieder erkennt, dass seine Mitarbeiter/innen hochqualifizierte Profis sind. Sie sind in der absoluten Mehrheit weder faul noch unmotiviert. Es täte dem Unternehmen gut, selbst in Zeiten vermehrter Kündigungen selbige nicht mit "personellen Fehlgriffen" zu erklären, sondern die eigene Arbeit als Geschäftsführung zu hinterfragen. Selbstkritik ist zwar immer schwerer als Fremdkritik, am Ende des Tages aber oftmals zielführender. Es hat sich für ein Unternehmen in der Vergangenheit nur selten bezahlt gemacht, die eigenen Mitarbeiter/innen im Zweifelsfall eher als Gegner/innen zu sehen, statt als Mitstreiter/innen.
Eine Diskussion, wie im Unternehmen gemeinsam und konstruktiv gearbeitet werden kann, ist dringend nötig. Das setzt vor allem eine andere Herangehensweise in der Personalarbeit voraus. Es fiel seitens der Geschäftsführung mal die vielsagende Aussage, man sei auf den einzelnen Mitarbeiter/innen ja nicht angewiesen: Man besitze genug Renommee, dass wenn eine/r ginge, eben ein/e neue/r komme. Das mag stimmen. Wenn mit dieser Selbstsicht aber langfristig verfahren wird, wird es sehr schwer, Stabilität in das Unternehmen zu bekommen. Im Durchlauferhitzer verbleibt das Wasser stets nur kurze Zeit.
J+K hat interessante Kunden im Bereich (erneuerbare) Energie. Mitarbeiter erhalten neben dem Gehalt ein Ticket für den öffentlichen Nahverkehr. Es gibt Teilzeitstellen.
J+K ist von 9 bis 19 Uhr für seine Kunden da. Für Mitarbeiter bedeutet das entsprechend lange Arbeitszeiten. Der Druck ist hoch, die Stimmung oft schlecht. Das Verhalten von Führungskräften ist intransparent und von oben herab. Es gibt ein paar Fürsten und einen austauschbaren Rest. Kritik ist unerwünscht. Es gibt Projektfeedbacks, die dazu gedacht sind, Leistungen mess- und vergleichbar zu machen, aber genutzt werden, sich zu rächen und Mitarbeiter zu verunsichern - bei weniger guten Feedbacks wird Druck aufgebaut, gute Feedbacks werden als Gefälligkeitsdienste heruntergespielt. Schon mehrere Mitarbeiter mussten J+K frustriert und überarbeitet bis zum Burnout verlassen.
Fairer, wertschätzender, motivierender Umgang mit Mitarbeiter, um diese auszubauen und zu entwickeln anstatt aufzurauchen.
Herausfordernde Aufgaben, viel Verantwortung, spannende Projekte
Die Arbeitsaufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich. Es macht Spaß in den verschiedenen Projekten zu arbeiten. Das Niveau ist recht hoch, aber dadurch kann ich viel lernen und mich entwickeln. Es wird konstruktiv Kritik geübt, allerdings musste ich es am Anfang auch lernen Kritik nicht persönlich zu nehmen. Bisher hat mir die Arbeit hier sehr viel gebracht und ich bin froh dabei zu sein.
Arbeitszeiten könnten flexibler sein.
Ich habe als Werkstudent 6 Monate in der Galerie gearbeitet und wäre gern länger geblieben, wenn ich aus privaten Gründen nicht hätte zurück nach München gehen müssen. Ich hatte zuvor in drei anderen Firmen gearbeitet, wovon eine eine kulturelle Einrichtung war, aber nichts davon war so eindrucksvoll wie die Zeit in der Johanssen Gallery. Das fängt bei den Projekten an, die weit über den Rahmen einer Galerie hinausgehen und Kunst und Handwerk wirklich - wie früher im Bauhaus - zusammengeführt wird. Man spürt auch bei den Kollegen einfach, dass da Leute arbeiten, die etwas bewegen wollen.
Ich habe alles recht gut bewertet, weil ich ehrlichgesagt nichts wirklich schlecht oder störend fand. Der Anspruch an die Arbeit ist in der Galerie recht hoch, was ich persönlich aber gut fand. Aber so etwas wie eine interne Kantine oder einen Kickertisch gibt da eben nicht.
Einen Wasserspender oder so etwas hätte ich gut gefunden.
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