26 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ unbekannte Firma (Hidden Champion)
Gleitzeit, HO
Tarifvertrag
Überwiegend super nette Kollegen
Es gibt gute, aber auch schlechte Vorgesetzte
Intranet, Aushänge, MA Versammlungen etc.
Immer wieder neue Aufgaben
Ich fühle mich wohl.
Alles dabei, was eine modernen Arbeitsplatz ausmacht.
Keine negativen Erfahrungen gemacht. Alles Vorschläge wurden ernstgenommen.
Ich bin sehr zufrieden.
Sozialbewusstsein sehr gut - beim Umweltschutz könnte es besser laufen.
...da ist noch Luft nach oben
Für mich eine Glücksfall.
Allen Themengebieten aufgeschlossen und an der Umsetzung interessiert.
Entspanntes Arbeitsklima
37h, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub
Tarif
Beste Kollegen ever
Alte Büros, Sanierung geht bald los
Fast perfekt
Flexible Arbeitszeiten erlauben eine gute Ausgewogenheit zwischen Arbeit und Freizeit
Der Teamgedanke wird auch außerhalb der Arbeitszeit gelebt!
Auch neue Kolleg*innen 60+ werden herzlich aufgenommen
Es gibt auch mal ein Lob was bedeutet das die Leistung Wertgeschätzt wird.
Neue Büroräume sind in Umsetzung
Regelmäßige Posts im Intranet halten die Mitarbeiter auf dem laufenden
Fahrtkostenzuschuss, Mitarbeiter-Events, Zuschuss zu Messebesuchen - Alles Punkte die für den Arbeitgeber sprechen. Gehalt kann natürlich immer mehr sein, aber das ist jammern auf hohem Niveau
Angenehme Arbeitsatmosphäre, teilweise sind die Büros nicht modernisiert
Weiterbildungsmöglichkeiten, Talentförderung
Sehr hohe Kollegialität
Abhängig vom Bereich, aber generell sehr gut
Homeoffice möglich
Offene Kommunikation
Spannende Aufgaben in globalem Umfeld
Der große Chef
Siehe Verbesserungsvorschläge
- Mitarbeiter, die nicht ins Team gehören trotzdem mit einzubringen
- Einarbeitung etwas besser zu gestalten
Es fehlte allgemein die richtige Einarbeitung
Wenn man nicht ins Team passt, bekommt man es zu spüren
Kommt darauf an, welcher Vorgesetzte
Die Aufgaben waren Abwechslungsreich
In der Produktentwicklung wird man Schritt für Schritt mit guter Betreuung eingearbeitet und erhält so nach kurzer Zeit viele Einblicke in die Arbeitsabläufe und Unternehmensstruktur. Man wird früh im Tagesgeschäft und Aufträgen eingebunden und arbeitet meistens selbständig seine Aufgaben ab.
Gleitzeit zwischen 7-9 Uhr.
Die Kantine ist trotz Preiserhöhung immer noch günstiger als Mittagessen aus dem Supermarkt.
Keine Homeoffice Möglichkeit für Studenten
Die Räumlichkeiten könnten modernisiert werden. Genau wie die Arbeitsplätze durch bspw. Elektrisch Höhenverstellbare Tische
Gutes Arbeitsklima innerhalb des CAD Teams und in der gesamten Produktentwicklung
Als Werkstudent kann man sich nicht beschweren.
Guter Zusammenhalt und Unterstützung
Probleme oder Schwierigkeiten können offen kommuniziert werden. Im allgemeinen sind alle sehr Hilfsbereit.
Arbeitszeiten, individuelle Lösungsversuche
Arbeitsumgebung verbessern, Homeoffice erweitern für die Mitarbeiter, die gerne mehr von zuhause aus arbeiten möchten.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich im allgemeinen gut. Die meisten Vorgesetzten sind auch sehr wertschätzend und ermöglichen Flexibilität (Urlaube, Arbeitszeiten, Homeoffice,...).
Ich finde, dass JOST ein gutes Image nach außen hat.
Wenn ich im privaten Umfeld auf die Firma angesprochen werde, haben diese ein gutes Bild von JOST.
Intern sind manche zufriedener, manche weniger (unterschiedliche Gründe).
Die Arbeitszeiten sind durch den Gleitzeit-Rahmen frei zu wählen, somit auch gut an die persönliche Situation anzupassen. Bisher habe ich noch nie erlebt, dass man keine Lösung gefunden hat, wenn man an bestimmten Tagen Urlaub haben möchte. Das funktioniert nach Absprache mit den Kollegen und Vorgesetzten gut.
In meinem Fall kam die Personalbetreuung direkt auf mich zu und hat mir eine angepasste Stelle ermöglicht. Das habe ich als sehr wertschätzend empfunden. Ich denke, dass wenn man sich weiterbilden möchte, JOST mittlerweile auf jeden Fall versucht eine gute Lösung zu finden, mit der beide Seiten zufrieden sind.
Sozialleistungen sind sehr gut.
In den Abteilungen, in denen ich bisher gearbeitet habe, habe ich den Kollegenzusammenhalt immer als sehr gut empfunden. Man kann sich auf die Kollegen verlassen und weiß, dass man Hilfe bekommt, wenn man sie benötigt.
Durch Teamevents könnte man den Zusammenhalt in den Abteilungen oder Projektteams noch stärken.
Manche Vorgesetzte sind super und die Vorstellungen klar. Hier ist die Zusammenarbeit einfach und es macht Spaß. Es gibt jedoch auch Vorgesetzte, die ihre Position ausnutzten und diese auch regelmäßig "raushängen" lassen. Oftmals haben sie leider keine Ahnung von den Prozessen im Unternehmen und können somit manche Probleme, die in manchen Prozessen entstehen, nicht nachvollziehen.
Die Bürogebäude sind ziemlich veraltet und in die Jahre gekommen. Hier gibt es meiner Meinung nach definitiv Verbesserungspotential.
In den meisten Abteilungen gibt es in den Teams regelmäßige Absprachen, die Kommunikation ist somit meiner Meinung nach sehr gut. Im Intranet oder bei Betriebsversammlungen wird man über aktuelle Erfolge und Ereignisse des Unternehmens auf dem Laufenden gehalten.
Die meisten Aufgaben sind interessant.
Insgesamt auf einem sehr guten Niveau - sehr flexible Arbeitszeiten und persönliche Belange lassen sich gut unterbringen. Dauerhaft etwas mehr Homeoffice wäre schön.
Ich hab zu (fast) allen Kollegen ein sehr gutes Verhältnis und arbeite gerne mit ihnen zusammen.
In meiner Funktion habe ich mit vielen verschiedenen Führungskräften zu tun und wie meist gibt es Licht und Schatten. So schlecht wie hier vereinzelt dargestellt, ist die Situation aber nicht.
Einer der größten Kritikpunkte ist sicherlich das Gebäude. Es wird punktuell investiert, aber aktuell reicht es noch nicht.
Die offizielle interne Kommunikation ist in den vergangenen Jahren deutlich besser geworden, aber könnte aber noch transparenter werden.
Meine Arbeit ist sehr, sehr abwechslungsreich und macht mir großen Spaß! Mit Eigeninitiative kann man viel bewegen und Verantwortung übernehmen.
s.o.
Gerne eine bessere Internetverbindung, wenn man über das WLAN eingeloggt ist.
In meinem Team sind alle stets freundlich. Auch mit dem einhalten der Coronaregeln, konnte ich den ein oder anderen zu seinem Job befragen. Als Praktikant wird man gleich mit eingebunden und bekommt abwechslungsreiche Arbeit. Man hat mal ein Problem? Ich konnte jeden bisher fragen und habe immer Hilfe bekommen.
In der Branche ist JOST sehr gefragt. Für den Otto Normalbürger mit großer Wahrscheinlichkeit aber unbekannt
In anderen Branchen sind 40 Stunden üblich. Hier arbeitet man 37 Stunden und hat noch ein Gleitzeitmodell. Für die Freizeit hat man also genug Zeit. Zudem gibt es Angebote für die Mitarbeiter, wie z.B. einen Betriebsarzt oder auch eine leckere Kantine. Zudem gibt es Sportkurse, Sprachkurse und vieles mehr.
Es gibt ein Talent Programm, Sprachkurse und vieles mehr. Von den Azubis habe ich sogar erfahren, dass diese für zwei Jahre nach dem Abschluss übernommen werden.
Nicht viele Unternehmen bieten eine Vergütung während des Praktikums an. Zudem bekommt man in der Kantine vergünstigt Essen oder auch am Tag kostenloses Wasser.
Beim Umweltbewusstsein könnte man meiner Meinung nach noch mehr tun.
Jeder versucht einen zu helfen wo er nur kann.
Kann ich nicht viel dazu sagen.
Meine Vorgesetzten waren mir gegenüber immer super freundlich. Auch wenn ich mal ein Problem hatte, konnte ich Sie fragen. Zudem gab es gleich am Anfang noch einmal ein Einführungsgespräch.
Durch Corona muss man natürlich flexibel sein. Zum Glück gibt es hier die Möglichkeit des Homeoffices.
Kommunikation ist in Zeit von Corona natürlich ein wenig erschwert. Hier versucht man aber über Teams, E-Mails oder Telefonate trotzdem sich immer untereinander abzustimmen. Einziges Manko: Manchmal klappt meine Internetverbindung nicht so gut.
Faire Aufteilung der Geschlechter. In manchen Abteilungen gibt es dann doch mehr Männer.
Manche Aufgaben sind natürlich interessanter als andere. Generell konnte ich bisher aber schon viel lernen oder mein Wissen erweitern. Eigene Projekte muss man erst einmal gut verkaufen und zeigen, was man sich darunter vorstellt, aber dann kann man da viel rausholen. Zudem scheint es, als hätte jeder seinen Schwerpunkt hier gefunden.
So verdient kununu Geld.