25 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele tolle Kollegen, interessante Aufgaben.
Die Art, wie größtenteils mit den Mitarbeiter/innen umgegangen wird.
Führungsstil dringend verbessern: Hinter den Mitarbeiter stehen und ihnen den Rücken stärken. Weniger Misstrauen.
Ich habe es als ein Klima der Angst erlebt
Die meisten sind super Kollegen
Unterirdisch. Ich hatte mehrere Vorgesetzte. Top-Down-Führungsstil. Es gibt aber auch einige super Führungskräfte im Unternehmen.
Nicht zu empfehlen
Wie oben beschrieben. Als Rat für Bewerber: wenn ihr arbeitslos seid dann könnt ihr ein Job Angebot annehmen, ihr habt ja nichts zu verlieren aber bitte bloß nicht hierfür kündigen!!
Kritik fähig sein.. Auch im Homeoffice kann man seinen Mitarbeitern vertrauen und auch als Führungskraft darf man seine Mitarbeiter nicht anbrüllen
Unter Kollegen ist die Atmosphäre gut, sobald die Führungskräfte da sind und man nicht weiß, wie sie gerade gelaunt sind, eher angespannt.
Als Arbeitgeber eine Katastrophe
Wie altertümlich.. Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr, kein homeoffice, kein Laptop einzig gute ist die Kaffeemaschine.
Nicht vorhanden
Das ist OK wenn man gut verhandelt und sich mit den vorgesetzten versteht
Nichts aufgefallen was dafür sprechen würde
Grundsätzlich gut aber jeder ist sich selbst am nächsten..
Auch hier in Ordnung
Nicht in Worte zu fassen..
Keine verstellbaren Tische, keine Laptops, alles sehr umständlich
Sehr einseitig.
Da kann ich nichts schlechtes berichten
Aufgaben sind interessant
Die Produkte
Unprofessionalität
Planloses Arbeiten
Ich finde, viele Mitarbeiter äußern ihre Frustration. Der Grund dafür? Das kann ich hier nicht erwähnen, weil dann diese Bewertung von die Firma offline gezwungen wird. Aber die ältere Bewertungen und die Fragen und Antworten stimmen.
Ein bisschen Selbstbeobachtung, anstatt Geld für die Entfernung von Bewertungen auf kununu zu verschwenden.
Die Geschäftsführung hat meist ein offenes Ohr, wenn man MAL Homeoffice benötigt. Von Zeit zu Zeit gibt es Mittagessen für die Belegschaft. Die Firmenfeiern sind sehr gut. Der Standort ist gut nahe am Bahnhof und Autobahn.
Die Kritikpunkte sind nichts Neues. Diese existieren schon sehr lange. Dass ein Umdenken wirklich stattfindet, ist daher äußerst unwahrscheinlich.
Um einen genaueren Blick in die Firma von außen zu bekommen, sollte man sich die Fragen Sektion durchlesen. Diese sind zwar oft sehr hart geschrieben aber im Kern richtig.
Es sollte zuallererst eine aufrichtige Vertrauensbasis geschaffen werden. Sehr viele Mitarbeiter sind Experten in ihren Fachgebieten und sollten auch wie diese behandelt werden. Könnten die Mitarbeiter ihr volles Potenzial und Know-how ausleben, könnte die Joimax ein Top Arbeitgeber sein.
Es sollte, wie in den jeweiligen Rubriken erwähnt, zuerst altes aufgearbeitet werden und dann neues implementiert. Projekte sollten gut vorausgeplant werden.
Die Firma wirbt mit dem Kredo der 3R.
Resultate, Reaktionsfähigkeit und Respekt.
Diese 3R hebeln sich gegenseitig aus. Aufgrund der spontanen Entscheidungen (Reaktionsfähigkeit) sind die Resultate oft ungenügend, mit dem Verschwinden der Resultate wird der Ton härter und der Respekt geht verloren.
Die Atmosphäre ist aufgrund des Kollegen-Zusammenhaltes ganz gut. Das Vorgesetztenverhalten ist hier der Gegenspieler. Dies hält sich größtenteils die Waage. Ausreißer in die eine oder andere Richtung passieren hier im Stundentakt. Leider kann man hier keine 2,5 Sterne geben. Im Zweifel muss hier leider abgerundet werden. 2 Sterne
Das Image ist aufgrund der immensen Fluktuation und einiger unschönen Trennungen von Mitarbeiter natürlich nicht sehr gut.
Aufgrund der Vertrauensarbeitszeit und des Drucks welcher durch die schlechte Kommunikation und den spontanen Ideen oder Änderungen entsteht, ist diese bei vielen Mitarbeiter sehr schlecht. Vereinzelt kommen Mitarbeiter auch am Wochenende oder arbeiten bis spät in die Nacht. Auch in Krankheitsfällen oder an freien Tagen kann man aufgrund eines "gefühlten" Notfalles von den hierarchisch höheren Mitarbeiter "gebeten" werden zur Arbeit zu kommen.
Pro:
Es gibt die Möglichkeit, dass Mitarbeiter die Abteilungen wechseln können, um in neue Arbeitsgebiete zu gelangen. Dies hat auch in der Vergangenheit schon stattgefunden.
Fachkundige Mitarbeiter und äußerst engagierte Mitarbeiter werden leider innerhalb der Abteilung wenig gefördert. Meist werden Führungspositionen neu besetzt, anstatt langjährige Mitarbeiter nach oben zu ziehen.
#foreverrookie
Weiterbildungen gibt es nicht wirklich. Es wird beispielsweise angeblich ein Englisch-Kurs angeboten. Dieser hat zu mindesten während meiner Zeit nicht stattgefunden. Wenn man Weiterbildungen verhandeln sollte, man diese unbedingt schriftlich festhalten, sonst kann dies schon mal "vergessen" werden.
Die Gehälter sind gut. Es gibt eine Unfallversicherung für jeden Mitarbeiter, welche auch privates abdeckt. Außerdem gab es eine Coronaprämie
Umweltbewusstsein
Das Umweltbewusstsein ist meiner Ansicht nach peinlich. Man wirbt beispielsweise aktiv, dass man umweltfreundliche Canon Produkte benutzt (welche heutzutage Standard sind und daher keine besondere Leistung). Man beteiligt sich an Projekte welche Bäume pflanzen, dies macht man aber nicht aufgrund des eigenen Umwelt-Gedankens, sondern zu Marketing Zwecken.
Solange hier sämtliche Rechnungen zum Unterschreiben ausgedruckt werden müssen (obwohl andere Wege technisch möglich wären) und die Geschäftswägen beispielsweise BMW x5 M oder BMW M5 heißen, findet hier offensichtlich kein aufrichtiges Umweltbewusstsein statt.
Sozialbewusstsein.
Leider sieht sich die Joimax selbst als der Nabel der Welt. Daher ist es auch völlig klar, dass man sich selbst als Systemrelevant ansieht und sich selbst zu den kritischen Infrastrukturen zählt (interessanterweise im Thema Datenschutz nicht mehr). Aufgrund von Corona gab es nur wenige Mitarbeiter, welche Homeoffice machen durften (und wenn dann im Wechsel mit anderen Mitarbeiter). Diese mussten ihre Arbeit sehr gut dokumentieren (Thema vertrauen). Dies spricht nicht für ein gesundes Sozialbewusstsein.
Der Kollegenzusammenhalt würde ich bis auf ein paar Ausnahmen, welche aber normal sind, als außerordentlich gut beschreiben.
Der Umgang mit älteren Kollegen (im Sinne des Alters) ist nicht besser oder schlechter als der Umgang mit jüngeren Kollegen. Der Umgang mit älteren Kollegen im Sinne von Firmenzugehörigkeit kann man nur schlecht einschätzen, da es von diesen nur sehr wenige gibt.
sich sogar widersprecheViele Abteitlungsvorgesetze machen ihren Job sehr gut. Leider wird dies von vereinzelten sehr hohen Gesamtvorgesetzten überschattet. Diese üben hohen Druck auf die Abteilungsvorgesetze aus, welche oft nichts anderes machen können, als diesen weiterzugeben. Die meisten Abteilungsvorgesetzten blicken auf langjährige Erfahrung in ihrem Fachgebiet zurück und sind fachlich top. Dieses Fachwissen können Sie oft nicht umsetzen, weil der Druck von oben sehr hoch ist und Befehle nicht nachvollziehbar sind bzw. sich sogar widersprechen..
Schönes Gebäude. Es gibt fast überall Klimaanlagen. Außerdem gibt es freie Getränke, kostenloser Kaffee und einen Obstkorb. Ein paar Mitarbeiter haben höhenverstellbare Tische. Die technische Ausstattung der Mitarbeiter ist durchschnittlich. Die Ausstattung im Serverraum sehr gut. Bahnhof ist Fußläufig. Einkaufs Möglichkeiten, Bäcker und Döner sind um die Ecke. Aufgrund der oben angesprochenen Homeoffice Thematik nur 3 von 5 Sterne.
Die Kommunikation ist oft Unidirektional da den meisten Mitarbeiter leider nicht sehr viel Vertrauen entgegengebracht wird. (In der IT hat man hier eine Sonderstellung, hier hat man sehr viel Entscheidungsfreiheit dennoch nur 2 Sterne da dies eine Ausnahme ist). Es werden fast monatlich Teammeetings abgehalten. In diesen Teammeetings wird leider oft nicht der ist Zustand dargestellt, sondern ein geschönter Zustand, um die Mitarbeiter nicht zu verunsichern. Da dies aber alle Mitarbeiter wissen ist dies eine Farce und bewirkt das Gegenteil. Die oben erwähnte Unidirektionale Kommunikation ist oft im Befehlston und sehr spontan. Aufgrund dessen gehen Projekte oder einzelne Arbeitsabläufe oft schief.
Es gibt keine sichtbare Ungleichbehandlung durch das Unternehmen, basierend Geschlecht, Alter, Religion, etc.
Allerdings werden meist dieselben Mitarbeiter bevorzugt und öffentlich gelobt oder gar mit Awards belohnt.
Es gibt sehr viele interessante Aufgaben. Man versucht gerade, wenn es um die minimalinvasiv Wirbelsäulenchirurgie geht, oft leider auf "Teufel komm raus" ganz vorne mitzuspielen. Dies öffnet natürlich weitere interessante Arbeitsgebiete.
So viel zur Theorie und so schön könnte es sein. Hätte man früher den Mitarbeiter mehr vertrauen entgegengebracht
Leider werden und wurden aufgrund der spontanen Entscheidungen und der fehlenden Zeit und des hohen Druckes die Arbeit sehr unsauber und nur das nötigste gemacht. Dies hat natürlich die Folge, dass man auf einem sehr unsauberen Fundament aufbaut und der, böse gesagt Scherbenhaufen, nur größer wird. Um weiter neue interessante Aufgaben zu schaffen, sollte erst mal früher versäumtes aufgearbeitet werden. Hier sollte, auch wenn dies nicht das interessanteste ist, der Fokus liegen.
Die innovative Medizintechnik und die zentrale Lage der Firma.
Das Leugnen der offensichtlichen Probleme, stattdessen die Suche nach dem Sündenbock.
Betriebsrat
Die Atmosphäre ist von akzeptabel bis hin zum Davonlaufen. Es hängt davon ab in welchem Bereich man arbeitet. Die Bedingungen können sich täglich ändern. Schlechte Umsatzzahlen übertragen sich rasend schnell auf das Arbeitsklima der ganzen Firma.
Ein positives Image ist dem Unternehmen enorm wichtig und es wird viel Geld ausgegeben, um dies zu erreichen. So werden u. a. schlechte Kununu-Einträge durch professionelle Unterstützung gelöscht. Aufschlussreich sind auch die "Fragen" zu joimax bei kununu. Es wurden Kollegen auch schon aufgefordert gute Bewertungen zu posten.
Es ist nicht so einfach Kununu Bewertungen veröffentlicht zu bekommen. Mein "Verfahren" dauert seit Februar.
Als Angestellter ist man immer in einem Abhängigkeitsverhältnis und wer sich selbst keine Grenzen setzt oder setzten kann, bei dem geht die die Work-Seite runter.
Es gibt keinen Personalentwicklungsplan bzw. er wird nicht umgesetzt.
Eine Karriere ist in dieser Firma nicht planbar.
Heute kann man der Mitarbeiter des Tages/Jahres/Monats sein – und morgen wird einem nahegelegt zu kündigen.
Wenn man eine Weiterbildung zwingend notwendig benötigt, dann bekommt man diese auch. Das betrifft allerdings nur wenige Bereiche und Kollegen.
Diese sind ok, aber nicht besonders.
Wer gut verhandelt und konform ist, kann sich steigern.
Es gibt die Möglichkeit der staatlich geförderten Altersvorsorge abzuschließen, dies ist aber mit Eigenleistung verbunden.
Das ist mehr Schein als Sein. Obstkörbe mit Spendenbonus und gelegentliche caritative Spenden reichen da nicht aus.
Es gibt einen Zusammenhalt, aber er könnte viel besser sein. An den Menschen liegt es prinzipiell nicht.
Der Zusammenhalt wird erschwert durch die hohe Fluktuation. Kommt jemand Neues, dann werden auch häufig die Aufgaben neu verteilt, so dass auch Misstrauen gegenüber den Neuen entsteht. Letztlich ist sich jeder selbst der Nächste, auch um sich zu schützen.
Die Mitarbeiter sind überwiegend jung. Es gibt kaum ältere und langjährige Kollegen. Problem gelöst!
Es gibt Vorgesetzte, die fähig sind und sich bemühen, andere sind unberechenbar. Letztlich sind auch Vorgesetzte nur Mitarbeiter und abhängig von ihrem Vorgesetzten.
Von den Räumlichkeiten her kann man sich nicht beschweren. Im neuen Gebäude gibt es sogar höhenverstellbare Tische.
Die Raumausstattung kann allerdings die unbefriedigenden und anstrengenden Bedingungen nicht ausgleichen. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und Teilzeit werden nicht gerne gesehen. Spontane Besprechungen wären dann ja nicht möglich!
Selbst Vereinbarungen im Arbeitsvertrag müssen immer wieder eingefordert werden. Eine Arbeitszeiterfassung gibt es nicht, deshalb dokumentieren viele Kollegen ihre Arbeitszeit selbst, um sich ggfs. rechtfertigen zu können. Fortschrittliche Arbeitsbedingungen sehen anders aus und sind familienfreundlicher.
In Mitarbeiterjahresgesprächen wird man auch aufgefordert, die negativen Punkte positive umzuformulieren.
Viele Kollegen haben auch schon zu hören bekommen „…..da draußen stehen sie Schlange“.
Der Kommunikationsprozess ist anstrengend und unbefriedigend. Viele Vorgesetzte glauben, dass es reicht, dass sie es wissen. Oft überspringt die Weitergabe von Informationen auch den direkten Vorgesetzten. Informationsweitergabe erfolgt meist nicht zeitnah, so dass man in Zeitdruck kommen kann.
Wenn man seine Aufgaben effizient erledigen möchte, dann muss man sich selbst kümmern. Häufig gehörte Sätze sind: „Es ist alles da, Du musst nur fragen“, „Frag doch mich, dann sage ich es Dir“ oder „Die Informationen sind schon lange bekannt, wieso bist Du noch nicht fertig“.
Es gibt keine sichtbare Ungleichbehandlung durch das Unternehmen, basierend Geschlecht, Alter, Religion, etc.
Allerdings werden meist dieselben Mitarbeiter bevorzugt und öffentlich gelobt oder gar mit Awards belohnt.
Die Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig. Deshalb fällt es vielen Kollegen auch schwer die Firma zu verlassen.
In neue Projekte und Aufgaben kann man sich nur bedingt einbringen, da von oben fast alles vorgegeben wird (Micromanagement); meist ohne realistische Überprüfung und Strategie. Klare Zielvorgaben fehlen, Prioritäten ändern sich ständig und realistische Zeitpläne gibt es kaum.
Motivation und Eigeninitiative sinken kontinuierlich. Dienst nach Vorschrift und „innere“ Kündigung sind durch diese Arbeitsumgebung vorprogrammiert.
Manche Dinge einfach mal nicht nur einseitig betrachten oder auch nicht nur auf einzelne hören
Es gibt schwierige Zeiten, in denen die Atmosphäre angespannt ist. Je nachdem wo man sitzt merkt man dies mehr oder weniger aber genauso bekommt man auch die gute Atmosphäre mit. Viel ist einfach auch davon abhängig wie man bestimmte Situationen im allgemeinen auffasst.
Bestehendes Image bsp. auf Kununu stimmt nicht mit der Realität überein. In Realität besser aber mit Sicherheit für vereinzelte Personen auch schlechter
Es gibt keine vereinbarte Homeoffice Regelung oder so aber ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, das man jederzeit kommen kann wenn was ist und auch versucht wird, darauf einzugehen
Ist in den meisten Fällen sehr gut. Vereinzelt leider auch nicht
Kommt auf die Person drauf an und auf die Leistung. Eine Benachteiligung explizit bei älteren Kollegen findet nicht statt
Kommt schon auch darauf an, ob man gut gestellt ist oder nicht.
Muss ich leider sagen, ist wirklich nicht so toll aber man gibt sich auch Mühe. Zudem gibt es viele Team Meetings. Oft wird manches wiederholt aber trotzdem auch neues angesprochen. Für die einzelne jeweilige Abteilung muss man öfters mal die Informationen selber einfordern
Es gibt einige positive Punkte:
- die Produkte sind spannend
- es gibt tolle, kompetente Kollegen
- freie Getränke
- jede Woche Obstkörbe
- immer mal wieder Essen für die gesamte Belegschaft
- schönes Sommerfest und schöne Weihnachtsfeier
- Büros mit Klimaanlage
- Parkplätze
- ordentliches Gehalt
- Lage fußläufig vom Bahnhof
Insgesamt kann man sagen, der Arbeitgeber ist stets bemüht, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre. Die Fluktuation ist immens. Das spricht für sich. Die erwähnten positiven Punkte können das leider nicht ausgleichen.
Ich empfinde das als wirklich sehr schade, denn mit den tollen Produkten und Mitarbeitern (wenn diese denn mal längerfristig bleiben würden) könnte joimax ein Top-Arbeitgeber sein.
Mit mehr Effizienz daran arbeiten, dass die Mitarbeiter gerne bleiben.
Produktseitig gut
Kommt auf den Bereich an.
Weiterbildung:
- Es wird ein Englischkurs angeboten
- man kann an WS teilnehmen
Viele Kollegen sind wirklich toll. Die Erfahrung bei joimax schweißt auch zusammen.
Da kommt es stark auf den Vorgesetzen an, es gibt sehr Gute.
Schönes Gebäude mit Klimaanlage,
freie Getränke,
die technische Ausstattung würde ich als durchschnittlich einschätzen
Es gibt regelmäßige Teammeetings.
Man bekommt nicht das Gefühl, dass Frauen benachteiligt werden. Die Frauenquote ist relativ hoch.
Die Produkte sind spannend.
Nichts, rein gar nichts
Alles
Führungswechsel
Bereitschaft, Geld für neue Mitarbeiter in die Hand zu nehmen. Bringt nur nichts, wenn diese dann innerhalb der Probezeit, bzw. nach kurzer Zeit frustriert wieder gehen.
Fehlende Zielorientiertheit und Konstanz, kein Vertrauen in erfahrene MA, fehlende Reflektiertheit und Kritikfähigkeit.
Leider muss ich auch kritisieren, dass viele Kununu-Einträge anwaltlich entfernt werden, anstatt die Kritikpunkte aufzugreifen und anzugehen.
Tatsächlich kann auch ich nur einigen anderen Bewertenden zustimmen: wenn sich grundlegende Dinge nicht ändern, die leider an einigen wenigen Personen festzumachen sind, wird sich nichts ändern oder verbessern können. Nicht jeder kann Führen, Vertrauen und ein Team aufbauen. Die extreme Fluktuationsrate spricht für sich.
Mit wenigen ausgewählten Kollegen sehr angenehm, sonst ist die Atmosphäre aber geprägt von Launenhaftigkeit, Unsicherheit und der Frage nach der Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit (Ziele und Aufgaben werden ad-hoc und unklar definiert, oder werden ziemlich sicher spontan und umfassend geändert), Angst vor Unberechenbarkeit (wer ist die nächste Zielscheibe oder der nächste Sündenbock?), und nicht gelebten Unternehmensphilosophien wie "fördern & fordern", offene Feedback-Kultur, Kommunikation und Team-Arbeit.
Scheinbar sind die Zustände bereits regional bekannt, es finden sich wohl nicht mehr viele Headhunter... Auch findet sich immer weniger gut ausgebildetes und vor allem in der Medizintechnik erfahrenes Personal, da der Ruf vorauseilt.
Aus Sicht der Kunden und Anwender ist das Image sicher noch etwas besser.
Das liegt tatsächlich größtenteils in der jeweils eigenen Hand. Wer sich nicht wehrt, nicht auf sich aufpasst, und nicht an den eigenen Arbeitsschutz denkt, kann in eine ziemlich heftige Mühle geraten. Aber ich denke auch, dass viele MA keine Wahl haben, vor allem im Vertrieb.
Nicht mehr zeitgemäß sind auf jeden Fall die starren Arbeitszeiten.
Auch das wird auf dem Papier gelebt und v.a. (potentiellen) Führungskräften angeboten; am Geld soll es nicht scheitern. Die Fortbildung bringt aber nichts, wenn man danach nicht mit dem Gelernten arbeiten darf (zu eigenständig ist) oder das Gelernte in Frage gestellt wird.
Oft überdurchschnittliche Bezahlung, auch da kommt es auf den Einzelnen an; ein Pech für manche, die deshalb den Schritt zu einem neuen Arbeitgeber scheuen.
Auf dem Papier vorhanden, leider nicht glaubwürdig, da nicht im direkten Umfeld gelebt.
Kommt auf den Typ an. Die, die schnell merken, wie der Hase läuft und ehrlich zu sich und anderen Kollegen sind, tun sich zusammen und stärken sich den Rücken. Andere schützen lieber sich und fallen anderen gerne mal in den Rücken. Klar, wenn man selbst nicht an den Pranger gestellt werden will...
Teils ok, teils unangemessenen. So viele Ältere gibt es nicht... Anstatt, dass Wissen und Erfahrung geschätzt wird, wird "Langsamkeit" und "Überfordertheit", und einfach das Alter an sich betont.
Kommt auf den Vorgesetzen an, hier darf man ja nicht zu detailliert schreiben. In der mittleren Management-Ebene sind einige VG sehr bemüht, aber auch hier muss man sagen, dass die, die sich dieses Gesamtkonstrukt nicht geben oder es nicht unterstützen wollen, eben schnell wieder gehen. Andere sind schnell Fähnchen im Wind und treten genauso nach unten, wie sie es von oben abbekommen.
Ich habe z.B. leider erlebt, wie gestandene MA und auch Teamleiter vor der versammelten Mannschaft heftigst bloßgestellt wurden. Das soll wohl anspornen und andere das Fürchten lehren, führt aber nur dazu, dass die Leute (hoffentlich) das Weite suchen. Die, die sich wehren, werden nach und nach rauskomplimentiert.
Technische Ausstattung ok, Räumlichkeiten ok bis gut, Versorgung mit Kaffee etc. gegeben - aber das alles wird nichtig, wenn der Rest nicht stimmt.
Darauf wird viel Wert gelegt, wird aber nicht gelebt. Ist auch schwer, wenn die übergeordneten / Firmen-Ziele und Vorstellungen nicht klar sind, und Kommunikation als Ansagen- und Vorgaben-Machen verstanden wird. Es wird viel und lange geredet, aber inhaltlich bleibt es schwammig und offen, so dass bei Erfolg sowie Misserfolg ein zu lobender oder ein zu "strafender" Mitarbeiter gewählt werden kann.
Kommunikation unter den MA oft ganz gut, da man sich ja selbst zusammenreimen /-suchen muss, um was es geht...
Die Aufgaben könnten sehr interessant sein, wenn man Spielraum, Rückhalt, sinnvolle und überlegt Ziele bekäme, sowie Eigeninitiative zeigen dürfte, die geschätzt und nicht geahndet würde.
Wenn Gerüchte und Verrat enden würden, wenn das Management by fear in ein kooperatives Management mit Wertschätzung wechseln würde, wäre viel erreicht. Die entsprechenden Protagonisten müssten dies auch dann eine gute Weile lang aushalten und umsetzen, um Wirkung zu entfalten.
Angst in vielen Augen der Kollegen und Mitarbeiter, wenn eine besondere Person der GL im Hause ist. So etwas wird im Allgemeinen als Management by fear bezeichnet.
Bedingt durch eine nicht unbeträchtliche Fluktuation eher niedrig anzusetzen.
Es gibt Kollegen, die merken sich Namen von neuen Mitarbeitern erst nach deren überstandener Probezeit und äußern dies auch entsprechend. So wird ein guter Start von neuen Mitarbeitern natürlich hervorragend gelingen.
Unbezahlte Überstunden werden vorausgesetzt und das wird das eine und andere Mal auch zum Ausdruck gebracht.
Es gibt durchaus Möglichkeiten und Angebote. Diese sind mit der GL zu verhandeln.
Gehalt leicht über dem Durchschnitt, was man in der Tat ab und an als Schmerzzulage empfinden mag.
Die „Guten“ stützen einander mit wärmenden Worten. Am Ende jedoch bringt es nichts.
Auch wenn zuweilen die Wertschätzung im Ganzen mangelhaft erscheint, darf man nicht attestieren, dass die älteren Kollegen hier „besonders schlecht“ behandelt werden.
Mal vernünftig kritisch und eben auch furchtbar zuweilen. Wenn Führungskräfte ins Schlechtreden von Kollegen und Kunden, sowie über ehemalige Mitarbeiter geraten und dies vor Dritten und Unbeteiligten tun, dann sollte dies Anlass zum Nachdenken über die interne Kultur geben.
Schöne Büroräume und Sozialräume, sauber und gepflegt. Zusätzliche „Goodies“ sind in Maßen vorhanden.
Zuviel Wind um Nichts.
Man liebt den Verrat und haßt den Verräter.
Gerüchte werden gestreut, geliebt und gepflegt. Über die Gestaltung von Gesprächen gäbe es Bücher zu schreiben, mit vielen unterhaltsamen Seiten.
Es gibt keine spürbaren Differenzen zwischen Geschlechtern oder Altersstufen. Ein sehr positiver Aspekt.
Es könnte kein spannenderes Umfeld in der medizinischen Landschaft der Chirurgie geben.
So verdient kununu Geld.