6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach Filiale variiert die Arbeitsatmosphäre stark.
Im Unternehmen wird viel und leider auch viel negatives geredet. Hauptsächlich ist das Kommunikationsproblem innerhalb der Führungsebenen Thema.
Leider wird hierbei deutlich, dass die familiäre Struktur kaum erhalten bleibt und sich das Unternehmen zu einem „Kettenbetrieb“ entwickelt.
Lange Arbeitszeiten und wenig Urlaubstage bei einer 6 Tage Woche. Leider auch wenig alltägliche Wertschätzung von allen Führungskräften.
Man muss als Arbeitnehmer aktiv um Weiterbildungen fragen oder diese privat machen, seitens des Unternehmens findet kein Angebot statt.
Im persönlichen Gespräch fühlt man sich verstanden und ernstgenommen. Jedoch ist das nicht nachhaltig. Absprachen werden nicht eingehalten, Kommunikation läuft häufig einseitig. Führungskräfte besprechen mit unbeteiligten Kollegen persönliche Angelegenheit anderer Kollegen.
Technik, sowie Innenausstattung variiert innerhalb des Unternehmens stark. Es wäre schön, wenn die Filialen auf einem ähnlichen Stand wären, aber es wird nur dort investiert, wo Auflagen diesbezüglich herrschen.
Leider findet die Kommunikation zu höheren Ebenen, zb Geschäftsleitung einseitig, seitens der Mitarbeiter statt. Oft wird ein Termin für ein Mitarbeitergespräch von der Geschäftsleitung in die erst nach mehrmaligem Nachfragen festgelegt. Zudem erfolgte eine Rückantwort auch nach über 6 Monaten und ein paar Kommunikationsversuchen meinerseits nicht.
Ich habe mich lediglich von einem Vorgesetzten als Frau nicht gleichberechtigt gefühlt, sonst konnte ich in diesem Unternehmen keinen Unterschied im Umgang mit den Angestellten feststellen.
Vielseitige Aufgaben in beiden Bereichen des Unternehmens.
Umfassende Arbeitsbereiche, Möglichkeit eines Jobtickets, Mitentscheidung beim Fassungseinkauf
Provisionssystem: Mitarbeiter die weniger im Brillenverkauf sind und bspw. mehr in der Kontaktlinsenberatunf tätig sind, haben kaum Chancen auf eine Provision. Zudem in gut frequentierten Läden mehr Provision erzielt werden kann, als in kleineren Läden. Da fehlt mir die Fairness und das Gleichgewicht. Teils führt das Provisionssystem zu Konkurrenzdenken unter den Mitarbeitern, man "klaut" sich gegenseitig die Kunden.
Kommunikationswege in die Zentrale gestalten sich schwierig. Auf einen Rückruf oder auch auf Emails antwortet man gerne einige Tage, so baut sich Frust auf und man fühlt sich nicht ernst genommen.
Provision mit Zielsetzung für das ganze Team
Für höhere Positionen (angefangen bei der Filialleitung) werden gerne Leute von extern eingestellt, statt erstmal in den eigenen Reihen nach motivierten Mitarbeitern zu schauen.