7 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde gut, dass man bei JP KOM auf Exzellenz setzt. Nur mit diesem Anspruch kann sich eine Berater-Persönlichkeit entwickeln.
Mein Group Head hat gute Arbeit gesehen und gelobt. Wie in jeder guten Agentur, ist natürlich Einsatz gefordert. Der Umgang miteinander ist fair und vertrauensvoll.
Agency Life ist arbeitsintensiv - überall.
Auf die Kollegen war immer Verlass. Ich habe beispielsweise erlebt, dass Kollegen Überstunden gemacht haben, um mich bei einer Aufgabe zu unterstützen.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass man respektvoll miteinander umgeht.
Von meinem Group Head fühlte ich mich kompetent geführt. Klare Briefings und Ziele, ein offenes Ohr für Fragen.
So ein schönes Großraumbüro wie bei JP KOM am Standort Düsseldorf ist mir vor und nach meiner Zeit dort nicht untergekommen.
In regelmäßigen Meetings tauschen sich die Kollegen in Meetings auf Team- und Agentur-Ebene aus. Die Geschäftsführung und die Group Heads informieren über relevante Entwicklungen.
Als Trainee wurden mir nicht nur die "lästigen" Aufgaben gegeben, sondern auch solche, an denen ich eine Menge lernen konnte.
Konsequente Orientierung an Exzellenz; hohe Kompetenz beim Thema Change-Kommunikation
Sehr operative, juniorige Agentur; patriachal gesteuert, Gehorsam statt Querdenken erwünscht
Offenere Stukturen; höhere Mitarbeiterbeteiligung; Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen; Onboarding verbessern, dadurch neuen Mitarbeitern besseres Abkommen ermöglichen
Guter Zusammenhalt der Mitarbeiter, hohe Motivation, geringe Identifikation mit der Agentur
Persönliche Förderung kaum vorhanden; Individuelle Fähigkeiten von Mitarbeitern nicht konsequent genutzt
Überdurchschnittliches Gehalt im Branchenvergleich
Launenhaftes Verhalten der Vorgesetzten; oft demotivierend; Mikromanagement
Intransparente interne Kommunikation; oft unklar und schwer durchschaubar
für viele Kunden verlängerte Werkbank; Strategische Beratung kommt zu kurz
- Hohe Qualität der Dienstleistungen
- Gute Qualifikation der Mitarbeiter
- Unberechenbare Führungskräfte
- Übertriebenes, "gewolltes" Beraterauftreten
Mit Kollegen unterhalb der GF freundschaftlich und kollegial. Manche Mitglieder der GF durch unberechenbare Launenhaftigkeit sorgten jedoch auch häufig für große Verunsicherung
Bei PR-Profis und erfahrenen Kommunikatoren hat das Unternehmen einen hervorragenden Ruf, was vor allem auf die hohe Qualität der Ausbildung und der abgelieferten Arbeit zurück zu führen ist. Hat mir bei meiner weiteren Karriere jedenfalls immer geholfen.
Nicht selten 60+-Wochenstunden schon als Trainee ...
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten durch umfassende Inhouse-Trainings mit renommierten, externen Trainern
Für eine Agentur gute Verdienstmöglichkeiten
Nichts Besonderes
Eingeschworene Gemeinschaft, die sich gegenseitig half und mit der man auch privat gut auskommen konnte
Kollegen 45+ waren beide in der GF, von daher ...
Unterschiedliche Charaktere in der Geschäftsführung. Deckungsbeitrag steht zu häufig im Vordergrund
Alte Räumlichkeiten nüchtern und funktional, kein Wohlfühlfaktor
Regelmäßige Team- und Standortmeetings. Auch die GF sorgte dafür, dass man regelmäßig über den wirtschaftlichen Stand der Agentur Bescheid wusste
Frauen und Männer absolut gleichberechtigt
Wer Bereitschaft und Eigeninitiative zeigte, konnte auf verschiedensten Jobs eine Menge lernen
Mir gefällt der systemische Ansatz. Anspruchsvolle Lösungen werden mit dem Kunden in Workshops erarbeitet. Das schafft bringt Dynamik ins Projekt und sorgt für eine reibungslosere Umsetzung.
Mehr teamübergreifende Zusammenarbeit
Gutes Klima in Frankfurt. Austausch zwischen den Teams könnte noch stärker sein. Für Diskussionen sorgt nur die Stärke des Kaffees ;)
Arbeitszeiten sind agenturtypisch: In Hochphasen länger, an anderen Tagen ist auch mal früher Feierabend. Auf Kollegen mit Familie wird Rücksicht genommen, z. B. was den flexibleren Arbeitsbeginn angeht.
Karriere erfordert Eigeninitiative und Gelegenheiten - neue Projekte, an denen man sich beweisen kann. Weiterbildung: "Standardprogramm" umfasst Text-, Konzeptions- und Präsentationsseminare, meist in-house, sowie internen Wissensaustausch zu Best Practices. Wer will, kann die Ausbildung zum NLP-Practitioner machen. Wen ein Thema außerhalb des geplanten Programms reizt: selbst aktiv werden. Sofern die Fortbildung fachlich passt und die Kosten im Rahmen sind, gibt es oft Möglichkeiten, sie in den Plan zu integrieren.
Vergütung über Branchenschnitt, ab Beraterebene incentivierte Ziele, zusätzliche Leistungen unter anderem Zuschuss zum Essen (Sodexos) und zum Fitness-Studio
Top-Kollegen, mit denen ich täglich in Frankfurt und regelmäßig in Düsseldorf zusammenarbeite! Danke für offene Ohren, helfende Hände, aufmerksames Korrekturlesen und gemeinsames Lachen, selbst wenn es mal stressig ist!
In Düsseldorf tolle neue Büros in den Schwanenhöfen: Großraum mit unterschiedlichen Denk- und Arbeitsräumen. In Frankfurt großzügige 2er-Büros in einem historischen Bau in der Innenstadt. Mitten im Geschehen, auch zur Weihnachtsmarktzeit und bei Weinfesten - wer's mag, freut sich. Mich nervt das Gedudel.
Eigeninitiative gefordert! Tipp: Wer als Junior das Gefühl hat, nicht genug Abwechslung zu haben, sollte sein Interesse an anderen Themen deutlich zeigen, z. B. durch Blogbeiträge oder beim Lunch mit Kollegen und GF
Neben der operativen Tätigkeit wird viel Wert auf wissenschaftliche Fundierung gelegt.
Mich störten die sehr cleanen Arbeitsräume, die Agentur ist jetzt aber umgezogen.
gut - vielleicht ein bisschen weniger "bunt" als in anderen Agenturen. Sommerfest für Mitarbeiter und Kunden, Weihnachtsfeier nur für die Mitarbeiter.
Ich habe in meiner weiteren Karriere von dem guten Image der Agentur profitiert. Bekanntheit durch die Publikationen zum Thema Change (Wurzel der Agentur) und Wertschöpfung durch Kommunikation.
Wie in jeder anderen PR-Agentur muss man auch bei JPKOM damit rechnen, Peaks zu haben. Es gibt aber keine Unternehmenskultur, die Überstunden gut heißt. Urlaubssperre ab Mitte Oktober wg. Jahresendgeschäft. Zwischen Weihnachten/Neujahr ist die Agentur geschlossen.
Es gibt für das Traineeship einen festen Curriculum, der sich an den Standards der DPRG orientiert, aber bei mir individuell auf meine Vorkenntnisse und Kompetenzen zugeschnitten wurde. Zahlreiche Fortbildungen in Text, PR-Konzeption, Medienrecht, etc. Regelmäßiger "Exchange of Excellence", um Best Practice-Austausch von Erfahrungen unter den Standorten zu fördern. Von der guten Ausbildung profitiere ich noch heute.
Im Vergleich zu anderen Agenturen je nach Qualifikation gute Verdienstmöglichkeiten; Incentivierung ab Berater-Level; Fitnessstudio gefördert; Mittagessen subventioniert
Mir sind keine besonderen Maßnahmen bekannt.
Es gibt mehrere Teams, in denen sich die Leute untereinander helfen, v.a., wenn eine Person gerade Land unter hat. Hier achten auch die Vorgesetzten durch die enge Kapazitätsplanung auf Ausgewogenheit. Eher wenige über die Arbeitszeit hinausgehende Freundschaften.
Ich hatte während "Lehrjahre" zwei sehr unterschiedliche Vorgesetzte sowie immer auch einen engen Kontakt zur Geschäftsführung, wovon ich in meiner Ausbildung sehr profitiert habe. Die Agentur ist inhabergeführt - mit allen Vor- und Nachteilen.
Die alten Agenturräume waren sehr funktional; es wurde immer auf eine gute, funktionierende Technik geachtet.
Sehr offene Kommunikation mit allen Mitarbeitern über das Agenturmanagement, wirtschaftliche Entwicklung etc.
In jeglicher Hinsicht offene Kultur. Frauen haben die gleichen Karrierechancen wie Männer.
Aufgrund der unterschiedlichen Branchen und des breiten Leistungsspektrums hatte ich eigentlich immer Abwechslung. Man muss sich natürlich auch selber einbringen!
Kommunikation (Beratung und Realisierung) auf hohem Niveau. JPKOM verbindet die meisten Vorteile einer kleinen Organisation (jeder kennt jeden, guter Zusammenhalt ...) mit Angeboten von deutlich größeren Unternehmen (Übernahme Kosten für Fitnessstudio, Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge etc.).
Angenehm, professionell, vielleicht manchmal etwas steif.
Kunden schätzen uns - einige Kollegen sind wohl etwas kritisch...
Es gibt Phasen, in denen man richtig ranklotzen muss, i. d. R. geht es hinsichtlich der Arbeitszeiten aber humaner zu als in manch anderer Agentur (und auch als in einigen Unternehmen).
Fortbildungen zu branchenspezifischen Themen und darüber hinaus, je nach Karrierelevel (z. B. Texten/Schreiben, Grafik für Nicht-Grafiker, Einführung in Bewegtbild inkl. Schnitt) i. d. R. 2 pro Jahr; NLP Practitioner-Ausbildung über 3 Jahre (2 Wochenenden/Jahr); interne Workshops 2 pro Jahr (z. B. zu PR-Konzeption, Kommunikationskampagnen oder Vorstellung zentraler Kundenprojekte)
Deutlich über Branchenschnitt.
Fällt weder positiv noch negativ auf.
Sehr guter Zusammenhalt in den Teams; wenig bis gar keine "Politics".
Direkte Vorgesetzte sind (fast) immer ansprechbar, es wird gemeinsam - auch mal nach ungewöhnlichen - Lösungen gesucht.
Alle drei Standorte bieten moderne und schöne Büros. In Düsseldorf ganz neu in den Schwanenhöfen (viel Platz, sehr gute Ausstattung).
Als Dienstleister gilt: Die Aufgaben für/Bedürfnisse von Kunden gehen vor. Innerhalb dieser Leitplanken gibt es mehr als genug Spielwiesen auf denen man sich tummeln kann (Eigenititiative erwünscht).
* Größtenteils nette Kollegen (unterhalb der eher distanzierten Geschäftsführungsebene)
* Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung grundsätzlich gegeben und gefördert, allerdings nur on-top, wenn die reguläre Arbeit gemacht ist.
* Selbstausbeutung wird in großen Meetings verurteilt, auf Gruppenebene aber gefördert und gefordert.
* Intransparente Unternehmensführung
* Mangelhafte interne Kommunikation
* In den Markt kommunizierte Ansprüche (Exzellenz, Strategische Herangehensweise) werden intern nicht gelebt und kommen auch bei Kundenprojekten oft zu kurz.
* Interne Wissensvermittlung funktioniert nicht: Archaische, ungepflegte Toolbox, Wissen bleibt personengebunden
* Distanz zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung verringern
* Die eigenen Ansprüche auch leben
* Offener Umgang miteinander
Standortabhängig, in Düsseldorf am erdrückendsten.
Kaum positives Feedback zur eigenen Arbeit. Kritik geht dagegen immer.
Sehr standort-, team- und aufgabenabhängig. Weiterempfehlung an Freunde nur mit gleichzeitiger Betriebsanleitung und Karte interner Minenfelder.
Wer den kleinen Finger gibt, verliert schnell den ganzen Arm. Die Geschäftsführung schützt die Mitarbeiter nicht. Teils bewusst unrealistische Kapazitätsplanung führt zu starken Belastungen.
Regelmäßige Seminare und Weiterbildungsprogramme. Interne Wissensverteilung funktioniert mehr schlecht als recht.
Faire Bezahlung, für die allerdings explizit auch unbedingte Überstundenbereitschaft verlangt wird. Für PR-Einsteiger deutlich über dem Branchenschnitt. Ab Berater incentivierte Bonis.
Bis auf einen Backstabber eine sehr solidarische Gemeinschaft
Außerhalb der Geschäftsführung niemand älter als 45 Jahre
Sehr hierarchische Struktur mit großer Distanz zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern
Standortabhängig gut bis sehr gut. IT teilweise älter aber funktioniert meist.
Große Kluft zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern. Für gewöhnlich: Je höher die Hierarchie desto schlechter die Kommunikation nach unten. Keine Storyline. Wenig Wissen über Identität und Ziele der Agentur. Der Schuster hat oft die schlechtesten Schuhe.
Männlich dominiertes Unternehmen. Als Frau hat man es tendenziell schwieriger.
Profitabilität zählt. Interessante Aufgaben für die Mitarbeiter keine maßgebliche Motivation für die Geschäftsführung. Wer sich nach (gewöhnlich spätem) Feierabend noch weiter engagieren will, wird natürlich nicht aufgehalten. Wer profitabel ist, landet schnell in einer operativen Sackgasse.