45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt und die Benefits. Regelmäßige Standard FB werden angeboten
Großes Unternehmen= lange und zum Teil schlechte Kommunikationswege
Es sollte definitiv Geld in die Hand genommen werden um Personal aufzustocken, bestimmt 65%der Mitarbeiter laufen am Limit. Auch sollte die 6 Tage Woche abgeschafft werden.
Teilweise lässt der Umgang der der 2. Führungsebe zu den Kollegen zu wünschen übrig - hier ist mehr Augenhöhe und Kommunikation angesagt.
Für das Pflegepersonal mangelhaft aufgrund von einer 6tage Woche, Wechselschicht und Personalmangel
Wird dran gearbeitet
Gehalt kommt Immer pünktlich, Verdienst ist gut
Könnte in allen Ebenen besser sein
Ist definitiv Luft nach oben
In der oberen Führungsebene eher schlecht
Kommt auf den Arbeitsbereich an
Die Bezahlung ist bis auf die oben angegebene Situation gut. Im Kollegen Team passt es weitgehend. Der Austausch mit Kollegen ist gut. die Angebote wie Vergünstigungen bei internen Einkäufen, sowie die Nutzung von Wellpass. Ebenfalls die gemeinsamen Feste, um hier etwas wieder zu geben.
Die Möglichkeit zu Mehrarbeitsstunden fehlt in einigen Bereichen. Ebenso die Flexiarbeitszeit, bzw. ein Zeiterfassungssystem welches darauf aufbaut.
Wenig Möglichkeiten zur persönlichen Veränderung.
Konstruktive Verbesserungsvorschläge noch besser prüfen und der Sache eine Chance geben. Mitarbeiter dadurch motivieren, indem sie ihnen die Möglichkeit zu persönlichen Veränderungen geben. Homeoffice nicht nur für die Führungsebene anbieten.
Der Abteilungsleiter ist ein sehr verständnisvoller Mensch und sorgt für eine harmonische Stimmung.
So gut wie man es teilweise verkauft, ist das Image nicht immer. Ständige Fluktuation in kurzer Zeit beim Personal, kann nicht gut sein für ein Firmenimage. Schon gar nicht, wenn man mittlerweile der größte Arbeitgeber einer mittelständischen Kommune ist.
Es wird etwas getan, es fehlt aber auch noch etwas. Beispielsweise flexible Arbeitszeiten.
Meiner Meinung nach, weil es mich auch persönlich betrifft, werden die Möglichkeiten bewusst blockiert.
Leider werden hier teilweise Unterschiede gemacht. Es wird teilweise kein Unterschied gemacht, wenn jemand die gleiche Qualifikation hat aber die damit einhergehende Verantwortung nicht tragen muss und bekommt die gleiche Gehaltsstufe. Die Bezahlung ansonsten ist schon gut.
Durchschnittlich. Es ist sukzessive in der Umwandlung.
Fünf Sterne sollte Aussage genug sein!
Dazu kann ich leider nichts sagen.
Bei Konflikten ist der Vorgesetzte gut unterwegs, manche Entscheidung kann man als Mitarbeiter schwer nachvollziehen.
Stand der Technik ist gut. Mein Arbeitsplatz ist aufgrund der starken Sonneneinstrahlung zur Zeit noch sehr heiß. Es wird dieses Jahr eine Verschattung angebaut!
Innerhalb der Abteilung auch gerne ein * mehr, insgesamt Verbesserungs würdig.
Da ich männlich kann ich dazu nicht viel sagen. Es werden allerdings zahlreich Frauen eingestellt.
Zuviel Bürokratie, daher zu wenig Zeit für den Menschen selbst. Hat sich in den letzten, knapp drei Jahren, leider dahin entwickelt.
Feste Ansprechpartner / Vertrauenspersonen, Nachhilfe oder Therapeuten vor Ort ..Ausbilder versuchen zu helfen
Zu wenig Erklärungen vor der Ausbildung, Informationen werden nicht vollständig übermittelt bzw erklärt. Wenn man zuviel Nachfragen hat, bekommt man schlechtere Noten. Keine richtigen Schul-Fach Lehrer für Schüler mit leichter Hörbehinderung, AVWS oder mit Hörgeräten.Unterrichtsmaterial muss auf die Schüler besser abgestimmt werden. Viele kommen von speziellen Schulen.(z Bs Förderschulen für Hörgeschädigte/ Gehörlose).Nicht berücksichtigt.
Bessere Informationen und Erklärungen welchen Abschluss man wirklich machen kann, besonders für Menschen mit Hörbehinderung und Einschränkungen in der Sprachverarbeitung. Richtiges Fachpersonal/ Lehrer für Berufsschule.
Verschiedene Ausbilder erteilen Aufträge oder sagen das man es anders machen soll und für den Oberboss ist es dann ganz falsch...verwirrend manchmal Verschiedene Meinungen der Ausbilder
Viele Firmen sollen den Abschluss der Ausbildungen von dort nicht annehmen.mann muss Fortbildungen vielleicht dann noch machen..Infos von Ehemaligen, die dort Ausbildung gemacht haben. Ich suche seit langem einen Praktikumsplatz . 30 absagen schon. Außerhalb von Sauerland kaum Chancen.
Ganz passabel.
Nur Taschengeld übers Reha- Abteilung des Arbeitsamt :-( Rest bekomnt Josefheim von denen)
gegenseitig mit Scherzen bei Laune halten.
Ich habe Einschränkung und die werden nicht oft berücksichtigt
Schlecht
Abwechslung an Tätigkeiten
Das Essen in der Frühstücks Pause und Mittagspause
Besseres Frühstück
Mit ihm kann man immer reden
Mann könnte die Abwechslung machen
Offene Kommunikation, gute Work-Life balance
Manchmal halt die Kommunikation
Mehr volle Stellen für junge Mitarbeiter anbieten.
In unserem Team gehen wir wirklich Hand in Hand
Ich habe eine 90% Stelle und bekomme regelmäßig einen extra freien Tag
Die Erfahrungen die ich bisher gemacht habe sind Top
Top. Gute Kommunikation
Untereinander Top, zwischen den Abteilungen hakt es manchmal ein wenig.
Pünktliche Gehaltszahlung
Die 6 Tage Woche, zu wenig Gehalt. Keine Corona Sonderzahlung. Urlaubsplanung für das ganze Jahr wird im Oktober besprochen. Keine
Mehr Gehalt für die die in der Pflege arbeiten zuzüglich der Inflation entgegen wirken. Familienfreundlicher gestalten
Mehr den Glauben als christlicher Träger in den Vordergrund stellen. 3 Schicht-Modell einführen. Für das Einspringen Sonderzahlungen einführen. Kostenloses oder Vergünstigungen beim Sport oder Schwimmen anbieten (entlastet Gelenke, Rücken)
Das Arbeitsklima ist in meinem Bereich sehr gut, jedoch aus vielen anderen Bereichen schlecht bis sehr schlecht.
So wie ich es mitbekomme, äußern sich vielen Mitarbeiter eher negativ.
Das ist mit Abstand am schlechtesten. Man arbeitet 12 Tage am Stück und bekommt eher selten und das noch wiederwillig vom Vorgesetzten einen zusätzlichen freien Tag. Hier sollten auch Geschäftsführung und Co. etwas ändern müssen, junge Menschen werden somit abgeschreckt und bewerben sich erst gar nicht.
Wird selten Angeboten.
Für fast einen Monat durcharbeiten ist das Gehalt sehr schlecht. Mehr freie Tage geht nicht, da kaum Personal. Dringend eine Überarbeitung des Gehalts nötig, vor allem die die an der Basis arbeiten.
Mülltrennung ist überhaupt nicht vorhanden. Gerade jetzt wo man sich ernsthafte Gedanken machen sollte bzgl. der Energiekosten wird kaum was von Mitarbeitern angenommen. Stichwort "Bewegungsmelder für Lichtquellen"
Wie oben schon erwähnt, ist in meinem Bereich nicht nur das Arbeitsklima gut sondern auch die Kollegen. Dieses scheint wohl aber ein Sonderfall zu sein. In den anderen Häuser herrscht viel Frust da kaum Personal vorhanden ist.
Man sollte mehr Rücksicht auf die älteren Kollegen nehmen in Form von Dienstzeiten Anpassung wird jedoch kaum getan.
Vorschläge werden ignoriert, meist wird gegen das Personal gearbeitet statt mit dem Personal. Sorgen und Ängste werden nicht Ernst genommen.
Der Informationfluss was Inbetriebnahme neuer Arbeitsstrukturen angeht ist schlecht bzw. kaum vorhanden. Man erfährt Dinge meist über Umwege oder erst dann wenn es umgesetzt werden soll.
Kann ich nicht viel zu sagen, Aufgaben sind im wesentlichen gleich.
Mittagessen schmeckt lecker, pünktliches Gehalt, E-Bike-Leasing, Rabatte z.B. in der Gärtner für Mitarbeiter
Vorgesetze sprechen bei anderen Mitarbeitern über Mitarbeiter, das offene und glaubwürdige Ohr fehlt, fehlende Einbindung der Bewohner & Mitarbeiter bei Veränderungen / Zukunftsperspektiven, sich nicht an sein Wort halten
Zwischenmenschlichkeit leben lassen, gänzlich offene & wertschätzende Kommunikation wiedererlangen, Überarbeitung der gesamten Kommunikationsstruktur, Worte auch in Taten umsetzen, Mitarbeiterfürsorge betreiben, Hospitation einzelner Bereiche- sich mal ein Bild der Arbeitnehmer-Arbeitsplätze machen
Lob gibt's selten- aber die Mitarbeiter untereinander stärken sich sehr. Vorgesetzte sprechen mit anderen Mitarbeitern, über andere Mitarbeiter- so hat man schnell einen gewissen Stempel. (Postiv wie Negativ) "Im Auge des Betrachters" Fairness und Vertrauen muss/sollte wieder gewonnen und gelebt werden.
Leider hört und erlebt man zunehmende Unzufriedenheit. Viele gute Mitarbeiter verlassen die Einrichtung.
Weniger ist mehr, dennoch Potenzial nach oben. Vorallem sehr unterschiedlich gehandhabt. Für Homeoffice (weil vielleicht aus privaten Gründen mal erforderlich) ist eine Begründung/ Dokumentation erforderlich, was dann konkret nochmals hinterfragt wird. Man fühlt sich wie in einer Rechtfertigungshaltung.
Gespräche/ Angebote finden kaum bis garnicht statt. Über Pflichtschulungen wird man regelmäßig informiert. Bei persönlichen/individuelle Angeboten muss man selbst aktiv werden und einen Antrag stellen.
Gehalt ist gut und gezahlt wird immer pünktlich. Bei zusätzlichen Leistung/Bearbeitungen diverser Anträge bedarf es schon Erinnerung, nachfragen und dahinter klemmen.
In der letzten Zeit vermehrtes Bewusstsein.
Die direkten Teams sind spitze- auch der Umgang mit anderen Bereichen, lässt vom guten Miteinander profitieren.
Ich denke schon- man bekommt es nur nicht mit. Das Kollegenteam ist "Bunt" gemischt- jeden Alters. Schätzung & Förderung fehlt gleichermaßen- unabhängig von der Länge der Zugehörigkeit oder dem Alter.
Oftmals ist man "Allein" wenn es Entscheidungen bedarf oder aber sie werden inkonzequent behandelt. Erschwerend ist, das ähnliche Anliegen, unterschiedlich- heißt, anders wie besprochen, bearbeitet werden.
Ausstattung okay- in der heutigen Zeit jedoch schon verbesserungswürdig.
Absolut verbesserungswürdig! Jeder weiß und lebt was anderes. Neue Informationen oder Veränderung werden oftmals lediglich durch "Buschfunk" weiter getragen.
Ich denke schon- man bekommt es nur nicht mit.
Die Arbeitsbelastung ist enorm hoch und sie steigt stetig weiter. Trotz mehrfacher Meldungen, Gesprächen, sogar Personalreduzierung etc. haben zusätzliche Aufagengebiete zugenommen. Die Ideen zur Gestaltung des eigenen Arbeitsplatzes werden gehört, bis heute jedoch nicht umgesetzt.
Bei Kritik nur Rechtfertigung und kaum Interesse dies ernst zu nehmen. Meiner Meinung nach Entscheide die ethisch nicht vertretbar sind. Viel Buschfunk und teils negative Äußerungen zu Mitarbeitenden oder Arbeitsbereichen ohne dies als Feedback an die Betroffenen gerichtet zu haben. Teilweise bestimmen persönliche Empfindungen das professionelle Zusammenarbeiten; sie erschweren oder verunmöglichen es.
Mitarbeitende wertschätzend und ernsthaft in die Prozesse mit einbinden. Ethische Standarts nach BRK einhalten.
Ich empfinde die Arbeit in dieser Institution unter meinem Verständnis "Dienstleistungen" zur Teilhabe für Menschen mit Behinderung zu erbringen als ethisch fragwürdig, da viele Menschen nicht miteinbezogen werden. Dies beherrscht für mich das Arbeitsklima.
Das Josefsheim genießt in einigen Teilen des Sauerlands noch einen guten Ruf, der jedoch von vielen Arbeitsnehmenden und Angehörigen der Leistungsnehmenden nicht geteilt wird.
Die Arbeitszeiten sind für Menschen mit Kindern teilweise nicht vereinbar. Durch den Fachkräftemangel müssen in einigen Bereichen regelmäßig Dienste kurzfristig übernommen werden. In einigen Bereichen fallen immer mehr Arbeitsaufgaben an als bewältigt werden können.
Bezahlung nach Tarif
Für mich ist in diesem Bereich kein ernstzunehmendes Engagement wahrzunehmen.
Unter den Mitarbeitenden/Angestellten herrscht eine gute und wertschätzende Zusammenarbeit.
Langjährige Mitarbeitende werden bei guter persönlichen Beziehung zur Leitungsebene vorgezogen. Dies hat in diesem Fall zumeist nichts mit dem alter, sondern mit der länge der Dienstzeit zu tun.
Kaum oder wenig Infos von oben. Die Entscheide werden kurzfristig mitgeteilt und erhöhen die Arbeitslast.
Einige Büros haben schlechten Schallschutz, so dass der Datenschutz teilweise schlecht umgesetzt werden kann, da Gespräche auf den Fluren mitgehört werden können.
Die Kommunikation ist schlecht, zumeist werden entscheide über die Gerüchteküche verbreitet, bevor sie von oben kommuniziert werden. Dann auch zumeist eher kurzfristig. Kritische Mitarbeitende werden teils nicht mehr in Entscheidungsprozesse mit eingebunden.
In diesem Bereich nehme ich Unterschiede lediglich bei Perönlichkeiten wahr, nicht jedoch als Struktur des Unternehmens.
Die beschriebenen Aufgabengebiete sind teilweise kaum im Arbeitsvertrag festgelegt, im Alltag werden diese jedoch oftmals fremdbestimmt, ohne den Mitarbeitenden/Angestellten Autonomie zuzugestehen. Arbeitsaufgaben können sich, je nach Entscheid der Leitung schnell ändern und geben die Richtung vor.
So verdient kununu Geld.