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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Der Kulturkompass zeigt, wie Mitarbeiter die Unternehmenskultur auf einer Skala von traditionell bis modern bewertet haben. Wir sammeln aktuell noch Meinungen, um Dir ein möglichst gutes Bild geben zu können.
Mehr über Unternehmenskultur lernenDie folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 6 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Umfassende Arbeitsbereiche, Möglichkeit eines Jobtickets, Mitentscheidung beim Fassungseinkauf
Provisionssystem: Mitarbeiter die weniger im Brillenverkauf sind und bspw. mehr in der Kontaktlinsenberatunf tätig sind, haben kaum Chancen auf eine Provision. Zudem in gut frequentierten Läden mehr Provision erzielt werden kann, als in kleineren Läden. Da fehlt mir die Fairness und das Gleichgewicht. Teils führt das Provisionssystem zu Konkurrenzdenken unter den Mitarbeitern, man "klaut" sich gegenseitig die Kunden.
Kommunikationswege in die Zentrale gestalten sich schwierig. Auf einen Rückruf oder auch auf Emails antwortet man gerne einige Tage, so baut sich ...
Provision mit Zielsetzung für das ganze Team
Der am besten bewertete Faktor von Jonen Augenoptik Hörakustik ist Arbeitsatmosphäre mit 4,0 Punkten (basierend auf einer Bewertung).
Je nach Filiale variiert die Arbeitsatmosphäre stark.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Jonen Augenoptik Hörakustik ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf einer Bewertung).
Leider findet die Kommunikation zu höheren Ebenen, zb Geschäftsleitung einseitig, seitens der Mitarbeiter statt. Oft wird ein Termin für ein Mitarbeitergespräch von der Geschäftsleitung in die erst nach mehrmaligem Nachfragen festgelegt. Zudem erfolgte eine Rückantwort auch nach über 6 Monaten und ein paar Kommunikationsversuchen meinerseits nicht.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
Man muss als Arbeitnehmer aktiv um Weiterbildungen fragen oder diese privat machen, seitens des Unternehmens findet kein Angebot statt.
Für höhere Positionen (angefangen bei der Filialleitung) werden gerne Leute von extern eingestellt, statt erstmal in den eigenen Reihen nach motivierten Mitarbeitern zu schauen.