10 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Führungskräften verdienen weniger als normale HSP
Die Möglichkeit zu schaffen um eine Führungskraft mehr als HSP-ler verdient, nicht weniger
Gute Atmosphäre, Menschlichkeit, Verständnis
schlecht finde ich nichts
Kommunikation fördern
Man hat viele Chancen sich zu entwickeln
Teilweise zu hohes Workload
Besser kommunizieren
Manchmal etwas stressig, aber insgesamt sehr angenehm
Gutes Standing im Markt
Überstunden kommen vor… aber es wird darauf geachtet, dass alles im Rahmen bleibt.
Für die Fort- und Weiterbildung der Mitarbeitenden wird viel unternommen
Auf Grund der Branche und der Auftraggeber (öffentliche Hand) nur ok
Auch hier: soziales Engagement ist ein Geschäftszweck des Unternehmens
Sehr gut. Man hilft sich untereinander wo es geht
Einwandfrei!
Fair, transparent, fördernd und fordernd… und man bekommt Unterstützung, wenn man sie braucht.
Meistens ok… besser geht immer…
Könnte besser sein. Information ist oft eine „Holschuld“
Liegt in der DNA der Firma!!! Religion, Herkunft, sexuelle Orientierung etc… absolute Gleichberechtigung für alle!
Abwechslungsreich, wenig Routine und man kann sich einbringen mit eigenen Ideen und Vorschlägen
- Sehr gute Atmosphäre, man wird wertgeschätzt
- Man kann sich gut einbringen, darf mitentscheiden
- Aufgaben machen fast immer Spaß
- Man bekommt Hilfe, wenn man sie braucht und danach fragt
- Sicher nicht das höchste Gehalt, das man bekommen könnte, aber trotzdem okay
- Manchmal unklare Kommunikation, lässt sich aber immer klären
Dieses Kapitel meines Lebens hat mir die Augen geöffnet. Ich habe gelernt, auf mein Bauchgefühl zu hören und mich nicht unter Wert verkaufen zu lassen.
Meiner persönlichen Wahrnehmung nach schien der Fokus des Unternehmens vorrangig auf Profitmaximierung ausgerichtet zu sein. Dieser Eindruck entstand bei mir aufgrund von Beobachtungen und Erfahrungen, die mir den Schluss nahelegten, dass dies zu Lasten wichtiger Aspekte wie der Mitarbeiterzufriedenheit und der Pflege einer positiven Unternehmenskultur gehen könnte
Wo soll ich anfangen? Es gibt so viel zu verbessern, dass es den Rahmen hier sprengt.
Meine Zeit dort war geprägt von einer Atmosphäre, die ich als bedrückend und demotivierend empfand. Ständig fühlte ich mich wie auf dünnem Eis, besonders als ich bemerkte, dass weiterhin nach einer Arbeitskraft für meine Position gesucht wurde. Trotz meiner Nachfragen und der anstehenden Vereinbarung zur Gehaltserhöhung nach der Probezeit wurde darauf nicht eingegangen. Dies hinterließ bei mir das beklemmende Gefühl, lediglich ein vorübergehender Platzhalter zu sein, was mich zutiefst verunsicherte und demotivierte. Es fühlte sich an, als würde man nicht als Mensch, sondern als austauschbare Ressource gesehen.
Die Zeit dort hat tiefe Spuren hinterlassen – ich musste eine psychosomatische Rehabilitation in Anspruch nehmen. Die Erfahrungen, die ich hier teile, sind umso bedeutender, als ich festgestellt habe, dass nahezu alle negativen Bewertungen über das Unternehmen aus ähnlichen Zeiträumen verschwunden sind. Dies stärkt meinen Verdacht, dass aktiv gegen kritische Stimmen vorgegangen wird, was die Frage aufwirft, wie viel Wert auf echtes Feedback und transparente Verbesserungsprozesse gelegt wird.
Suchen Sie nach einem Ort, an dem Menschlichkeit und Professionalität großgeschrieben werden? Meiner Meinung nach ist das hier definitiv der falsche Ort dafür.
Die Balance zwischen Arbeit und Privatleben fand ich persönlich schwierig zu wahren. Es schien, als wären inoffizielle Überstunden eher die Regel als die Ausnahme, was den Druck und die Belastung zusätzlich erhöhte. Besonders herausfordernd empfand ich, dass die angespannte Atmosphäre im Büro mich auch nach Feierabend begleitete. Das ständige Nachdenken über die Arbeit und die Unfähigkeit, zu Hause wirklich abzuschalten, verstärkte das Gefühl, dass die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben verschwommen waren. Diese Situation trug zu einem Gefühl der ständigen Erschöpfung bei, sowohl mental als auch emotional.
Versprechungen über Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten? Leere Worte, die nie in die Tat umgesetzt wurden. Ich fühlte mich absolut im Stich gelassen.
Was das Gehalt angeht, fühlte ich mich unterbewertet und ausgenutzt. Die Bezahlung und die Urlaubstage waren ein Witz, besonders im Hinblick auf den Druck und die Anforderungen (+Coronakrise)
Meine Erfahrungen im Hinblick auf das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens hinterließen bei mir tiefe Bedenken. Besonders die Handhabung der Coronakrise war beunruhigend. Als die Pandemie ihren Höhepunkt erreichte, schien das Unternehmen nicht angemessen vorbereitet, was zu chaotischen Zuständen führte. Die hohe Ansteckungsrate unter den Flüchtlingen, mit denen ich direkt arbeitete, und die unzureichenden Quarantänemaßnahmen machten mir ernsthafte Sorgen um deren Gesundheit sowie um meine eigene.
In meiner persönl. Erfahrung hatte ich den Eindruck, dass die Herangehensweise des Managements in gewissen Situationen nicht dem diente, was ich mir unter einer fürsorglichen und unterstützenden Führung vorstelle. Das führte bei mir zu ernsthaften Bedenken hinsichtlich des Wohlbefindens und der Sicherheit der Belegschaft sowie der mir anvertrauten Personen. Es entstand bei mir das Gefühl, dass mehr zum Schutz und zur Unterstützung aller Beteiligten hätte unternommen werden können.Trotz der offensichtlichen Risiken und Herausforderungen gab es wenig bis keine Unterstützung oder klare Richtlinien, was bei mir ein Gefühl der Vernachlässigung und des Mangels an Fürsorge hinterließ.
Im Büro arbeitete ich eng mit einer Kollegin zusammen, deren Einfluss auf die Führungsebene bemerkenswert war. Diese Beziehung schien eine angespannte Atmosphäre zu schaffen, in der Respekt oft aus Sorge statt Bewunderung entstand. Ihr Umgang mit den Sozialarbeitern, die größtenteils ausländ. Herkunft waren, wirkte auf mich herablassend und manchmal sogar respektlos. Ich bemühte mich stets, eine positive Beziehung zu ihr aufzubauen, fühlte mich jedoch oft eher wie eine Praktikantin behandelt als wie eine Kollegin auf gleicher Ebene. Anfangs zeigte sie sich freundlich, doch mit der Zeit nahm die Freundlichkeit ab und wechselte zu einem Verhalten, das ich als belastend empfand. Oft fühlte ich mich hinter meinem Rücken falsch dargestellt, was zu Tränen und Frustration führte.
Mit den Sozialarbeitern hingegen entwickelte sich eine ganz andere Beziehung. Sie waren durchweg freundlich und empathisch. Trotzdem schien die allgemeine Sorge vor meiner Bürokollegin einen echten Zusammenhalt zu verhindern. Viele von ihnen, mit einem eigenen Migrationshintergrund, schienen aus Sorge um ihre berufliche Sicherheit zurückhaltend, was eine offene und unterstützende Atmosphäre im Team erschwerte
Die Interaktion mit der obersten Leitungsebene, insbesondere mit dem Chef, war für mich enttäuschend. Er hat es nie für nötig befunden, sich mir persönlich vorzustellen, obwohl er die Gelegenheit dazu hatte, was mich übergangen und unsichtbar fühlen ließ. Die ersten Bezirksleiter schienen zwar bemüht und grundsätzlich freundlich, aber oft emotional überfordert, was zu Entscheidungen führte, die nicht immer optimal erschienen.
Die Herausforderungen verschärften sich, als ein neuer Bezirksleiter die Führung übernahm. Sein Führungsstil war stark autoritär und diktatorisch, außer im Umgang mit der Kollegin, die eine enge Beziehung zu ihm hatte. Ich versuchte wiederholt, meine Anliegen bezüglich des schwierigen Arbeitsklimas und des Umgangs der Kollegin mit mir zu kommunizieren. Leider wurden meine Versuche, das Gespräch zu suchen, nicht ernst genommen und sogar offen abgewertet. Eine besonders demütigende Erfahrung war, als der Bezirksleiter die schriftlich formulierten Anliegen, die ich ihm vorgelegt hatte, als "Kinderkram" bezeichnete und vor meinen Augen zerriss. Diese Missachtung und der offensichtliche Mangel an Unterstützung ließen mich hilflos und tief enttäuscht zurück.
Zum Vertrag: Die Unklarheit einiger Vertragsklauseln schien mir als Versuch, die Unwissenheit der Mitarbeiter auszunutzen.
In meiner Rolle als Bürokraft wurde ich häufig für Aufgaben eingesetzt, die eigentlich außerhalb meines Zuständigkeitsbereichs lagen, insbesondere wenn Sozialarbeiter krankheitsbedingt ausfielen. Dies führte dazu, dass ich oft alleine bei der Kleider- und Hygieneausgabe tätig war, eine Situation, die eigentlich die Anwesenheit von mindestens zwei Mitarbeitern und Sicherheitspersonal erfordert. Diese Praxis ließ mich regelmäßig einem erhöhten Risiko ausgesetzt fühlen, insbesondere in Momenten, in denen Unstimmigkeiten oder Unzufriedenheit unter den Flüchtlingen auftraten. Das Fehlen von adäquater Unterstützung und Sicherheitsvorkehrungen führte zu einer ständigen Sorge um meine eigene Sicherheit, die mich sowohl während der Arbeit als auch danach mental stark belastete.
Die Kommunikation war ein einziges Durcheinander. Es kam mir so vor, als ob die Führungskräfte mehr darauf aus waren, ihre Macht zu demonstrieren, als wirklich zuzuhören oder Unterstützung zu bieten. Absprachen schienen wie Sand durch die Finger zu rinnen; was heute galt, galt morgen nicht mehr, besonders da nichts schriftlich festgehalten wurde. Wenn ich oder meine Kollegen Bedenken oder Vorschläge äußerten, fühlte es sich so an, als würden sie ins Leere laufen. Diese scheinbare Gleichgültigkeit gegenüber unseren Stimmen trug stark zu meinem Gefühl der Resignation und des Ausgeschlossenseins bei
Während meiner Zeit dort spürte ich, dass Gleichberechtigung mehr ein leeres Wort als gelebte Realität war. Es schien, als ob einige Kollegen auf einer unsichtbaren Stufe standen, weit über dem Rest von uns. Ich fühlte mich oft wie in einem ungleichen Wettbewerb, in dem meine Anstrengungen und Meinungen weniger zählten. Insbesondere wenn es um kulturelle Unterschiede ging, sah ich Verhaltensweisen, die mich tief trafen. Worte und Taten, die nicht nur respektlos waren, sondern auch die Würde anderer verletzten, ließen mein Herz schwer werden. Diese Ungerechtigkeit brannte sich in mein Gedächtnis ein und ließ mich oft mit einem Gefühl der Machtlosigkeit und der Traurigkeit zurück
Meine Aufgaben waren überall und nirgends – und selten das, was eigentlich besprochen wurde.
Stets ein offenes Ohr und ehrliche Gespräche
Nicht an Mitarbeiter festhalten, die der Firma nicht guttun.
Mehr vor Ort sein und schneller reagieren.
Wie es in den Wald ruft....
Lässt sich noch verbessern.
Rückmeldungen könnten schneller kommen aber man erhält sie
Loyalität
Es ist alles super für mich
Mann kann immer was besser machen
Perfekt
Es ist alles auf woll von Arbeitsnehma ausrichtet perfekt
Möglich
Zufrieden
Perfekt
Besser kann nichts sein
Respekt voll
Menschlich
Für woll füllen
Super
Groß geschrieben
Seher
Man hat viele Freiheiten, kann seine eigenen Ideen einbringen und wird gut unterstützt.
Teilweise etwas zu komplizierte Verwaltungsabläufe.
Mehr Digitaliserung umd Prozesse noch effizienter zu gestalten.
Es herrscht eine flache Herachie und von der Frührungsetage wird alles getan, um die Mitarbeitern in den Einrichtungen zu unterstützen.
Viele Urlaubstage die sehr flexibel genommen werden können.
Viele Angebote an Weiterbildungsmöglichkeiten sowohl Inhouse wie auch extern.
Gehalt kommt immer pünktlich. Die Abrechnung könnte noch digitalisiert werden.
Motiviertes und engagiertes Team.
Tolle Geschäftsführer die viel für ihre Einrichtungen tun
Die Einrichtung im Haus könnte etwas besser sein.
Gute, schnelle und unkomplizierte Weitergabe von Informationen
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben die auch sehr eigenständig organisiert werden können.
Vielfälltig, Ehrlich, offen für alle. Kein Rassismus, kein Mobbing.
noch nicht digitalisiert genug. Es gibt viele gute Möglichkeiten digital aufzurüsten.
Auf die Stimmen der Arbeitnehmer hören, die Aussagen hinterfragen. Schaut hinter die Kullisen der Leitungen!
Frei, locker und spaßig
Benefits
Learning on the job
Offen, Verständnisvoll und menschlich
Wird stetig an Verbesserungen gearbeitet und man kann Vorschläge einbringen
Kaffee & Co :-)
Urlaubsanträge werden spät genehmigt oder abgelehnt, daher etwas schwierige Planung
Fühlt sich als neuer Mitarbeitgleich Willkommen
Wünsche werden berücksichtigt
Im Notfall wird alles getan dass man einen freien Tag auch schnell bekommt
Wer will, der wird auch gefördert.
Alles mit offenen Karten.
Super Team, egal in welchem Haus. Man unterstützt sich wo man kann
Gibt viele ältere Kollegen von denen man viel Anschauen und Erfahrung sammeln kann
Sehr gut und respektvoll und voller Wertschätzung. Erwartungen übertroffen.
Einen Punkt Abzug gibt es für Einzelgespräche in denen auch zwischenzeitlich ohne Vorwarnung mit jemand anderen telefoniert wird uns so das Gespräch unterbricht
Top! Kein Lärm und geordnet. Geregelte
Arbeitsabläufe
Kurze und einfache Kommunikation, schnelle und klare Antworten und immer ein offenes Ohr
Jedes Alter, Geschlecht, Herkunft und Weltanschauung/Religion willkommen!
Abwechslungsreich und erfüllend
So verdient kununu Geld.