Großer Name - nicht so großes Gehalt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Regelmäßige Gehaltsauszahlungen. Sonderurlaub zwischen Weihnachten und Neujahr bei 30 Urlaubstagen pro Jahr. Abfindungen bei Kündigungen standardmäßig.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Einstellungen von Leiharbeitern.
Arbeitsatmosphäre
Alle lieb und „teamfähig“. Ach und „proaktiv“ auch.
Kommunikation
Viele Meetings bis 18 Uhr
Kollegenzusammenhalt
Nicht direkt sichtbare Hierarchien. Selbst die kleinen MA lernen schnell nach oben kriechen nach unten treten.
Work-Life-Balance
Es gab keinen Übernachtungszwang. Seinen 10 Stunden bekam man aber locker voll pro Tag. 50-60h/Woche war hier normal. Bin schlimmeres im Leihaussendienst gewöhnt.
Vorgesetztenverhalten
So lange die Zahlen stimmten und niemand sich wegen den Arbeitsbedingungen beschwert ließen sie alle in Ruhe.
Interessante Aufgaben
Ein Produkt vertreten.
Gleichberechtigung
Offiziell ja, inoffizielle Hierarchien bis zum kleinsten. Leiharbeiter war das rote Schlusslicht.
Umgang mit älteren Kollegen
Wenige gesehen. Die meisten rund um 30 Jahre.
Arbeitsbedingungen
Aktiengesellschaft halt: Work for others Money.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wir bauten Bienenkästen.
Gehalt/Benefits
Verhungern tut man nicht. Aber Große Sprünge waren nicht drin.
Image
Im Nachhinein mehr Schein als sein. Typisch Ami: kein Know-how aber Werbung & Branding können sie.
Karriere/Weiterbildung
Viele Online Tools zum selber lernen, wenn man nach 10 Stunden noch Lust hast.