23 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die soziale Einstellung sowie das selbstständige Arbeiten
Zu pessimistische Einstellung und zu lange Diskussionen bei strategischen Entscheidungen
Mehr die positiven Aspekte in den Vordergrund stellen und mehr Optimismus verbreiten
An der Arbeitsatmosphäre ist jeder einzelne Mitarbeiter gefordert und ich fühle mich sehr wohl
Wird oft unberechtigt schlecht geredet
eher unter dem Durchschnitt
Verbesserungssfähig
Gleichberechtigung wird sehr groß geschrieben
Wenn man lange genug wartet und ab und an nervt bekommt man Gehör und sucht nach Lösungen.
In allen Bereichen findet man vieles.
Offenheit und keine Verschwiegenheit. Rechtzeitige Information.
Atmosphäre unter den Kollegen sehr gut.
Nach Außen hui und innen Pfui.
Hier sind die Vorgesetzen großzügig und man schaut auf Familie
Wenn es Sinn macht darf man.
Nur Versprechungen. Wird so gemacht wie es gerade passt.
Mülltrennung ja. Putzfirma schmeißt dann alles in einen Sack.
Vorschläge für Mülltrennung werden nicht umgesetzt.
Kommt darauf an in welcher Abteilung. Aber im Großen und Ganzen schaut jeder nur auf sich und will sich selber ins rechte Licht rücken.
Kommt darauf an wer der Vorgesetzte ist.
Keinerlei Rückantworten auf Fragen und Situationen. Keinerlei Reaktion auf Verbesserungsvorschläge.
Keinerlei Info über Neues. Und wenn sehr spät und kurz vor knapp.
Nichts
Das mehrmals die Woche Arbeiter weinen ist das unprofessionellste was ich in meinem ganzen Arbeitsleben gesehen habe. Deutsch ist auch nicht deren Stärke. Hab meistens nicht verstanden was da geredet wurde.
Hopfen und Malz verloren
Es gibt keine. Frauen so lange an Maschinen fertig machen bis sie bitterlich weinen. Das kam mehrmals die Woche vor.
Untereinander ist der Zusammenhalt gut gewesen.
Siehe Punkt 1
Um zu kommunizieren muss man auch verstehen.
Hier bekommt jeder eine Chance sich und seine Leistungen zu beweisen.
Es gibt immer Kleinigkeit, aber nichts was sich lohnt hier zu schreiben.
Kommunikation weiterhin verbessern. Verständnis für andere Abteilungen noch besser entwickeln.
Durch den Druck der Kunden ist es oft ruppig, aber gemeinsam schafft man vieles.
Ich finde es schade das joma von vielen schlecht geredet wird
Einführung von Kernzeiten und Gleitzeitregelung macht es möglich
Ich wurde immer unterstützt.
Meiner Meinung nach gut
Ich arbeite mit den meisten Kollegen gerne zusammen. Mit manchen könnte es besser sein, aber ich denke das ist bei joma nicht anders als in anderen Betrieben dieser Grössenordnung
Vorgesetzte versuchen auf Verbesserungsvorschläge einzugehen. Die Geschäftsführer selbst nehmen sich Zeit für die persönlichen Belange und Probleme
In meinem Arbeitsumfeld wurde immer darauf geachtet das ich gut arbeiten kann.
Kann noch verbessert werden, aber eingerichtete Regelkreise zeigen Wirkung, die Kommunikation zwischen den Abteilungen wird stetig besser
Mir wäre nicht bekannt das Frauen benachteiligt werden. Wenn möglich wird Frauen auch Teilzeit und flexiblere Arbeitszeiten angeboten
Wenn man möchte stehen einem im Betrieb vielfältige Aufgaben offen.
...
So ziemlich alles. Hab einfach kein Bock mehr auf diesen Narrenverein/Kindergarten.
Gewisse Leute sollten nicht in der Position sein die Sie im Moment sind.
Einfach nur schlecht. Man wird andauernd von den sogenannten "Schichtführer" und seine Lakaien ausspioniert.
Nur "spezielle" Leute bekommen Schulungen und weiter Bildungen. Keine Aufstiegsmöglichkeiten, ausser man wird zum Arschkriecher.
Weniger als wenig. Andere Firmen haben einen höhren Einstiegslohn, wie ein Mitarbeiter der seit Jahren hier beschäftigt ist.
Man muss aufpassen mit wem man redet.
Man wird nur verachtet von den Herren. Die fühlen sich als ob Sie Götter wären.
Miserabel
Keine Vorhanden. Wenn man ein anliegen hat wird dies ignoriert.
Keine. Ausser Kaffee spendieren, Essen bezahlen und Leute aus zu spionieren.
Der Schein nach Aussen zält
ZUHÖREN, ERKENNEN UND ÄNDERN
Unter Kollegen gut bis sehr gut
Nach aussen toll
Mehr für den Job, Hauptsache viele Stunden
Karriere möglich Frage ist was muss man dafür tun. Fragwürdige Beförderungen für noch fragwürdigere Leistungen.... Ah und ja-sagen sorgt zumindest für gutes ansehen. Die Wahrheit WILL NICHT GEHÖRT werden.
Sieche oben
Umwelt ja, Sozialverhalten Fremdwort
Das einzig gute
Wird keine Rücksicht genommen, müssen das gleiche leisten wenn nicht noch mehr. Vor allem in der Abteilung Montage werden die älteren richtig kaputt gemacht
Nicht vorhanden, keine Unterstützung, jeder gugt nach seinem Po
Infos verspätet oder gahr nich
Gleicher Job ja, gleiches Geld???? Nichtmal ansatzweise
- man fühlt sich gebraucht und wird schnell integriert
- faire Behandlung
- kleine Leistungsfähige Teams
- persönliche Weiterentwicklung
- einheitlicheres Vorgehen bzw. Corporate Identity
- Mitarbeitervergünstigungen ausbauen
- evtl. mehr Sitzmöglichkeiten im Außenbereich, für die Pausen
Habe zuvor bei einem großen Ingenieursdienstleister gearbeitet. Dort hatte man oft das Gefühl bloß eine Nummer im System zu sein und man konnte kaum eigenverantwortlich arbeiten. Hier habe ich endlich einen Arbeitgeber gefunden, der mir das Gefühl gibt, dass meine Arbeit geschätzt wird. Dass es durchaus auch mal stressig werden kann liegt vor Allem an der Branche selbst. Dafür passt dann aber auch das Gehalt.
Ich arbeite gerne bei der Joma und habe das Gefühl, dass es den meisten hier auch so geht. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Habe bisher keine Probleme gehabt Urlaub bewilligt zu bekommen, wenn ich es rechtzeitig angekündigt habe. Die Dauer des Urlaubs ist standard. Tischtennisplatten oder Tischkicker wie bei Google und Co. habe ich noch keine entdeckt.
Großer Pluspunkt! Hier kann man wirklich etwas lernen, da man größere Aufgaben selbst zu erledigen hat. Weiterbildungsmaßnahmen jedoch gibt es nur falls benötigt.
Gehalt ist beim OEM sicher höher, allerdings bezahlt der Arbeitgeber hier gut und Leistungsorientiert. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es ebenfalls.
Zum Umweltbewusstsein kann ich nicht viel sagen, allerdings sponsert der Betrieb diverse Veranstaltungen in der Umgebung und unterstützt auch soziale Projekte in der Region.
Natürlich von Person zu Person verschieden, da die Teams aber generell kleiner sind als ich es vom früheren Arbeitgeber gewohnt bin wird man schnell integriert und es entwickeln sich auch über die Arbeit hinaus Freundschaften.
Der Geschäftsleiter persönlich bedankt sich bei verdienten Mitarbeitern und selbst in Rente gegangene Ex-Kollegen kommen ab und zu zu Besuch.
Überhebliche Jung-Manager, die sich selbst etwas beweisen möchten findet man hier nicht. Gestresste Vorgesetzte gibt es natürlich trotzdem. Diese bleiben aber stets fair und setzen sich wirklich für uns ein.
Auch die Geschäftsleitung gefällt mir gut und kennt die Angestellten sogar beim Namen. Das kenne ich aus dem Alten Job anders und hat mich wirklich beeindruckt.
Im Sommer kann es schon mal warm werden. Besonders die Produktion wird dann wirklich heiß. Generell sind die Anlagen sehr neu und daher in gutem Zustand. Die Arbeitsmethoden sind manchmal etwas weniger streng koordiniert als ich das vom Großbetrieb kenne, allerdings spart das (nervige) Papierarbeit und soll nicht heißen, dass hier unprofessionell gearbeitet wird.
Teilweise gibt es Mitarbeitervergünstigungen. Der Standort der Firma ist im Industriegebiet, daher gibt es im Umfeld der Firma nicht viele Möglichkeiten seine Pause zu verbringen. Eine Kantine ist aber vorhanden und Möglichkeiten spazieren zu gehen gibt es auch.
Bisher keine Probleme.
Da ich selbst ein Mann bin kann ich hierzu nicht viel sagen. Habe bisher nicht erlebt, dass eine Frau unfair behandelt wurde. Ich vermute, dass die ganze Branche hier noch etwas tun muss.
Für mich definitiv der größte Pluspunkt! Wer nicht nur reiner Sachbearbeiter sein möchte, sondern sein Wissen miteinbringen möchte ist hier richtig. Seit ich hier arbeite identifiziere ich mich wieder mit meiner Arbeit und habe das Gefühl, jeden Tag etwas zu lernen.
zwischen Mitarbeiter in Ordnung solange man zusammenhält. Führungskräfte sollten unbedingt ausgetauscht werden. Fehl am Platz
Urlaub wurde nicht immer genehmigt. Je nachdem wie gut man mit seinem vorgesetzten klar kommt
sehr schlechte Bezahlung
kein Weihnachtsgeld
Sozialleistungen werden so gemacht das joma immer mehr sparen kann ( durch Steuersenkungen)
nach außen sieht die Firma gut aus aber drinnen ist es schlecht
zwischen kollegen gut aber vorgesetzte nicht in Ordnung
die vorgesetzten wissen selber nicht was sie dort zu suchen haben. Können einen Mitarbeiter der nicht viel zu sagen hat, nicht mal einen guten Morgen wünschen.
man soll immer früher da sein als man sollte und darf erst gehen sobald man nicht mehr zu gebrauchen ist
Die meisten können kein deutsch, vorgesetzte haben ihre Positionen durch einschleimen
Es wird viel versprochen und wenig/nix gehalten
Nach aussen wird versucht, die Firma gut aussehen zu lassen
nicht vorhanden
Die "kleinen" halten zusammen, drüber jeder gegen jeden
Hauptsache dem Vorgesetzten gehts gut
Laute Produktion, im Winter kalt im Sommer heiss. Umkleideräume entsprechen nicht mehr dem Stand der Zeit
Nicht vorhanden, stattdessen wird das Messer von hinten zwischen die Rippen gestossen
was ist das?
Das Vertrauen in meine Fähigkeiten.
Gute Leiharbeiter die sich bewährt haben, sollten schneller übernommen werden. Und dazu dann ein leistungsabhängiger Einstellungslohn wäre fair.
Zusätzliche Einrichter in der Spritzerei, aber auch einen zusätzlichen Maschineneinsteller für die Montage einstellen.
Bessere Qualitätsüberwachung an den Spritzmaschinen
Auch wenn momentan wenig Mitarbeiter viel leisten müssen, bleibt trotzdem noch genug Zeit für ä Späßle. Die meisten Kollegen sind sehr nett, und das Betriebsklima ist echt gut.
Ja, es wird viel geschimpft. Und manches ist auch berechtigt. Aber wir sind halt auch schon sehr verwöhnt. Ich habe als Monteur viele andere Firmen gesehen, und jede Firma hat ihr Pro und Contra.
Natürlich muss in so einem großen Betrieb eine Planung für den Sommerurlaub stattfinden. Aber sonst kann ich jederzeit, und auch kurzfristig, Urlaub oder Gleitzeit nehmen.
Bei Bedarf !
Ist zwar nicht ganz so toll mit der Bezahlung, aber gute Leistung wird honoriert. Muss halt jeder für sich verhandeln. Weihnachtsgeld ( leider dieses Jahr nicht ), Urlaubsgeld, jährliche Gehaltserhöhung und VWL gibt es auch.
90% meiner Kollegen sind einfach nur toll. Es gibt viel zu lachen und auch privat wird so einiges zusammen unternommen.
Natürlich nimmt nicht jeder Kollege Rücksicht auf´s Alter, und das Stresslevel ist momentan hoch, aber so gut wie es geht, wird da schon darauf geachtet.
Ich persönlich kann mich über meine Vorgesetzten, oder die Geschäftsleitung nicht beschweren. Ich wurde bisher immer fair behandelt, und bei allem unterstützt. Wenn mich etwas stört, bitte ich um ein Gespräch, dann wird darüber geredet.
Meine Arbeitsbedingungen sind recht gut. Gleitzeit, keine Schichtarbeit, nette Kollegen, interessante Arbeit, jeden Mittwoch gibt es Kuchen, also das "Paket" ist recht gut. Was aber wirklich etwas nervig ist, ist die momentane Personalsituation. In jeder Abteilung viele kranke Mitarbeiter.
Es gibt Betriebstelefone, E-Mail, und Mitarbeiterbriefkästen. Jeder kann sich mitteilen, oder auch anonym eine Beschwerde schreiben. Ob mit Kollegen, Vorgesetzten, dem Betriebsleiter oder auch den Chefs persönlich, jeder ist erreichbar, und meine eiligen Anliegen wurden bisher immer sehr zügig besprochen.
Ich habe bisher noch nicht gespürt, als Mann nicht gleichberechtigt zu sein.
Ich bin mit meinen Aufgabengebieten zufrieden. In meinem Job kann ich selbständig agieren, meine Arbeiten selbst einplanen, und meine Aufgabengebiete nach meinen Vorstellungen gestalten.
So verdient kununu Geld.