23 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gerechte Arbeitsverträge. Gleitzeitsystem mit Recht auf 50% Home Office.
Nichts.
Es gibt keine.
Gehalt, die Möglichkeit in die Kantine zu gehen und nicht zu vergessen den Betriebsrat!
Ohne den Betriebsrat würde es vielen Mitarbeitern schlechter gehen.
Das mit Scheuklappen gelebt wird.
Langfristig denken
Personenabhängig
Das Gehalt ist gut
Viel Müll der nicht unbedingt sein müsste?
Das Gefühl dass auf ältere Mitarbeiter geachtet wird vermittelt die Führung nicht.
Mitarbeiter müssen oft schwere Teile bewegen. Auf dauer sehr schwer.
Die Absaugung der Schweißanlagen/Plätze sollte überdacht werden. Da es ab und an Probleme gibt und die Mitarbeiter im Nebel stehen.
Informationen werden selten direkt geteilt. Oft erfährt man wichtige Informationen durch andere Personen oder garnicht.
37h Woche bei gutem Gehalt
Gewinnmaximierung auf Kosten der mentalen Gesundheit der Mitarbeiter
Mitarbeiter entlasten statt die Arbeitsplätze ins europäische Ausland zu verlagern.
Gut
Gut
Der große Chef
Siehe Verbesserungsvorschläge
- Mitarbeiter, die nicht ins Team gehören trotzdem mit einzubringen
- Einarbeitung etwas besser zu gestalten
Es fehlte allgemein die richtige Einarbeitung
Wenn man nicht ins Team passt, bekommt man es zu spüren
Kommt darauf an, welcher Vorgesetzte
Die Aufgaben waren Abwechslungsreich
In der Produktentwicklung wird man Schritt für Schritt mit guter Betreuung eingearbeitet und erhält so nach kurzer Zeit viele Einblicke in die Arbeitsabläufe und Unternehmensstruktur. Man wird früh im Tagesgeschäft und Aufträgen eingebunden und arbeitet meistens selbständig seine Aufgaben ab.
Gleitzeit zwischen 7-9 Uhr.
Die Kantine ist trotz Preiserhöhung immer noch günstiger als Mittagessen aus dem Supermarkt.
Keine Homeoffice Möglichkeit für Studenten
Die Räumlichkeiten könnten modernisiert werden. Genau wie die Arbeitsplätze durch bspw. Elektrisch Höhenverstellbare Tische
Gutes Arbeitsklima innerhalb des CAD Teams und in der gesamten Produktentwicklung
Als Werkstudent kann man sich nicht beschweren.
Guter Zusammenhalt und Unterstützung
Probleme oder Schwierigkeiten können offen kommuniziert werden. Im allgemeinen sind alle sehr Hilfsbereit.
Dass man alle möglichen Sozialleistungen inkl. überdurchschnittlicher Bezahlung erhält, gerade im Bereich Logistik ist das hier unschlagbar.
...eigentlich nichts :-)
Da ich den Vergleich zu einigen anderen vorherigen Arbeitgebern habe muss ich sagen, dass ich keine wirklichen "Verbesserungsvorschläge" als so dringend einschätze sie hier nennen zu müssen. Bei Jost arbeitet man sowieso an kontinuierlicher Verbesserung.
Abteilungsübergreifend sehr gute Zusammenarbeit und es herrscht ein fairer Umgang miteinander.
Ich habe in keinem anderen Unternehmen im Bereich Logistik bessere Möglichkeiten gehabt als hier - tip top!
überdurchschnittliche Bezahlung sowie diverse Sozialleistungen: Fahrtkostenzuschuss, Kantine inkl. Essenszuschuss, Betriebsarzt, Vermögenswirksame Leistungen, Gleitzeit bzw. Arbeitszeitkonten, Leistungszulagen, es gibt sogar Sprachkurze, Pilates, einen Wäscheservice und alles andere was man sich noch vorstellen kann. Wirklich Vorbildlich!
Traurig daran ist, dass viele Miarbeiter diese ganzen Leistungen garnicht mehr zu schätzen wissen und permanent nörgeln wie schlecht alles ist. Das ist es nicht! Ich hatte einige andere Arbeitsgeber und bei keinem gab es solch tolle Rahmenbedingungen wie hier.
Es gibt wie in jeder Firma vereinzelt ein paar "Störer" aber die gibt es ja überall. Ansonsten ist der Zusammenhalt (auch abteilungsübergreifend) sehr gut.
In Zusammenarbeit zwischen Fachbereich, Personalabteilung und Betriebsrat wird hier bei Bedarf und Möglichkeit für jeden Einzelnen eine Lösung gefunden sofern es altersbedingte "Schwierigkeiten" im Beruf gibt. Persönlich gibt es mit Altersunterschieden keinerlei Probleme.
ehrlicherweise ein kleiner Punktabzug da einige Gebäudebereiche etwas in die Jahre gekommen sind. Dennoch wird großer Wert
Ich schätze an JOST die angenehme Unternehmensgröße, bei der man zum Einen genug Freiheiten genießt, eigene Themen voranzutreiben, und zum Anderen auf die Unterstützung von Kolleg*innen bei der Umsetzung der Themen zählen kann (vorausgesetzt, man kann diese von der eigenen Idee überzeugen).
Untereinander wird ein sehr respektvoller und freundlicher Umgang gepflegt. Probleme werden sehr pragmatisch angegangen, was fast immer auch die Kooperation mit anderen Abteilungen beinhaltet. Hier im Vergleich zu anderen Arbeitgebern deutliche Pluspunkte bei JOST.
Größte Nachholbedarfe sehe ich im Bereich Gleichberechtigung. Da dies aber bereits erkannt wurde und immer mehr auch Frauen auf Führungspositionen eingestellt werden, bin ich zuversichtlich, dass sich dies noch ändern wird.
Drei Dinge sollte JOST in meinen Augen ändern.
1. Bessere Kommunikation der Unternehmensstrategie an die Belegschaft
-> Ich denke, manchen Kolleg*innen ist nicht 100% klar, welches langfristige Ziel das Unternehmen verfolgt.
2. Arbeitsbedingungen verbessern
-> Alte Gebäude/Gebäudeteile erschweren teilweise die Arbeit am Standort.
3. An der Führungskultur arbeiten
-> Man sollte ein einheitliches Verständnis von Mitarbeiterführung und den Aufgaben schaffen, die damit verbunden sind/die Führungskräfte hier in die Pflicht nehmen.
Da JOST mit ca. 3000 Mitarbeitern, je nach Standort maximal 500 Mitarbeiter eine noch überschaubare Größe hat, kann man sich schnell mit Kollegen vernetzen. Insgesamt herrscht meinem Empfinden nach ein sehr freundlicher und offener, pragmatischer Umgang miteinander. Zwischen Angestellten und den gewerblichen Mitarbeitern gibt es Austausch, dieser ließe sich sicher noch vertiefen.
Man kann nicht sagen, dass das Image von JOST schlecht wäre-
die meisten meiner Bekannten und Freunde kennen die Firma schlicht nicht.
Das ist verwunderlich, wenn man bedenkt, wie erfolgreich JOST auf seinem Feld ist.
Auf fragende Blicke, wenn man erzählt, für welche Firma man arbeitet, sollte man sich einstellen.
Das mittelständische Erbe merkt man an dieser Stelle noch sehr deutlich.
Auf ein angemessenes Verhältnis von Arbeit und Freizeit wird bei JOST großer Wert gelegt. Bei einer 37-Stunden-Woche ziehen viele Montag-Donnerstag etwas mehr Stunden durch und können sich dann am Freitag etwas früher ins Wochenende verabschieden, sodass Sie am Montag erholt wieder starten können. Besser kann eine Work-Life-Balance meiner Meinung nach nicht gelebt werden.
Hier tut sich in den letzten Jahren richtig was.
Programme für Nachwuchsführungskräfte gehören genauso dazu wie
Weiterbildungsangebote an den jeweiligen Standorten.
Karriere bei JOST zu machen funktioniert am besten,
indem man sich ein Thema zu eigen macht und dieses konsequent vorantreibt.
Wie zuvor bereits beschrieben, wird man hierbei dann nicht ausgebremst und kann mit seinem Thema "durchstarten".
Gehaltstechnisch gibt es sicherlich Unternehmen, die absolut gesehen besser zahlen, jedoch wage ich zu bezweifeln, dass andere Unternehmen ein ähnliches Verständnis von Work-Life-Balance haben. Was die Sozialleistungen angeht bietet JOST über das gesetzliche Minimum hinaus Betriebliche Altersvorsorge, Sportangebote, Sprachkurse u.v.m. an. Ich fühle mich für meine Arbeit mehr als fair vergütet.
Das große Sozial-/Umweltbewusstsein von JOST drückt sich gegenüber der Belegschaft in den vielseitigen Sozial- und Zusatzleistungen aus. Diese sind meiner Einschätzung nach im Branchenumfeld bei weitem nicht so ausgeprägt. Umweltbewusstsein drückt sich unter anderem in der Produktpalette aus (s. biologisch komplett abbaubares Schmierfett für Sattelkupplungen) sowie in den unternehmerischen Zielen, bei denen eine Strategie des nachhaltigen Wachstums verfolgt wird.
Auf die Abteilung gesehen absoluter Kollegenzusammenhalt.
Zwischen den Abteilungen sehe ich noch großes Verbesserungspotenzial, da hier teilweise noch zu "klein" gedacht wird- daher nur vier Sterne.
Respektvoller Umgang mit älteren Kollegen,
unter anderem gibt es Kolleg*innen, die schon mehrere Jahrzehnte im Unternehmen sind.
Diese werden als Wissensträger geschätzt.
Kommt sehr stark auf die Abteilung an, in der man eingesetzt ist.
Manche Abteilungen leben einen sehr modernen Führungsstil, in anderen werden noch veraltete Methoden eingesetzt oder Mitarbeiterführung passiert eher nebenbei.
Hier ist stellenweise definitiv Handlungsbedarf angesagt.
Dem Standort in Neu-Isenburg merkt man leider durchaus an, dass die Gebäude etwas in die Jahre gekommen sind- jedoch wurden in den letzten Jahren diverse Maßnahmen angeschoben, um den Komfort vor Ort zu verbessern (Klimaanlagen im Büro etc.).
Da JOST konstant wächst, sich dies aber nicht 1:1 mit neuen Anbauten abbilden lässt, gibt es mancherorts sehr beengte Platzverhältnisse- hier arrangiert man sich oder findet pragmatische Lösungen.
Die Arbeitsbedingungen könnten besser sein.
Wie erwähnt zwischen Kollegen größtenteils unkomplizierte Kommunikation, z.B. noch ausgeprägte Verbindlichkeit bei Rückrufen/Zusagen von Kollegen.
Die Unternehmensstrategie könnte von der Geschäftsführung noch deutlicher kommuniziert werden, hier ist noch Luft nach oben.
Bisher ist noch ein überwiegender Anteil der Führungskräfte männlich-
in Nachwuchsführungspositionen gibt es immer mehr auch Frauen.
Insgesamt ist hier noch viel Raum nach oben.
Die Möglichkeit, in einem wirtschaftlich starkem Unternehmen etwas auf die Beine zu stellen, ist bei JOST zu 100% gegeben. Unter anderem der Börsengang vor zwei Jahren und das stabile Wachstum des Unternehmens bilden beste Voraussetzungen für die Gestaltung von Neuem.
Wenn man gute Ideen hat, wird man bei der Umsetzung nicht behindert, sondern findet immer Gleichgesinnte, die bereit sind, bei der Umsetzung der Ideen zu unterstützen.
Die Herausforderungen der NFZ-Branche in der Zukunft, namentlich autonomes Fahren/Digitalisierung/Industrie 4.0 werden auch JOST beschäftigen, sodass es an interessanten Aufgaben in absehbarer Zeit nicht mangeln dürfte.
Dynamisch,fordert viel -ist aber auch denen gegenüber fair,die leisten können und wollen. Sind ggüber MA in der Regel sozial eingestellt
Ein bisschen mehr an interner und externer Kommunikation feilen.Auch Jüngere früher an verantwortungvolle Posten ranlassen
Job-Rotation vornehmen,um die Kollegen innerhalb der Firma über den Tellerrand schauen zu lassen und Abwechslung zu bieten
Kantinenessen ist in Ordnung und wird zu Hälfte vom Arbeitgeber übernommen
Der Tee aus dem Kaffeautomat ist etwas zu süss
Mehr Geld in Neuerungen investieren, um die Produktivität und Qualität nachaltig auf einem hohen Level zu halten
Ordentliche Atmosphäre, man lebt sich schnell ein und wird freundlich aufgenommen
Manche behaupten es wäre schlechter geworden, würde ich aber so nicht unterschreiben. Der Konzern hält sich stabil
Alles ist geregelt, man kann planen, Ausnahmen gibt es nur sehr selten
War bisher noch nicht Thema
Gehalt deutlich besser, als beim letzten Arbeitgeber. Zuschüsse werden gezahlt
Kann ich nicht komplett beurteilen aber bisher soweit in Ordnung
Ist meist optimal
Hatte ich bisher keine Erfahrung mit, auch keine Negativen
Ist wie es sich gehört, aber auch freundlich und hilfsbereit
Ist in Ordnung, manche Sachen veraltet, aber ein Facelift steht schon bevor
Ist gegeben und es wird an- bzw zugehört . Bei Fehlern im Team wird zur Mannschafts Besprechung ausgerufen um Probleme als Einheit zu lösen
Gleiches Recht für alle, auch als Leiharbeiter
Eher eintönig, liegt aber an der Abteilung
So verdient kununu Geld.