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joimax 
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19 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 37%
Score-Details

19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wenn Joimax wüste, was Joimax alles weiß

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 im Bereich IT in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Geschäftsführung hat meist ein offenes Ohr, wenn man MAL Homeoffice benötigt. Von Zeit zu Zeit gibt es Mittagessen für die Belegschaft. Die Firmenfeiern sind sehr gut. Der Standort ist gut nahe am Bahnhof und Autobahn.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kritikpunkte sind nichts Neues. Diese existieren schon sehr lange. Dass ein Umdenken wirklich stattfindet, ist daher äußerst unwahrscheinlich.
Um einen genaueren Blick in die Firma von außen zu bekommen, sollte man sich die Fragen Sektion durchlesen. Diese sind zwar oft sehr hart geschrieben aber im Kern richtig.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte zuallererst eine aufrichtige Vertrauensbasis geschaffen werden. Sehr viele Mitarbeiter sind Experten in ihren Fachgebieten und sollten auch wie diese behandelt werden. Könnten die Mitarbeiter ihr volles Potenzial und Know-how ausleben, könnte die Joimax ein Top Arbeitgeber sein.
Es sollte, wie in den jeweiligen Rubriken erwähnt, zuerst altes aufgearbeitet werden und dann neues implementiert. Projekte sollten gut vorausgeplant werden.
Die Firma wirbt mit dem Kredo der 3R.
Resultate, Reaktionsfähigkeit und Respekt.
Diese 3R hebeln sich gegenseitig aus. Aufgrund der spontanen Entscheidungen (Reaktionsfähigkeit) sind die Resultate oft ungenügend, mit dem Verschwinden der Resultate wird der Ton härter und der Respekt geht verloren.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist aufgrund des Kollegen-Zusammenhaltes ganz gut. Das Vorgesetztenverhalten ist hier der Gegenspieler. Dies hält sich größtenteils die Waage. Ausreißer in die eine oder andere Richtung passieren hier im Stundentakt. Leider kann man hier keine 2,5 Sterne geben. Im Zweifel muss hier leider abgerundet werden. 2 Sterne

Image

Das Image ist aufgrund der immensen Fluktuation und einiger unschönen Trennungen von Mitarbeiter natürlich nicht sehr gut.

Work-Life-Balance

Aufgrund der Vertrauensarbeitszeit und des Drucks welcher durch die schlechte Kommunikation und den spontanen Ideen oder Änderungen entsteht, ist diese bei vielen Mitarbeiter sehr schlecht. Vereinzelt kommen Mitarbeiter auch am Wochenende oder arbeiten bis spät in die Nacht. Auch in Krankheitsfällen oder an freien Tagen kann man aufgrund eines "gefühlten" Notfalles von den hierarchisch höheren Mitarbeiter "gebeten" werden zur Arbeit zu kommen.

Karriere/Weiterbildung

Pro:
Es gibt die Möglichkeit, dass Mitarbeiter die Abteilungen wechseln können, um in neue Arbeitsgebiete zu gelangen. Dies hat auch in der Vergangenheit schon stattgefunden.

Fachkundige Mitarbeiter und äußerst engagierte Mitarbeiter werden leider innerhalb der Abteilung wenig gefördert. Meist werden Führungspositionen neu besetzt, anstatt langjährige Mitarbeiter nach oben zu ziehen.

#foreverrookie

Weiterbildungen gibt es nicht wirklich. Es wird beispielsweise angeblich ein Englisch-Kurs angeboten. Dieser hat zu mindesten während meiner Zeit nicht stattgefunden. Wenn man Weiterbildungen verhandeln sollte, man diese unbedingt schriftlich festhalten, sonst kann dies schon mal "vergessen" werden.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind gut. Es gibt eine Unfallversicherung für jeden Mitarbeiter, welche auch privates abdeckt. Außerdem gab es eine Coronaprämie

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein
Das Umweltbewusstsein ist meiner Ansicht nach peinlich. Man wirbt beispielsweise aktiv, dass man umweltfreundliche Canon Produkte benutzt (welche heutzutage Standard sind und daher keine besondere Leistung). Man beteiligt sich an Projekte welche Bäume pflanzen, dies macht man aber nicht aufgrund des eigenen Umwelt-Gedankens, sondern zu Marketing Zwecken.
Solange hier sämtliche Rechnungen zum Unterschreiben ausgedruckt werden müssen (obwohl andere Wege technisch möglich wären) und die Geschäftswägen beispielsweise BMW x5 M oder BMW M5 heißen, findet hier offensichtlich kein aufrichtiges Umweltbewusstsein statt.

Sozialbewusstsein.
Leider sieht sich die Joimax selbst als der Nabel der Welt. Daher ist es auch völlig klar, dass man sich selbst als Systemrelevant ansieht und sich selbst zu den kritischen Infrastrukturen zählt (interessanterweise im Thema Datenschutz nicht mehr). Aufgrund von Corona gab es nur wenige Mitarbeiter, welche Homeoffice machen durften (und wenn dann im Wechsel mit anderen Mitarbeiter). Diese mussten ihre Arbeit sehr gut dokumentieren (Thema vertrauen). Dies spricht nicht für ein gesundes Sozialbewusstsein.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt würde ich bis auf ein paar Ausnahmen, welche aber normal sind, als außerordentlich gut beschreiben.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen (im Sinne des Alters) ist nicht besser oder schlechter als der Umgang mit jüngeren Kollegen. Der Umgang mit älteren Kollegen im Sinne von Firmenzugehörigkeit kann man nur schlecht einschätzen, da es von diesen nur sehr wenige gibt.

Vorgesetztenverhalten

sich sogar widersprecheViele Abteitlungsvorgesetze machen ihren Job sehr gut. Leider wird dies von vereinzelten sehr hohen Gesamtvorgesetzten überschattet. Diese üben hohen Druck auf die Abteilungsvorgesetze aus, welche oft nichts anderes machen können, als diesen weiterzugeben. Die meisten Abteilungsvorgesetzten blicken auf langjährige Erfahrung in ihrem Fachgebiet zurück und sind fachlich top. Dieses Fachwissen können Sie oft nicht umsetzen, weil der Druck von oben sehr hoch ist und Befehle nicht nachvollziehbar sind bzw. sich sogar widersprechen..

Arbeitsbedingungen

Schönes Gebäude. Es gibt fast überall Klimaanlagen. Außerdem gibt es freie Getränke, kostenloser Kaffee und einen Obstkorb. Ein paar Mitarbeiter haben höhenverstellbare Tische. Die technische Ausstattung der Mitarbeiter ist durchschnittlich. Die Ausstattung im Serverraum sehr gut. Bahnhof ist Fußläufig. Einkaufs Möglichkeiten, Bäcker und Döner sind um die Ecke. Aufgrund der oben angesprochenen Homeoffice Thematik nur 3 von 5 Sterne.

Kommunikation

Die Kommunikation ist oft Unidirektional da den meisten Mitarbeiter leider nicht sehr viel Vertrauen entgegengebracht wird. (In der IT hat man hier eine Sonderstellung, hier hat man sehr viel Entscheidungsfreiheit dennoch nur 2 Sterne da dies eine Ausnahme ist). Es werden fast monatlich Teammeetings abgehalten. In diesen Teammeetings wird leider oft nicht der ist Zustand dargestellt, sondern ein geschönter Zustand, um die Mitarbeiter nicht zu verunsichern. Da dies aber alle Mitarbeiter wissen ist dies eine Farce und bewirkt das Gegenteil. Die oben erwähnte Unidirektionale Kommunikation ist oft im Befehlston und sehr spontan. Aufgrund dessen gehen Projekte oder einzelne Arbeitsabläufe oft schief.

Gleichberechtigung

Es gibt keine sichtbare Ungleichbehandlung durch das Unternehmen, basierend Geschlecht, Alter, Religion, etc.
Allerdings werden meist dieselben Mitarbeiter bevorzugt und öffentlich gelobt oder gar mit Awards belohnt.

Interessante Aufgaben

Es gibt sehr viele interessante Aufgaben. Man versucht gerade, wenn es um die minimalinvasiv Wirbelsäulenchirurgie geht, oft leider auf "Teufel komm raus" ganz vorne mitzuspielen. Dies öffnet natürlich weitere interessante Arbeitsgebiete.

So viel zur Theorie und so schön könnte es sein. Hätte man früher den Mitarbeiter mehr vertrauen entgegengebracht

Leider werden und wurden aufgrund der spontanen Entscheidungen und der fehlenden Zeit und des hohen Druckes die Arbeit sehr unsauber und nur das nötigste gemacht. Dies hat natürlich die Folge, dass man auf einem sehr unsauberen Fundament aufbaut und der, böse gesagt Scherbenhaufen, nur größer wird. Um weiter neue interessante Aufgaben zu schaffen, sollte erst mal früher versäumtes aufgearbeitet werden. Hier sollte, auch wenn dies nicht das interessanteste ist, der Fokus liegen.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamHR Manager

Lieber ehemaliger Kollege (m/w/d),

vielen Dank für Ihre Bewertung.

Wir finden es bedauerlich, dass Sie so viele positive Aspekte genannt haben, die Gesamtbewertung jedoch wenig positiv ausfiel. Auch können wir nicht alle von Ihnen genannten Punkte nachvollziehen. Hier hätten wir uns über einen persönlichen Austausch sehr gefreut.

Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute – privat sowie beruflich.

Beste Grüße

Die Geschäftsführung der joimax GmbH

Eigene Meinung ist nicht willkommen.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die innovative Medizintechnik und die zentrale Lage der Firma.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Leugnen der offensichtlichen Probleme, stattdessen die Suche nach dem Sündenbock.

Verbesserungsvorschläge

Betriebsrat

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist von akzeptabel bis hin zum Davonlaufen. Es hängt davon ab in welchem Bereich man arbeitet. Die Bedingungen können sich täglich ändern. Schlechte Umsatzzahlen übertragen sich rasend schnell auf das Arbeitsklima der ganzen Firma.

Image

Ein positives Image ist dem Unternehmen enorm wichtig und es wird viel Geld ausgegeben, um dies zu erreichen. So werden u. a. schlechte Kununu-Einträge durch professionelle Unterstützung gelöscht. Aufschlussreich sind auch die "Fragen" zu joimax bei kununu. Es wurden Kollegen auch schon aufgefordert gute Bewertungen zu posten.
Es ist nicht so einfach Kununu Bewertungen veröffentlicht zu bekommen. Mein "Verfahren" dauert seit Februar.

Work-Life-Balance

Als Angestellter ist man immer in einem Abhängigkeitsverhältnis und wer sich selbst keine Grenzen setzt oder setzten kann, bei dem geht die die Work-Seite runter.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keinen Personalentwicklungsplan bzw. er wird nicht umgesetzt.
Eine Karriere ist in dieser Firma nicht planbar.
Heute kann man der Mitarbeiter des Tages/Jahres/Monats sein – und morgen wird einem nahegelegt zu kündigen.
Wenn man eine Weiterbildung zwingend notwendig benötigt, dann bekommt man diese auch. Das betrifft allerdings nur wenige Bereiche und Kollegen.

Gehalt/Benefits

Diese sind ok, aber nicht besonders.
Wer gut verhandelt und konform ist, kann sich steigern.
Es gibt die Möglichkeit der staatlich geförderten Altersvorsorge abzuschließen, dies ist aber mit Eigenleistung verbunden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das ist mehr Schein als Sein. Obstkörbe mit Spendenbonus und gelegentliche caritative Spenden reichen da nicht aus.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt einen Zusammenhalt, aber er könnte viel besser sein. An den Menschen liegt es prinzipiell nicht.
Der Zusammenhalt wird erschwert durch die hohe Fluktuation. Kommt jemand Neues, dann werden auch häufig die Aufgaben neu verteilt, so dass auch Misstrauen gegenüber den Neuen entsteht. Letztlich ist sich jeder selbst der Nächste, auch um sich zu schützen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Mitarbeiter sind überwiegend jung. Es gibt kaum ältere und langjährige Kollegen. Problem gelöst!

Vorgesetztenverhalten

Es gibt Vorgesetzte, die fähig sind und sich bemühen, andere sind unberechenbar. Letztlich sind auch Vorgesetzte nur Mitarbeiter und abhängig von ihrem Vorgesetzten.

Arbeitsbedingungen

Von den Räumlichkeiten her kann man sich nicht beschweren. Im neuen Gebäude gibt es sogar höhenverstellbare Tische.
Die Raumausstattung kann allerdings die unbefriedigenden und anstrengenden Bedingungen nicht ausgleichen. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und Teilzeit werden nicht gerne gesehen. Spontane Besprechungen wären dann ja nicht möglich!
Selbst Vereinbarungen im Arbeitsvertrag müssen immer wieder eingefordert werden. Eine Arbeitszeiterfassung gibt es nicht, deshalb dokumentieren viele Kollegen ihre Arbeitszeit selbst, um sich ggfs. rechtfertigen zu können. Fortschrittliche Arbeitsbedingungen sehen anders aus und sind familienfreundlicher.
In Mitarbeiterjahresgesprächen wird man auch aufgefordert, die negativen Punkte positive umzuformulieren.
Viele Kollegen haben auch schon zu hören bekommen „…..da draußen stehen sie Schlange“.

Kommunikation

Der Kommunikationsprozess ist anstrengend und unbefriedigend. Viele Vorgesetzte glauben, dass es reicht, dass sie es wissen. Oft überspringt die Weitergabe von Informationen auch den direkten Vorgesetzten. Informationsweitergabe erfolgt meist nicht zeitnah, so dass man in Zeitdruck kommen kann.
Wenn man seine Aufgaben effizient erledigen möchte, dann muss man sich selbst kümmern. Häufig gehörte Sätze sind: „Es ist alles da, Du musst nur fragen“, „Frag doch mich, dann sage ich es Dir“ oder „Die Informationen sind schon lange bekannt, wieso bist Du noch nicht fertig“.

Gleichberechtigung

Es gibt keine sichtbare Ungleichbehandlung durch das Unternehmen, basierend Geschlecht, Alter, Religion, etc.
Allerdings werden meist dieselben Mitarbeiter bevorzugt und öffentlich gelobt oder gar mit Awards belohnt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig. Deshalb fällt es vielen Kollegen auch schwer die Firma zu verlassen.
In neue Projekte und Aufgaben kann man sich nur bedingt einbringen, da von oben fast alles vorgegeben wird (Micromanagement); meist ohne realistische Überprüfung und Strategie. Klare Zielvorgaben fehlen, Prioritäten ändern sich ständig und realistische Zeitpläne gibt es kaum.
Motivation und Eigeninitiative sinken kontinuierlich. Dienst nach Vorschrift und „innere“ Kündigung sind durch diese Arbeitsumgebung vorprogrammiert.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamHR Manager

Lieber Kollege (m/w/d),

wir finden es schade, dass Sie so wenig Positives zu berichten hatten. Sicherlich läuft noch nicht alles perfekt bei joimax. Doch wir entwickeln uns ständig weiter und freuen uns, wenn unsere Mitarbeiter (m/w/d) sich ebenfalls für ein angenehmes Miteinander einsetzen. Wir begrüßen es daher, wenn Mitarbeiter (m/w/d) noch während ihrer aktiven Zeit bei joimax die Punkte ansprechen, die sie beschäftigen: Nur wenn Sie aktiv auf uns zukommen, können wir in den Dialog treten und die Chance nutzen um etwas zu verändern.

Um ein paar Ihrer Punkte aufzugreifen: Dass wir Ihrer Meinung nach ältere Mitarbeiter (m/w/d) diskriminieren sollen, treten wir entschieden entgegen. Wir schätzen die Arbeit eines jeden und stellen Mitarbeiter nach Qualifikation und Teamfit ein – unabhängig vom Alter.

Joimax bietet einen vergleichsweise hohen freiwilligen Zuschuss zur Betrieblichen Altersvorsorge sowie für Vermögenswirksame Leistungen an. Dass auch der Arbeitnehmer einen Teil beisteuert ist dabei Teil des gesetzlichen Vorsorge-Modells.

Wir halten regelmäßig Info-Meetings ab, damit unsere Mitarbeiter (m/w/d) umfassend über generelle Themen informiert sind. Wie Sie schreiben, hat jedoch der Informationsfluss in Ihrem Bereich teils gestockt. Das ist sehr bedauerlich und wir werden uns diesen Umstand noch einmal genauer ansehen. Natürlich ist es uns ein großes Anliegen, dass Wissen weitergegeben wird.

Ihnen auch in Zukunft alles Gute – privat sowie beruflich.

Beste Grüße

Die Geschäftsführung der joimax GmbH

Es könnte alles so schön sein...

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt einige positive Punkte:
- die Produkte sind spannend
- es gibt tolle, kompetente Kollegen
- freie Getränke
- jede Woche Obstkörbe
- immer mal wieder Essen für die gesamte Belegschaft
- schönes Sommerfest und schöne Weihnachtsfeier
- Büros mit Klimaanlage
- Parkplätze
- ordentliches Gehalt
- Lage fußläufig vom Bahnhof

Insgesamt kann man sagen, der Arbeitgeber ist stets bemüht, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre. Die Fluktuation ist immens. Das spricht für sich. Die erwähnten positiven Punkte können das leider nicht ausgleichen.

Ich empfinde das als wirklich sehr schade, denn mit den tollen Produkten und Mitarbeitern (wenn diese denn mal längerfristig bleiben würden) könnte joimax ein Top-Arbeitgeber sein.

Verbesserungsvorschläge

Mit mehr Effizienz daran arbeiten, dass die Mitarbeiter gerne bleiben.

Image

Produktseitig gut

Work-Life-Balance

Kommt auf den Bereich an.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung:
- Es wird ein Englischkurs angeboten
- man kann an WS teilnehmen

Kollegenzusammenhalt

Viele Kollegen sind wirklich toll. Die Erfahrung bei joimax schweißt auch zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Da kommt es stark auf den Vorgesetzen an, es gibt sehr Gute.

Arbeitsbedingungen

Schönes Gebäude mit Klimaanlage,
freie Getränke,
die technische Ausstattung würde ich als durchschnittlich einschätzen

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Teammeetings.

Gleichberechtigung

Man bekommt nicht das Gefühl, dass Frauen benachteiligt werden. Die Frauenquote ist relativ hoch.

Interessante Aufgaben

Die Produkte sind spannend.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamHR Manager

Lieber Kollege (m/w/d),

vielen Dank für Ihre offene und ausführliche Rückmeldung. Wir freuen uns über Ihr positives Feedback und werden uns Ihren Verbesserungsvorschlag zu Herzen nehmen. Für uns ist es sehr schade und nicht zufriedenstellend, dass Sie die Fluktuation bei uns als verbesserungswürdig wahrnehmen.
Gerne können Sie auch direkt auf uns zukommen oder im Vertrauen auf unsere HR-Abteilung. So können wir die konkreten Knack-Punkte besser ermitteln und daran arbeiten. Gerne schaffen wir mit Ihnen zusammen eine noch bessere Arbeitsatmosphäre für alle Mitarbeiter (m/w/d).

Vielen Dank im Voraus und beste Grüße

Die Geschäftsführung der joimax GmbH

Licht und Schatten sind sehr nahe beieinander.

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Es gibt hier Teams, die sehr funktional sind und sehr gut zusammen arbeiten. Es gibt aber auch hierarchie-übergreifende Meetings, bei denen Untergebene respekt- und taktlos behandelt werden. Das hängt davon ab, mit wem man zusammen arbeitet bzw. mit wem man Meetings hat.

Work-Life-Balance

Meine W/L-Balance würde ich als "OK" einstufen, ich kenne aber Kollegen und Kolleginnen, bei denen sich die W/L-Balance sehr nach "W" verschoben hat. Dies hängt im Wesentlichen von der Funktion ab, die man im Unternehmen hat.

Kollegenzusammenhalt

In meiner unmittelbaren Umgebung sehr gut. Es gibt allerdings einige wenige, die Zwietracht säen.

Vorgesetztenverhalten

Man kann hier Vorgesetzte treffen, die sehr kompetent und konstruktiv sind und ihre Rolle ernst nehmen. Man trifft aber auch Personen, die niemals in eine solche Funktion hätten gelangen dürfen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind gut, die Ausrüstung ist recht modern. IT-technisch gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten. Home Office wird nicht gerne gerne gesehen.

Kommunikation

Auch hier unterschiedlich. Es gibt einserseits Teams, die effizient zusammen arbeiten und gut miteinander kommunizieren. Es gibt andererseits (und wie mit scheint, bewußt) vage gehaltene Funktionsbeschreibungen und Verantwortlichkeiten. Ich habe hier konstruktive, aber auch sehr destruktive Kommunikation erlebt.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist im Vergleich zu gleich großen Firmen im geografischen Umfeld überdurchschnittlich.

Interessante Aufgaben

Die Produkte und die denselben zu Grunde liegende Technologie ist sehr interessant und vielfältig. Wie in kleineren Firmen üblich, hat man ein breites Spektrum an Aufgaben.

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Leider keine Empfehlung von mir

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bereitschaft, Geld für neue Mitarbeiter in die Hand zu nehmen. Bringt nur nichts, wenn diese dann innerhalb der Probezeit, bzw. nach kurzer Zeit frustriert wieder gehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Zielorientiertheit und Konstanz, kein Vertrauen in erfahrene MA, fehlende Reflektiertheit und Kritikfähigkeit.
Leider muss ich auch kritisieren, dass viele Kununu-Einträge anwaltlich entfernt werden, anstatt die Kritikpunkte aufzugreifen und anzugehen.

Verbesserungsvorschläge

Tatsächlich kann auch ich nur einigen anderen Bewertenden zustimmen: wenn sich grundlegende Dinge nicht ändern, die leider an einigen wenigen Personen festzumachen sind, wird sich nichts ändern oder verbessern können. Nicht jeder kann Führen, Vertrauen und ein Team aufbauen. Die extreme Fluktuationsrate spricht für sich.

Arbeitsatmosphäre

Mit wenigen ausgewählten Kollegen sehr angenehm, sonst ist die Atmosphäre aber geprägt von Launenhaftigkeit, Unsicherheit und der Frage nach der Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit (Ziele und Aufgaben werden ad-hoc und unklar definiert, oder werden ziemlich sicher spontan und umfassend geändert), Angst vor Unberechenbarkeit (wer ist die nächste Zielscheibe oder der nächste Sündenbock?), und nicht gelebten Unternehmensphilosophien wie "fördern & fordern", offene Feedback-Kultur, Kommunikation und Team-Arbeit.

Image

Scheinbar sind die Zustände bereits regional bekannt, es finden sich wohl nicht mehr viele Headhunter... Auch findet sich immer weniger gut ausgebildetes und vor allem in der Medizintechnik erfahrenes Personal, da der Ruf vorauseilt.
Aus Sicht der Kunden und Anwender ist das Image sicher noch etwas besser.

Work-Life-Balance

Das liegt tatsächlich größtenteils in der jeweils eigenen Hand. Wer sich nicht wehrt, nicht auf sich aufpasst, und nicht an den eigenen Arbeitsschutz denkt, kann in eine ziemlich heftige Mühle geraten. Aber ich denke auch, dass viele MA keine Wahl haben, vor allem im Vertrieb.
Nicht mehr zeitgemäß sind auf jeden Fall die starren Arbeitszeiten.

Karriere/Weiterbildung

Auch das wird auf dem Papier gelebt und v.a. (potentiellen) Führungskräften angeboten; am Geld soll es nicht scheitern. Die Fortbildung bringt aber nichts, wenn man danach nicht mit dem Gelernten arbeiten darf (zu eigenständig ist) oder das Gelernte in Frage gestellt wird.

Gehalt/Benefits

Oft überdurchschnittliche Bezahlung, auch da kommt es auf den Einzelnen an; ein Pech für manche, die deshalb den Schritt zu einem neuen Arbeitgeber scheuen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf dem Papier vorhanden, leider nicht glaubwürdig, da nicht im direkten Umfeld gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf den Typ an. Die, die schnell merken, wie der Hase läuft und ehrlich zu sich und anderen Kollegen sind, tun sich zusammen und stärken sich den Rücken. Andere schützen lieber sich und fallen anderen gerne mal in den Rücken. Klar, wenn man selbst nicht an den Pranger gestellt werden will...

Umgang mit älteren Kollegen

Teils ok, teils unangemessenen. So viele Ältere gibt es nicht... Anstatt, dass Wissen und Erfahrung geschätzt wird, wird "Langsamkeit" und "Überfordertheit", und einfach das Alter an sich betont.

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf den Vorgesetzen an, hier darf man ja nicht zu detailliert schreiben. In der mittleren Management-Ebene sind einige VG sehr bemüht, aber auch hier muss man sagen, dass die, die sich dieses Gesamtkonstrukt nicht geben oder es nicht unterstützen wollen, eben schnell wieder gehen. Andere sind schnell Fähnchen im Wind und treten genauso nach unten, wie sie es von oben abbekommen.
Ich habe z.B. leider erlebt, wie gestandene MA und auch Teamleiter vor der versammelten Mannschaft heftigst bloßgestellt wurden. Das soll wohl anspornen und andere das Fürchten lehren, führt aber nur dazu, dass die Leute (hoffentlich) das Weite suchen. Die, die sich wehren, werden nach und nach rauskomplimentiert.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung ok, Räumlichkeiten ok bis gut, Versorgung mit Kaffee etc. gegeben - aber das alles wird nichtig, wenn der Rest nicht stimmt.

Kommunikation

Darauf wird viel Wert gelegt, wird aber nicht gelebt. Ist auch schwer, wenn die übergeordneten / Firmen-Ziele und Vorstellungen nicht klar sind, und Kommunikation als Ansagen- und Vorgaben-Machen verstanden wird. Es wird viel und lange geredet, aber inhaltlich bleibt es schwammig und offen, so dass bei Erfolg sowie Misserfolg ein zu lobender oder ein zu "strafender" Mitarbeiter gewählt werden kann.
Kommunikation unter den MA oft ganz gut, da man sich ja selbst zusammenreimen /-suchen muss, um was es geht...

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben könnten sehr interessant sein, wenn man Spielraum, Rückhalt, sinnvolle und überlegt Ziele bekäme, sowie Eigeninitiative zeigen dürfte, die geschätzt und nicht geahndet würde.


Gleichberechtigung

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Wohl und Weh nahe beieinander

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wenn Gerüchte und Verrat enden würden, wenn das Management by fear in ein kooperatives Management mit Wertschätzung wechseln würde, wäre viel erreicht. Die entsprechenden Protagonisten müssten dies auch dann eine gute Weile lang aushalten und umsetzen, um Wirkung zu entfalten.

Arbeitsatmosphäre

Angst in vielen Augen der Kollegen und Mitarbeiter, wenn eine besondere Person der GL im Hause ist. So etwas wird im Allgemeinen als Management by fear bezeichnet.

Image

Bedingt durch eine nicht unbeträchtliche Fluktuation eher niedrig anzusetzen.
Es gibt Kollegen, die merken sich Namen von neuen Mitarbeitern erst nach deren überstandener Probezeit und äußern dies auch entsprechend. So wird ein guter Start von neuen Mitarbeitern natürlich hervorragend gelingen.

Work-Life-Balance

Unbezahlte Überstunden werden vorausgesetzt und das wird das eine und andere Mal auch zum Ausdruck gebracht.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt durchaus Möglichkeiten und Angebote. Diese sind mit der GL zu verhandeln.

Gehalt/Benefits

Gehalt leicht über dem Durchschnitt, was man in der Tat ab und an als Schmerzzulage empfinden mag.

Kollegenzusammenhalt

Die „Guten“ stützen einander mit wärmenden Worten. Am Ende jedoch bringt es nichts.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch wenn zuweilen die Wertschätzung im Ganzen mangelhaft erscheint, darf man nicht attestieren, dass die älteren Kollegen hier „besonders schlecht“ behandelt werden.

Vorgesetztenverhalten

Mal vernünftig kritisch und eben auch furchtbar zuweilen. Wenn Führungskräfte ins Schlechtreden von Kollegen und Kunden, sowie über ehemalige Mitarbeiter geraten und dies vor Dritten und Unbeteiligten tun, dann sollte dies Anlass zum Nachdenken über die interne Kultur geben.

Arbeitsbedingungen

Schöne Büroräume und Sozialräume, sauber und gepflegt. Zusätzliche „Goodies“ sind in Maßen vorhanden.

Kommunikation

Zuviel Wind um Nichts.
Man liebt den Verrat und haßt den Verräter.
Gerüchte werden gestreut, geliebt und gepflegt. Über die Gestaltung von Gesprächen gäbe es Bücher zu schreiben, mit vielen unterhaltsamen Seiten.

Gleichberechtigung

Es gibt keine spürbaren Differenzen zwischen Geschlechtern oder Altersstufen. Ein sehr positiver Aspekt.

Interessante Aufgaben

Es könnte kein spannenderes Umfeld in der medizinischen Landschaft der Chirurgie geben.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Ich kann diese Lügen der Nestbeschmutzer nicht mehr sehen. Anonym nachtreten - absolut unterste Stufe!

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Karlsruhe gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Personalauswahl um soche nichtsnutzigen Personen, die hier anonym die Firma beleidigen fernzuhalten.

Arbeitsatmosphäre

Eine offene Arbeitsatmosphäre, geprägt von viel Energie, Kollegenzusammenhalt und offener Kommunikation. Man bekommt immer offenes Feedback dies wird aber auch von einem selbst gefordert.

Image

Genau hier leigt das Problem. Diese verachtenswerte Eigenschaft, das die persönlich Gescheiterten, die sich dann hier im Internet anonym austoben (und leider ungeprüft bei KUNUNU diese Plattform finden), beschmutzen meinen Arbeitsplatz und damit das Image der Firma. Wenn sie ihren Job nicht auf die Reihe bekommen haben oder einfach zu schlecht waren um mitzuhalten, dann sollten sie einfach still sein und keine Lügen verbreiten um sich dann besser zu fühlen. Wenn einem etwas nicht passt, dann spreche ich es an und tobe mich nicht anonym im Internet aus. Solche Nestbeschmutzer sind Gift für jedes Unternehmen. Was haben diese Leute für eine Kinderstube genossen? Traurig!!

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, keine Zeitkontrolle, Bei privaten Notfällen jederzeit ein offenes Ohr bei Vorgesetzten und GF - einfach TOP!

Karriere/Weiterbildung

Jeder wird gefördert. Kollegen wachsen in ihre Aufgaben und kommen hier auch weiter. Man kann selbst in andere Bereiche wechseln, wenn man das möchte. Weiterbildung wird hier groß geschrieben. Ein Firmeneigener Englischkurs wird seit Jahren angeboten, man kann an Workshops, Kongressen und privaten Weiterbildungen teilnehmen. Selbst Coaching mit einem Privatcoach ist hier nicht ausgeschlossen. Im jährlichen Feedbackgespräch wird der Weiterbildungsplan mit jedem Mitarbeiter besprochen.

Gehalt/Benefits

Gehalt kann immer mehr sein, aber wenn ich nicht das verdiene , was ich wíll, dann würde ich hier auch nicht arbeiten. Ansonsten Zuschuss zur Direktversciherung, Unfallvbersicherung, VWL usw. Ich musste nie offensiv auf die GF zugehen um über Gehalt zu sprechen, dies wird jedes Jahr unaufgefordert von der GF gemacht. Mehrleistungen werden gesehen und honoriert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Extrem ausgeprägte Soziale Verantwortung der GF, die auch mit der finanziellen Unterstützung sozialer Projekte vorgelebt wird. Mitarbeitern wird geholfen, wenn mal Nort am Mann ist. Hier ist man keine Nummer, hier wird Wert auf das Team gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Toller Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier werden keine Unterschiede zwischen Jung und alt gemacht. Wer gut ist, bekommt hier alles geboten.

Vorgesetztenverhalten

Jeder Vorgetzte ist anders. Wer mit einem offenen Umgang, in dem man immer erfährt ob es etwas gut oder schecht war nichts anfangen kann sondern lieber hintenrum mauschelt/stichelt oder anonym abledert - der ist hier falsch. Ganz ehrlich, die brauche ich auch nicht an meinem Arbeitsplatz.

Arbeitsbedingungen

Tolle Rämlichkeiten, alles vorhanden, was man braucht (neueste EDV, gescheite, große Bildschirme, Software die benötigt wird, Equipment welches für tests und Technik usw. benötigt wird. Ich habe noch kein Einziges "das braucht man nicht" gehört, wenn es sinnvolles Equip,ment ist. Zusätzlich zu der tollen Ausstattung gibt es kostenfreie Getränke, Kaffee und Obst.

Kommunikation

Offene, ehrliche Kommunikation. Sowohl zwischen den Kollegen, als auch von und mit der Geschäftsführung. Wer damit nicht ungehen kann und lieber intern schimpft und Stimmung macht - der ist hier fehl am Platz.

Gleichberechtigung

Hier gibts keinen Unterschied. Hier wird nach Können entschieden. Egal ob Jung, ob Alt, ob Frau, ob Mann, egal welche Nationalität. Hab ich so noch nie erlebt.

Interessante Aufgaben

Sonst hätte ich mich nicht hierfür entschieden. Es gibt keine "täglich grüßt das Murmeltier" Mentalität. Stets neue Ideen, Gedanken, Weiterentwicklung. Die hier auch extrem gefördert wird. Kein Nullachtfünfzehn Job! Damit können natürlich andere überfordert sein.

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Innovatives dynamisches Unternehmen; anspruchsvoller Job

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet.

Gehalt/Benefits

Überdurchschnittlich

Kollegenzusammenhalt

wirklich gut

Arbeitsbedingungen

Schöne moderne Räumlichkeiten

Kommunikation

Wie bei jedem schnell wachsenden Unternehmen ist auch hier Kommunikation ein Thema.

Gleichberechtigung

Keine Unterschiede spürbar

Interessante Aufgaben

Breit angelegtes Aufgabenfeld mit viel Verantwortung und Handlungsspielraum.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

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gefordert und gefördert

4,2
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2009 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- junges , dynamisches und internationales Unternehmen
- die Möglichkeit sich auszuprobieren und über sich hinaus zu wachsen
- sich stets beteiligen können und mit eingebunden zu werden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Manchmal wird es ein bisschen stressig, weil einfach in so einem kleinen Betrieb eine starke Dynamik besteht. Dafür arbeitet man aber viel im Team und greift sich eben wo es geht unter die Arme.

Image

Es war eine großartige Erfahrung dort zu arbeiten! Ich habe viel gelernt und bin dankbar für das Vertrauen, das in mich und meine Arbeit gelegt wurde.

Work-Life-Balance

Da es sich um ein kleines Unternehmen handelt, bei dem viel passiert, kann es je nach Stelle schon einmal dazu kommen, dass man länger beschäftigt ist. Wer einen 8-16 Job erwartet, wird hier nicht 100% glücklich. Das schöne ist aber, dass es Zeiten gibt in denen es mal mehr wird, aber auch Verständnis dafür da ist, wenn man in ruhigen Zeiten früher geht.

Karriere/Weiterbildung

Wie gesagt, vor allem junge werden früh schon gut gefordert und gefördert. Wer sich anstrengt und weiter kommen will, wird in diesem Vorhaben unterstützt.

Gehalt/Benefits

Als Praktikant habe ich sehr gut verdient.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind freundlich und teilweise sogar freundschaftlich/familiär. Das Team ist nicht all zu groß, weshalb sich schnell eine vertraute Atmosphäre einstellt. Man geht gemeinsam Essen und greift sich bei der Arbeit gerne unter die Arme.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind sehr unterstützend und fördern gerade junge Menschen voran zu komen. Sie sind klar in ihren Zielvorgaben und lassen einen über sich hinaus wachsen. Man wird in den Aufgaben gefordert, aber stets dabei unterstützt.

Arbeitsbedingungen

Die Bedingungen sind gut. Das Büro ist modern eingerichtet und eine gemeinsame Küche mit Kicker-Tisch bietet eine angenehme kollegiale Atmosphäre.

Kommunikation

Die Kommunikation untereinander ist gut. Zusätzlich macht die Internationalität dieser Firma es möglich auch ins Ausland zu kommunizieren und so über sich hinaus zu wachsen.

Gleichberechtigung

In allen Posititionen, vor allem auch bei den Führungskräften ausgeglichene Mann/Frau Verhältnisse.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren super interessant. Selbt als Praktikant durfte ich wichtige Projekte in die Hand nehmen und wurde nie klein gehalten. Ich wurde stark unterstützt und habe viel lernen dürfen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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