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kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die innovative Medizintechnik und die zentrale Lage der Firma.
Das Leugnen der offensichtlichen Probleme, stattdessen die Suche nach dem Sündenbock.
Betriebsrat
Die Atmosphäre ist von akzeptabel bis hin zum Davonlaufen. Es hängt davon ab in welchem Bereich man arbeitet. Die Bedingungen können sich täglich ändern. Schlechte Umsatzzahlen übertragen sich rasend schnell auf das Arbeitsklima der ganzen Firma.
Ein positives Image ist dem Unternehmen enorm wichtig und es wird viel Geld ausgegeben, um dies zu erreichen. So werden u. a. schlechte Kununu-Einträge durch professionelle Unterstützung gelöscht. Aufschlussreich sind auch die "Fragen" zu joimax bei kununu. Es wurden Kollegen auch schon aufgefordert gute Bewertungen zu posten.
Es ist nicht so einfach Kununu Bewertungen veröffentlicht zu bekommen. Mein "Verfahren" dauert seit Februar.
Als Angestellter ist man immer in einem Abhängigkeitsverhältnis und wer sich selbst keine Grenzen setzt oder setzten kann, bei dem geht die die Work-Seite runter.
Es gibt keinen Personalentwicklungsplan bzw. er wird nicht umgesetzt.
Eine Karriere ist in dieser Firma nicht planbar.
Heute kann man der Mitarbeiter des Tages/Jahres/Monats sein – und morgen wird einem nahegelegt zu kündigen.
Wenn man eine Weiterbildung zwingend notwendig benötigt, dann bekommt man diese auch. Das betrifft allerdings nur wenige Bereiche und Kollegen.
Diese sind ok, aber nicht besonders.
Wer gut verhandelt und konform ist, kann sich steigern.
Es gibt die Möglichkeit der staatlich geförderten Altersvorsorge abzuschließen, dies ist aber mit Eigenleistung verbunden.
Das ist mehr Schein als Sein. Obstkörbe mit Spendenbonus und gelegentliche caritative Spenden reichen da nicht aus.
Es gibt einen Zusammenhalt, aber er könnte viel besser sein. An den Menschen liegt es prinzipiell nicht.
Der Zusammenhalt wird erschwert durch die hohe Fluktuation. Kommt jemand Neues, dann werden auch häufig die Aufgaben neu verteilt, so dass auch Misstrauen gegenüber den Neuen entsteht. Letztlich ist sich jeder selbst der Nächste, auch um sich zu schützen.
Die Mitarbeiter sind überwiegend jung. Es gibt kaum ältere und langjährige Kollegen. Problem gelöst!
Es gibt Vorgesetzte, die fähig sind und sich bemühen, andere sind unberechenbar. Letztlich sind auch Vorgesetzte nur Mitarbeiter und abhängig von ihrem Vorgesetzten.
Von den Räumlichkeiten her kann man sich nicht beschweren. Im neuen Gebäude gibt es sogar höhenverstellbare Tische.
Die Raumausstattung kann allerdings die unbefriedigenden und anstrengenden Bedingungen nicht ausgleichen. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und Teilzeit werden nicht gerne gesehen. Spontane Besprechungen wären dann ja nicht möglich!
Selbst Vereinbarungen im Arbeitsvertrag müssen immer wieder eingefordert werden. Eine Arbeitszeiterfassung gibt es nicht, deshalb dokumentieren viele Kollegen ihre Arbeitszeit selbst, um sich ggfs. rechtfertigen zu können. Fortschrittliche Arbeitsbedingungen sehen anders aus und sind familienfreundlicher.
In Mitarbeiterjahresgesprächen wird man auch aufgefordert, die negativen Punkte positive umzuformulieren.
Viele Kollegen haben auch schon zu hören bekommen „…..da draußen stehen sie Schlange“.
Der Kommunikationsprozess ist anstrengend und unbefriedigend. Viele Vorgesetzte glauben, dass es reicht, dass sie es wissen. Oft überspringt die Weitergabe von Informationen auch den direkten Vorgesetzten. Informationsweitergabe erfolgt meist nicht zeitnah, so dass man in Zeitdruck kommen kann.
Wenn man seine Aufgaben effizient erledigen möchte, dann muss man sich selbst kümmern. Häufig gehörte Sätze sind: „Es ist alles da, Du musst nur fragen“, „Frag doch mich, dann sage ich es Dir“ oder „Die Informationen sind schon lange bekannt, wieso bist Du noch nicht fertig“.
Es gibt keine sichtbare Ungleichbehandlung durch das Unternehmen, basierend Geschlecht, Alter, Religion, etc.
Allerdings werden meist dieselben Mitarbeiter bevorzugt und öffentlich gelobt oder gar mit Awards belohnt.
Die Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig. Deshalb fällt es vielen Kollegen auch schwer die Firma zu verlassen.
In neue Projekte und Aufgaben kann man sich nur bedingt einbringen, da von oben fast alles vorgegeben wird (Micromanagement); meist ohne realistische Überprüfung und Strategie. Klare Zielvorgaben fehlen, Prioritäten ändern sich ständig und realistische Zeitpläne gibt es kaum.
Motivation und Eigeninitiative sinken kontinuierlich. Dienst nach Vorschrift und „innere“ Kündigung sind durch diese Arbeitsumgebung vorprogrammiert.
Manche Dinge einfach mal nicht nur einseitig betrachten oder auch nicht nur auf einzelne hören
Es gibt schwierige Zeiten, in denen die Atmosphäre angespannt ist. Je nachdem wo man sitzt merkt man dies mehr oder weniger aber genauso bekommt man auch die gute Atmosphäre mit. Viel ist einfach auch davon abhängig wie man bestimmte Situationen im allgemeinen auffasst.
Bestehendes Image bsp. auf Kununu stimmt nicht mit der Realität überein. In Realität besser aber mit Sicherheit für vereinzelte Personen auch schlechter
Es gibt keine vereinbarte Homeoffice Regelung oder so aber ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, das man jederzeit kommen kann wenn was ist und auch versucht wird, darauf einzugehen
Ist in den meisten Fällen sehr gut. Vereinzelt leider auch nicht
Kommt auf die Person drauf an und auf die Leistung. Eine Benachteiligung explizit bei älteren Kollegen findet nicht statt
Kommt schon auch darauf an, ob man gut gestellt ist oder nicht.
Muss ich leider sagen, ist wirklich nicht so toll aber man gibt sich auch Mühe. Zudem gibt es viele Team Meetings. Oft wird manches wiederholt aber trotzdem auch neues angesprochen. Für die einzelne jeweilige Abteilung muss man öfters mal die Informationen selber einfordern
Es gibt einige positive Punkte:
- die Produkte sind spannend
- es gibt tolle, kompetente Kollegen
- freie Getränke
- jede Woche Obstkörbe
- immer mal wieder Essen für die gesamte Belegschaft
- schönes Sommerfest und schöne Weihnachtsfeier
- Büros mit Klimaanlage
- Parkplätze
- ordentliches Gehalt
- Lage fußläufig vom Bahnhof
Insgesamt kann man sagen, der Arbeitgeber ist stets bemüht, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre. Die Fluktuation ist immens. Das spricht für sich. Die erwähnten positiven Punkte können das leider nicht ausgleichen.
Ich empfinde das als wirklich sehr schade, denn mit den tollen Produkten und Mitarbeitern (wenn diese denn mal längerfristig bleiben würden) könnte joimax ein Top-Arbeitgeber sein.
Mit mehr Effizienz daran arbeiten, dass die Mitarbeiter gerne bleiben.
Produktseitig gut
Kommt auf den Bereich an.
Weiterbildung:
- Es wird ein Englischkurs angeboten
- man kann an WS teilnehmen
Viele Kollegen sind wirklich toll. Die Erfahrung bei joimax schweißt auch zusammen.
Da kommt es stark auf den Vorgesetzen an, es gibt sehr Gute.
Schönes Gebäude mit Klimaanlage,
freie Getränke,
die technische Ausstattung würde ich als durchschnittlich einschätzen
Es gibt regelmäßige Teammeetings.
Man bekommt nicht das Gefühl, dass Frauen benachteiligt werden. Die Frauenquote ist relativ hoch.
Die Produkte sind spannend.
Kunden wie Mitarbeiter werden gleichermassen schlecht behandelt.
kann man nicht von sprechen.
Tolle Kollegen
Micro-Management as its best - wer gern wie zu Gutsherren Zeiten behandelt werden möchte und sich verbal abklatschen möchte ... here you go...
Nur in eine Richtung
Bereitschaft, Geld für neue Mitarbeiter in die Hand zu nehmen. Bringt nur nichts, wenn diese dann innerhalb der Probezeit, bzw. nach kurzer Zeit frustriert wieder gehen.
Fehlende Zielorientiertheit und Konstanz, kein Vertrauen in erfahrene MA, fehlende Reflektiertheit und Kritikfähigkeit.
Leider muss ich auch kritisieren, dass viele Kununu-Einträge anwaltlich entfernt werden, anstatt die Kritikpunkte aufzugreifen und anzugehen.
Tatsächlich kann auch ich nur einigen anderen Bewertenden zustimmen: wenn sich grundlegende Dinge nicht ändern, die leider an einigen wenigen Personen festzumachen sind, wird sich nichts ändern oder verbessern können. Nicht jeder kann Führen, Vertrauen und ein Team aufbauen. Die extreme Fluktuationsrate spricht für sich.
Mit wenigen ausgewählten Kollegen sehr angenehm, sonst ist die Atmosphäre aber geprägt von Launenhaftigkeit, Unsicherheit und der Frage nach der Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit (Ziele und Aufgaben werden ad-hoc und unklar definiert, oder werden ziemlich sicher spontan und umfassend geändert), Angst vor Unberechenbarkeit (wer ist die nächste Zielscheibe oder der nächste Sündenbock?), und nicht gelebten Unternehmensphilosophien wie "fördern & fordern", offene Feedback-Kultur, Kommunikation und Team-Arbeit.
Scheinbar sind die Zustände bereits regional bekannt, es finden sich wohl nicht mehr viele Headhunter... Auch findet sich immer weniger gut ausgebildetes und vor allem in der Medizintechnik erfahrenes Personal, da der Ruf vorauseilt.
Aus Sicht der Kunden und Anwender ist das Image sicher noch etwas besser.
Das liegt tatsächlich größtenteils in der jeweils eigenen Hand. Wer sich nicht wehrt, nicht auf sich aufpasst, und nicht an den eigenen Arbeitsschutz denkt, kann in eine ziemlich heftige Mühle geraten. Aber ich denke auch, dass viele MA keine Wahl haben, vor allem im Vertrieb.
Nicht mehr zeitgemäß sind auf jeden Fall die starren Arbeitszeiten.
Auch das wird auf dem Papier gelebt und v.a. (potentiellen) Führungskräften angeboten; am Geld soll es nicht scheitern. Die Fortbildung bringt aber nichts, wenn man danach nicht mit dem Gelernten arbeiten darf (zu eigenständig ist) oder das Gelernte in Frage gestellt wird.
Oft überdurchschnittliche Bezahlung, auch da kommt es auf den Einzelnen an; ein Pech für manche, die deshalb den Schritt zu einem neuen Arbeitgeber scheuen.
Auf dem Papier vorhanden, leider nicht glaubwürdig, da nicht im direkten Umfeld gelebt.
Kommt auf den Typ an. Die, die schnell merken, wie der Hase läuft und ehrlich zu sich und anderen Kollegen sind, tun sich zusammen und stärken sich den Rücken. Andere schützen lieber sich und fallen anderen gerne mal in den Rücken. Klar, wenn man selbst nicht an den Pranger gestellt werden will...
Teils ok, teils unangemessenen. So viele Ältere gibt es nicht... Anstatt, dass Wissen und Erfahrung geschätzt wird, wird "Langsamkeit" und "Überfordertheit", und einfach das Alter an sich betont.
Kommt auf den Vorgesetzen an, hier darf man ja nicht zu detailliert schreiben. In der mittleren Management-Ebene sind einige VG sehr bemüht, aber auch hier muss man sagen, dass die, die sich dieses Gesamtkonstrukt nicht geben oder es nicht unterstützen wollen, eben schnell wieder gehen. Andere sind schnell Fähnchen im Wind und treten genauso nach unten, wie sie es von oben abbekommen.
Ich habe z.B. leider erlebt, wie gestandene MA und auch Teamleiter vor der versammelten Mannschaft heftigst bloßgestellt wurden. Das soll wohl anspornen und andere das Fürchten lehren, führt aber nur dazu, dass die Leute (hoffentlich) das Weite suchen. Die, die sich wehren, werden nach und nach rauskomplimentiert.
Technische Ausstattung ok, Räumlichkeiten ok bis gut, Versorgung mit Kaffee etc. gegeben - aber das alles wird nichtig, wenn der Rest nicht stimmt.
Darauf wird viel Wert gelegt, wird aber nicht gelebt. Ist auch schwer, wenn die übergeordneten / Firmen-Ziele und Vorstellungen nicht klar sind, und Kommunikation als Ansagen- und Vorgaben-Machen verstanden wird. Es wird viel und lange geredet, aber inhaltlich bleibt es schwammig und offen, so dass bei Erfolg sowie Misserfolg ein zu lobender oder ein zu "strafender" Mitarbeiter gewählt werden kann.
Kommunikation unter den MA oft ganz gut, da man sich ja selbst zusammenreimen /-suchen muss, um was es geht...
Die Aufgaben könnten sehr interessant sein, wenn man Spielraum, Rückhalt, sinnvolle und überlegt Ziele bekäme, sowie Eigeninitiative zeigen dürfte, die geschätzt und nicht geahndet würde.
Wenn Gerüchte und Verrat enden würden, wenn das Management by fear in ein kooperatives Management mit Wertschätzung wechseln würde, wäre viel erreicht. Die entsprechenden Protagonisten müssten dies auch dann eine gute Weile lang aushalten und umsetzen, um Wirkung zu entfalten.
Angst in vielen Augen der Kollegen und Mitarbeiter, wenn eine besondere Person der GL im Hause ist. So etwas wird im Allgemeinen als Management by fear bezeichnet.
Bedingt durch eine nicht unbeträchtliche Fluktuation eher niedrig anzusetzen.
Es gibt Kollegen, die merken sich Namen von neuen Mitarbeitern erst nach deren überstandener Probezeit und äußern dies auch entsprechend. So wird ein guter Start von neuen Mitarbeitern natürlich hervorragend gelingen.
Unbezahlte Überstunden werden vorausgesetzt und das wird das eine und andere Mal auch zum Ausdruck gebracht.
Es gibt durchaus Möglichkeiten und Angebote. Diese sind mit der GL zu verhandeln.
Gehalt leicht über dem Durchschnitt, was man in der Tat ab und an als Schmerzzulage empfinden mag.
Die „Guten“ stützen einander mit wärmenden Worten. Am Ende jedoch bringt es nichts.
Auch wenn zuweilen die Wertschätzung im Ganzen mangelhaft erscheint, darf man nicht attestieren, dass die älteren Kollegen hier „besonders schlecht“ behandelt werden.
Mal vernünftig kritisch und eben auch furchtbar zuweilen. Wenn Führungskräfte ins Schlechtreden von Kollegen und Kunden, sowie über ehemalige Mitarbeiter geraten und dies vor Dritten und Unbeteiligten tun, dann sollte dies Anlass zum Nachdenken über die interne Kultur geben.
Schöne Büroräume und Sozialräume, sauber und gepflegt. Zusätzliche „Goodies“ sind in Maßen vorhanden.
Zuviel Wind um Nichts.
Man liebt den Verrat und haßt den Verräter.
Gerüchte werden gestreut, geliebt und gepflegt. Über die Gestaltung von Gesprächen gäbe es Bücher zu schreiben, mit vielen unterhaltsamen Seiten.
Es gibt keine spürbaren Differenzen zwischen Geschlechtern oder Altersstufen. Ein sehr positiver Aspekt.
Es könnte kein spannenderes Umfeld in der medizinischen Landschaft der Chirurgie geben.
Bessere Personalauswahl um soche nichtsnutzigen Personen, die hier anonym die Firma beleidigen fernzuhalten.
Eine offene Arbeitsatmosphäre, geprägt von viel Energie, Kollegenzusammenhalt und offener Kommunikation. Man bekommt immer offenes Feedback dies wird aber auch von einem selbst gefordert.
Genau hier leigt das Problem. Diese verachtenswerte Eigenschaft, das die persönlich Gescheiterten, die sich dann hier im Internet anonym austoben (und leider ungeprüft bei KUNUNU diese Plattform finden), beschmutzen meinen Arbeitsplatz und damit das Image der Firma. Wenn sie ihren Job nicht auf die Reihe bekommen haben oder einfach zu schlecht waren um mitzuhalten, dann sollten sie einfach still sein und keine Lügen verbreiten um sich dann besser zu fühlen. Wenn einem etwas nicht passt, dann spreche ich es an und tobe mich nicht anonym im Internet aus. Solche Nestbeschmutzer sind Gift für jedes Unternehmen. Was haben diese Leute für eine Kinderstube genossen? Traurig!!
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, keine Zeitkontrolle, Bei privaten Notfällen jederzeit ein offenes Ohr bei Vorgesetzten und GF - einfach TOP!
Jeder wird gefördert. Kollegen wachsen in ihre Aufgaben und kommen hier auch weiter. Man kann selbst in andere Bereiche wechseln, wenn man das möchte. Weiterbildung wird hier groß geschrieben. Ein Firmeneigener Englischkurs wird seit Jahren angeboten, man kann an Workshops, Kongressen und privaten Weiterbildungen teilnehmen. Selbst Coaching mit einem Privatcoach ist hier nicht ausgeschlossen. Im jährlichen Feedbackgespräch wird der Weiterbildungsplan mit jedem Mitarbeiter besprochen.
Gehalt kann immer mehr sein, aber wenn ich nicht das verdiene , was ich wíll, dann würde ich hier auch nicht arbeiten. Ansonsten Zuschuss zur Direktversciherung, Unfallvbersicherung, VWL usw. Ich musste nie offensiv auf die GF zugehen um über Gehalt zu sprechen, dies wird jedes Jahr unaufgefordert von der GF gemacht. Mehrleistungen werden gesehen und honoriert.
Extrem ausgeprägte Soziale Verantwortung der GF, die auch mit der finanziellen Unterstützung sozialer Projekte vorgelebt wird. Mitarbeitern wird geholfen, wenn mal Nort am Mann ist. Hier ist man keine Nummer, hier wird Wert auf das Team gelegt.
Toller Zusammenhalt.
Hier werden keine Unterschiede zwischen Jung und alt gemacht. Wer gut ist, bekommt hier alles geboten.
Jeder Vorgetzte ist anders. Wer mit einem offenen Umgang, in dem man immer erfährt ob es etwas gut oder schecht war nichts anfangen kann sondern lieber hintenrum mauschelt/stichelt oder anonym abledert - der ist hier falsch. Ganz ehrlich, die brauche ich auch nicht an meinem Arbeitsplatz.
Tolle Rämlichkeiten, alles vorhanden, was man braucht (neueste EDV, gescheite, große Bildschirme, Software die benötigt wird, Equipment welches für tests und Technik usw. benötigt wird. Ich habe noch kein Einziges "das braucht man nicht" gehört, wenn es sinnvolles Equip,ment ist. Zusätzlich zu der tollen Ausstattung gibt es kostenfreie Getränke, Kaffee und Obst.
Offene, ehrliche Kommunikation. Sowohl zwischen den Kollegen, als auch von und mit der Geschäftsführung. Wer damit nicht ungehen kann und lieber intern schimpft und Stimmung macht - der ist hier fehl am Platz.
Hier gibts keinen Unterschied. Hier wird nach Können entschieden. Egal ob Jung, ob Alt, ob Frau, ob Mann, egal welche Nationalität. Hab ich so noch nie erlebt.
Sonst hätte ich mich nicht hierfür entschieden. Es gibt keine "täglich grüßt das Murmeltier" Mentalität. Stets neue Ideen, Gedanken, Weiterentwicklung. Die hier auch extrem gefördert wird. Kein Nullachtfünfzehn Job! Damit können natürlich andere überfordert sein.
Es wird nichts hinterm Berg gehalten und auch als Mitarbeiter der nicht dem Management angehört wird man über den Stand der Dinge informiert!
Ehemalige Mitarbeiter, die unseren Arbeitsplatz schlecht reden!
Bei allen die gerne in einem erfüllenden Job arbeiten, sehr gut!
Ohne Kununu wäre es TOP!
Fragt einfach längjährige Mitarbeiter wie mich! Wir sind über die Personalabteilung erreichbar!
stets fair = ein Geben und Nehmen!
Ich habe die Erfahrung wenn mal Einsatz bringt bekommt man mehr zurück als irgendwo sonst! Für alle anderen ist wohl ein Job bei einer Behörde oder ein Job mit weniger perspektive eine bessere Wahl.
Hier bekommt man alles. Voll ausgestattet Küche, freie Getränke, inkl. leckerem Maschinen Kaffee, Firmenevents,...
- junges , dynamisches und internationales Unternehmen
- die Möglichkeit sich auszuprobieren und über sich hinaus zu wachsen
- sich stets beteiligen können und mit eingebunden zu werden
-
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Manchmal wird es ein bisschen stressig, weil einfach in so einem kleinen Betrieb eine starke Dynamik besteht. Dafür arbeitet man aber viel im Team und greift sich eben wo es geht unter die Arme.
Es war eine großartige Erfahrung dort zu arbeiten! Ich habe viel gelernt und bin dankbar für das Vertrauen, das in mich und meine Arbeit gelegt wurde.
Da es sich um ein kleines Unternehmen handelt, bei dem viel passiert, kann es je nach Stelle schon einmal dazu kommen, dass man länger beschäftigt ist. Wer einen 8-16 Job erwartet, wird hier nicht 100% glücklich. Das schöne ist aber, dass es Zeiten gibt in denen es mal mehr wird, aber auch Verständnis dafür da ist, wenn man in ruhigen Zeiten früher geht.
Wie gesagt, vor allem junge werden früh schon gut gefordert und gefördert. Wer sich anstrengt und weiter kommen will, wird in diesem Vorhaben unterstützt.
Als Praktikant habe ich sehr gut verdient.
Die Kollegen sind freundlich und teilweise sogar freundschaftlich/familiär. Das Team ist nicht all zu groß, weshalb sich schnell eine vertraute Atmosphäre einstellt. Man geht gemeinsam Essen und greift sich bei der Arbeit gerne unter die Arme.
Die Vorgesetzten sind sehr unterstützend und fördern gerade junge Menschen voran zu komen. Sie sind klar in ihren Zielvorgaben und lassen einen über sich hinaus wachsen. Man wird in den Aufgaben gefordert, aber stets dabei unterstützt.
Die Bedingungen sind gut. Das Büro ist modern eingerichtet und eine gemeinsame Küche mit Kicker-Tisch bietet eine angenehme kollegiale Atmosphäre.
Die Kommunikation untereinander ist gut. Zusätzlich macht die Internationalität dieser Firma es möglich auch ins Ausland zu kommunizieren und so über sich hinaus zu wachsen.
In allen Posititionen, vor allem auch bei den Führungskräften ausgeglichene Mann/Frau Verhältnisse.
Die Aufgaben waren super interessant. Selbt als Praktikant durfte ich wichtige Projekte in die Hand nehmen und wurde nie klein gehalten. Ich wurde stark unterstützt und habe viel lernen dürfen.