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JP KOM 
GmbH
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Mitarbeiterzufriedenheit

    • 3,9Gehalt/Sozialleistungen
    • 3,0Image
    • 3,2Karriere/Weiterbildung
    • 2,8Arbeitsatmosphäre
    • 3,0Kommunikation
    • 4,1Kollegenzusammenhalt
    • 2,5Work-Life-Balance
    • 2,7Vorgesetztenverhalten
    • 3,1Interessante Aufgaben
    • 3,1Arbeitsbedingungen
    • 2,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 3,4Gleichberechtigung
    • 3,2Umgang mit älteren Kollegen

Seit 2013 haben 20 Mitarbeiter und Bewerber diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,7 Punkte).

Alle 20 Bewertungen entdecken

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 19 Mitarbeitern bestätigt.

  • EssenszulageEssenszulage
    89%89
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    74%74
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    53%53
  • InternetnutzungInternetnutzung
    47%47
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    47%47
  • HomeofficeHomeoffice
    37%37
  • Mitarbeiter-RabattMitarbeiter-Rabatt
    26%26
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    16%16
  • CoachingCoaching
    11%11
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    11%11
  • ParkplatzParkplatz
    11%11
  • BarrierefreiBarrierefrei
    5%5
  • FirmenwagenFirmenwagen
    5%5

Arbeitgeber stellen sich vor

Was Mitarbeiter sagen

Was Mitarbeiter gut finden

Gehalt ist nicht schlecht. Goodies wie Essensgutscheine und Unterstützung von Fitness Studio. Ist heute aber auch nichts, womit man auf dem Arbeitsmarkt herausragt.
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Ich finde gut, dass man bei JP KOM auf Exzellenz setzt. Nur mit diesem Anspruch kann sich eine Berater-Persönlichkeit entwickeln.
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Sehr gutes Gehalt
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Konsequente Orientierung an Exzellenz; hohe Kompetenz beim Thema Change-Kommunikation
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* Größtenteils nette Kollegen (unterhalb der eher distanzierten Geschäftsführungsebene)
* Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung grundsätzlich gegeben und gefördert, allerdings nur on-top, wenn die reguläre Arbeit gemacht ist.
Was Mitarbeiter noch gut finden? 10 Bewertungen lesen

Was Mitarbeiter schlecht finden

Es gibt einfach unfassbar viele Dinge, über die man nur den Kopf schütteln kann:
- Mitarbeiterbefragungen, in denen eine Abteilung die andere bewerten muss
- Sieben Hierarchielevel bei 30 Mitarbeitern
- Das Management schreit regelmäßig Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft an, so dass alle vor Scham im Boden versinken
- Man will sich als Agentur für Internet of Things positionieren, weigert sich aber, auch nur einen Software-Entwickler einzustellen – kann man ja outsourcen
- Und dann behauptet man ernsthaft, man sei ...
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Keine Innovationen mehr. Zu wenig Seniorität.
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Sehr operative, juniorige Agentur; patriachal gesteuert, Gehorsam statt Querdenken erwünscht
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siehe Job-Bewertung
* Selbstausbeutung wird in großen Meetings verurteilt, auf Gruppenebene aber gefördert und gefordert.
* Intransparente Unternehmensführung
* Mangelhafte interne Kommunikation
* In den Markt kommunizierte Ansprüche (Exzellenz, Strategische Herangehensweise) werden intern nicht gelebt und kommen auch bei Kundenprojekten oft zu kurz.
* Interne Wissensvermittlung funktioniert nicht: Archaische, ungepflegte Toolbox, Wissen bleibt personengebunden
Was Mitarbeiter noch schlecht finden? 7 Bewertungen lesen

Verbesserungsvorschläge

Das Büro in Frankfurt wechseln oder den Standort aufgeben. Mitarbeiter fördern, die die Agentur in die Zukunft führen können und wollen anstatt sie zu verprellen. Sich von überholten Management-Konzepten lösen. Deutsches Arbeitsrecht respektieren.
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Mehr Energie darauf verwenden, eine Unternehmenskultur zu schaffen, wo die Menschen sich wohlfühlen. Dann identifizieren sie sich auch mehr mit dem Unternehmen, sind motivierter, kündigen nicht so schnell und sind dadurch wirtschaftlicher.
Und anfangen zu hinterfragen. Nur so kann man eine lernende Organisation werden. Zwar gibt es sog. Lunch&Learns und zweimal im Jahr sog. Excellence Days, aber das ist eher eine Mischung zwischen Selbstbeweihräucherung und Anekdotenerzählen. Ein kritisches Hinterfragen der Strukturen oder Prozessanalysen auf der Suche nach Optimierungspotenzial und Waste-Reduzierung ...
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Leider Rezepte und Verhalten von vorgestern. Arena-Modell von Renn, AIDA-Schema, der obligatorische, jährliche LACP-Award für ein hübsches PDF. Leider keinerlei authentische digitale Präsenz der GF-Mitglieder. Zu viele überholte Status-Rituale. Ständige Fluktuation wird durch Trainees versucht wettzumachen
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Offenere Stukturen; höhere Mitarbeiterbeteiligung; Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen; Onboarding verbessern, dadurch neuen Mitarbeitern besseres Abkommen ermöglichen
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* Distanz zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung verringern
* Die eigenen Ansprüche auch leben
* Offener Umgang miteinander
Was Mitarbeiter noch vorschlagen? 7 Bewertungen lesen

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt

4,1

Der am besten bewertete Faktor von JP KOM ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).


Der Zusammenhalt unter den Kollegen war - mit einigen Ausnahmen - stets sehr gut, auch standortübergreifend. Man half sich gegenseitig aus und unternahm auch privat ab und an etwas miteinander. Durch die zunehmende Fluktuation in der Agentur nahm der Zusammenhalt jedoch stetig ab.
4
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Wir freuen uns zusammen, wir fluchen zusammen und wir versuchen uns gegenseitig zu unterstützen, wo es geht.
5
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Auf die Kollegen war immer Verlass. Ich habe beispielsweise erlebt, dass Kollegen Überstunden gemacht haben, um mich bei einer Aufgabe zu unterstützen.
5
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Von Team zu Team unterschiedlich, im Allgemeinen aber ok.
3
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Wenig Grätschereien und Nachtreten. Aber auch wenig Blick über den Tellerrand ...
3
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Was Mitarbeiter noch über Kollegenzusammenhalt sagen? 12 Bewertungen lesen

Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance

2,5

Der am schlechtesten bewertete Faktor von JP KOM ist Work-Life-Balance mit 2,5 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).


Man wurde oft ungläubig angeguckt, wenn man es wagte, pünktlich Feierabend zu machen oder am nächsten Tag sogar zur Rede gestellt. Die Vermutung, dass die Agentur die unbezahlten Überstunden braucht, um überhaupt profitabel zu sein, liegt nahe. Viele Führungskräfte haben die Privatsphäre der Mitarbeiter weder abends noch am Wochenende oder im Urlaub respektiert und auch bei Abwesenheit weiter private Whatsapp-Nachrichten geschickt oder sogar angerufen (jeder Mitarbeiter musste seine private Handynummer in eine Liste eintragen). 27 Tage Urlaub bzw. 30 für ...
2
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Organisationsstrukturen, die dazu führen, dass man zu viel arbeitet. Vermeintlich unaufschiebbare Aufgaben schießen überall aus dem Boden und jeder sitzt an fünf Projekten gleichzeitig, oft alleine bis spät abends.
1
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Je nach Auftragslage sehr unterschiedlich.
3
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Nicht anders als in anderen Agenturen.
2
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Nur wer lange arbeitet, arbeitet auch gut. Home Office war nicht gern gesehen.
1
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Was Mitarbeiter noch über Work-Life-Balance sagen? 14 Bewertungen lesen

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

3,2

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).


Die Mitarbeiter, die für gut befunden wurden (sprich: sich am meisten für die Agentur aufgeopert haben), wurden gefördert. Die Art der Weiterbildung wurde jedoch oft durch die Geschäftsführung selbst festgelegt. Viel Spielraum für eigene Wünsche gab es nicht. Entweder man hat die Seminare und Fortbildungen dankend angenommen, die für einen ausgewählt wurden, oder man bekam keine.
Die andere Möglichkeit war, subtil zu kommunizieren, dass man auch noch andere Beschäftigungsmöglichkeiten hat. So konnte man im Handumdrehen vom Junior zum Senior aufsteigen.
2
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Hier kann man schnell aufsteigen. Allein 2019 haben 50% (!) der Mitarbeiter die Firma verlassen. Das führt zwar dazu, dass man schnell vom Trainee zum Senior befördert wird, bedeutet aber im Umkehrschluss, dass die Senioren zum Teil eine ziemlich juniorige Truppe sind.
1
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Das Ausbildungsprogramm für Trainees wird gerade komplett überarbeitet. Weiterbildungsprogramme ab Beraterlevel werden individuell entschieden.
4
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Junge Talente werden gefördert, wenn der Einsatz stimmt (Stichwort: viele Überstunden).
2
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Persönliche Förderung kaum vorhanden; Individuelle Fähigkeiten von Mitarbeitern nicht konsequent genutzt
2
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Was Mitarbeiter noch über Karriere/Weiterbildung sagen? 14 Bewertungen lesen

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