25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich weg bin.
Mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter: Engagement und langjährige Betriebszugehörigkeit werden kaum honoriert, wodurch sich viele Mitarbeiter nicht ernst genommen fühlen.
Schlechte Bezahlung: Sowohl während der Ausbildung als auch danach ist die Vergütung weit unterdurchschnittlich, was zu hoher Unzufriedenheit führt.
Unstrukturierte Unternehmensführung: Entscheidungen werden oft kurzfristig und ohne klare Strategie getroffen, was für Unsicherheit und Frustration sorgt.
Fehlende Kommunikation: Wichtige Informationen werden entweder gar nicht oder zu spät weitergegeben, was insbesondere in Krisenzeiten zu Problemen führt.
Mangelnde Karriereperspektiven: Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden, wodurch motivierte Mitarbeiter keine langfristige Perspektive sehen.
Ungerechte Behandlung: Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter und die Einbildung einiger, "etwas Besseres" zu sein, schaffen ein toxisches Arbeitsklima.
Schlechter Umgang mit Kurzarbeit: Innerhalb von drei Jahren gab es zwei Phasen von Kurzarbeit mit einer Gesamtdauer von etwa zwei Jahren – ohne klare Planung oder Rücksicht auf die Mitarbeiter.
Hohe Fluktuation: Viele qualifizierte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen und fehlenden Zukunftsaussichten.
Konzepte erarbeiten, Führung erneuern, Kompetenz fördern und auch nutzen, oder die Firma einstampfen.
Seit der zweiten Phase der Kurzarbeit innerhalb von drei Jahren, mit einer Gesamtdauer von etwa zwei Jahren, ist deutlich zu erkennen, dass die Mitarbeiter zunehmend demotiviert sind. Die anhaltende Unsicherheit und fehlende Perspektiven führen zu Frustration und einem sinkenden Engagement.
Kurzarbeit mit wenig Geld, natürlich sehr viel Freizeit, die nur teils nutzbar war.
keine Perspektive
Es gibt sowohl gute als auch weniger gute Abteilungen. Besonders positiv fiel die Werkstatt durch ihren starken Zusammenhalt auf. Störende Einflüsse von außen wurden jedoch nur teilweise unterbunden.
Direkte Vorgesetzte ein Traum, alles andere eine Katastrophe.
Nichts zu beklagen außer die fehlende PSA bei manchen Tätigkeiten.
Es gibt keinerlei verständliche Kommunikation auf irgendeiner Ebene. Kurzarbeit wird ohne Vorwarnung erst am letzten Tag des Monats verlängert oder eingeführt. Zudem werden viele Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden. Insgesamt fehlt es völlig an einem klaren Konzept.
Jeder ist selbst dafür verantwortlich, welchen Wert er sich zuschreibt. Die Einschätzung des Unternehmens liegt dabei meist weit daneben. Als Auszubildender ist diese Firma nicht zu empfehlen – die Vergütung während und nach der Ausbildung ist unterirdisch. Selbst bei McDonald's verdient man mehr.
Äußerst abwechslungsreich und anspruchsvolle Arbeit, aber das Geld und die Perspektive nicht wert.
Man bringt sich die Selbstorganisation selbst bei.
Man kann als Arbeitnehmer seine Arbeitszeit selbst gestalten.
Wenn man in einer richtigen Abteilung sitzt, hat man die Möglichkeit internationale Kontakte knüpfen zu können.
Super Einstieg als Anfänger.
Die anderen Punkte nachvollziehen und analysieren.
Bessere Organisation von Aufgaben und Planungen der Projekte.
Bessere Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter.
Mehr Arbeitskraft einstellen. Derzeit liegen viele Aufgaben auf einzelnen Personen, die es rein physisch nicht schaffen zu erledigen, wodurch es zu anderen Problemen führt.
Klare und transparente Abmachungen und Aufgabenstellungen, an die man auch hält und nicht am nächsten Tag komplett neu umformt.
Bessere Gehälter. Die Preise steigen, aber Gehälter nicht. Mir war es schon zu teuer zur Arbeit zu fahren, da die Spritpreise gestiegen sind. Und überhaupt, bei einer Inflation wäre es sowieso sinnvoll.
Es war schwer für mich mit einigen Mitarbeitern in einem Raum arbeiten zu können. Man wurde einfach nur unterdrückt und nicht einmal der Ausbilder konnte da helfen. Im Winter war es eine geheizte Höhle für mich, was zu trockener Haut und chronischen Migräne führte.
Man wurde durchgehend "ausspioniert" und oft gab es Beschwerden von Azubis aus anderen Abteilungen, dass ich, als IT-Azubi, was im Netz durchsuche.
Sonst hatte man seine eigene Freiheit in der Arbeitsgestaltung.
Kein Kommentar, jeder weißt es selbst
Man hätte die Gleitzeit. Man könnte den Arbeitstag selbst gestalten, Hauptsache man hatte am Ende des Monats 40 Stunden zusammen.
Als Azubi waren festgeschrieben Stunden vorgegeben. Einfacher war es, wenn man einen Termin während der Arbeitszeit hatte.
Keine Möglichkeit erhalten oder vorgeschlagen bekommen.
Wenn man wenig mit den anderen Abteilungen zu tun hat, so hat man wenig mit anderen Leuten irgendwas zu tun gehabt.
Deren Meinung war von höherem Wert, als von den jüngeren Mitarbeitern.
Ausbilder war wirklich top. Hat sich um Azubis sehr gekümmert. Leider hatte meine nächste höhergestelte Person wenig Zeit gehabt und wir, Azubis, saßen mit Selbstbeschäftigung da. Wenn man da keine Eigeninitiative gezeigt hat, würde man komplett ohne Arbeit sitzen. Nun, dies hat das eigentliche Engagement von sich selbst zeigen und dem Arbeitgeber gegenüber vermitteln wie du dich da reinhängst.
Am Ende meiner Laufbahn hatte ich wirklich alle Versuche zur Kommunikation aufgegeben, da alles auf irgendwelche Zustände verwiesen wurde: keine Zeit, jmd war abwesend, kurzarbeit, Corona, ...
Ich hatte Glück und konnte die Ausbildung verkürzen, da es gestattet worden ist.
Im Winter könnte man kaum aufrecht sitzen, da es über 26 Grad war und die Feuchtigkeit lag unter 5%. (Die Werte kommen durch das Ausmessen der Werte von mehreren Monaten) Dadurch hatte ich gesundheitliche Probleme.
Man arbeitet in einem Open Space Büro. Alle können dich beobachten und dir in den Bildschirm schauen. Nervig.
Die Rechner, die man zur Verfügung gestellt bekommen hat, waren top. Man hatte außerdem alles nötige, was für die Entwicklung gebraucht worden ist, immer haben können.
Man redet, aber hört nicht zu. Sehr oft war es so, dass man zu einer Entscheidung gekommen ist, aber am nächsten Tag war es doch anders überlegt und ich darüber erst nach einer Weile mitgeteilt bekommen habe.
Oder man spricht nur mündlich ab und die Pläne ändern sich in Minuten schnell und du, als einer der Parteien, hast es auch als letztes erfahren und dabei warst du schon mit der dir letztbekannten Version der Abmachung fertig.
Ich habe somit mein Projekt mehrmals von 0 aufbauen müssen.
Als Azubi hat man sehr wenig bekommen. Wenn man mit anderen Klassenkameraden vergleichen konnte, so waren wir wirklich in Unterzahl, da die Mehrheit fast mehr als das doppelte erhalten hat.
Als Junior hatte man auch weniger verdient, als das durchschnittliche Gehalt auf dem Markt.
Ziemlich niedrig. Einige wohnten in einem Umkreis von ca 10 km und hatten einen Firmenfahrzeug bekommen, während andere jeden Tag über 60 km zur Arbeit und zurück zurück legen mussten und dies auf eigene Kosten.
Arbeitgeber hatte viele interessante und, möglich, kommerziell erfolgreiche Ideen. Aber wie im Punkt "Vorgesetztenverhalten" beschrieben, es könnte keine Zeit gefunden werden, um einen ordentlichen Plan zu erstellen, den man auch einhalten müsste.
Das Aufgaben und die Vielfalt stehen hier für mich an erster Stelle. Es gibt keine Abteilung, die nur auf sich fokussiert ist und man gewinnt Eindrücke aus jedem Feld, was die JAS bedient.
Ein weiterer riesen Vorteil, den die JAS bietet ist die Branche. Man gewinnt zwangsläufig Grundkenntnisse der Analytik und wird motiviert sich mit dem Thema, was sogar umso spannender wird je mehr man sich damit beschäftigt, zu befassen.
Ein Bonus, den viele auch nicht so mitbekommen und zu schätzen wissen, ist das globale Einsatzfeld der JAS. Mit Kunden und Kollegen auf der ganzen Welt verteilt, bietet die JAS eine gute Gelegenheit das Englisch was man kann anzuwenden und auch zu verbessern. Gerade in der heutigen Zeit, wo alles globaler wird, etwas, was man nicht außer acht lassen sollte.
Der letzte Punkt ist eine persönliche Präferenz: Die Selbständigkeit zu der man motiviert wird. Es mag Menschen geben, die lieber das Essen vorgekaut bekommen, aber ich finde es ist ein großer Vorteil für die Entwicklung von Menschen, wenn man zu Kreativität und Eigenverantwortung motiviert wird.
Neben den Punkten bei Verbesserungsvorschlägen, muss ich hier leider wieder die paar wenigen Leute benennen, die ein miteinander arbeiten erschweren und bei denen ein gegeneinander vorgezogen wird. Es ist die Ausnahme von der Regel, dennoch sollten ein paar Kollegen ein wenig mehr Augenmerk auf den Erfolg des Teams anstatt den Erfolg des einzelnen werfen.
Kommunikation ist das Stichwort. Grenzen und Handlungsbereiche die vorgegeben sind sollten eingehalten werden.
Vielleicht noch ein wenig Flexibilität, was das eingehen auf verschiedene Persönlichkeiten unter den Azubis angeht. Mir haben die klar formulierten Aufgaben gereicht und sind mir sogar entgegen gekommen. Es gibt aber unterschiedliche Charaktere, die anders angegangen werden sollten.
Bessere Zielsetzungen und Absprachen was Karriere und Perspektive innerhalb der Firma angeht.
Insgesamt war die Atmosphäre gut auch wenn man ein paar wenige Male aneinander gestoßen ist. Unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Meinungen. Das trifft auf jeden Bereich im Leben zu.
Die Abteilungen haben klare Ansprechpartner an die man sich bei Problemen wenden kann und auf verschlossene Ohren bin ich bei der JAS nie getroffen.
That said... Probleme die entstanden sind, sind deshalb entstanden, weil Kollegen versucht haben abteilungsübergreifend zu handeln oder gehandelt haben und Entscheidungsbereiche überschritten haben.
Mit ein wenig mehr Kommunikation hätte man hier eventuell vorbeugend handeln können.
Die JAS bildet aus um zu halten. Das habe ich persönlich nicht anders erlebt. Auch wenn sich in meinem Fall die Wege getrennt haben, wurden Gespräche geführt. Dies ist aber aus unterschiedlichen Interessen meinerseits entstanden.
Nichts desto trotz wird aber auch eine Entwicklung erwartet. Wer nicht zeigt, dass er bleiben will, der hat schlechte Chance.
Auch hier gilt wie überall anders auch: Eigeninitiative ist gerne gesehen, Sich zurücklehnen und abwarten... naja, eher nicht so...
Ein Manko sind aber leider fehlende Zielsetzungen oder Absprachen was den Aufstieg und die Entwicklung innerhalb der Firma angeht.
40 Stunden Woche und eine Stunde Pause am Tag, die man sich bei Bedarf auch einteilen kann (Frühstückspause oder eine Stunde Mittagspause). Überstunden sollen bei Azubis nach Möglichkeit vermieden werden aber wenn mal der Fall eintritt, werden diese auch direkt vergütet. Ich hatte zum Beispiel das Glück an einer Fortbildung teil zu nehmen und das wurde mir auch direkt extra vergütet.
Kann auch hier nur Vergleiche zu meinen Klassenkameraden ziehen (wo man natürlich nie über vertragliche Angelegenheiten gesprochen hat), wo viele wesentlich schlechter dran waren als ich.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und eine ordentliche Vergütung. Ein gutes Gesamtpaket für Azubis.
Ein weiteres Plus. Jeder Azubi ist gleich bei der JAS. Egal welchen Beruf man erlernt.
Die Ausbilder haben viel Fachwissen und teilen dies auch mit den Azubis. Man vergibt viele Interessante Aufgaben und lässt einem eine Menge Platz für eigene Ansätze. Als einzigen negativer Punkt könnte man vielleicht die Kommunikation benennen, aber auch nur weil manche Menschen eine angepasste anstatt direktere Darstellung der Dinge bevorzugen. Auch wenn diese für mich gut genug war könnte man sich hier ein wenig Flexibilität wünschen. Hier gilt vor allem, wer die richtigen Fragen stellt und Eigeninitiative zeigt, der bekommt Hilfestellung von allen Seite.
Neben den Aufgaben die spannend und vielseitig waren, steuerten die Kollegen einen großen Teil zu einer guten Atmosphäre bei. Sei es eine gemeinsames Diskussion über eine Problemlösung oder einen Witz am Rande, Spaß hatte ich bei der Arbeit in der JAS immer wieder.
Die Vielfalt und Aufgaben die mir während meiner Ausbildung begegnet sind und die Erfahrungen die ich gewinnen durfte sind nicht zu ersetzen. Durch eine enge Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Abteilungen konnte man mit jeder Aufgabe etwas neues lernen. Man wird sehr schnell zum selbstständigen Arbeiten motiviert und eigene Lösungsvorschläge zu Problemen werden unterstützt anstatt verworfen.
Ein absolutes Plus dabei ist die Branche der Analytik, in der die JAS zuhause ist, die an sich schon einen überaus interessanten Faktor zum eigentlichen Aufgabenbereich beisteuert.
Ich würde mehr Sterne vergeben wenn ich könnte!
Siehe Aufgaben/Tätigkeit. Großes Plus!
"You get what you deserve."
So einfach ist es natürlich nicht. Für ein paar wenige bleibt man "der Azubi", egal wie viel Verantwortung man auch übernimmt, auch wenn es die Ausnahmen sind und wer will es einem Verübeln, man ist am Ende ja noch ein Azubi.
Im Großen und Ganzen wird aber die Arbeit die man leistet anerkannt und wertgeschätzt.
Das Ende des Arbeitsverhältnis.
Alles Andere und weitaus mehr.
Abreißen und aus dem Grundstück einen Parkplatz formen.
Weltkonzern.
Leuchtstoffröhren kommen in den Hausmüll ^^
Vogeltränke vorhanden!
Leider kann man hier keine Minus-Sterne vergeben.
Arbeitssicherheit ist nicht vorhanden.
Dosentelefon.
Telegramme.
Friseurgehalt
Dubioses permanent.
Hat eigentlich Potential...und auch einige Kollegen (noch), die einiges an Erfahrungen und Kenntnissen haben. ...
...Leider wird das alles an vorhandenen Möglichkeiten nicht genutzt. Nur geträumt.
Und die Behandlung der Mitarbeiter ist noch mehr als ausbaufähig...
Mal auf die Mitarbeiter hören, was die denken, wie die sich fühlen...und nicht nur Geschichten erzählen...
bei vielen ist die Motivation unter dem Gefrierpunkt...man macht halt gute Miene zum bösen Spiel
...war mal stolz drauf...wurde mir leider vermiest...schade.
Man lässt halt den Hammer fallen wen die Zeit um ist...
Du bekommst mal eine Aufgabe, wenn es passt. Und wenn es nicht passt, wirst du auch mal eben wieder degradiert...einfach so...
Ausgehandelt ist was akzeptables...sich dran halten was anderes....
Es gibt Mülltrennung und wir haben nun auch E-Autos...
eigentlich klasse...jeder sucht den Weg durchs Chaos und stütz den anderen soweit möglich...
Aussagen gibt es nur nach mehrmaligen Nachfragen. Daran gehalten wird meist eh nicht. Man fühlt sich einfach abgewimmelt...
Geredet wird viel, gesagt nix...je wichtiger eine Info ist, desto mehr wird darüber geschwiegen
eigentlich ja, wenn es nur all das gäbe wovon erzählt wird...
Aufgabe somit super, aber die Randbedingungen um diesen nach zu gehen...Katastrophe
Die Arbeitskollegen sind einfach unschlagbar. Ein besseres Team kann es quasi gar nicht geben.
Das Ideen oder Vorschläge in keinster weise gewürdigt wird eher im Gegenteil, nachher gibt es andere Personen die die Idee "hatten" und man wird gefragt warum man "nicht" auf diese Idee gekommen ist.
Alles was hier steht wird eh nicht umgesetzt, aber was solls
Gehälter mal überarbeiten. Auch für die normalen Mitarbeiter. Für ALLE Mitarbeiter!
Für ein Arbeitsklima wird nichts unternommen. Veranstaltungen werden am Vortag über Mundpropaganda vermittelt, wenn diese überhaupt alle erreichen.
So gesehen ist die Firma schizophren. Man redet immer von der schönen jas doch wenn man nur ein bisschen weiter nachhakt kommt das wahre Gesicht zum Vorschein.
Festgelegte Arbeitszeiten welche von jedem eingehalten werden müssen. Die ganzen Ausnahmen beachten wir dabei mal nicht.
Aufstieg? Fehlanzeige!
Weiterbildungen? Fehlanzeige!
Wenn dann muss man sich selber drum kümmern, aber keine Chance das irgendwie anerkannt zu bekommen.
Anfang niedrig, Mitte niedrig, Ende niedrig.
Man wird nach Arbeitsschluss ohne Ergebnis nach hause geschickt.
Haben Mülltonnen für Papier, Gelber Sack und Rest. Ist doch schon mal was.
Innerhalb der Abteilung könnte es nicht besser sein. Schade das diese zurück bleiben!
Sie Arbeiten halt so vor sich hin. Da gibt es nicht wirklich was besonderes oder gar eine Förderung.
Mal hü mal hott so richtig weiß keiner was wer machen soll und am ende fällt es immer auf den rangniedrigsten Mitarbeiter.
Ist ausreichend, nur im Hochsommer eine absolute Tortur dank der "Klimaanlage"
Es war mal angedacht pro Quatal einen Bricht an die Mitarbeiter zu verteilen. Dieser kam schon was länger nicht mehr. Ob dies was zu bedeuten hat?
Lang bestehende Arbeitsverhältnisse werden gut und gerne anders behandelt als neue Arbeitsverhältnisse. Und das ist nicht immer positiv zu sehen!
Man hat keine Möglichkeit irgendwas an den Projekten zu verändern auch wenn mehr als genug dafür spricht. Keine Chance
Das Unternehmen ist wie eine große Familie. Hier kann man viel lernen und jeder hilft jeden. Weiterbildung wird hier groß geschrieben. Man sollte sich aber auch selber drum bemühen wenn man lernen will. Wichtig ist das es für den Mitarbeiter, und für seine Position passt. Das verstehen nicht immer alle. Traurig aber wahr.
Der Rest passt auch einfach klasse.
Endlich anfangen Versprechungen zu erfüllen.
Man sollte sich Gedanken darüber machen ob es sinnvoll ist langjährige Mitarbeiter einfach ziehen zu lassen.
Leere Versprechungen von Gehaltserhöhungen und sonstiges sorgen nicht unbedingt für eine gute Atmosphäre am Monatsanfang.
Arbeitszeiten von 8-17 Uhr nur auf dem Papier. Überstunden müssen gemacht werden, aber Freizeitausgleich oder Auszahlung sind Fremdwörter.
Wohl der traurigste Punkt überhaupt. Die Gehälter sind unterdurchschnittlich und von Gehaltserhöhungen wurde scheinbar nie was gehört.
Die Kollegen waren immer super. Ein netter Umgang und viel Spaß waren immer vorhanden. Leider sind viele langjährigen Mitarbeiter nicht mehr da, was leider auch den Zusammenhalt massiv beeinträchtigt hat.
Es gibt fast keine Mitarbeiter mehr die dem Kriterium 45+ entsprechen. Bedenklich?
Es wird sehr viel geredet und sehr viel versprochen, leider jedoch nichts dahinter.
Meetings wurden regelmäßig geführt, jedoch meistens ohne relevanten Inhalt. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist grauenvoll. Deswegen funktionieren viele Arbeitsabläufe auch nur schleppend.
1. JAS ist in einer wirklich interessanten Nische unterwegs.
2. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und die Entscheidungswege sind kurz.
3. Management "zum anfassen"
4. MA werden am Firmenerfolg beteiligt
Es macht Spaß in der JAS 2.0 zu arbeiten. Das Konsolidierungs- und Wachstumskonzept ist schlüssig. Es haben viele neue, Kollegen mit gutem Background angefangen. Teamwork ist super!
Das Team ist klasse. Das Tagesgeschäft macht Spass und die Zusammenarbeit ist sehr gut.
So verdient kununu Geld.