12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Allgemein sehr viel, ich bin äußerst zufrieden.
Sehr wenig bis nichts.
Mehr Pizzatage. :D
Ist wirklich gut es gibt kaum schlechte Laune.
Innen sowie außen gut.
Pflege halt.
Nach Bedarf, Befähigung und Wunsch.
Gut, wirklich gut.
Ist kein Thema.
In der 1 zu 1 ist man meist alleine. Aber wenn man sich sieht ist es immer schön.
Es wird schon rücksichtsvoll geplant.
Allumfänglich unbeanstandbar.
Immer individuell da 1 zu 1, aber der AG interveniert bei Bedarf.
Immer offen und direkt.
Jeder wird absolut gleich behandelt.
In der Branche immer.
-Gehalt ist akzeptabel
-Manche Patienten sind wirklich cool
In Mitarbeitergesprächen wird deutliche Autoritäre Präsenz des Vorgesetzten vermittelt , zudem hat man leider keine Handhabe seine eigenen Ansichten / Meinungen zu äußern. Dies wird sofort abgewiesen .
-Umstrukturieren des Unternehmens
-Springer-Dienste einführen
-Weniger Versorgungen annehmen , erst wenn festes Team besteht !
-Fortbildung zum Thema Respekt am Arbeitsplatz durchführen ( Es ist nicht normal im Gespräch gedrängt zu werden private Situationen zu schildern )
Das Unternehmen zeigt nach außen eine ruhige/gelassene Arbeitsatmosphäre. Jedoch ist das nicht die Realität.
Nach außen wirklich ansprechend im ersten Moment , auch bezüglich Social Media um die junge Generation anzusprechen . ( Leider nur Fassade )
Nahezu täglich klingelt das Handy egal ob wegen einer WhatsApp-Nachricht oder wegen eines Anrufs. So richtig abschalten nach der Arbeit ist nicht drin .
Absolut nicht möglich . Viele Dinge werden versprochen , finden aber nicht statt.
Das Gehalt ist verhandelbar , jedoch gibt es deutlich höhere Gehälter bei anderen Intensivpflegebetrieben.
Leider wird in den Versorgungen , beziehungsweise in den Teams nicht adäquat von einer Teamleitung darauf geachtet , dass alle Kollegen das selbe Maß an Arbeit erbringen sollen .
Leider ein sehr schwieriges Thema . Hierbei muss man sagen das die Vorgesetzten sich nach außen gut verkaufen können. Sind die Türen in einem Mitarbeitergespräch jedoch geschlossen , sieht das Verhalten anders aus. So eine Erfahrung möchte ich als Mensch nie wieder machen müssen . Das war wirklich schlimm.
Es gibt wirklich Versorgen die angenommen werden um daraus Profit zu schlagen , jedoch sind die Arbeitsbedingungen dementsprechend…
Alles wird leider ( ob man möchte oder nicht ) über WhatsApp kommuniziert. Hiebei beispielsweise um folgende Aspekte zu klären :
-Einspringen/Dienste Tauschen
-Urlaub/Frei
-Patientendaten/Termine
Antwortet man per WhatsApp nicht zurück , wird man mehrfach hintereinander angerufen .
Als Frau in diesem Unternehmen ist es leider deutlich schwieriger sich durchzusetzen und ernstgenommen zu werden .
Bis auf einspringen , fällt mir nichts ein .
Autos
Artnund Weise wie man gekündigt wurde
Estorer hat mal viel geredet und versprochen Vielleicht sollte man sich wieder mehr auf den eigentlichen Kern konzentrieren: die Versorgung der Patientinnen und Patienten sowie die Unterstützung und Wertschätzung der Mitarbeitenden. Der Fokus scheint teilweise auf anderen Themen zu liegen, (Geld) wodurch wichtige Anliegen in den Hintergrund geraten.
Am Anfang wird viel geredet und erwartet, es wird immer geredet dieser Pflege Dienst sei anders. dass man auf Augenhöhe kommuniziert. Außerdem wird immer wieder betont, dass man jederzeit mit der Leitungsebene kommunizieren könne, was jedoch nicht der Wahrheit entspricht. Es wird gelogen oder Mitarbeitende werden für den eigenen Vorteil aus ihrem aktuellen Dienst in eine andere Versorgung umgeplant, damit Personen aus der Leitungsebene zu pflegerisch weniger aufwändigen Patientinnen und Patienten wechseln können.
Es werde immer die selben Mitarbeiter fürs einspringen angefragt. Sowie wenn es ein Nein gibt wird über andere Kollegen gefragt oder versucht gekauft zu werden
Die anderen Pflegefachkräfte je nach Team sind sehr kollegial und unterstützen sich auch gegenseitig.
Versprechen werden häufig nicht eingehalten. Entweder man funktioniert und fügt sich den Erwartungen, oder es entsteht der Eindruck, dass über Mitarbeitende bei anderen Kolleginnen und Kollegen schlecht gesprochen wird. Ein wertschätzender und professioneller Umgang ist dadurch nicht gegeben.
Man ist eine Nummer in Diesem Unternehme. Die Teamleiter sind offen und kommunikativ. Wenn jedoch Angelegenheiten geklärt werden müssen, die über ihren Zuständigkeitsbereich hinausgehen und das Büro betreffen, sind die Verantwortlichen dort häufig mit Content drehen für Instagram oder privaten Dingen beschäftigt. Dadurch werden Anliegen der Mitarbeitenden nicht zeitnah bearbeitet sondern teils bekommt man Garkeine Antwort
Das Kollegiale und menschliche Miteinander.
Bis dato kann ich nichts negatives sagen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Hier und da gibt es immer mal wieder kleine Meinungsverschiedenheiten, die jedoch Teamintern schnell gelöst werden, entweder durch die engagierten Teamleiter oder aber durch die Kollegen selbst. In den seltensten Fällen muss durch die Leitungskräfte interveniert werden. Die Versorgungen sind durch die Bank alle sehr nett und behandeln das Pflegepersonal als Teil der Familie. Hier wird zusammen gegessen, gelebt und gelacht.
Der Arbeitgeber ist relativ unbekannt. Er macht wenig Werbung. Hier passiert alles über Mundpropaganda. Ich habe mich im Vorfeld bei Bekannten und Freunden informiert und mir wurde gesagt das es ein sehr herzliches und freundliches Miteinander sei. Das kann ich bestätigen. Jedoch lässt man sich auch nicht auf er Nase herumtanzen und zieht irgendwann seine Konsequenzen daraus.
Die Dienstpläne sind solide und werden am 15. eines laufenden Monats per Email an die hinterlegte E-Mailadresse versendet. Natürlich, wie auch überall in der Pflege, wird man hin und wieder von den Vorgesetzten angerufen und es wird gefragt ob man einspringen kann oder ob man einen Dienst tauschen kann. Absagen werden nicht hinterfragt und werden freundlich aufgenommen. Ich persönlich habe nie irgendwelche Nachfragen gehabt wie "Wieso?, Was hast du?" oder dergleichen.
Ich arbeite seit ca. 10 Jahren in der Pflege und habe schon viel gesehen und mitmachen müssen. Eine Vergütung wie bei JP Intensivpflege Estorer habe ich bis dato noch nicht gehabt.
Der Kollegenzusammenhalt variiert je nach Versorgung, ist aber grundsätzlich gut. Hier kommt es aber darauf an, wie sehr man sich in das Team integrieren möchte. Ehrlichkeit ist hier aber das A und O! Es werden regelmäßig Teamevents angeboten wie Essen gehen, Bowling spielen oder gemeinsame Kinoabende in Alsdorf im Cineplexx. Diese werden komplett vom Arbeitgeber übernommen und finden auf freiwilliger Basis statt.
Das Vorgesetztenverhalten (nur auf das Büro bezogen) ist grundsätzlich sehr freundlich. Aber auch hier ist es so, dass wir alle nur Menschen sind und jeder mal einen schlechten Tag hat. Meine Erfahrungen waren immer sehr positiv und Menschlich. Bis jetzt konnte ich jedes Anliegen mit dem Büro besprechen und es wurde versucht gemeinsam eine Lösung hierfür zu finden. Was nicht gemocht wird ist wenn man nicht ehrlich ist. Das wird jedoch schon beim Einstellungsverfahren mitgeteilt und auch so gelebt.
Die Dinge die ich zum arbeiten brauche, bekomme ich auch. Was nicht da ist, wird besorgt.
Die Kommunikation innerhalb der Versorgungen variiert. Bei Änderungen im Ablauf wird man durch die Teamleiter oder aber durch die Vorgesetzten informiert. Natürlich sind wir alle nur Menschen und jeder macht mal einen Fehler, jedoch ist es bis dato noch nicht vorgekommen, dass man nicht mehr zusammen gefunden hat.
Da ich neu in die außerklinische Intensivpflege eingestiegen bin ist für mich tatsächlich alles interessant. Der Arbeitgeber bietet jedoch auch fort- und Weiterbildungen an, wenn man möchte.
Reicht der Platz nicht aus
Das ist zuviel
Viele haben einfach keine Lust mehr
Respektlos
Findet nicht wirklich statt
Sehr menschlich.
Nichts was mir einfallen würde.
Wenn es diesen Pflegedienst nicht geben würde müsste man ihn erfinden.
Wir sitzen alle im selben Boot.
Herzlich und auf Augenhöhe
Offene Kommunikation
Transparenz in der Entscheidungsfindung
Da fällt mir nichts ein.
Man könnte Dienstwagen anbieten wie in der Branche üblich, soll aber wohl kommen. Bei e in einzelnen Kollegen wird das auch gemacht.
Man freut sich immer wenn man Kollegen trifft.
Die Vorgesetzten sind im größten Stress nett und respektvoll.
Sehr gut nach Außen hin.
Klar man muss hier und da einspringen aber das liegt an der Branche.
Je nach Bedarf und Befähigung.
Überdurchschnittlich
Gut
Man hilft sich wo man kann, auch über das Muss hinaus.
Soweit man das als nicht Betroffener sieht gut.
Absolut nichts auszusetzen.
1 : 1 Pflege, aber was der Arbeitgeber bestimmt macht er im Sinne der Angestellten.
Es wird offen kommuniziert, negatives sowie positives.
On Point, alle werden gleich behandelt.
In der Branche ja immer.
So verdient kununu Geld.