2 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei Joseph-Stiftung ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei Joseph-Stiftung ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten.
Ich habe mein Praxissemester im Rahmen meines Architekturstudiums bei der Joseph-Stiftung absolviert und konnte in viele reale Projekte und nahezu alle Leistungsphasen der HOAI eingebunden werden. Neben Neubauprojekten legt die Stiftung großen Wert auf die Weiternutzung des Bestands und ist immer wieder Teil von innovativen und neuen Bauweisen. Besonders positiv sind die praxisnahe Arbeitsweise, die gute Betreuung und das angenehme, familiäre Arbeitsklima. Praktikanten werden ernst genommen, erhalten Verantwortung und wertvolle Einblicke in Wohnungsbau, Sanierung, Bestand und Baustellenerfahrungen.
Insgesamt ein sehr lehrreiches und realistisches Praktikum mit gesellschaftlichem Mehrwert.
familiär und sehr offen
Vorurteile da kirchliche Stiftung
auf die persönliche Situation abgestimmt Arbeitsmodelle
bestehende Möglichkeiten zu Karriere aber auch persönlichen Weiterbildung
sehr hoch
mehr als nur Kollegen
variiert von der persönlichen Einstellung des Kollegen
klare Hierarchie vorhanden aber Kommunikation auf einer Ebene
Möglichkeit der Mitbestimmung eigener Arbeitsbedingungen
regelmäßiger fachlicher Austausch, intern sowie extern
auch als Praktikant voll anerkannt
vielfältige und interessante Aufgaben im Rahmen des Wohnungsbau
Die hohe Wertschätzung der MitarbeiterInnen.
Die Ausstattung des Betriebes ist für Schwerbehinderte nicht geeignet(Kein Aufzug, kein Eingang für Rollstuhlfahrer).
Rollstuhlgerechter Umbau des Firmeneingangs.
Während meines Praktikums habe ich mich von meinen KollegInnen und besonders von meiner Vorgesetzten wertgeschätzt gefühlt. Alle waren nett und offen zu mir, was mir geholfen hat, mich schnell in das Team zu integrieren.
Die KollegInnen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, mögen ihr Leben in der Firma.
Es besteht tatsächlich für jede/n Mitarbeiter/in die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten. Alle Mitarbeiter/innen gestalten ihre Arbeitswoche einfach selbst. Auch Urlaubstage können problemlos genommen werden. Alles auf Vertrauensbasis. Und was ich noch toll finde: Freitags hat man schon um 13 Uhr Feierabend und damit ein langes Wochenende. Hier ist man wirklich flexibel.
Das Unternehmen wird nur mit Fahrrädern und Elektroautos angefahren. Auch der Müll wird getrennt. Auch die Häuser des Unternehmens werden mit nachhaltigen Baustoffen errichtet.
Mit Fort-/Weiterbildung können die MitarbeiterInnen an eine Beförderung denken.
Die Zusammenarbeit mit den KollegInnen ist sehr freundlich und begünstigt ein gutes Betriebsklima.
Berufseinsteigern sowie älteren KollegInnen werden bei der Rekrutierung die gleichen Chancen gegeben. Auch die Verabschiedung von Kolleginnen und Kollegen in den Ruhestand wird mit einer kleinen Feier begangen, bei der sich das Unternehmen für die geleisteten Dienste bedankt.
Bei schwierigen Fragen versuchen die Vorgesetzten, die Meinung von KollegInnen mit einzubeziehen und auch alles demokratisch zu gestalten. Dabei spielt auch der Betriebsrat eine wichtige Rolle.
Die technische Ausstattung der Arbeitsplätze ist sehr gut. Einziger Kritikpunkt ist, dass es in manchen Büros ziemlich kalt ist und man deshalb immer eine warme Jacke anziehen muss. Aber das Gute ist: Wasser, Kaffee und Kakao gibt es für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kostenlos!
Während meines Praktikums wurde ich immer rechtzeitig darüber informiert, an welchen Sitzungen ich teilnehmen musste. Außerdem erhielt ich alle Informationen, die für meine Aufgaben relevant waren.
Das Thema Diversity ist heute im Unternehmen sehr zentral. Sowohl Frauen als auch Männer arbeiten in Führungspositionen und haben die gleichen Aufstiegschancen. Es wird an Maßnahmen gearbeitet, um mehr Menschen mit einem vielfältigeren soziokulturellen Hintergrund einzustellen. Für die Zukunft besteht Grund zur Zuversicht.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestalten ihre Aufgaben in den jeweiligen Bereichen selbst.