113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten
Umgang mit Vorgesetzten
Interessante Aufgaben
Tolle Kollegen! Macht Spaß dort zu arbeiten! Super nette Vorgesetzte
Kollegiales verhalten unter den Kollegen.
Man kann jederzeit andere Kollegen anrufen und sie Helfen einem bei Problemen.
Es gibt Sportveranstaltungen.
Fexible Arbeitszeit.
Fast alle Mitarbeiter duzen sich.
Es wird Geld für den Hauptsitz ausgegeben für unnötige Dinge wie einen Biergarten, aber in Würzburg wird nichts investiert.
Wertschätzung und Verständniss fehlen komplett.
Gehaltserhöhung unmöglich.
Probleme werden ignoriert und ins lächerliche gezogen.
Es wird sich nicht mit der Arbeit der Mitarbeiter auseinander gesetzt.
Neue Arbeitsabläufe die vom Konzern entwickelt wurden, werden grundsätzlich erstmal abgelehnt. Es beschäftigt sich keiner der Vorgesetzten damit. Wenn man als Gruppe mit dem Hauptsitz arbeitet und gezwungen wird diese neue Technik anzuwenden, braucht man erst mal Schulungen und sehr viel Erfahrung. Wenn man diese Erfahrung dann nachweisen kann und eigentlich "unersetzbar" ist, bekommt man noch dumme Sprüche an den Kopf geworfen was man eigentlich den ganzen Tag arbeitet.
Es wird nicht auf die Arbeitszeiten geachtet - Hauptsache der Termin steht.
Man macht Überstunden um etwas fertig zu bekommen und bekommt kein Lob. Man darf sich eher anhören warum es nicht einen Tag vorher fertig wurde. Manchmal werden Sachen erst eine Woche später rausgeschickt und man wundert sich warum man so viele Überstunden gemacht hat.
Sehr viele Programme - keine Fachidioten gewünscht.
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Gehaltserhöhungen den Leistungen der Mitarbeiter anpassen und auch erkennen!
Hilferufe ernst nehmen und nicht ins lächerliche ziehen.
Mitarbeiter wertschätzen und erkennen was sie für die Firma leisten.
In Büromöbel investieren wenn es jedes Jahr viele Aufrufe dafür gibt.
Sich mit der Arbeit der Mitarbeiter beschäftigen - Arbeitsabläufe verstehen wollen.
Umgangston ändern. Einzelne Arbeitsgruppen werden bevorzugt und andere hingestellt als würden sie nichts leisten.
Vorgesetzte sprechen nur sehr selten ein Lob aus. In Meetings steht der direkte Vorgesetzte leider oft nicht hinter seinem Mitarbeiter, und man darf sich vor höheren Tieren selbst rechtfertigen.
Kollegen gehen oft respektvoll miteinander um.
Arbeitsatmosmotivation und Zufriedenheit sehr angeschlagen wegen Stress von oben.
Momentan herrscht kein gutes Image der Firma. Zu wenig Mitarbeiter für zu viel Arbeit. Unverständnis von den Vorgesetzten. Man wird komisch angeschaut wenn man nach 8h nach Hause geht. Die Firma geht nicht mit den neuen Arbeitstrends wie ergonomisches Arbeiten.
Terminpläne werden so knapp gesetzt, dass diese unmöglich sind einzuhalten. Die Mitarbeiter werden dazu "gezwungen" Überstunden zu machen und in einem unnatürlichen Arbeitstempo zu arbeiten um überhaupt die Arbeit zu schaffen. Dadurch schleichen sich viele Fehler ein für die man dann auch noch gerade stehen muss. Der Stress der dadurch entsteht ist unzumutbar. Urlaub muss früh vorgeplant werden.
Es besteht Gleitzeit und man passt sich an seine Arbeitsgruppe an, muss man aber nicht.
Es werden regelmäßig Schulungen angeboten bei denen man sich eintragen kann. Die Schulung kann dann aber voll sein und man muss ein Jahr warten und sich neu anmelden. Schulung während der Arbeitszeit. Mit dem Arbeitsstress eigentlich nicht einrichtbar. Karriereaufstieg so gut wie garnicht möglich - siehe Gehalt.
Gehalt zu niedrig. Gehaltserhöhungen so gut wie unmöglich. Nach 10 Jahren im Betrieb nur eine Gehaltserhöhung bekommen. Alters und Rentenvorsorge wird von der Firma super unterstützt. Gehalt wird immer pünktlich bezahlt.
In Gundelfingen gibt es kleine Projekte mit Blumenwiesen, Baumpflanzung und Radfahrförderung. In Würzburg eher weniger.
Kollegen gehen toll miteinander um. Probleme werden in der Gruppe besprochen und man versucht gemeinsam Lösungen zu finden. Man kann jederzeit ältere Kollegen oder im Hauptsitz anrufen und es wird jederzeit geholfen.
Das Knowhow der Älteren wird gern entgegen genommen. Die Älteren Kollegen verhalten sich den jüngeren Kollegen schon fast väterlich.
Siehe alle anderen Punkte. Arbeit wird vom Vorgesetzten nicht wertgeschätzt und auch nicht wahrgenommen "Deine Stelle wird nicht neu besetzt, weil wir die Stelle nicht brauchen und nie brauchen werden". Auf Hilferufe oder Änderungswünsche wird kaum eingegangen. Hauptsache die Arbeit ist zum unmöglichen Termin fertig. Beim Kündigungsgespräch wird man nicht mal gefragt warum man geht. Es wird angenommen das man eh wieder zurück kommt.
Der Umgangston ist oft nicht akzeptabel. Wenn man sich auf ein Fach als Gruppe spezialisiert wird man plözlich für einen anderen Bereich eingeteilt und darf sich anhören "Dann habt ihr auch mal wieder was zu tun", "Was machst du eigentlich den ganzen Tag", "Dein Job wird nicht gebraucht", usw.
Ganz ok. Computer und Bildschirme auf gutem Stand. Stehtische in Würzburg nicht vorhanden und auch nach oftem Wunsch von den Vorgesetzten abgelehnt. Stühle sind veraltet. Jeder hat einen großen Arbeitsplatz der gut beleuchtet ist.
Unter den Kollegen gut.
Vorgesetzte geben viele Infos nicht an ihre Mitarbeiter weiter und gehen davon aus, dass man Diese ja wissen müsste.
Es gibt viel Gleichberechtigung, allerdings werden Frauen manchmal etwas "vernachlässigt". Es gibt so gut wie keine Frau in einer höheren Position. In der Arbeitsgruppe werden manche Kollegen den anderen vorgezogen.
Jedes Projekt ist einzigartig. Sehr interessante Fassaden die man mit seinem Team entwickeln darf. Sehr Abwechslungsreich und spannend. Jeder Mitarbeiter hat seine Aufgabe in der er gut ist, man darf trotzdem auch die anderen Aufgaben durchführen (2D/3D/Massenermittung/usw.)
siehe (alle) Punkte oben!
Teilweise steht sich die Organisation selbst im Weg, weil eine gewisse Flexibilität verloren geht. Die Branche erfordert (z.T.) kurze Entscheidungswege, welche durch "starre" Organisation verhindert wird. Das Überstülpen einer "Konzernstruktur" über eine flexible und erfolgreiche Geschäftseinheit hat schon so manches Unternehmen ausradiert!
Gespräch/Kontakt mit jungen Kollegen pflegen, weiter in die Ausbildung investieren, versuchen Kollegen zu halten anstatt "neu einzukaufen".
Überdurschnittlich gut. Auch bei schwieriger Projektentwicklung wird kühler Kopf bewart und rationale Entscheidungen werden getroffen.
Die Josef Gartner GmbH, als Teil der Permasteelisagroup, ist bekannt für besonders anspruchsvolle Fassadenprojekte weltweit.
Großzügige Home Office Regelung (!) und Arbeitszeitkonto bieten sehr hohe persönliche Flexibilität.
Wer möchte, bekommt hervorragende Weiterbildungsmöglichkeiten geboten. Sei es bei "KoheKo" Weiterbildung, d.h. Kollegen helfen Kollegen, oder vielfälltige Weiterbildungsmöglichkeiten (Fremdsprachen Kurse ect.). Junge Leute werden mit verantwortungsvollen Tätigkeiten, gerne, wenn gewünscht, in Verbindung mit Auslandsreisen beauftragt. Das bietet hervoragende Entwicklungsmöglichkeiten, auch für Quereinsteiger.
Gehalt ist immer pünktlich. Prämien sind Unternehmenserfolg abhängig und daher soweit fair. Das Lohnnivau ist am Baugewerbe ausgerichtet und somit tendenziell unter dem Maschinenbau. Aber im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen gibt es zumindest eine jährliche Gehaltserhöhung.
Definitiv, im Rahmen der Möglichkeiten der (weltweiten) Projekte. Wo möglich werden z.B. selbst entworfene Verpackungsgestelle verwendetet die zur vielfachen Wiederverwendung im Umlauf betrieben werden.
Im Auslandgeschäft ist das leider nur eingeschränkt möglich.
Die meisten sehen das Wohl der Firma und arbeiten für das Wohl der Firma.
Was genau sind "ältere Mitarbeiter"? Es ist ein fundamentales Verständnis von JG, dass die Erfahrung von "älteren Mitarbeitern" unabdingbar ist und an dem Nachwuch weiter gegeben werden muss.
Nach meinem Empfinden und Erfahrung überwiegend positiv, professionell und angemessen.
Modernste Büroeinrichtung und hervorragende EDV/IT Support. Laptop, Handy, Software etc. sind "sehr gut".
Abhängig vom Projektteam. Mal so, mal so.
Der Anteil an Frauen im Projektmanagement ist gemäß meiner Erfahrung überdurchschnittlich hoch. Kolleginnen werden auch gerne in Führungsrollen etabliert und akzeptiert.
Projekte weltweit mit höchstem Anspruch.
Great work environment!
frauenklo
• Die Kantine ist super. Auch die Zuschüsse der Firma und das Platzangebot (Seit 2022 gibt es einen Biergarten)
• Events wie Radtouren und Firmenläufe werden angeboten. Früher gab es auch jährliche Fußball turniere
• Flexible Arbeitszeiten sind super
• Es gibt Frauenparkplätze, Behindertenparkplätze und Besucherparkplätze. Parkplätze sind generell genügend vorhanden.
• Das "Du" ist hier der Standard. Auch Vorgesetzte dürfen geduzt werden.
• Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super
• Die Büros vom Design wurden 2014 komplett saniert und sich ergonomisch ausgestattet, auch mit höhenverstellbaren Tischen. Die Soft- und Hardware lässt teilweise zu wünschen übrig, aber es gibt auf Anfrage 3 Bildschirme.
• Am Mitarbeiter wird an allen Ecken und Kanten gespart:
○ Außerordentlichen Gehaltserhöhungen gibt es nur bei Kündigung
○ Selbst bei der Reinigung der Toiletten wird gespart und manche Kollegen machen ihrem Unmut hier Luft
○ Es gibt kein Job Bike
○ Die betriebliche Altersvorsorge ist unterdurchschnittlich, genauso wie die generelle Bezahlung
• Wenn die Firma etwas von dir was wollen, dann ist es der Familienbetrieb, wenn man als Arbeitnehmer etwas will, ist es der globale Konzern.
• Es waren mal interessante Arbeiten. Aber der Trend geht stark in Richtung Koordination externer Büros mit Sitz in Entwicklungsländer (In englischer Sprache)
• Steigende Verantwortung über die Jahre, wenig Unterstützung durch die Verantwortlichen
• Kein Dank für Überstunden, sondern Schläge, wenn es am Ende falsch ist (auch bei Samstagsarbeit)
• Urlaub wird nicht immer genehmigt.
• Zeit Saldo soll immer nur auf- anstatt abgebaut werden. Lieber wird ausbezahlt, als abgefeiert.
• Bei Entscheidungsfragen steht man alleine da und muss sich auch mal blöde Sprüche anhören. Manche Vorgesetzte verhalten sich unprofessionell und unfreundlich
Die Firma sollte wieder in den Standort Deutschland investieren und nicht alles nach Übersee koordinieren.
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten an ein paar Tagen im Monat möglich
Sehr gut
der Flurfunk funktioniert besser als die offizielle Kommunikation
Jedem neuen Mitarbeiter wird ein Pate zur Seite gestellt.
Sehr hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte, die in jeder Situation unterstützen.
Rückfragen sind jederzeit möglich.
Einarbeitung erfolgt ohne Zeitdruck.
Nach dem Bachelor in WI war der Einstieg nicht optimal. Hätte mir mehr erhofft. Die Projekte waren zwar interessant, aber keine Perspektive auf Karriere, da die Prozesse, Strukturen und Projekt-Mngm-Tools nicht modern sind. Termindruck zu straff. Ellenbogen-Mentalität. Nicht state of the art, wie ich finde. Als Projektmanagerin hätte ich rückblickend besser woanders angefangen.
Sackgasse
Gender Gap
wenig fordernd i.V. zum Abschluss
Sehr sozial eingestelltes Unternehmen mit vielen interessanten Aufgaben und sehr guter Unterstützung während der Einarbeitungszeit
So verdient kununu Geld.