515 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
515 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
515 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
soziales Verhalten
zu viele Häuptlinge für eine Abteilung
Personalabbau von Wasserköpfen
5 Sterne großtes Unternehmen weltweit
Regelmäßige Gehaltsauszahlungen. Sonderurlaub zwischen Weihnachten und Neujahr bei 30 Urlaubstagen pro Jahr. Abfindungen bei Kündigungen standardmäßig.
Einstellungen von Leiharbeitern.
Alle lieb und „teamfähig“. Ach und „proaktiv“ auch.
Im Nachhinein mehr Schein als sein. Typisch Ami: kein Know-how aber Werbung & Branding können sie.
Es gab keinen Übernachtungszwang. Seinen 10 Stunden bekam man aber locker voll pro Tag. 50-60h/Woche war hier normal. Bin schlimmeres im Leihaussendienst gewöhnt.
Viele Online Tools zum selber lernen, wenn man nach 10 Stunden noch Lust hast.
Verhungern tut man nicht. Aber Große Sprünge waren nicht drin.
Wir bauten Bienenkästen.
Nicht direkt sichtbare Hierarchien. Selbst die kleinen MA lernen schnell nach oben kriechen nach unten treten.
Wenige gesehen. Die meisten rund um 30 Jahre.
So lange die Zahlen stimmten und niemand sich wegen den Arbeitsbedingungen beschwert ließen sie alle in Ruhe.
Aktiengesellschaft halt: Work for others Money.
Viele Meetings bis 18 Uhr
Offiziell ja, inoffizielle Hierarchien bis zum kleinsten. Leiharbeiter war das rote Schlusslicht.
Ein Produkt vertreten.
Paket an Gehalt & Benefits
Fehlende Kontinuität durch ständige Umstrukturierungen
Die nach außen hin gepredigten Werte (Inclusion, Diversity) auch tatsächlich leben und Führungskräfte sorgfältiger auswählen
Sehr unterschiedlich und vom Team abhängig. Teils sehr gute und von echtem Interesse geprägte Atmosphäre. In den meisten Fällen aber unterkühlt und gedrückte Stimmung. Die Umstrukturierungen haben ihre Spuren hinterlassen.
War schonmal besser
Ungleichmäßig verteilt. Manchmal kam man kaum hinterher, manchmal hatte man wenig zu tun.
Viele Umstrukturierungen und Sparprogramme machen den Aufstieg immer schwieriger. Wenn, dann eher nach Beliebtheit als nach Leistung und Eignung.
Branchenüblich gutes Gehalt und viele Benefits
Wird nach außen hin stark gepredigt, aber tatsächlich werden nichtmal Basics wie z.B. ein Jobticket angeboten
Der war größtenteils gut.
Es gibt kaum noch ältere Kollegen, diese wurden in diversen Umstrukturierungen degradiert oder gegangen
Glückssache. Man hat den Eindruck, dass viele Führungskräfte nach Nasenfaktor statt Führungskompetenz ausgewählt wurden und mit ihrer Rolle stark überfordert waren.
Büros und Ausstattung gut, Abzug für die abgelegene Lage des Firmengeländes
Wichtige Informationen erreichen einen oft erst kurz vor knapp oder über den Flurfunk
Viele Frauen, auch in Teilzeit, in höheren Positionen. Darüber hinaus aber kaum Diversity in der Belegschaft.
Immer wieder interessante Projekte
Neue RBMs einstellen und aktuelle austauschen
Es wird auf auf einen sozialen Arbeitgeber gemacht, mit vielen Freiheiten und tollen Persepktiven. Man merkt eine große Anspannung, da keiner dem anderen vertraut. Viele falsche Aussagen haben die Unternehmenskultur negativ geformt. Neue Kollegen werden von Anfang an mit falschen Informationen gefüttert
Die Kunden sind zunehmend verärgert. Es werden unmögliche Entscheidungen getroffen und der Sales muss dann den Kunden alles weiterverkaufen. Das wirklich gute Image von früher zerbröckelt immer mehr
Es wird immer groß davon gesprochen wie toll das Verhältnis von Arbeit und Freizeit ist. Allerdings sieht die Realität anders aus. Viele unnötige Fahrten machen ein deutliches Plus auf dem Arbeitstacho. Ausgleich ist Fehlanzeige und wird vom Management ungern gesehen.
Karriere sucht man vergebens, wenn die Nase den RBMs nicht gefällt. Hier müsste vor allem erst einmal bei den RBMs aufgeräumt werden und fähige Leute eingestellt werden oder befördert.
Gehalt ist unter dem Marktwert. Kaum Sprünge möglich nur die tariflichen kleinen Steps
Keine E-Autos
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist toll. Hängt aber sicher auch vom Bereich ab, in dem man arbeitet und von den Regionen.
Hier muss man klar unterscheiden. Die Teamleiter sind teilweise sehr korrekt und versuchen für ihr Team einzustehen. Allerdings sind diese auch nur der verlängerte Arm der Region Sales Manager. Und die sind leider absolut katastrophal. Aufsteigen in neue Positionen ist absolut unmöglich wenn man nicht ja und Amen sagt. Leider ist der Großteil der RBMs völlig unfähig Personal zu führen, was sich auch in der großen Fluktuation widerspiegelt. Meine RBM war auch mein Kündigungsgrund Nummer 1
Okay soweit. Was die Fahrzeugwahl betrifft allerdings das Schlusslicht der großen Player in der Cardio. Maximal C Klasse auch nach vielen Jahren Erfahrungen und meheren Millionen Umsatz. Familien mit mehr als zwei Kindern schauen in die Röhre. Teammeetings werden nach 17 Uhr angesetzt von Leuten, die selbst keine Kinder haben, obwohl es klares commitment der Firma ist nach 17 Uhr keine Meetings mehr zu machen.
Wenn gute Führungskräfte das Unternehmen verlassen müssen, so wird meistens eine Krankheit oder der Wunsch nach neuen Entwicklungsmöglichkeiten vorgeschoben. Dabei weiß jeder schon Bescheid, dass die guten Manager/innen gegangen wurden. Viele Falschaussagen machen es zudem sehr schwer noch zu vertrauen. Das Management biegt sich leider alles so hin wie sie es wollen.
Absolut spannendes Feld und tolle Kunden. Man muss es sich eben aufbauen. Allerdings findet sich das spannende Feld auch bei allen Wettbewerbern mit deutlich besseren Konditionen.
Es wird nur noch die Vorgaben der US Firmenzentrale durchgedrückt.
Kaum noch individuelles arbeiten, das an den Markt angepasst ist möglich.
Der Mitarbeiter ist nur noch eine Nummer.
Es wäre schön wenn die Firma wieder mehr den Mitarbeiter sehen würde und nicht nur den Cash Flow und den Aktionär!
Viele Vorteile und Benefits, Schulungen und Aufstiegsmöglichkeiten
Vorgesetzte könnten einen mehr aufklären und unterstützen beim weiterkommen in der Karriere
Sozialleistungen, Gehalt, gute Kantine, nette Kolleginnen und Kollegen.
Keine echte Verantwortung für eigenen Kundenstamm, Kontrolle durch die Abteilungsleiterin.
Wieder mehr kundenorientiert arbeiten. Wenn alle schlechten Kundenservice bieten, kann man dadurch wieder mehr Zufriedenheit bei den Kunden entwickeln. Auch wenn es etwas teurer ist. Ich halte es für einen Fehler alles nur auf Kostenreduktion zu optimieren. Vor allem wenn diese Kostenoptimierung ohne Not durchgeführt wird. Zufrieden Kunden sind viel wert.
Gemischt. Vorgesetztenverhalten war nicht gut, Kollegen allerdings sehr nett und guter Zusammenhalt.
Kann ich nicht viel zu sagen. Laut den Kunden die ich bereits vom Mitbewerber kannte, nicht so gutes Image bei den Kunden. Warum? Siehe Rubrik interessante Aufgaben. Welcher Kunde soll da schon zufrieden sein?
35 Stunden sind gut. Allerdings Gleitzeit nur mit Absprache möglich.
Dazu kann ich nichts sagen.
Gehalt war völlig okay, Sozialleistungen ebenfalls gut.
Nun, Sozialleistungen absolut in Ordnung. Umweltbewusstsein? Es wurden halt die gesetzlichen Standards eingehalten, nicht mehr, nicht weniger.
In der Abteilung in der ich war sehr gut. Klar, schwarzes Schaf gibt es immer. Aber letztlich was das, dass Beste im Unternehmen.
Ebenfalls okay. Ich war zum Zeitpunkt der Einstellung einer der ältesten in der Abteilung. Wurde aber sehr schnell bei den jüngeren Kollegen angenommen. Was vielleicht daran liegen mag, das ich für mein Alter immer noch sehr offen bin. Wie sagten meine Kollegen? Du bist gar nicht alt was dein Verhalten angeht.
Das war wirklich schlecht. Wir wurden kontrolliert und es wurde auch sehr offensichtlich gelogen. Ich erwarte Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern. Aber stattdessen wurden wir massiv kontrolliert. 3 Minuten nicht in der Telefonschleife angemeldet, sofort Nachricht über Teams warum das so ist. Da musste ich mich oft fragen, sitzt sie im Büro, hat nichts zu tun und beobachtet bei wem das Licht grün ist und bei wem nicht? Wir waren alle erwachsene und verantwortungsvolle, gut ausgebildete Mitarbeiter:innen. Das hat auch für schlechte Stimmung gegenüber der Vorgesetzten gesorgt.
Ja na ja, Ausstattung war gut, Büro hatte Klimaanlage. Für ein Großraumbüro war es trotzdem ruhig und aufgeräumt. Die Aufgaben waren wie gesagt langweilig und nicht fordernd.
Wie es eben so ist in so großen Konzernen, irgendein Mittelding zwischen gut und schlecht.
Absolut in Ordnung nach meinem Empfinden.
Durch die Umstrukturierung wurden alle Prozesse aufgeteilt und teilweise in andere Länder verteilt. So hat sich keiner verantwortlich gefühlt und alles wurde auf andere geschoben. Ich habe das letztlich auch gemacht. Warum? Weil ich ohnehin keine Möglichkeit hatte den Kunden Lösungen anzubieten denn letztlich hatte ich keinen Handlungsspielraum. Zuvor war ich bei einem Mitbewerber bei dem ich die Prozesse für meinen Kundenbereich komplett in eigener Hand hatte. Ja bis auch dort umstrukturiert wurde und es schließlich auch mich bzw. unsere Abteilung getroffen hat.
Sozialleistungen, Vision des Unternehmens und die Kultur, wie es umgesetzt wird
so richtig schlecht finde ich nichts beim AG. Manchmal agieren wir am Markt vorbei oder zu langsam
häufig ist der AG mit sich selbst beschäftigt. Anpassungen sind nötig, aber manchmal wird der Kunde aus den Augen verloren und AG agiert ab und zu nicht marktgerecht
Trotz Aktienkonzerns eine familiäre Kultur
phasenweise sehr fordernd, da Umstrukturierungen alle 3-4 Jahre stattfinden
sehr starker Zusammenhalt in den einzelnen Verkaufsregionen
Vorgesetzte haben ein grundsätzliches Interesse an der Entwicklung der Mitarbeiter
wertschätzende Kommunikation
hohe Frauenquote
Arbeit mit Kunden ist höchst interessant und abwechslungsreich
Durch diverse Umstrukturierungen zunehmend Sorge in den Job und Angstszenarien. Niemand ist sicher!
Wird immer schlechter. Einfach nur ein US Riese
Homeoffice wurde abgeschafft! Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt wieder am Standort zu arbeiten. Kontrolle und wenig Vertrauen
Nur vertikale Aufstiege bedeuten Karriere. Weiterbildung ist konzeptionslos.
Seniorität und Erfahrung wird in den Gehaltsbändern nicht berücksichtigt. Hier ist die Firma sehr unflexibel
Grüner Anstrich
In Krisen rücken die Mitarbeiter zusammen!
Man hat keine Ideen, das Wissen und Erfahrung zu nutzen, dabei anderes auf die Leistungsfähigkeit einzugehen.
Wenn du Glück hast, hast die Gute FK! Aber machtlos bei Order von oben!
Flex Office ist für viele Arbeiten nicht die Lösung. Leider sehr unflexibel bei der Raumgestaltung. Entspricht nicht der Realität.
Auf dem Papier offen und transparent. Aber es wird nicht gelebt, was kommuniziert wird.
Nimmt immer mehr ab. Bin gespannt, wann die Trump Direktiven durchschlägt!
Viele tolle und interessante Aufgaben! Machen leider zu wenig daraus!
Typisch amerikanisch… viel Häuptlinge, immer weniger Indianer
Geht so
Gut
Noch ganz gut
Intern viel Angebote, gefördert wird aber nur wo es sich „lohnt“
Fair
Arbeitet man sich gerade ein
Null
Jung und günstig wird gefördert
Hach…
Gibt schlechteres
Ausbaufähig
… nicht immer die Beste Lösung
Ich mach meinen Job gerne
So verdient kununu Geld.