15 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Ok
Durch die große Entfernung zu größeren Städten geht viel Zeit für den Transport verloren
Ok
Eine Gehaltserhöhung ist schwer zu bekommen. Falls etwas versprochen wird, sollte dies im Vertrag festgehalten werden.
Okay
Gut
Ist okay
Die Kommunikation ist positiv.
Gut
Okay
Ist okay
Sehr interessante Projekte
Je nach Teamleiter kannst du deine Arbeitszeit sehr flexibel gestalten
Das Unternehmen hat immer noch die Mentalität von vor 40 Jahren und weigert sich, neuen Ansätzen Gehör zu schenken
Die Hälfte der ehemaligen Kollegen ist sehr hilfsbereit, der anderen Hälfte ist das völlig egal
Die Teamleiter drücken sich vor ihrer Verantwortung, und die Entscheidungen der Unternehmensleitung im letzten Jahr haben den Mitarbeitern nur geschadet
Kommunikation zwischen Abteilungen ist sehr schlecht, viele Teamleiter sind wirklich furchtbar, insbesondere in Projektmanagement
Als Frau hast du es schwerer, ganz gleich, welche Qualifikationen du mitbringst. Alle Führungspositionen im Designbereich sind mit Männern besetzt, und es sieht nicht so aus, als würde sich daran in nächster Zeit etwas ändern.
Sehr interessante Projekte
Der Zusammenhalt ist wirklich toll, genauso wie das Produkt: die Fassaden auf der Welt. Einzigartig finde ich auch den Musterbau und dass es kein Problem ist, bei Fassadentests dabei zu sein.
Die sparsame Marketing-Politik. Man sitzt als Profi so machtlos daneben und weiß, wie es mit einfachen Mitteln so schnell so viel besser sein könnte. Aber man wird nicht erhört.
Gartner sollte unbedingt die Macht des Marketings erkennen und auch nutzen.
Als ich gegangen bin, war die Atmosphäre sehr schlecht. Mittlerweile sind viele Schlechte-Laune-Verbreiter gegangen, sodass ich jetzt nicht viel dazu sagen kann. Vor der Kurzarbeit war die Atmosphäre sehr gut.
Vor der Kurzarbeit war das Image sicher besser. Jetzt wurde ganz schön daran gerüttelt. Bin gespannt, mit welchen Maßnahmen Gartner das Image wieder herstellen wird.
Mir war es immer möglich, einen guten Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben zu haben.
Ich bekam Schulungen, wenn ich sie wollte. Das fand ich sehr gut. Es gibt auch interne Programmschulungen und Mitarbeiterprogramme.
Als Einstieg nach dem Studium war es ok. Es gab für mich keine außerordentliche Gehaltserhöhung, nur die regulären inflationsbedingten.
Durch die Stiftung werden einige Sozialprojekte umgesetzt. Auch gibt es jährliche Weihnachtsspenden an örtliche Sozialverbände und -behörden bzw. Vereine. Es gibt auch Mülltrennung usw. und es wird ständig verbessert.
Der Kollegenzusammenhalt war eine große Stärke. Ich konnte immer und überall nachfragen und erhielt stets freundliche Auskünfte.
Respektvoller Umgang, würde ich sagen.
Leider hatte ich in der zweiten Hälfte meiner Betriebszugehörigkeit etwas Pech mit meinen Vorgesetzten. Dafür war die erste Hälfte sehr gut.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Jeder Büromitarbeiter hat einen Lärmschutz und einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Die Computer-Arbeitsplatz-Ausstattung könnte besser sein.
Leider hat das Unternehmen die Macht einer guten Kommunikation noch nicht zu 100 % verstanden. Es wurden aber neue Tools (Bildschirme statt schwarzer Bretter) umgesetzt, die Mittel sind also da.
Es gibt eine sehr geringe Frauenquote. Da könnte man wirklich noch daran arbeiten. Aber man muss auch fairer Weise dazu sagen, dass das Unternehmen sehr technisch-lastig ist.
Das Unternehmen bietet viele spannende Aufgaben. Hin und wieder werden die Aufgaben leider meiner Meinung nach unüberlegt eingestampft oder verändert.
Das Arbeitsklima ist nicht ehrlich.
Viele wollen entscheiden aber keiner Verantwortung übernehmen.
Keine Wertschätzung für die nicht selbstverständliche Dinge.
Keine klare Vertretungsregelungen
Arbeitsvolumen nicht in der geregelten Arbeitszeit möglich.
Viele interne Schulungen möglich.
Techniker, Meister, Fachwirt uws... werden mit unterstützt.
Zusammenhalt mit direkten Kollegen sehr gut.
Die sollten das Know-How haben, was man leider nicht von allen sagen kann.
Sehr großer Unterschied bei den Vorgesetzten.
Fordernd aber auch fördernd.
Großraumbüros sehr laut.
Ergonomische Arbeitsplätze
Kommunikationsplattform verbesserungsbedürftig.
Kommunikation zwischen Teamkollegen ist gut. Abteilungsübergreifend ist nicht immer klar mit wem kontakt aufgenommen werden muss.
Gehalt eher unterdurchschnittlich. Wer gut verhandelt, hat ein gutes Gehalt.
Gehaltserhöhungen eher schwierig, da eine sehr lange Vorgesetztenkette überzeugt werden muss.
Fast nur Männer in Führungspositionen
Einzigartige Bauvorhaben
Interne Weiterbildungsprogramme
Zusammenarbeit mit Kollegen und der Zusammenhalt unter den Abteilungen
Größter Kritikpunkt ist und bleibt das Betriebsklima. Nachdem man bereits an allen Stellschrauben gedreht hat, muss man sich aber fragen, ob sich daran überhaupt noch etwas ändern kann.
Meiner Erfahrung nach war die Stimmung im gesamten Unternehmen sehr angespannt. Terminpläne & Budgets konnten nicht eingehalten werden, wenige Mitarbeiter mussten viel Arbeit erledigen. Da helfen leider auch keine Tischtennisplatten. Betriebsklima durch viele "Grandler" in der Belegschaft, die alles und jeden schlecht reden, nachhaltig geschädigt. Man hatte oft das Gefühl das niemand gerne zur Arbeit kommt.
Besonders die Ausbildung hat weiterhin einen hohen Stellenwert und ist absolut hervorragend. Vom ausgezeichneten Ruf früherer Tage ist allerdings nur noch wenig übrig. Auch in der Außenwahrnehmung hört man nur noch wenig gutes.
40 Stunden Woche, pünktlicher Feierabend nur in manchen Bereichen möglich. Es gibt immer wieder Aktionen wie z.B. Lauftreff, Kinoabend für Azubis, eigener Weihnachtsmarkt, eigenes Oktoberfest, etc.
Viele interne Schulungsprogramme, hier ist Josef Gartner wirklich das absolute Vorzeigeunternehmen. Es gibt Sprachkurse, Meister/ Fachwirt-Fortbildungen werden oft unterstützt und man hat die Möglichkeiten für Zusatzqualifikationen. Trotzdem bleibt man auch nach abgeschlossener WB oft in der selben Position.
Gehalt eher unterdurchschnittlich, Gehaltsverhandlungen werden gerne hinausgezögert, keine Anlehnung an Tarifverträge, wer gut verhandelt hat meist auch das höhere Gehalt, regelmäßige Erhöhungen sind die absolute Ausnahme, Bonus-/ Prämienzahlungen für alle MA
Meiner Erfahrung nach nicht vorhanden. Man wird von Kollegen "verkauft", nur um einen Vorteil in der nächsthöheren Hierachieebene zu erlangen. Zwischen den Abteilungen ist von Zusammenhalt gar nichts zu spüren, es wird an allen Enden geschimpft und die Schuld den anderen zugeschoben. Selbst monatelange Agile-/ NewWork-Aktionen und Workshops daran nichts ändern. Auf dem Betriebsgelände werden nur die Leute gegrüßt die man "leiden kann".
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Der Wissenstransfer auf die jüngere Generation steht im Fokus und es werden viele Schulungen von erfahrenen MA für "Neulinge" angeboten.
In vielen Bereichen die reine Katastrophe. Entweder ist die fachliche Führungskompetenz gegeben oder die persönliche Führungskompetenz. Beides in einer Person ist leider eine Seltenheit. Auch mehrere Wechsel in der Führungsebene habens' nicht unbedingt besser gemacht.
Ergonomische Arbeitsplätze, Freizeitangebote, zeitgemäße EDV-Ausstattung, Büromaterial aller Art, meist ruhige Büros (auch im Großraumbüro)
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Trotzdem hatte man den Eindruck, dass Entscheidungen aus dem Mutterkonzern nicht oder nur teilweise an die MA kommuniziert werden. Auch bleiben viele Entscheidungen undurchsichtig und die Geschäftsführung unnahbar. Auf Social Media beweihräuchert man sich gerne, hinter der Fassade siehts' aber anders aus.
Man spürt keine Benachteiligung. Man sitzt wohl im selben Boot - oder im sinkenden Schiff.
Sehr interessante Aufgaben. International, einzigartig und immer ein Hingucker - dass sind die Projekte der Josef Gartner GmbH. Wer Herausforderungen sucht ist hier richtig.
Kollegiales verhalten unter den Kollegen.
Man kann jederzeit andere Kollegen anrufen und sie Helfen einem bei Problemen.
Es gibt Sportveranstaltungen.
Fexible Arbeitszeit.
Fast alle Mitarbeiter duzen sich.
Es wird Geld für den Hauptsitz ausgegeben für unnötige Dinge wie einen Biergarten, aber in Würzburg wird nichts investiert.
Wertschätzung und Verständniss fehlen komplett.
Gehaltserhöhung unmöglich.
Probleme werden ignoriert und ins lächerliche gezogen.
Es wird sich nicht mit der Arbeit der Mitarbeiter auseinander gesetzt.
Neue Arbeitsabläufe die vom Konzern entwickelt wurden, werden grundsätzlich erstmal abgelehnt. Es beschäftigt sich keiner der Vorgesetzten damit. Wenn man als Gruppe mit dem Hauptsitz arbeitet und gezwungen wird diese neue Technik anzuwenden, braucht man erst mal Schulungen und sehr viel Erfahrung. Wenn man diese Erfahrung dann nachweisen kann und eigentlich "unersetzbar" ist, bekommt man noch dumme Sprüche an den Kopf geworfen was man eigentlich den ganzen Tag arbeitet.
Es wird nicht auf die Arbeitszeiten geachtet - Hauptsache der Termin steht.
Man macht Überstunden um etwas fertig zu bekommen und bekommt kein Lob. Man darf sich eher anhören warum es nicht einen Tag vorher fertig wurde. Manchmal werden Sachen erst eine Woche später rausgeschickt und man wundert sich warum man so viele Überstunden gemacht hat.
Sehr viele Programme - keine Fachidioten gewünscht.
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Gehaltserhöhungen den Leistungen der Mitarbeiter anpassen und auch erkennen!
Hilferufe ernst nehmen und nicht ins lächerliche ziehen.
Mitarbeiter wertschätzen und erkennen was sie für die Firma leisten.
In Büromöbel investieren wenn es jedes Jahr viele Aufrufe dafür gibt.
Sich mit der Arbeit der Mitarbeiter beschäftigen - Arbeitsabläufe verstehen wollen.
Umgangston ändern. Einzelne Arbeitsgruppen werden bevorzugt und andere hingestellt als würden sie nichts leisten.
Vorgesetzte sprechen nur sehr selten ein Lob aus. In Meetings steht der direkte Vorgesetzte leider oft nicht hinter seinem Mitarbeiter, und man darf sich vor höheren Tieren selbst rechtfertigen.
Kollegen gehen oft respektvoll miteinander um.
Arbeitsatmosmotivation und Zufriedenheit sehr angeschlagen wegen Stress von oben.
Momentan herrscht kein gutes Image der Firma. Zu wenig Mitarbeiter für zu viel Arbeit. Unverständnis von den Vorgesetzten. Man wird komisch angeschaut wenn man nach 8h nach Hause geht. Die Firma geht nicht mit den neuen Arbeitstrends wie ergonomisches Arbeiten.
Terminpläne werden so knapp gesetzt, dass diese unmöglich sind einzuhalten. Die Mitarbeiter werden dazu "gezwungen" Überstunden zu machen und in einem unnatürlichen Arbeitstempo zu arbeiten um überhaupt die Arbeit zu schaffen. Dadurch schleichen sich viele Fehler ein für die man dann auch noch gerade stehen muss. Der Stress der dadurch entsteht ist unzumutbar. Urlaub muss früh vorgeplant werden.
Es besteht Gleitzeit und man passt sich an seine Arbeitsgruppe an, muss man aber nicht.
Es werden regelmäßig Schulungen angeboten bei denen man sich eintragen kann. Die Schulung kann dann aber voll sein und man muss ein Jahr warten und sich neu anmelden. Schulung während der Arbeitszeit. Mit dem Arbeitsstress eigentlich nicht einrichtbar. Karriereaufstieg so gut wie garnicht möglich - siehe Gehalt.
Gehalt zu niedrig. Gehaltserhöhungen so gut wie unmöglich. Nach 10 Jahren im Betrieb nur eine Gehaltserhöhung bekommen. Alters und Rentenvorsorge wird von der Firma super unterstützt. Gehalt wird immer pünktlich bezahlt.
In Gundelfingen gibt es kleine Projekte mit Blumenwiesen, Baumpflanzung und Radfahrförderung. In Würzburg eher weniger.
Kollegen gehen toll miteinander um. Probleme werden in der Gruppe besprochen und man versucht gemeinsam Lösungen zu finden. Man kann jederzeit ältere Kollegen oder im Hauptsitz anrufen und es wird jederzeit geholfen.
Das Knowhow der Älteren wird gern entgegen genommen. Die Älteren Kollegen verhalten sich den jüngeren Kollegen schon fast väterlich.
Siehe alle anderen Punkte. Arbeit wird vom Vorgesetzten nicht wertgeschätzt und auch nicht wahrgenommen "Deine Stelle wird nicht neu besetzt, weil wir die Stelle nicht brauchen und nie brauchen werden". Auf Hilferufe oder Änderungswünsche wird kaum eingegangen. Hauptsache die Arbeit ist zum unmöglichen Termin fertig. Beim Kündigungsgespräch wird man nicht mal gefragt warum man geht. Es wird angenommen das man eh wieder zurück kommt.
Der Umgangston ist oft nicht akzeptabel. Wenn man sich auf ein Fach als Gruppe spezialisiert wird man plözlich für einen anderen Bereich eingeteilt und darf sich anhören "Dann habt ihr auch mal wieder was zu tun", "Was machst du eigentlich den ganzen Tag", "Dein Job wird nicht gebraucht", usw.
Ganz ok. Computer und Bildschirme auf gutem Stand. Stehtische in Würzburg nicht vorhanden und auch nach oftem Wunsch von den Vorgesetzten abgelehnt. Stühle sind veraltet. Jeder hat einen großen Arbeitsplatz der gut beleuchtet ist.
Unter den Kollegen gut.
Vorgesetzte geben viele Infos nicht an ihre Mitarbeiter weiter und gehen davon aus, dass man Diese ja wissen müsste.
Es gibt viel Gleichberechtigung, allerdings werden Frauen manchmal etwas "vernachlässigt". Es gibt so gut wie keine Frau in einer höheren Position. In der Arbeitsgruppe werden manche Kollegen den anderen vorgezogen.
Jedes Projekt ist einzigartig. Sehr interessante Fassaden die man mit seinem Team entwickeln darf. Sehr Abwechslungsreich und spannend. Jeder Mitarbeiter hat seine Aufgabe in der er gut ist, man darf trotzdem auch die anderen Aufgaben durchführen (2D/3D/Massenermittung/usw.)
siehe (alle) Punkte oben!
Teilweise steht sich die Organisation selbst im Weg, weil eine gewisse Flexibilität verloren geht. Die Branche erfordert (z.T.) kurze Entscheidungswege, welche durch "starre" Organisation verhindert wird. Das Überstülpen einer "Konzernstruktur" über eine flexible und erfolgreiche Geschäftseinheit hat schon so manches Unternehmen ausradiert!
Gespräch/Kontakt mit jungen Kollegen pflegen, weiter in die Ausbildung investieren, versuchen Kollegen zu halten anstatt "neu einzukaufen".
Überdurschnittlich gut. Auch bei schwieriger Projektentwicklung wird kühler Kopf bewart und rationale Entscheidungen werden getroffen.
Die Josef Gartner GmbH, als Teil der Permasteelisagroup, ist bekannt für besonders anspruchsvolle Fassadenprojekte weltweit.
Großzügige Home Office Regelung (!) und Arbeitszeitkonto bieten sehr hohe persönliche Flexibilität.
Wer möchte, bekommt hervorragende Weiterbildungsmöglichkeiten geboten. Sei es bei "KoheKo" Weiterbildung, d.h. Kollegen helfen Kollegen, oder vielfälltige Weiterbildungsmöglichkeiten (Fremdsprachen Kurse ect.). Junge Leute werden mit verantwortungsvollen Tätigkeiten, gerne, wenn gewünscht, in Verbindung mit Auslandsreisen beauftragt. Das bietet hervoragende Entwicklungsmöglichkeiten, auch für Quereinsteiger.
Gehalt ist immer pünktlich. Prämien sind Unternehmenserfolg abhängig und daher soweit fair. Das Lohnnivau ist am Baugewerbe ausgerichtet und somit tendenziell unter dem Maschinenbau. Aber im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen gibt es zumindest eine jährliche Gehaltserhöhung.
Definitiv, im Rahmen der Möglichkeiten der (weltweiten) Projekte. Wo möglich werden z.B. selbst entworfene Verpackungsgestelle verwendetet die zur vielfachen Wiederverwendung im Umlauf betrieben werden.
Im Auslandgeschäft ist das leider nur eingeschränkt möglich.
Die meisten sehen das Wohl der Firma und arbeiten für das Wohl der Firma.
Was genau sind "ältere Mitarbeiter"? Es ist ein fundamentales Verständnis von JG, dass die Erfahrung von "älteren Mitarbeitern" unabdingbar ist und an dem Nachwuch weiter gegeben werden muss.
Nach meinem Empfinden und Erfahrung überwiegend positiv, professionell und angemessen.
Modernste Büroeinrichtung und hervorragende EDV/IT Support. Laptop, Handy, Software etc. sind "sehr gut".
Abhängig vom Projektteam. Mal so, mal so.
Der Anteil an Frauen im Projektmanagement ist gemäß meiner Erfahrung überdurchschnittlich hoch. Kolleginnen werden auch gerne in Führungsrollen etabliert und akzeptiert.
Projekte weltweit mit höchstem Anspruch.
Nach dem Bachelor in WI war der Einstieg nicht optimal. Hätte mir mehr erhofft. Die Projekte waren zwar interessant, aber keine Perspektive auf Karriere, da die Prozesse, Strukturen und Projekt-Mngm-Tools nicht modern sind. Termindruck zu straff. Ellenbogen-Mentalität. Nicht state of the art, wie ich finde. Als Projektmanagerin hätte ich rückblickend besser woanders angefangen.
Sackgasse
Gender Gap
wenig fordernd i.V. zum Abschluss
Die Arbeiter untereinander haben ein sehr gutes Verhältnis und das wird auch durch den Arbeitgeber gefördert.
Die Wünsche der Arbeiter könnten ein bisschen mehr beachtet werden.
Guter Arbeitgeber mit gutem Arbeitsklima
Weltmarktführer in der Industrie
Bis auf die 3-schicht hat man eine gute Work and Life Balance
Sehr gute Chancen auf Weiterbildung
Sehr gutes Gehalt
Viele Projekte die die Umwelt betreffen
Gutes Miteinander zwischen Kollegen
Altersteilzeit und Frührente
Sehr gutes Verhältnis mit meinem Vorgesetzten
Gutes Umfeld
Vorschläge werden stets angenommen und respektiert.
Keine strenge Hierarchie
Immer abwechslungsreiche Aufgaben
- Es gibt viele MA & auch Vorgesetzte, die den Tag über gefühlt gar nichts arbeiten, sondern rumlaufen und den Kragen stellen.
- Vorgesezte sollen MA besser behandeln und nicht nur kommen, um zu schimpfen.
Im Großen und Ganzen ganz in Ordnung.
Nach außen hin sehr gutes Image.
Es wird sehr auf die maximale Arbeitszeit geachtet und auf die Ruhezeiten.
Weiterbildung ist möglich. Wird auch angeboten.
Bin zufrieden. Natürlich kann es immer mehr sein, aber es gibt auch regelmäßig Gehaltsanpassungen. Und Weihnachtsgeld und 1 x jährlich einen Bonus.
Nachhaltigkeit findet immer mehr Beachtung. Papier wird weniger verbraucht - Zeichnungen usw. per PC statt auf DIN A3.
Die Arbeiter sind eine Einheit, aber in jedem Team gibt es schwarze Schafe, die sich alles erlauben können. (ständig "krank" sind & gehen können, wann sie wollen, ... ). Und dies wird so geduldet.
Die Älteren werden m.M.n. gut mit eingebunden.
Vorgesetzte werden rot und laufen weg, wenn man nicht weiter weiß. Mitarbeiterführung wurde wohl in der Schule nicht gelehrt. Alles muss optimiert werden und schneller gehen ohne Rücksicht auf die MA und deren oft besseren Vorschläge.
Im Sommer ist es in der Halle viel zu heiß und im Winter recht kalt.
Viel wird hinten herum geredet. Oft wird kurzfristig etwas benötigt und durch diese fehlende Kommunikation zwischen den Abteilungen ist mehr Zeitaufwand nötig.
Täglich gibt es eine kleine Inforunde, in der News an uns weiter gegeben werden.
Es gibt auch Frauen in unserer Abteilung, die die gleiche Arbeit wie wir Männer verrichten. Und die Frauen werdens super mit integriert.
Tolle Projekte & unterschiedliche Arbeit.
So verdient kununu Geld.