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TopCompany2026

10 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Work-Life-Balance
kununu Score: 4,2Weiterempfehlung: 70%
Score-Details

10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr empfehlenswertes Praxissemester im Wohnungsbau

4,2
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2025 im Bereich Design / Gestaltung bei Joseph-Stiftung, kirchliches Wohnungsunternehmen in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe mein Praxissemester im Rahmen meines Architekturstudiums bei der Joseph-Stiftung absolviert und konnte in viele reale Projekte und nahezu alle Leistungsphasen der HOAI eingebunden werden. Neben Neubauprojekten legt die Stiftung großen Wert auf die Weiternutzung des Bestands und ist immer wieder Teil von innovativen und neuen Bauweisen. Besonders positiv sind die praxisnahe Arbeitsweise, die gute Betreuung und das angenehme, familiäre Arbeitsklima. Praktikanten werden ernst genommen, erhalten Verantwortung und wertvolle Einblicke in Wohnungsbau, Sanierung, Bestand und Baustellenerfahrungen.
Insgesamt ein sehr lehrreiches und realistisches Praktikum mit gesellschaftlichem Mehrwert.

Arbeitsatmosphäre

familiär und sehr offen

Image

Vorurteile da kirchliche Stiftung

Work-Life-Balance

auf die persönliche Situation abgestimmt Arbeitsmodelle

Karriere/Weiterbildung

bestehende Möglichkeiten zu Karriere aber auch persönlichen Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

sehr hoch

Kollegenzusammenhalt

mehr als nur Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

variiert von der persönlichen Einstellung des Kollegen

Vorgesetztenverhalten

klare Hierarchie vorhanden aber Kommunikation auf einer Ebene

Arbeitsbedingungen

Möglichkeit der Mitbestimmung eigener Arbeitsbedingungen

Kommunikation

regelmäßiger fachlicher Austausch, intern sowie extern

Gleichberechtigung

auch als Praktikant voll anerkannt

Interessante Aufgaben

vielfältige und interessante Aufgaben im Rahmen des Wohnungsbau


Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Kern, Bereichsleiterin Personal, Organisation und Unternehmenskultur
Sabine KernBereichsleiterin Personal, Organisation und Unternehmenskultur

Liebe Praktikantin, lieber Praktikant,
vielen Dank für Ihre ausführliche und sehr wertschätzende Bewertung Ihres Praxissemesters bei der Joseph‑Stiftung.
Wir freuen uns sehr, dass Sie während Ihrer Zeit bei uns vielfältige Einblicke in reale Projekte und nahezu alle Leistungsphasen der HOAI erhalten konnten – und dass Sie die Arbeit im Neubau wie auch im Bestand als praxisnah, lehrreich und verantwortungsvoll erlebt haben.
Besonders freut uns, dass Sie die Betreuung, die offene und familiäre Arbeitsatmosphäre sowie den Zusammenhalt im Team als so positiv wahrgenommen haben. Der fachliche Austausch, die Möglichkeit eigenverantwortlich mitzuwirken und gleichzeitig jederzeit Unterstützung zu bekommen, sind uns im Umgang mit Praktikantinnen und Praktikanten sehr wichtig. Umso schöner zu lesen, dass Sie sich ernst genommen und voll eingebunden gefühlt haben.
Zum Thema Image: Wir wissen, dass eine kirchliche Stiftung manchmal mit bestimmten Vorstellungen verbunden wird. Umso wichtiger ist es uns, durch offene Kommunikation, moderne Arbeitsweisen und ein wertschätzendes Miteinander zu zeigen, wer wir wirklich sind. Ihre differenzierte Rückmeldung hilft uns, dieses Bild weiter zu schärfen.
Vielen Dank, dass Sie Ihre Erfahrungen teilen und Ihr Praktikum als lehrreich und sinnstiftend empfunden haben. Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Studien‑ und Berufsweg alles Gute und würden uns freuen, Sie vielleicht eines Tages wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

Herzliche Grüße
Sabine Kern
Bereichsleiterin Personal, Organisation und Unternehmenskultur

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Ein Arbeitgeber, bei dem man ernst genommen wird!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Joseph-Stiftung, kirchliches Wohnungsunternehmen in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man – egal in welcher Position man arbeitet – ernst genommen wird.

Verbesserungsvorschläge

Es fehlt ein strukturierter Einarbeitungsplan für neue Mitarbeiter oder für Mitarbeitende, die den Bereich wechseln. Eine klarere Einführung würde den Einstieg erleichtern und für mehr Sicherheit sorgen.

Arbeitsatmosphäre

Ich bekomme regelmäßig Feedback und merke, dass meine Arbeit wertgeschätzt wird. Überwiegend werden die geschriebenen Werte der Firma gelebt, was zu einem respektvollen Miteinander führt. Man spürt, dass die Kultur nicht nur auf dem Papier existiert, sondern auch im Alltag gelebt wird.

Image

Obwohl wir ein Wohnungsunternehmen mit wirtschaftlichen Interessen sind, finde ich es sehr gut, wie die Stiftung ihren sozialen Auftrag erfüllt. Ich stehe voll hinter den Werten der Stiftung.

Work-Life-Balance

Durch die Möglichkeit des flexiblen Arbeitens kann man sich den Arbeitsalltag sehr gut einteilen und Arbeit und Privates gut miteinander vereinbaren – besser geht es fast nicht. Auch kurzfristige Anpassungen sind in der Regel problemlos möglich.

Karriere/Weiterbildung

Die Stiftung stellt gerade im Bereich Wohnen mehrere Lernplattformen zur Verfügung. Auch meine Vorgesetzte ist immer offen für potenzielle Weiterbildungen, wenn diese sinnvoll sind.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist gut und durch unsere Tarifbindung gesichert. Luft nach oben gibt es aber immer.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vom Elektroauto bis hin zum Klimapfad ist vieles vorhanden und wird stets berücksichtigt. Auch der Nachhaltigkeitsgedanke bei Bepflanzungen ist gegeben und wird zunehmend wichtiger.

Kollegenzusammenhalt

Im Team ist der Zusammenhalt hervorragend. Auch der Austausch mit den Fachabteilungen HLS und Elektro ist sehr gut. Gerade am Anfang bei der Joseph-Stiftung und bei gewissen Unkenntnissen in den einzelnen Gewerken wurde mir viel erklärt und ich wurde unterstützt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden nicht aufs Abstellgleis gestellt. Ihr Erfahrungswert wird sehr geschätzt und ist auch für jüngere Mitarbeitende wertvoll.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind leicht und unkompliziert direkt ansprechbar. Bei Herausforderungen wird man nicht alleine gelassen, sondern bekommt Ratschläge und Hilfestellung. Wir werden hierbei nicht überwacht, aber manchmal wäre etwas mehr Kontrolle hilfreich, um zu sehen, ob man sich auf dem richtigen Weg befindet.

Arbeitsbedingungen

Hier gibt es nichts zu bemängeln. Handy, Auto etc. sind vorhanden, und auch die technische Ausstattung ist zeitgemäß.

Kommunikation

Durch regelmäßige Betriebsversammlungen und den Blog werde ich auf dem Laufenden gehalten. Weitere Informationen erhalte ich bei Nachfragen an die jeweilige Abteilung. Besonders positiv finde ich, dass Nachfragen jederzeit willkommen sind und offen beantwortet werden.

Gleichberechtigung

Hier werden alle gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht oder persönlichen Vorlieben.

Interessante Aufgaben

Durch meine Vorerfahrungen in anderen Bereichen auserhalb der Stiftung, habe ich festgestellt, dass es bei der Joseph-Stiftung keinen Alltagstrott gibt. Hier herrscht ein abwechslungsreiches und forderndes Aufgabenspektrum.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Kern, Bereichsleiterin Personal, Organisation und Unternehmenskultur
Sabine KernBereichsleiterin Personal, Organisation und Unternehmenskultur

Vielen Dank für Ihr ausführliches und wertschätzendes Feedback!

Wir freuen uns sehr, dass Sie sich bei uns ernst genommen fühlen und unsere gelebte Kultur, die Arbeitsatmosphäre, die Flexibilität sowie den starken Kollegenzusammenhalt so positiv erleben. Auch die unkomplizierte Erreichbarkeit der Führungskräfte und das abwechslungsreiche Aufgabenspektrum hervorzuheben, bedeutet uns viel.

Ihr Hinweis zum strukturierten Einarbeitungsplan ist für uns wichtig. Wir nehmen das ernst und arbeiten bereits daran, die Einarbeitung für neue Mitarbeitende sowie für Bereichswechsel noch klarer und strukturierter zu gestalten. Vielen Dank für diesen wertvollen Impuls. Es freut uns außerdem, dass Sie Gleichbehandlung, den Umgang mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen sowie unseren sozialen Auftrag so positiv wahrnehmen.

Vielen Dank, dass Sie Ihre Eindrücke teilen und die Joseph‑Stiftung in vielen Bereichen so positiv repräsentieren. Wir schätzen Ihr Engagement sehr.

Herzliche Grüße
Sabine Kern
Bereichsleiterin Personal, Organisation und Unternehmenskultur

Werteorientierung und Fairness im Vertrieb - eine rare, besondere Kombination

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Joseph-Stiftung, kirchliches Wohnungsunternehmen in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die starke werteorientierte Kultur, die sich in einem respektvollen Umgang miteinander und in sozial verantwortlichem Handeln widerspiegelt. Als kirchliches Wohnungsunternehmen wird hier nicht nur gearbeitet, sondern ein sinnstiftender Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander geleistet, was besonders im Kundenkontakt bereichernd wirkt. Der große Freiraum bei der Gestaltung meiner Aufgaben ermöglicht kreative Lösungen für Kunden und Projekte, und die Unterstützung durch Kollegen schafft ein echtes Gemeinschaftsgefühl.

Verbesserungsvorschläge

Gelegentlich kann die Vielfalt an eingesetzten Softwarelösungen die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen etwas erschweren.
Ein Streamlining der internen Genehmigungsprozesse mit definierten Durchlaufzeiten könnte die Effizienz bei Routineaufgaben steigern, ohne die gebotene Sorgfalt zu beeinträchtigen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist ausgesprochen angenehm und unterstützend. Nette, wirklich vielfältige Kolleg*innen sorgen für eine offene Stimmung, und trotz anspruchsvoller Aufgaben im Vertrieb bleibt Zeit für persönliche Gespräche. Lob kommt durch Vertrauen und Freiheit in Entscheidungen zum Ausdruck, und bereichsübergreifend fühlt man sich integriert. Kleine Grüppchenbildungen sind völlig normal und stärken letztendlich die Vielfalt.

Image

Das Image der Stiftung ist stark positiv geprägt und wird als kirchlich-soziales Wohnungsunternehmen von der Kundschaft und unseren Geschäftspartnern geschätzt. Kolleg*innen sind stolz auf ihre Arbeit und extern wird das soziale Engagement der Stiftung für bezahlbaren Wohnraum gewürdigt.

Work-Life-Balance

Der Rahmen für eine gesunde Work-Life-Balance ist gegeben, mit flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Optonen, die es prinzipiell ermöglichen, Privatleben und den Arbeitseinsatz zu balancieren.
Kundentermine finden häufig nach den üblichen Arbeitszeiten unserer Interessent*innen statt, was die Verfügbarkeit zu Randzeiten voraussetzt und Abende lang werden lässt – dies ist jedoch branchenüblich und wird durch die Möglichkeit, Überstunden flexibel abzufeiern, sowie unkomplizierte Urlaubsgenehmigungen ausgeglichen.
Insgesamt 31 Urlaubstage sind mitarbeiterfreundlich.

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, mit Unterstützung durch Personalabteilung und Lernplattformen. Eigeninitiative ist der Schlüssel.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist ausgeprägt, da viele Kolleg*innen ein herzliches, persönliches Miteinander pflegen und eine Kultur der gegenseitigen Unterstützung leben. Ein großer Vorteil ist, dass zahlreiche Abteilungen wie Planen und Bauen oder die Kollegen aus der IT Inhouse angesiedelt sind, was ein starkes belastbares Netzwerk ermöglicht. Als Mitarbeiter profitiere ich von diesem engen, wertschätzenden Miteinander, das eine verantwortungsvolle Fehlerkultur und hohe Zusammenarbeitsqualität fördert, im Gegensatz zu ausgelagerten Strukturen - selbst wenn man sich natürlich nicht immer einig sein kann.
Als Mitarbeiter profitiere ich von diesem Netzwerk, das auch zu ehemaligen Mitarbeitern besteht. Vereinzelte ruppige Momente sind rar und werden durch die werteorientierte Kultur schnell ausgeglichen – Hilfe gibt es immer, wenn man sie braucht und danach fragt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleg*innen werden geschätzt und bei technischen Themen unterstützt, während ihre Erfahrung wertvoll ist. Es gibt Chancengleichheit in der Rekrutierung, und Abschiede in den Ruhestand werden feierlich gewürdigt – ein Lernen voneinander stärkt das Team.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte beziehen mich aktiv in Entscheidungen ein, diskutieren Konflikte offen und hierarchiefrei. Meine Arbeit im Vertrieb wird wertgeschätzt und ich spüre Rückhalt in schwierigen Situationen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, mit flexiblen Optionen wie Homeoffice und kostenlosen Getränken. Die Arbeitsausstattung ist modern, auch wenn die Gebäude etwas älter sind. Klimatisierte Arbeitsräume im Hochsommer wären den Mitarbeitern dienlich.

Kommunikation

Die Kommunikation funktioniert grundsätzlich gut, mit kurzen Wegen zu Verantwortlichen und einer Vielzahl an Plattformen wie regelmäßigen Sitzungen oder interaktiven Formaten, z. B. „Frag den Vorstand“, die offenen Austausch fördern.
Letztendlich liegt es in der eigenen Verantwortung, diese Angebote aktiv wahrzunehmen und einen persönlichen Beitrag zu leisten.
Im direkten Austausch prägt die überwiegend offene und faire Haltung das kollegiale Miteinander.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist pünktlich und auf Branchenniveau, mit Tarifvertrag, Urlaubs-/Weihnachtsgeld und Benefits wie Jubiläumszahlungen.

Gleichberechtigung

Geschlecht, Alter, Glaube, politische Einstellung, sexuelle Orientierung oder kultureller Hintergrund spielen im persönlichen Miteinander keine Rolle. Vielfalt ist gegeben. Auch Führungspositionen werden von Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts vielfältig besetzt.

Interessante Aufgaben

Ich begleite und unterstütze Menschen in vielfältigen Lebenssituationen, entwickle gemeinsam Lösungen und knüpfe Kontakte zu unterschiedlichsten Partnern, um nachhaltigen Wohnraum für Menschen zu schaffen.
Der gesetzte Rahmen für werteorientiertes Handeln und Fairness im Vertrieb ist eine rare und bereichernde Kombination.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Kern, Bereichsleiterin Personal, Organisation und Unternehmenskultur
Sabine KernBereichsleiterin Personal, Organisation und Unternehmenskultur

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

herzlichen Dank für Ihre ausführliche und wertschätzende Rückmeldung! Es freut uns sehr, dass Sie Ihre Zeit im Vertrieb/Verkauf der Joseph-Stiftung als bereichernd und sinnstiftend erlebt haben – insbesondere die werteorientierte Kultur, den respektvollen Umgang und die Gestaltungsspielräume im Vertrieb.

Ihre Hinweise zur Softwarevielfalt und zu den internen Genehmigungsprozessen nehmen wir gerne auf. Sie helfen uns, bestehende Abläufe weiter zu verbessern und die bereichsübergreifende Zusammenarbeit effizienter zu gestalten.

Besonders freut uns Ihre Einschätzung zum Kollegenzusammenhalt, zur Vielfalt und zur Kommunikation – das bestätigt uns in unserem Bestreben, ein unterstützendes und inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen. Auch Ihre positiven Worte zur Führungskultur und zum Umgang mit älteren Kolleg*innen zeigen, wie wichtig gegenseitige Wertschätzung für ein gutes Miteinander ist.

Wir danken Ihnen für Ihre engagierte Mitarbeit und wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute!

Herzliche Grüße
Sabine Kern
Bereichsleiterin Personal, Organisation und Unternehmenskultur

Das Gras ist nicht immer grün – aber trotzdem schon über 18 Jahre dabei

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Joseph-Stiftung, kirchliches Wohnungsunternehmen in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den großen Freiraum, den ich habe, um meine Arbeit selbst zu gestalten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Sitzungen ohne saubere Protokolle. Man merkt manchmal, dass sich nicht alle Teilnehmenden gut vorbereiten.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Fokus auf unser Hauptprogramm WODIS würde die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen deutlich erleichtern. Außerdem könnte man alte Programme konsequenter ablösen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Es gibt viele nette Kolleg*innen und trotz der täglichen Aufgaben bleibt immer Zeit für ein persönliches Gespräch. Lob zeigt sich oft nicht nur in Worten, sondern vorrangig im Vertrauen, das uns entgegengebracht wird, sowie der Freiheit, selbst Entscheidungen treffen zu können. Ich arbeite bereichsübergreifend und kann sagen, dass man auch außerhalb des eigenen Teams nicht das Gefühl hat, außen vor zu sein. Natürlich gibt es kleine Grüppchenbildungen und manchmal knirscht es auch ein wenig, aber das gehört für mich dazu und ist kein Grund, schlechter zu bewerten.

Image

Das Image ist, soweit ich das einschätzen kann, gut. Die Stiftung wird vor allem als kirchlich-sozial wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist wirklich gut. Es gibt Phasen, in denen es stressig wird, aber Überstunden kann man problemlos abfeiern und Urlaubsgenehmigungen waren bisher nie ein Problem – solange natürlich der Betrieb läuft. Die Bereichsleitung achtet sehr darauf, dass wir uns nicht übernehmen und unterstützt, wo es geht. Dank der flexiblen Arbeitszeiten kann ich meine Bring- und Holzeiten für mein Kind gut abdecken. Viel besser geht es meiner Meinung nach nicht.

Karriere/Weiterbildung

Ich konnte mich intern gut weiterentwickeln: von der technischen Kundenbetreuung zum Facility Manager. Die Personalabteilung unterstützt bei Weiterbildungen und stellt verschiedene Lernplattformen zur Verfügung. Besonders positiv war für mich, dass meine Vorgesetzte dabei immer als Förderin und stetig unterstützend an meiner Seite war. Man muss aber auch selbst Eigeninitiative zeigen – nachgetragen bekommt man auch hier nichts, was ich aber grundsätzlich richtig finde.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist immer pünktlich. Es gibt Unterschiede zwischen den Abteilungen, weil diese manche Aufgaben unterschiedlich bewerten und anders auslegen. Das sorgt für Diskussionen. Insgesamt bewegen sich die Gehälter aber auf dem üblichen Niveau der Wohnungswirtschaft.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Sozialbewusstsein ist durchweg hoch, und es wird versucht, allen Ansprüchen so gut wie möglich gerecht zu werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist meist gut, auch weil sich viele Kolleg*innen persönlich kennen. Ich komme mit fast allen gut bis sehr gut aus – und hoffe, dass das auf Gegenseitigkeit beruht. Wer Hilfe braucht, bekommt sie auch. Natürlich gibt es vereinzelt Kolleg*innen, die mal nicht reagieren oder etwas ruppig sind, aber das ist wirklich selten. Schön finde ich auch, dass der Kontakt zu ehemaligen Kolleg*innen oft bestehen bleibt und daraus ein Netzwerk entsteht, von dem alle profitieren.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin selbst Anfang 40, aber ich nehme wahr, dass versucht wird, auch ältere Kolleg*innen bei technischen Themen mitzunehmen. Gleichzeitig schätze ich deren Erfahrung sehr – man kann viel voneinander lernen.

Vorgesetztenverhalten

Ich werde umfassend in Entscheidungen einbezogen, die meinen Bereich betreffen. Konflikte werden offen diskutiert – ohne das Motto „Ober sticht Unter“. Wer Recht hat, bekommt auch Recht, unabhängig von der Hierarchie. Ich spüre, dass meine Arbeit wertgeschätzt wird, und weiß, dass meine Vorgesetzten hinter mir stehen, wenn es mal Schwierigkeiten gibt. Ein ähnliches Vorgehen kann ich auch bei den anderen Bereichsleitern beobachten. Nicht jede Entscheidung finde ich gut, die Verantwortung tragen aber letztendlich die Vorgesetzten und stehen auch schlussendlich hinter Ihren Entscheidungen.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung ist gut, und auch die Arbeitsbedingungen passen. In der Hauptgeschäftsstelle fehlt mir aber ein richtiger Sozialraum mit Küche und Platz für den Austausch – das würde den fünften Stern bringen.

Kommunikation

Die Kommunikation läuft in der Regel gut. Ich bekomme alle wichtigen Informationen, die ich für meine Arbeit brauche. Sollte doch mal etwas fehlen, ist der direkte Weg zu den Verantwortlichen kurz und unkompliziert. Eine kleine Herausforderung bleibt die Vielzahl an Programmen, wodurch es nicht immer gelingt, alle Daten zentral parat zu haben – hier unterstützt der ERP-Bereich zwar, aber manche Programme sind eben sehr speziell.
Im Bereich Wohnen gibt es regelmäßige Sitzungen, in denen offen gesprochen wird, und zusätzlich alle zwei Wochen einen kleinen Austausch mit der Bereichsleitung, um Prozesse für meine Arbeit gemeinsam zu besprechen.

Gleichberechtigung

Ich hatte in meiner Zeit bei der Stiftung sowohl weibliche als auch männliche Vorgesetzte. Aus meiner Sicht spielt das Geschlecht hier keine Rolle, hier spreche ich aber nur für mich als Mann.

Interessante Aufgaben

Der Routineanteil ist natürlich da (etwa 65 %), aber durch verschiedene Projekte, die ich eigenständig manage und verantworte, bleibt es spannend. Ich kann Ideen entwickeln und umsetzen, auch wenn nicht alles funktioniert. Besonders spannend finde ich, dass ich viele verschiedene Unternehmen und Menschen kennenlerne.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Kern, Bereichsleiterin Personal, Organisation und Unternehmenskultur
Sabine KernBereichsleiterin Personal, Organisation und Unternehmenskultur

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

herzlichen Dank für Ihre ausführliche und wertschätzende Rückmeldung! Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt und die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bei der Joseph-Stiftung als positiv erleben. Besonders Ihre Hinweise zur bereichsübergreifenden Zusammenarbeit und zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie zeigen uns, dass unsere Maßnahmen in diesen Bereichen Wirkung zeigen.

Ihre Verbesserungsvorschläge zur Optimierung der Softwarelandschaft nehmen wir gerne auf – sie sind wertvoll für unsere kontinuierliche Weiterentwicklung. Wir freuen uns, dass Sie Teil unseres Teams sind und hoffen, dass Sie weiterhin mit Freude und Engagement bei uns arbeiten.

Herzliche Grüße
Sabine Kern
Bereichsleiterin Personal, Organisation und Unternehmenskultur

Eine tolle Erfahrung im Unternehmen

4,4
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Joseph-Stiftung, kirchliches Wohnungsunternehmen in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die hohe Wertschätzung der MitarbeiterInnen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Ausstattung des Betriebes ist für Schwerbehinderte nicht geeignet(Kein Aufzug, kein Eingang für Rollstuhlfahrer).

Verbesserungsvorschläge

Rollstuhlgerechter Umbau des Firmeneingangs.

Arbeitsatmosphäre

Während meines Praktikums habe ich mich von meinen KollegInnen und besonders von meiner Vorgesetzten wertgeschätzt gefühlt. Alle waren nett und offen zu mir, was mir geholfen hat, mich schnell in das Team zu integrieren.

Image

Die KollegInnen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, mögen ihr Leben in der Firma.

Work-Life-Balance

Es besteht tatsächlich für jede/n Mitarbeiter/in die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten. Alle Mitarbeiter/innen gestalten ihre Arbeitswoche einfach selbst. Auch Urlaubstage können problemlos genommen werden. Alles auf Vertrauensbasis. Und was ich noch toll finde: Freitags hat man schon um 13 Uhr Feierabend und damit ein langes Wochenende. Hier ist man wirklich flexibel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen wird nur mit Fahrrädern und Elektroautos angefahren. Auch der Müll wird getrennt. Auch die Häuser des Unternehmens werden mit nachhaltigen Baustoffen errichtet.

Karriere/Weiterbildung

Mit Fort-/Weiterbildung können die MitarbeiterInnen an eine Beförderung denken.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit mit den KollegInnen ist sehr freundlich und begünstigt ein gutes Betriebsklima.

Umgang mit älteren Kollegen

Berufseinsteigern sowie älteren KollegInnen werden bei der Rekrutierung die gleichen Chancen gegeben. Auch die Verabschiedung von Kolleginnen und Kollegen in den Ruhestand wird mit einer kleinen Feier begangen, bei der sich das Unternehmen für die geleisteten Dienste bedankt.

Vorgesetztenverhalten

Bei schwierigen Fragen versuchen die Vorgesetzten, die Meinung von KollegInnen mit einzubeziehen und auch alles demokratisch zu gestalten. Dabei spielt auch der Betriebsrat eine wichtige Rolle.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung der Arbeitsplätze ist sehr gut. Einziger Kritikpunkt ist, dass es in manchen Büros ziemlich kalt ist und man deshalb immer eine warme Jacke anziehen muss. Aber das Gute ist: Wasser, Kaffee und Kakao gibt es für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kostenlos!

Kommunikation

Während meines Praktikums wurde ich immer rechtzeitig darüber informiert, an welchen Sitzungen ich teilnehmen musste. Außerdem erhielt ich alle Informationen, die für meine Aufgaben relevant waren.

Gleichberechtigung

Das Thema Diversity ist heute im Unternehmen sehr zentral. Sowohl Frauen als auch Männer arbeiten in Führungspositionen und haben die gleichen Aufstiegschancen. Es wird an Maßnahmen gearbeitet, um mehr Menschen mit einem vielfältigeren soziokulturellen Hintergrund einzustellen. Für die Zukunft besteht Grund zur Zuversicht.

Interessante Aufgaben

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestalten ihre Aufgaben in den jeweiligen Bereichen selbst.

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Viel Gerede, wenig Arbeit und dann ist man noch selbst Schuld

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Joseph-Stiftung, kirchliches Wohnungsunternehmen in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die flexible Anpassung ans Privatleben, besonders gut für Menschen mit Familie und chronisch kranke.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt keinerlei Möglichkeit sich irgendwie zu entwickeln und auch ein offenes Ohr für allgemeine Unzufriedenheit will sich nicht so recht finden.

Verbesserungsvorschläge

Weniger der Masse fügen und auch mal bei den Unbeliebten nachfragen.
Nicht nur anfangen zu kommunizieren, sondern auch anfangen zu zuhören.

Arbeitsatmosphäre

Es gab vermutlich nicht einen einzigen Kollegen bei dem ich das Gefühl hatte man sei ehrlich zu mir. Zwischen dem Tag an dem ich angefangen und an dem ich aufgehört habe ist keiner vergangen an dem ich nicht irgendwelche Gerüchte über mich gehört habe. Wenn man nicht zu 'Hauptclipue' gehört ist man automatisch unten durch und das hat keine Sicht auf Verbesserung.

Image

Es wird viel groß geredet und beklatscht, wenn in einem Meeting von wirklich bahnbrechenden Veränderungen gesprochen wird, aber verändert wird nie was. Das macht sich mehr als häufig auch bei Kundschaft bemerkbar.

Work-Life-Balance

Homeoffice ist gut ermöglicht, auch das Equipment dazu.
Wie viel oder ob man was davon machen darf ist aber stark davon abhängig wer man ist.
Urlaub ist spontan möglich, auch das Verschieben der Urlaubszeit bei plötzlichen Veränderungen ist möglich.
Gleitzeit ist vorhanden, gibt aber je nach Abteilung eine gewisse Kernzeit in der man sich aber absprechen kann.
Urlaub wird gab es 30 Tage für jeden, das fand ich super.

Karriere/Weiterbildung

Die beste 'Möglichkeit' mich weiter zu bilden war ein Kurs zum Ersthelfer....immerhin.

Gehalt/Benefits

Als Quereinsteiger wirkt das Gehalt auf den ersten Blick gut ausgeglichen, im Laufe der Zeit stellt man aber fest, dass man eindeutig unterbezahlt ist.
Die Frage nach einer Gehaltserhöhung wird auch einfach durch gewunken. Da man ja keinerlei Möglichkeit hat sich weiter zu entwickeln hat man laut Führungskraft auch kein Argument für einen höheren Lohn.
Schließlich ist und bleibt man ja ersetzbar.
Des Weiteren bekommt man auch nur seinen regulären Lohn gezahlt, keine VWL kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld oder irgendwie vergleichbares.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele Papier-spar-Möglichkeiten da das Unternehmen komplett digitalisiert war. Beim Rest war da jetzt nicht so viel im Gespräch.

Kollegenzusammenhalt

Kann man schlecht haben, wenn alle einen ignorieren oder belächeln.
Es geht fast schon eher in Richtung Mobbing.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gab's tatsächlich nichts zu meckern.

Vorgesetztenverhalten

Die Chefetage ist ziemlich 'locker' leider aber auch was die Ansicht über Aufgabenverteilung und Strukturen angeht.
Leider wird auch von den Führungskräften das 'zwischenmenschliche' der Mitarbeiter eiskalt ignoriert oder man wird für etwas bestraft, von dem die Chefetage weiß, dass es eigentlich ganz anders gelaufen ist.
Frei nach dem Prinzip: Hauptsache es gibt keinen Ärger.
Man bekommt nicht mal die Möglichkeit zur Rechtfertigung.

Arbeitsbedingungen

Klimaanlage im Sommer wäre wirklich sehr hilfreich, aber in den Büroräumen hat man immer alles gefunden was nötig war und wenn nicht konnte es schnell organisiert werden.
Es gab auch viel veraltete Technik die aber Stück für Stück ersetzt wurde.

Kommunikation

Ist schlichtweg nicht vorhanden.

Gleichberechtigung

Dazu kann ich wenig sagen, da man in dem Unternehmen wirklich absolut keine Aufstiegschancen hat. Allerdings ist die Frauenquote sehr hoch.

Interessante Aufgaben

Wirklich absolut nicht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Kern, Bereichsleiterin Personal, Organisation und Unternehmenskultur
Sabine KernBereichsleiterin Personal, Organisation und Unternehmenskultur

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,
ich bedaure Ihren Eindruck, den Sie von der Arbeit und den Menschen in der Stiftung bekommen haben. Ganz sicher ist auch Führung ein Thema, in dem wir alle dazulernen müssen. Aber korrigieren möchte ich Ihre Aussage zu Urlaubs- und Weihnachtsgeld: Wir haben uns seit vielen Jahren dem Tarifvertrag der Wohnungswirtschaft angeschlossen und bezahlen Urlaubs- und Weihnachtsgeld, das sich bis auf 13,6 Gehälter pro Jahr für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer addiert. Mit dem Märzgehalt wird außerdem die steuerfreie Inflationsausgleichsprämie konzernweit an alle Arbeitnehmer*innnen und Arbeitnehmer in Höhe von 1.500,- EUR ausbezahlt. Auch in den Themen Vertrauensarbeitszeit, mobiles Arbeiten, Sabbatical und Fortbildung sind wir gut aufgestellt. 3 Tage bezahlte Weiterbildungszeit pro Jahr und Mitarbeiter*in sind nicht nur erlaubt, sondern gewollt und werden erwartet. Es gibt sicherlich einiges, woran wir arbeiten müssen. Aber die Sozialleistungen in unserem Unternehmen können sich sehen lassen. Viel Erfolg und alles Gute für Sie bei der Suche nach einem neuen Arbeitsumfeld, in dem Sie Ihre Kompetenzen gut einbringen können und in dem Sie sich wertgeschätzt und respektiert fühlen.
Mit besten Grüßen
Michaela Reimann

Nie wieder.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Joseph-Stiftung, kirchliches Wohnungsunternehmen in Bamberg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Besetzung der Führungsposition. Keine Konsequenzen für schlechtes Verhalten.

Arbeitsatmosphäre

Abgespannt, da die Mitarbeiter Angst vor Stimmung der Führungskraft haben müssen. Kritik nicht erwünscht.

Work-Life-Balance

Bereichsleitung hat Angst vor Kontrollverlust und will deshalb nicht, dass Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Ohne den Kollegenzusammenhalt wäre es unmöglich dort zu arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Unmöglich. Vorgesetzte behandelt nicht alle Mitarbeiter gleich.

Arbeitsbedingungen

Gebäude müsste dringend überholt werden. Klimaanlage fehlt. Sozialräume fehlen.

Kommunikation

Manches wird kommuniziert, oft werden „wichtige/interessante“ Details verschwiegen, daher entstehen Gerüchte und Unmut.

Gehalt/Benefits

Richtet sich nach Tarifvertrag. Eingruppierungen sind fragwürdig. Vorgesetzte will Mitarbeiter klein halten.

Gleichberechtigung

Nicht in diesem Bereich.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Finger weg von diesem Arbeitgeber: absolut unsozial und hintenherum

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Joseph-Stiftung, kirchliches Wohnungsunternehmen in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die meisten Kollegen in Nürnberg und den letzten baufachliche Objektbetreuer

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Umgang mit neuen Mitarbeitern, die Einarbeitung, die nicht stattfindet, die Computersysteme und Ausstattung sowie das Gehalt und die mangelnde Kompetenz und Bereitschaft Vorgesetzten

Verbesserungsvorschläge

Orientierung an anderen Wohnungsbaugesellschaften

Arbeitsatmosphäre

Nur in Nürnberg, nicht in Bamberg

Image

Wird dem schlechten Ruf eines kirchlichen Arbeitgebers auch gerecht

Work-Life-Balance

Verbesserungswürdig, halten sich aber nicht an die angebotene Homeofficeregelung

Karriere/Weiterbildung

Ohne Leistungsbezug einfach nach Betriebszugehörigkeit

Gehalt/Benefits

Niedriger als im öffentlichen Dienst

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein hoch (Tendenz zu Elektroautos), Sozialbewusstsein niedrig

Kollegenzusammenhalt

vordergründig toll, hinten deinem Rücken redet man schlecht über Dich

Umgang mit älteren Kollegen

Anheuern und Feuern, d.h. ausnutzen der Person und dann weg, wenn man jemand anderen gefunden hat

Vorgesetztenverhalten

Im der Bestandsentwicklung eine Katastrophe: weder Fachkenntnisse noch Führungskenntnisse, nur die eigene Karriere zählt (aber bitte keine Arbeit mit den unterstellten Kollegen)

Arbeitsbedingungen

Relativ niedriges Gehalt mal 13,6 , betriebliche Altersversorgung, keinerlei Sozialleistungen, wie VWL, Zuschüsse oder Leistungszulagen

Kommunikation

Hinter Deinem Rücken vollkommen unchristlich und falsch, insbesondere die Vorgesetzten und die Personalabteilung

Gleichberechtigung

Es zählt nur die Betriebszugehörigkeit ungeachtet des Erfahrungsschatzes, Beförderung nach gewisser Zeit, ohne Rücksicht auf Fachkompetenz, Leistung oder gar Personalkompetenz

Interessante Aufgaben

Laut Arbeitsvertrag und Stellenausschreibung interessant, jedoch vollkommen an der Realität vorbei

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Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Kern, Bereichsleiterin Personal, Organisation und Unternehmenskultur
Sabine KernBereichsleiterin Personal, Organisation und Unternehmenskultur

Wir sind sehr betroffen nach diesem Feedback und haben in der Folge unseren Onboarding Prozess komplett überarbeitet. In Zukunft starten neue Kolleg*innen im Bereich Bestandsentwicklung ihre Einarbeitung nicht wie bisher in der Geschäftsstelle in Nürnberg, sondern beginnen ihre Tätigkeit in den ersten 3 Monaten in der Hauptgeschäftsstelle in Bamberg, um von Anfang an das kollegiale Netzwerk aufzubauen, das sie für die spätere Zusammenarbeit brauchen. Jede neue Kolleg*in bekommt außerdem zukünftig eine Patin zur Seite gestellt, die für Unterstützung in den alltagspraktischen Themen und für Unterstützung bei IT-Basisfragen sorgt. Dazu achtet sie /er auf eine gute Integration der/des neuen Kolleg*in ins Unternehmen auch über gemeinsame Mittagspausen, das Feierabenbier usw. Wir sind froh, dass wir durch diesen kritischen Kommentar die gravierenden Probleme erkennen, identifizieren und hoffentlich lösen können. Auch die beteiligten Führungskräfte haben ihre Rolle intensiv reflektiert und Fehler erkannt. Das Entscheidende ist für uns alle, aus den Ereignissen zu lernen. Wir wünschen unserer ehemaligen Kollegin alles Gute für die Zukunft und danken für die Chance, dazuzulernen und wesentliche Prozesse im Unternehmen neu aufzustellen.

Angenehmes Arbeiten mit motivierenden Leistungen und guten Zukunftsaussichten

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Joseph-Stiftung, kirchliches Wohnungsunternehmen in Bamberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kollegiale, angenehme Atmosphäre.

Work-Life-Balance

Durch das Vertrauensarbeits- und Gleitzeitmodell ist die Work-Life-Balance gegeben.

Kollegenzusammenhalt

Stark ausgeprägt. Jeder hilft jedem.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten basiert auf Vertrauen und Zutrauen, Forderung und Förderung. Dadurch ist die Motivation sehr hoch und die Zukunftschancen gesichert.

Kommunikation

Grundsätzlich vorhanden. Offene Unternehmenskultur. Verbesserungen sind nur vereinzelt nötig und liegen in der Hand des jeweiligen Mitarbeiters.

Interessante Aufgaben

Alle Aufgaben werden leistungsgerecht verteilt. Dies wird auch kontinuierlich überprüft (Feedback-Gespräche), sodass Über- oder Unterforderung schnell erkannt wird. Daraus ergeben sich auch die Ziele und Chancen des jeweiligen Mitarbeiters.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

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Modern und innovativ mit sozialem Charakter

4,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Joseph-Stiftung, kirchliches Wohnungsunternehmen in Bamberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ein gutes Miteinander, sowohl im Team als auch im Bereich

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten ermöglichen mir eine gute Zeiteinteilung

Kollegenzusammenhalt

Bei Fragen oder Problemen hat immer jemand ein offenes Ohr. Die Kollegen helfen sich gegenseitig.

Vorgesetztenverhalten

Feedback nach oben wird angenommen und ernst genommen. Auch Feedback in die oberste Führungsebene ist gewünscht

Arbeitsbedingungen

moderne IT Infrastruktur und flexible Arbeitsplatzkonzepte

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich, vor allem im Zuge der Digitalisierung kommen immer neue Anforderungen auf uns zu bei denen man auch als Mitarbeiter mitwirken kann


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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